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	<title>Kommentare zu: rübe ab</title>
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	<description>kulinarische notizen von katharina seiser</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 23:33:28 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>Von: entegut</title>
		<link>http://www.esskultur.at/index.php/2009/10/15/rube-ab/#comment-7483</link>
		<dc:creator>entegut</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 13:24:55 +0000</pubDate>
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		<description>Ha, das hab ich in meiner Schulzeit miterlebt. Die Zuckerrübenkampagne, wo Unmengen von Zuckerrüben am Feld eingebracht wurden, in die Fabrik geführt und schließlich der Verarbeitung zugeführt wurden. Dann drinnen in der Fabrik: Die Luft war süß. Das hab ich so nie mehr wieder erlebt. Das war übrigens die Zeit, als das Zuckerpackl innen noch dunkelblau war, damit der Zucker strahlend weiß erschien. ;-)

Kann man denn Zuckerrüben schmackhaft verwerten/kochen? Bekommen das nicht die Schweine in ihren Trank?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ha, das hab ich in meiner Schulzeit miterlebt. Die Zuckerrübenkampagne, wo Unmengen von Zuckerrüben am Feld eingebracht wurden, in die Fabrik geführt und schließlich der Verarbeitung zugeführt wurden. Dann drinnen in der Fabrik: Die Luft war süß. Das hab ich so nie mehr wieder erlebt. Das war übrigens die Zeit, als das Zuckerpackl innen noch dunkelblau war, damit der Zucker strahlend weiß erschien. <img src='http://www.esskultur.at/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Kann man denn Zuckerrüben schmackhaft verwerten/kochen? Bekommen das nicht die Schweine in ihren Trank?</p>
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		<title>Von: teeodora</title>
		<link>http://www.esskultur.at/index.php/2009/10/15/rube-ab/#comment-7423</link>
		<dc:creator>teeodora</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 17:09:55 +0000</pubDate>
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		<description>ja genau, rübenkampagne war das stichwort - und ich erinnere mich an berge von ruabn auf dem ruabnplotz - und die strassen rundherum schmutzig von den ruabn und tag und nacht lkw´s und traktoren mit ruabn unterwegs nach enns in
die zuckerfabrik - und der ruabnberg ist wochenlang nicht kleiner geworden!

in die zuckerfabrik nach enns wurde eine schul-exkursion gemacht und dort hat es überall grauslich gestunken und überall grauslich gepickt! 

