gut gereifte marillen

endlich gibt’s heimische marillen, denke ich mir grade vorher bei merkur in der mariahilfer strasse. aber weil nicht dabeisteht, aus welchem bundesland (ich nehme an: burgenland oder steiermark), schaue ich mir die kisten genauer an, und zwar am 8. juli 2009 um 10:11 uhr:

leider hatte ich nur das mobiltelefon dabei, aber es ist trotzdem gut zu erkennen, dass sich da wohl jemand beim erntejahr verschrieben hat. erinnert mich an die geschichte von dem „haifischsteak mit bauernhofgarantie„, wenn’s auch nicht um dieselbe kategorie (fragwürdigkeit von gütesiegeln) geht. vermutlich liest aber ohnehin niemand so genau wie ich die etiketten, die seitlich auf gemüse- und obstkisten in supermärkten stecken, oder?

kommentare

3 kommentare zu “gut gereifte marillen”

  1. sisko sagt:

    Na ja, bei guter Lagerung . . . ;-)

  2. uli sagt:

    habe auch eben die letzten 2008er in die heurige marmelade geschummelt;)
    waren aber eingefroren…….

    in der wachau dürften die marillenkirtage heuer ausnahmsweise mit der hauptreifezeit zusammenfallen, so um den 20.7.!

  3. a sagt:

    wobei mir beim Lackner (http://www.seehotel-lackner.at/de/restaurant/mondsee-gourmetrestaurant.html) ja höchst enthusiastisch erklärt wurde, dass das ganze Zeugs mit den roten Backen die Ungarische Marille wäre, die original Österreichische hingegen von nobler Blässe, und vom Aussterben bedroht, weil Menschen Backen lieber haben. (Die Blassen aber intensiver schmeckten)…

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