irisch & kulinarisch: woche 38

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samstag: bestes vegetarisches essen bisher im cafe paradiso in cork/irland.

sonntag: erstes full irish breakfast mit black & white pudding, der an steirische breinwurst erinnert. butter museum ohne butterbrot.

montag: sanddornbeeren auf garinish island vor glengarriff und mindestens 40 shades of green.

dienstag: nachtkerzensamen könnten wunderbar auf zarte blattsalate passen – im garten einer selbstversorgerin in der nähe von bantry.

mittwoch: schön langsam wäre ordentliches brot gefragt. der belgisch-irische apple cake im bamboo park von glengarriff bei sonne im kurzen leiberl ist eine gute entschädigung.

donnerstag: nepalesisch in dublin. wunderbar. und danach in bonos bar zum tee.

freitag: fallon & byrne, der feinkostladen dublins/irlands. avoca, das café dublins, gruel, die bangers & mash (würstl mit erdäpfelpüree) dublins. satt.

samstag: temple bar food market. rohmilchkäse und wildlachs im handgepäck.

sonntag: für ein abendessen nach peru zu gaston acurio: ikarus im hangar7.

kommentare

9 kommentare zu “irisch & kulinarisch: woche 38”

  1. entegut sagt:

    Hangar 7 – gerade einen Tisch gecancelt, passt leider terminlich wieder nicht.
    Irland klingt spannend und wie war das Wetter?

  2. sisko sagt:

    Den peruanischen Sonntag im Ikarus/Hangar 7 durfte ich auf Einladung von esskultur.at & family genießen. Herausragende Küchenleistung, betreut durch perfekten Service in einem architektonisch avantgardistischen und gleichzeitig sehr angenehmen Ambiente.

    Als Zusatzgeschenk erhielt ich Salz, nicht aus Irland, aber auch von der großen Insel da draußen im Atlantik: Maldon Sea Salt.

    Vielen Dank auf diesem Weg, ihr Lieben!

  3. frog77 sagt:

    Klingt nach einer tollen Reise, da hattet Ihr ja wenigstens am letzten Tag noch schönes Wetter!
    Cafe Paradiso ist immer noch auf meiner To do List.
    Ich wohne in Dublin und kann dir nur zustimmen, Gruel ist toll zum Brunch, aber auch abends, da kriegt man keine Speisekarte sondern liest die Daily Specials von einer Schiefertafel an der Wand ab. Und beim Temple Bar Market findet man immer wieder was Neues, wenn ich es mir leisten könnte wuerde ich immer da einkaufen & nicht im Supermarkt. Falls Du wieder mal kommst schau auch mal in’s L’Gueleton zum Abendessen (Achtung das ist immer voll und man kann keinen Tisch buchen, muss also Glück haben oder sich kurz vor 18:00 anstellen & für den gleichen Abend vorbestellen).
    Oder auch Brunch im Odessa, Eggs Benedict sind super…
    Die einzigen deutschen Sachen die mir hier wirklich fehlen nach 10 Jahren sind bayrisches Brot, Quark, Zwetschgen, Brezen und Weisswürste! Schöne Grüsse aus Dublin

  4. Das könnte Dich vielleicht interessieren?! Meine Freundin Elke aus Cork hat einen feinen blog und Sie ist ebenfalls ein großer Fan vom Café Paradiso.

    http://thedineandwineclub.blogspot.com/

    Alles Gute,
    Martin
    http://www.berlinkitchen.com

  5. katha sagt:

    schade, entegut, ich war drei jahre lang skeptisch, bevor ich letztes jahr endlich mein geldtaschl packte und zu greg malouf ins ikarus essen ging. ich war völlig überrascht von der unkomplizierten atmosphäre und dem echt professionellen team. das peruanische menü hat mich nicht so vom hocker gehaut wie das orientalische, war aber auf ebenso hohem niveau sehr spannend. ich hoffe, in nächster zeit mal ein bisserl genauer darüber berichten zu können.

    gerne, sisko! hast du schon pisco gekauft? als sisko bist du quasi verpflichtet dazu ;-)

    wow, frog77, das ist ja eine nette geschichte! hätten wir früher voneinander gelesen, hätte ich zumindest brot, zwetschken (gerade saisonende) und vielleicht sogar weisswürste mitbringen können… beim nächsten mal? im austausch gegen lachsnachschub vielleicht?

  6. noumenon sagt:

    bin gerade aus irland zurück, folge einer empfehlung der kaltmamsell und bin wieder in meinem lieblings-urlaubsland (meine freundin wohnt bei sligo) :o). da ich mich seit einiger zeit mit selbstversorgung (erst mal hauptsächlich theoretisch) beschäftige und meine freundin auch etwas in die richtung aufbauen möchte, würde mich die selbstversorgerin bei bantry interessieren. könntest du mir vielleicht einen kontakt vermitteln?

    und natürlich: sehr interessanter blog; hab ich gleich abonniert.

  7. katha sagt:

    spannend, noumenon! sie heisst sioned jones, ihr hof nennt sich „essiac farm“ und ist montags geöffnet. sie hat kein telefon. kannst du damit schon mal was anfangen? da wir sie anschliessend noch im bioladen organico in bantry getroffen haben, nehme ich an, dass man dir/euch auch dort weiterhelfen kann. sioned ist wahnsinnig nett und humorvoll, ich bin sicher, sie nimmt sich zeit, wenn sie merkt, dass ihr gegenüber echtes interesse an ihrer arbeit und ihrem lebensstil hat.

  8. noumenon sagt:

    danke für die informationen.

  9. katha sagt:

    danke, martin! und sorry, dein kommentar hat sich’s im spam-ordner gemütlich eingerichtet. habe gerade ein bisschen bei elke gestöbert, sie hat ja schon einen kochkurs bei/mit denis cotter vom cafe paradiso gemacht…

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