schnitz dir lieber einen bio-garten-bzw. fensterkistl-zwerg aus der bio-ruabn  - 
und iss &quot;was gscheids&quot;!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ja genau, rübenkampagne war das stichwort &#8211; und ich erinnere mich an berge von ruabn auf dem ruabnplotz &#8211; und die strassen rundherum schmutzig von den ruabn und tag und nacht lkw´s und traktoren mit ruabn unterwegs nach enns in<br />
die zuckerfabrik &#8211; und der ruabnberg ist wochenlang nicht kleiner geworden!</p>
<p>in die zuckerfabrik nach enns wurde eine schul-exkursion gemacht und dort hat es überall grauslich gestunken und überall grauslich gepickt! </p>
<p>schnitz dir lieber einen bio-garten-bzw. fensterkistl-zwerg aus der bio-ruabn  &#8211;<br />
und iss &#8220;was gscheids&#8221;!</p>
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	<item>
		<title>Von: Eline</title>
		<link>http://www.esskultur.at/index.php/2009/10/15/rube-ab/#comment-7419</link>
		<dc:creator>Eline</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 13:16:38 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, Katha - hab sogar ein Rezept:
http://kuechentanz.blogspot.com/2009/05/die-anregung-zu-diesem-gericht-mit.html
Ich könnte mir vorstellen, dass durch das Salzen und Ausdrücken ein Grossteil der Süsse verschwindet.
&quot;Rübenkampagne&quot; in Oberösterreich ist mir in nicht so angenehmer Erinnerung: da fahren Kolonnen von Traktoren mit Rüben auf den Strassen und es riecht so erdig-süsslichnach Melasse  bei der Zuckerfabrik.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, Katha &#8211; hab sogar ein Rezept:<br />
<a href="http://kuechentanz.blogspot.com/2009/05/die-anregung-zu-diesem-gericht-mit.html" rel="nofollow"></a><a href='http://kuechentanz.blogspot.com/2009/05/die-anregung-zu-diesem-gericht-mit.html'>http://kuechentanz.blogspot.com/2009/05/die-anregung-zu-diesem-gericht-mit.html</a><br />
Ich könnte mir vorstellen, dass durch das Salzen und Ausdrücken ein Grossteil der Süsse verschwindet.<br />
&#8220;Rübenkampagne&#8221; in Oberösterreich ist mir in nicht so angenehmer Erinnerung: da fahren Kolonnen von Traktoren mit Rüben auf den Strassen und es riecht so erdig-süsslichnach Melasse  bei der Zuckerfabrik.</p>
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	<item>
		<title>Von: Ellja</title>
		<link>http://www.esskultur.at/index.php/2009/10/15/rube-ab/#comment-7418</link>
		<dc:creator>Ellja</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 13:04:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.esskultur.at/?p=1593#comment-7418</guid>
		<description>Das war im Mühlviertel, Bezirk Rohrbach. Meine Oma hat damals bei einem befreundeten Bauern geholfen und ich auch (zumindest als kleiner Stoppel ein paar Rüben geschupft). Aber Kindernasen und -gaumen sind ja bekanntlich anders, und für mich war der Geruch und der Geschmack damals äußerst unangenehm.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das war im Mühlviertel, Bezirk Rohrbach. Meine Oma hat damals bei einem befreundeten Bauern geholfen und ich auch (zumindest als kleiner Stoppel ein paar Rüben geschupft). Aber Kindernasen und -gaumen sind ja bekanntlich anders, und für mich war der Geruch und der Geschmack damals äußerst unangenehm.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: captain cook</title>
		<link>http://www.esskultur.at/index.php/2009/10/15/rube-ab/#comment-7417</link>
		<dc:creator>captain cook</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 12:54:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.esskultur.at/?p=1593#comment-7417</guid>
		<description>Captain&#039;s Gedanken zur Rübe:
Es ist zwar nicht mehr sehr verbreitet, aber &quot;Saure Rübe&quot; wäre eine interessante Zubereitungsvariante. Alternativ dazu: Vielleicht als Pürree verarbeiten, auch gerne in einer Melange aus Erdäpfel/Kartoffel und/oder Sellerie.

Erinnerungen an Captain&#039;s &quot;No-Knead-Bread&quot;:
Es war großartig. Ich habe eine Jenaform verwendet. Das nächste Mal spar ich etwas mit dem zusätzlichen Mehl am Backpapier. Das fällt beim Schneiden und Essen großflächig ab und ist dann nicht so großartig. 

Diesbezüglich fällt mir ein, das ich das Brot in einer anglophonen Kochshow wiedergefunden habe, zum Thema &quot;Kochen wie früher&quot;. Gleiches Rezept, aber der gußeisene Topf (natürlich inklusive dem Brot) wurde, statt im Backrohr erhitzt, mit glühenden Kohlen bedeckt. Da wurde Maismehl als Trennmittel verwendet, vielleicht probier ich das mal aus.

Eigentlich wollte ich damit meine Arbeitskollegen überraschen, aber das Vorheizen hat zu einer Krisensituation in der Betriebsküche geführt. (&quot;Brandgeruch&quot; durch das extrem heiße und defacto leere Backrohr und ich gerade nicht in der Nähe zur Aufklärung - das hat dann ein Nachspiel gegeben)

