10 tage, 10 listen: kochgeschenke

bald bin ich hauptberufliche listenschreiberin. mein hirn denkt listen. ich habe ein kleines büchl angefangen (eines von den vielen leeren, die allzeit bereit auf den richtigen moment, das richtige thema und den richtigen stift warten). 43 mögliche listen-themen stehen schon drin – mit jeweils einigen beispiels-posten (manche listen müssten demnach schon wieder unterteilt werden). wo das hinführen soll? in den wahnsinn, würde ich nicht nach 10 tagen endlich wieder damit aufhören. aber noch macht’s freude und die vielen antworten ebenso. die resonanz auf die unbequemen themen ist spannend, die schummeleien bei den zehn am häufigsten gekauften lebensmitteln sagenhaft und die liebhaber/innen der lussekatter scheinen sich in grenzen zu halten (was aber bestimmt nicht an meiner lichtbilderschau liegt – oder?).

heute, tag eins der zweiten halbzeit, komme ich endlich zur sache: nächste woche feiern fast alle das w-fest. da sollen geschenke unter bäume oder auf tische. wäre doch schön, wenn nur das verschenkt werden würde, was wirklich gebraucht, geliebt oder gewünscht wird.

die folgenden empfehlungen sind allesamt kein krempel, sondern ernsthafte kochgeschenke, die den schenkenden schnackerlstessn bescheren werden, weil sich die beschenkten so darüber freuen, dass sie bei der verwendung oft an die schenkenden denken.

10 tage, 10 listen
tag 6: kein krempel
(küchenwerkzeug zum kochen, nicht zum anschauen)

1. zestenreibe, und zwar ausschliesslich den hässlichen zester von microplane. seit ich dieses ding habe, habe ich alle anderen reibeisen und zestenreisser in der sekunde vergessen. selbst die moderner geformten anderen serien von microplane oder cuisipro sind nicht so gut wie die urform, die ausschaut, als wäre sie eben noch auf der werkbank in der garage gelegen. das ding reibt so sagenhaft scharf, fein, leicht und fröhlich schalen von zitronen, limetten oder orangen (alle selbstverständlich bio), dass die bäume hoffentlich genug der zitrusfrüchte tragen. als ich eben den link von microplane einfügte, habe ich gesehen, dass es das ding jetzt auch mit zitronen-, limetten- oder orangengriff gibt, was ich eine sauerei finde, weil ich bloss den mit dem schwarzen griff habe. jedenfalls: ich würde den zester gemeinsam mit italienischen biozitronen (und evtl. biolimetten und bioorangen – je nach beschenkter person) und evtl. dem goldenen buch der zitrone verschenken. den zester gibt’s in gut sortierten haushaltswarengeschäften und in webshops. einfach nach „microplane zester“ googeln.

2. kochbuchhalter, woraus auch immer. ich verwende den aus plexiglas von butlers, es gibt auch aufwändig gefertigte aus holz (z. b. den aus birnholz, der an der wand montiert werden kann). wichtig ist, dass der kochbuchhalter stabil und auf nicht zu grosser fläche steht – und es mit jeder kochbuchgrösse und -dicke auf nehmen kann. mir ist der aus acryl deshalb so angenehm, weil das buch halbwegs sauber bleibt und sich die seiten nicht verblättern können. ein passendes kochbuch dazu wird ja nicht das problem sein, oder?

3. ein stapel gschirrhangerl (4 oder 6 sollten’s schon sein), am besten aus einem baumwoll-leinen-gemisch oder reinem leinen, unbedingt in weiss oder zumindest mit nur wenig farbe (kochecht!). die sind schwer zu bekommen, aber wer solche hat, wird keine anderen wollen. sie saugen super, fusseln nicht, schauen gut aus, können gekocht werden und halten ewig. wer welche von der oma hat: die würde ich nicht herschenken, sondern selbst verwenden… (ich weiss, wovon ich spreche). wunderschöne reinleinen-gschirrhangerl gibt’s z. b. von der mühlviertler leinenweberei vieböck (unter >produkte und dort >konfektionierte ware >geschirrtücher).

