vollkornbrot will nicht gegessen werden

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heute habe ich nicht nur einen artikel gefunden, den ich vor über einem jahr tagelang gesucht und seither vermisst geglaubt hatte, sondern auch ein zitat von john thorne (in jeffrey steingartens zweitem buch auf seite 23), der sagt, dass „vollkornbrote […] ob sie nun aus weizen, roggen, hafer oder einem anderen getreide bestehen, sich etwas von jener hartnäckigkeit bewahrt haben, mit der sich das korn dagegen sträubt, verdaut zu werden. sie sind eine art aufgelockerter haferschleim, der sättigt, aber letztlich unbefriedigend bleibt.“

ich bin ein wenig traurig, dass mir das nicht eingefallen ist.

garantiert von mir sind dafür die (nicht so kurzen) antworten auf jene fragen, die mir nicky stich (delicous:days) und sebastian dickhaut (rettet das mittagessen) gestellt haben: das küchengötter-interview „nachgebloggt: esskultur.at“

kommentare

3 kommentare zu “vollkornbrot will nicht gegessen werden”

  1. Robert sagt:

    …und wird beim kauen immer mehr im Mund!
    Lieben Gruß aus München
    und nochmal DANKE für die tollen Tage in Wien!
    Robert

  2. lamiacucina sagt:

    das Interview zu lesen hat mich gefreut

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  1. […] am liebsten sauerrahm-) 2. zitronen (bio, am liebsten italienische) 3. roggensauerteigbrot & handsemmerl (bio, von wem wohl) 4. obers (bio) 5. erdäpfel (bio, speckige & mehlige, am liebsten würzige […]



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