l,g
der Captain</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Captain&#8217;s Gedanken zur Rübe:<br />
Es ist zwar nicht mehr sehr verbreitet, aber &#8220;Saure Rübe&#8221; wäre eine interessante Zubereitungsvariante. Alternativ dazu: Vielleicht als Pürree verarbeiten, auch gerne in einer Melange aus Erdäpfel/Kartoffel und/oder Sellerie.</p>
<p>Erinnerungen an Captain&#8217;s &#8220;No-Knead-Bread&#8221;:<br />
Es war großartig. Ich habe eine Jenaform verwendet. Das nächste Mal spar ich etwas mit dem zusätzlichen Mehl am Backpapier. Das fällt beim Schneiden und Essen großflächig ab und ist dann nicht so großartig. </p>
<p>Diesbezüglich fällt mir ein, das ich das Brot in einer anglophonen Kochshow wiedergefunden habe, zum Thema &#8220;Kochen wie früher&#8221;. Gleiches Rezept, aber der gußeisene Topf (natürlich inklusive dem Brot) wurde, statt im Backrohr erhitzt, mit glühenden Kohlen bedeckt. Da wurde Maismehl als Trennmittel verwendet, vielleicht probier ich das mal aus.</p>
<p>Eigentlich wollte ich damit meine Arbeitskollegen überraschen, aber das Vorheizen hat zu einer Krisensituation in der Betriebsküche geführt. (&#8220;Brandgeruch&#8221; durch das extrem heiße und defacto leere Backrohr und ich gerade nicht in der Nähe zur Aufklärung &#8211; das hat dann ein Nachspiel gegeben)</p>
<p>l,g<br />
der Captain</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: katha</title>
		<link>http://www.esskultur.at/index.php/2009/10/15/rube-ab/#comment-7416</link>
		<dc:creator>katha</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 12:45:09 +0000</pubDate>
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		<description>danke, &lt;strong&gt;eline&lt;/strong&gt;! schon gemacht? klingt so. mit schärfe und säure kann ich mir das gut vorstellen. und blunzn habe ich grade gestern wieder eine hervorragende im freyenstein gegessen. die kann man nur leider nicht käuflich erwerben...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>danke, <strong>eline</strong>! schon gemacht? klingt so. mit schärfe und säure kann ich mir das gut vorstellen. und blunzn habe ich grade gestern wieder eine hervorragende im freyenstein gegessen. die kann man nur leider nicht käuflich erwerben&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Eline</title>
		<link>http://www.esskultur.at/index.php/2009/10/15/rube-ab/#comment-7415</link>
		<dc:creator>Eline</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 12:35:48 +0000</pubDate>
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		<description>Raspeln, salzen, ausdrücken und mit frischem Ingwer, Reisessig und Chilies zu einem Salat vermischen. Dazu Blutwursttempura aus Waldviertler Blunzn.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Raspeln, salzen, ausdrücken und mit frischem Ingwer, Reisessig und Chilies zu einem Salat vermischen. Dazu Blutwursttempura aus Waldviertler Blunzn.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: katha</title>
		<link>http://www.esskultur.at/index.php/2009/10/15/rube-ab/#comment-7414</link>
		<dc:creator>katha</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 11:17:21 +0000</pubDate>
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		<description>ja, das sind zuckerrüben, und zwar biologische. sie werden von der agrana zu bio rübenzucker verarbeitet, nächste woche bin ich dabei. die reportage inklusive bildern wird in der dezember-ausgabe der maxima erscheinen.

ich war gestern bei der ernte im weinviertel, der bauer hat auf meine frage, ob er rezepte für die zuckerrübe kenne, von seiner oma erzählt, die zuckerrübenstücke beim einkochen von roten rüben (als salat) mitgekocht hat. und der leiter der agrana-rohstoff-abteilung wusste von einem salat aus roh geraspelter zuckerrübe, von dem er mal gehört hatte.

auf dem feld habe ich ein stück probiert, sie schmeckt von der konsistenz her wie andere rüben bzw. rettich, ist aber extrem süss und für mich auch leicht bitter.