4. spiralbesen, die rührbesen mit der flachen spirale für kleine mengen, dürfen ruhig von ikea sein, obwohl’s dort das nette set aus einem kleinen und einem grossen für ein paar cent nicht mehr zu geben scheint. nur mehr so neumodernes zeug mit silikonbeschichtung oder so. nix da. blankes metall und basta. ohne spiralbesen kein ordentliches salatdressing. natürlich gibt’s spiralbesen auch von rösle oder anderen, aber das muss gar nicht sein. ich würde lieber mehr geld in je eine flasche allerbesten heimischen essigs & öls (bitte nicht schon wieder lagen-olivenöl und steinalten balsamico, die sind ja schon in jedem versandhauskatalogsgeschenkskorb enthalten) investieren, die ich gemeinsam mit dem/den spiralbesen verschenken würde. eine liste (ich muss schon bei dem wort schmunzeln) dazu folgt ist schon da. essig & öl kann man nicht in einem nebensatz abschasseln.

5. gummihund (teigschaber), und zwar unbedingt aus hitzebeständigem silikon, auf keinen fall aus der billigsdorferabteilung, sondern was gescheites. die zunge des gummihundes darf nicht zu labbrig und zu gross sein, sie muss eine dynamische festigkeit (habe ich das geschrieben?) mitbringen und unkaputtbar mit dem stiel (für mich unbedingt aus edelstahl, die plastikdinger finde ich hässlich) verbunden sein. es gibt nix ärgerlicheres als die zunge eines gummihundes, die mit all dem grind, der sich im griffloch gesammelt hat, im teig versinkt, während man den griff in der hand hält. also: rösle, wmf oder küchenprofi haben z. b. gute. ich mag am liebsten meinen weissen von rösle. und eine kleine info für alle, die noch mehr wissen wollen, als ich ohnehin schon erzähle: profis verwenden gummihunde für alles. zum umrühren in saucen besonders gerne, weil damit nichts am rand und boden anlegt oder verdickt und eintrocknet. zu einem gummihund passt ein backbuch, z. b. ofenfrisch von michel roux, das ist handlich und über alle zweifel erhaben.

6. gusseisenbräter, von le creuset oder von staub, das ist wurscht und geschmacksfrage. keine geschmacksfrage ist, dass die dinger unglaublich gut wärme speichern, ein leben lang halten und für schmorgerichte, aber auch für das wunderbare no-knead-bread unentbehrlich sind. ich würde zu einem runden mit mindestens 22, besser 24 oder 26 cm durchmesser raten, die farbe sehr genau überlegen und nicht nach dem eigenen, sondern dem geschmack der beschenkten gehen (das kann man nicht oft genug betonen). zum gusseisenbräter, der schon teuer genug ist, könnte man einen schönen ausdruck des zeitplanes für kathas no-knead-bread, ein packerl gutes bio-mehl, ein packerl trockenhefe und ein packerl salz schenken. das passt auch alles in den bräter hinein. der schrecken über dessen gewicht beim auspacken ist enorm und die erleichterung (und freude) beim öffnen des deckels umso grösser.

7. fischpinzette, aber natürlich nur für leute, die gerne und viel fisch essen. die luxusversion kommt vom messerhersteller global und heisst gs-29. sie liegt sagenhaft gut in der hand (ich weiss das, weil ich mir das unverschämt teure ding heuer gekauft habe) und ist so ein küchentrumm, weswegen man ein spezielles gericht (mit fisch, nonaned) machen möchte, nur um es öfter verwenden zu können. wer die (zeitliche) möglichkeit hat, dazu einen ganzen, frischen fisch zu verschenken: perfekt. (hoffentlich hat die oder der beschenkte auch scharfe messer…)

8. silpat, jene silikonbackmatten (meine sieht man bei den polsterzipfen und bei den lussekattern), die langsam auch bei uns bekannter werden. achtung, es gibt verschiedene grössen, man muss die richtige wählen (meine ist etwas zu gross), zuschneiden geht nicht. spart backpapier, es bleibt garantiert nix picken – und das backblech sauber. besonders für jene amateurinnen und amateure, die gerne filigranes backwerk (macarons!) oder croissants und ähnliches aus blätter- und plunderteig fabrizieren. dazu passt je nach budget ein buch eines meisterpâtissiers (die sind alle teuer) oder macarons und petit fours von gu (das ich ausnahmsweise nicht kenne, aber es ist thematisch eine schöne kombination).

