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	<title>Kommentare zu: noma, kopenhagen: die gänge 7-12/12</title>
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	<description>kulinarische notizen von katharina seiser</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 23:33:28 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Die besondere Restaurantkritik: Katharina Seisers fünfteilige Besprechung über einen Abend im &#8222;noma&#8220;, Kopenhagen &#171; NutriCulinary</title>
		<link>http://www.esskultur.at/index.php/2009/09/08/noma-kopenhagen-die-gange-7-1212/#comment-7086</link>
		<dc:creator>Die besondere Restaurantkritik: Katharina Seisers fünfteilige Besprechung über einen Abend im &#8222;noma&#8220;, Kopenhagen &#171; NutriCulinary</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 07:07:16 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Die Gänge 7-12/12 [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Die Gänge 7-12/12 [...]</p>
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		<title>Von: Anonyme Köche &#187; Blog Archive &#187; Webmeisterin</title>
		<link>http://www.esskultur.at/index.php/2009/09/08/noma-kopenhagen-die-gange-7-1212/#comment-7035</link>
		<dc:creator>Anonyme Köche &#187; Blog Archive &#187; Webmeisterin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 21:23:38 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Katharina Seiser aus Wien. Sie zeigt (wieder einmal) mit einer Reportage in eins, zwei, drei, vier, fünf Teilen, was es heisst, in erster Linie leidenschaftlich zu schreiben – und das sowohl als [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Katharina Seiser aus Wien. Sie zeigt (wieder einmal) mit einer Reportage in eins, zwei, drei, vier, fünf Teilen, was es heisst, in erster Linie leidenschaftlich zu schreiben – und das sowohl als [...]</p>
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		<title>Von: Marqueee</title>
		<link>http://www.esskultur.at/index.php/2009/09/08/noma-kopenhagen-die-gange-7-1212/#comment-6736</link>
		<dc:creator>Marqueee</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 20:52:10 +0000</pubDate>
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		<description>Ich schließe mich Claudio an, Katha, und sage Danke für den Einblick. Und danke auch für Deine Gedanken dazu. 

Ach ja, und auch ich habe noch etwas zum Messer zu sagn: Genau so ein Finndolch war&#039;s, mit dem ich mich vor langen, langen Jahren zum ersten mal in meinem Leben ernsthaft geschnitten habe. Ich war noch ziemlich jung – so um die acht Jahre alt, wenn ich mich recht erinnere - und das Messer ein Mitbringsel von einer Dienstreise meines Vaters. Es war wirklich unglaublich scharf und es hat dementsprechend unglaublich geblutet. Um ein Haar wäre aus den Latschen gekippt. Diesem Schnitt sind im Laufe der Jahrzehnte noch viele gefolgt - und es würde mich wundern, sollten nicht noch weitere folgen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich schließe mich Claudio an, Katha, und sage Danke für den Einblick. Und danke auch für Deine Gedanken dazu. </p>
<p>Ach ja, und auch ich habe noch etwas zum Messer zu sagn: Genau so ein Finndolch war&#8217;s, mit dem ich mich vor langen, langen Jahren zum ersten mal in meinem Leben ernsthaft geschnitten habe. Ich war noch ziemlich jung – so um die acht Jahre alt, wenn ich mich recht erinnere &#8211; und das Messer ein Mitbringsel von einer Dienstreise meines Vaters. Es war wirklich unglaublich scharf und es hat dementsprechend unglaublich geblutet. Um ein Haar wäre aus den Latschen gekippt. Diesem Schnitt sind im Laufe der Jahrzehnte noch viele gefolgt &#8211; und es würde mich wundern, sollten nicht noch weitere folgen.</p>
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		<title>Von: Eline</title>
		<link>http://www.esskultur.at/index.php/2009/09/08/noma-kopenhagen-die-gange-7-1212/#comment-6716</link>
		<dc:creator>Eline</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 08:19:05 +0000</pubDate>
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		<description>Toller Bericht! Das Noma steht jetzt dank dir auf meiner Wunschliste noch weiter oben. Ambiente, Küchenlinie - alles was für mich.
Es gäbe viel zu kommentieren, aber in Kürze:
- Fleisch-HAUPTgerichte sind in Menüs völlig überflüssig, da hast du recht. Ich streiche sie bei Bestellungen meist. Und in meinen eigenen Menüs darf kein Menügang eine Hauptrolle spielen.
- Lauch und Jungzwiebel in Asche - das haben sich die katalanischen Avantgardisten von der Calçotada, dem grossen Zwiebelfest abgeschaut und so finden sich diese angekokelten Zwiebeln häufig in der Gastronomie. Mir ist das zu rustikal für ein Menü. 
- Augustbirne , eine deutsche, frühe Birnensorte (daher August)
- auffällig der häufige Einsatz von Brot, Brotwürfeln, Brotbröseln - humorvoll?
- Dessert - gefriergetrocknetes Beerenpulver: mir ist das immer zu intensiv. Die beabsichtigte Konzentration des Geschmacks wirkt für mich künstlich.
- Das Gurkengericht ist ein Hammer. ich nehme an, die Meringe war nicht sehr süss?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Toller Bericht! Das Noma steht jetzt dank dir auf meiner Wunschliste noch weiter oben. Ambiente, Küchenlinie &#8211; alles was für mich.<br />
Es gäbe viel zu kommentieren, aber in Kürze:<br />
- Fleisch-HAUPTgerichte sind in Menüs völlig überflüssig, da hast du recht. Ich streiche sie bei Bestellungen meist. Und in meinen eigenen Menüs darf kein Menügang eine Hauptrolle spielen.<br />
- Lauch und Jungzwiebel in Asche &#8211; das haben sich die katalanischen Avantgardisten von der Calçotada, dem grossen Zwiebelfest abgeschaut und so finden sich diese angekokelten Zwiebeln häufig in der Gastronomie. Mir ist das zu rustikal für ein Menü.<br />
- Augustbirne , eine deutsche, frühe Birnensorte (daher August)<br />
- auffällig der häufige Einsatz von Brot, Brotwürfeln, Brotbröseln &#8211; humorvoll?<br />
- Dessert &#8211; gefriergetrocknetes Beerenpulver: mir ist das immer zu intensiv. Die beabsichtigte Konzentration des Geschmacks wirkt für mich künstlich.<br />
- Das Gurkengericht ist ein Hammer. ich nehme an, die Meringe war nicht sehr süss?</p>
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		<title>Von: Claudio</title>
		<link>http://www.esskultur.at/index.php/2009/09/08/noma-kopenhagen-die-gange-7-1212/#comment-6710</link>
		<dc:creator>Claudio</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 23:36:14 +0000</pubDate>
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		<description>Unmöglich auf jedes Detail einzugehen, Katha. Ich kann nur sagen: Danke! Ich bin sehr beeindruckt. Du eröffnest Einblick in eine mir komplett unbekannte kulinarische Welt. In einer dir eigenen, versierten, dedizierten Art. Doch! Ein Detail: Das Messer! Was für eine kompromisslose Liebe zum Detail und Bekenntnis zur Eigenständigkeit. Da muss einfach alles überragend sein, was aus der Küche kommt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Unmöglich auf jedes Detail einzugehen, Katha. Ich kann nur sagen: Danke! Ich bin sehr beeindruckt. Du eröffnest Einblick in eine mir komplett unbekannte kulinarische Welt. In einer dir eigenen, versierten, dedizierten Art. Doch! Ein Detail: Das Messer! Was für eine kompromisslose Liebe zum Detail und Bekenntnis zur Eigenständigkeit. Da muss einfach alles überragend sein, was aus der Küche kommt.</p>
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