daher bin ich skeptisch: bei rund 17 prozent zuckeranteil) bin ich nicht sicher, ob das nicht eine fast schon perverse angelegenheit ist, sie zu irgendwas anderem als sirup/zucker zu verarbeiten. vielleicht probiere ich den salat trotzdem aus.

meinst du, dass die so abführend wirken, &lt;strong&gt;robert&lt;/strong&gt;?
steckrüben enthalten viel weniger zucker, &lt;strong&gt;eline&lt;/strong&gt;, daher traue ich mich über so ein gericht nicht drüber.
sirup will ich nicht machen. und den melassegeruch, &lt;strong&gt;ellja&lt;/strong&gt;, den finde ich gar nicht so furchtbar. wo hast du die verarbeitung gesehen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ja, das sind zuckerrüben, und zwar biologische. sie werden von der agrana zu bio rübenzucker verarbeitet, nächste woche bin ich dabei. die reportage inklusive bildern wird in der dezember-ausgabe der maxima erscheinen.</p>
<p>ich war gestern bei der ernte im weinviertel, der bauer hat auf meine frage, ob er rezepte für die zuckerrübe kenne, von seiner oma erzählt, die zuckerrübenstücke beim einkochen von roten rüben (als salat) mitgekocht hat. und der leiter der agrana-rohstoff-abteilung wusste von einem salat aus roh geraspelter zuckerrübe, von dem er mal gehört hatte.</p>
<p>auf dem feld habe ich ein stück probiert, sie schmeckt von der konsistenz her wie andere rüben bzw. rettich, ist aber extrem süss und für mich auch leicht bitter.</p>
<p>daher bin ich skeptisch: bei rund 17 prozent zuckeranteil) bin ich nicht sicher, ob das nicht eine fast schon perverse angelegenheit ist, sie zu irgendwas anderem als sirup/zucker zu verarbeiten. vielleicht probiere ich den salat trotzdem aus.</p>
<p>meinst du, dass die so abführend wirken, <strong>robert</strong>?<br />
steckrüben enthalten viel weniger zucker, <strong>eline</strong>, daher traue ich mich über so ein gericht nicht drüber.<br />
sirup will ich nicht machen. und den melassegeruch, <strong>ellja</strong>, den finde ich gar nicht so furchtbar. wo hast du die verarbeitung gesehen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ellja</title>
		<link>http://www.esskultur.at/index.php/2009/10/15/rube-ab/#comment-7413</link>
		<dc:creator>Ellja</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 10:49:23 +0000</pubDate>
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		<description>Als Kind war ich mal bei einer Zuckerrübenernte dabei und auch bei der Weiterverarbeitung. Die dicke braune Melasse in großen Bottichen hat mich damals angelacht, weil ich dachte, das wäre was süßes...falsch gedacht, bääähhhhhhh, was war das furchtbar grauslig. 

Ich würde mir einen Gnom draus basteln ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als Kind war ich mal bei einer Zuckerrübenernte dabei und auch bei der Weiterverarbeitung. Die dicke braune Melasse in großen Bottichen hat mich damals angelacht, weil ich dachte, das wäre was süßes&#8230;falsch gedacht, bääähhhhhhh, was war das furchtbar grauslig. </p>
<p>Ich würde mir einen Gnom draus basteln <img src='http://www.esskultur.at/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Claus</title>
		<link>http://www.esskultur.at/index.php/2009/10/15/rube-ab/#comment-7410</link>
		<dc:creator>Claus</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 08:14:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.esskultur.at/?p=1593#comment-7410</guid>
		<description>An ein Karnickel verfüttern, das freut sich. Oder schälen, klein schnippeln und mit etwas Wasser weichkochen, zerstampfen, durch Sieb geben. Den Saft einkochen=Zuckerrübensirup, wird im Kölner Raum massenhaft hergestellt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>An ein Karnickel verfüttern, das freut sich. Oder schälen, klein schnippeln und mit etwas Wasser weichkochen, zerstampfen, durch Sieb geben. Den Saft einkochen=Zuckerrübensirup, wird im Kölner Raum massenhaft hergestellt.</p>
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