9. brotmesser, eines für die ewigkeit. ein grosses, schweres, mit wellenschliff und schönem holzgriff. eigentlich schenkt man ja wegen der symbolik keine messer her (man kann sie sich aber für ein gröscherl – einen cent – abkaufen lassen), aber so ein brotmesser gehört in jeden haushalt und begleitet ein leben lang. ich persönlich finde die klassiker „franz güde“ von güde (die haben noch viel mehr brotmesser) besonders schön, es gibt sie in oliven- oder birnbaumholz (leider wohnt noch kein solches bei mir, das uralte von ikea ist zäh…). je grösser das messer, desto besser, sonst kann man nicht gut sägen. wer noch budget (oder besonders liebe menschen zu beschenken) hat, wählt dazu ein passendes brett. ich finde die mit den rillen zum durchfallen der brösel unnötig, aber das ist geschmackssache. auf jeden fall gehört zu einem brotmesser ein laib brot. selbst gebackenes oder das beste, das man für geld bekommen kann.

10. mörser (oder reibschalen), aber obacht: hier gibt es drei wesentliche grössen (ja, es gibt menschen, die alle drei verwenden, einer davon schreibt das hier): 1. ein winziger, ideal für safran (mein sehr spezieller aus alabaster ist bei den lussekattern zu sehen und wird ausnahmslos für das teuerste aller gewürze verwendet), dazu passt natürlich allerfeinster safran, z. b. pannonischer oder auch spanischer, italienischer, indischer oder iranischer. hauptsache echter und schön roter ohne gelbe anteile. 2. ein mittelgrosser, gerne aus porzellan, der für die meisten europäischen küchen ausreicht (bei pesto wird’s schon eng) und ideal für indische currys ist. dazu würde ich koriander- und kreuzkümmel oder fenchelsamen (für die mediterrane richtung) schenken und evtl. das sehr gute kochbuch indische currys oder jamie olivers genial italienisch (in kombination mit den fenchelsamen). 3. ein sehr grosser aus granit für thai-gerichte (meiner ist hier auf bild 7 zu sehen). die sind sauschwer, aber für thai-currypasten unentbehrlich. es gibt sie in jedem gut sortierten asiashop für sehr wenig geld. dazu würde ich entweder das standardwerk zur thai-küche, david thompsons thai food schenken, oder bei kleinerem budget thai-currys. frische chilischoten, ein paar stängel zitronengras, ingwer und im idealfall kaffirlimetten plus -blätter gehören in jedem fall dazu. für alle mörser gilt: je flacher und runder sie sind, desto wichtiger ist eine raue innenseite und ein ebensolcher pistill. bei hohen, engen mörsern (früher oft aus bronze) ist das nicht so wichtig, weil die gewürze da sowieso nicht reissaus nehmen können.

viel freude beim freude machen!

kommentare

14 kommentare zu “10 tage, 10 listen: kochgeschenke”

  1. Ulrike sagt:

    Ich stimme zu: Ein absolutes Muss ein Kochbuchhalter, aber nicht aus Plexiglas, der übersteht den 3. Sturz von der Arbeitsplatte nicht, der aus Holz dagegen hält schon länger als sein Vorgänger aus Plexiglas.

  2. Nathalie sagt:

    3 – 10 stimme ich zu – alles vorhanden! ;-)
    2 – brauch ich nicht, einmal gehabt, selten benutzt – jetzt freut sich jemand anders.
    1 – danke für den Tip, suche schon lange was gutes.

  3. entegut sagt:

    zestenreißer – ich habe 3 und alle sind ein Schmarren. Jetzt macht das eine Haushaltsreibe. Mir kommt kein vierter mehr ins Haus.

    Kochbuchhalter – den Nämlichen habe ich nach langem !! Suchen vor 2 Jahren beim Waniek am Hohen Markt erstanden – jetzt werfen sie die bei Butlers nach. Ich bin zu ungeduldig und muss einfach länger zuwarten, dann würde ich mir sehr viel Zeit sparen.
    Der Kochbuchhalter, ulrike, ist stabil. Man darf ihn nur nicht mit ätzenden Flüssigkeiten putzen, dann wird er matt. Microfasertücher halten das Ding schön sauber.

    Fischpinzette – brauch ich nicht. Also bis jetzt nicht. Der Weihnachtskarpfen wird geschröpft. Bei den anderen Fischen bin ich nicht so „haglich“, wenn da a „Gradn“ dabei ist.

    Mörser – ich habe einen, der ist definitiv zu klein. Thai Food, ja das ist ein „Will-ich-haben“ Produkt.

    Lussekater – Wir sind treue Blogleser und sehen die Bildershow, die übrigens sehr gelungen ist, nur als Reminder, daher verstricken wir uns nicht in Diskussionen. ;-)

    Emotionen – trotzdem ich nur Leser bin, gehen sie bei mir auch hoch. Es kann doch nicht sein, dass man durch so eine Aktion mundtot gemacht wird.

  4. Chris sagt:

    So wirklich geht mir aus deiner Liste nur die Backmatte ab. Den Rest hab ich schon oder brauch ich echt nicht:
    – Mörser: Koch nie etwas, wo man einen brauchen könnte und für Pesto tuts auch der Stabmixer
    – Zestenreibe: Diese Kombidings von Ikea, wo man unten einen rutschfesten Behälter drauf tun kann, tuts perfekt
    – Kochbuchhalter: Die gegenüberliegende Seite der Arbeitsfläche tuts auch. ;-)
    – Spiralbesen: Auch da tus ein normaler um ein paar Euro. ;-) Hab da anscheinend nicht so hohe Ansprüche.
    – Fischpinzette: Also sowas tu ich mir nie im Leben an. Ich vertraue drauf, dass der Merkur die Fisch gscheit filetiert hat. Ansonsten hat man halt beim Essen selber die Arschkarte. ;-)

    Brotmesser hab ich aber ein gscheites, wenn auch nicht so großes, von Wüsthof. Und einen Gummihund (wüsste auf die Schnelle gar nicht, wie ich dazu sage) hab ich auch mit Edelstahlgriff.

    Ansonsten sind aber so einige etwas hochwertigere Dinge in unsere Kücke eingezogen, seitdem ich öfters koche, allen voran gscheite, scharfe Messer, ein gutes Holzbrett, gute Töpfe und ein Bräter. Auch den Keramikschäler möchte ich nicht missen.

  5. Sabine sagt:

    Ich hätt ja gerne eine Liste gesehen – aber ich seh keine :(

  6. Sabine sagt:

    hm – und jetzt ist sie da – seltsame technik …

  7. katha sagt:

    liebe leserinnen und leser, ein technisches problem war schuld daran, dass der beitrag heute vormittag nicht zu lesen war. jetzt sollte es wieder passen (ist ja auch kein unsichtbarer salat, sondern eine sichtbare liste). bitte gegebenenfalls im browser auf „aktualisieren“ oder „neu laden“ klicken.

  8. lamiacucina sagt:

    aus deiner Liste fehlt mir eigentlich nichts, was ich brauche, ist vorhanden, wenn auch nicht immer in der praktischsten Version.

  9. duni sagt:

    Ich bin ein schlechter Mensch-Kochbuchhalter flögen bei mir sofort in den Ofen! Die finde ich fast so unnütz wie diese Kochlöffelhalter. Da ich zwanghaft und pinzig bin, drucke ich mir meine Rezepte lieber aus oder kopier sie, damit das Buch nicht schmutzig wird ,steck sie in Klarsichthüllen und lege sie in Reichweite.

  10. Eline sagt:

    1-10 – alles vorhanden, bis auf Gusseisenbräter auch von den gleichen Herstellern. Ausser Kochbuchhalter – so was kommt mir nicht in Haus. Da sowieso meist Eigenrezepte. Die druck ich mir aus oder lese sie vom iPhone ab (letzteres, weil ich in der Wohnung bewusst keinen Computer habe).
    Hangerl brauch ich viel mehr, mindestens 30-40 sind vorhanden. Ich liebe die deutschen Grubentücher für die groben Arbeiten, sonst Leinen un leinen/BW von Leitner aus Ulrichsberg. Das Brotmesser Franz Güde hab ich auch, wobei ich alle meinen anderen Güde und Auböck Messer wichtiger finde.
    Silikonmatten – wieso kann man die nicht schneiden? Meine habe ich mit einer Schneiderschere zugeschnitten.

    duni – ich habe auch so einen sinnlosen Kochlöffelhalter (von Manufactum). Bei schwereren Löffeln kippt der immer um.

  11. katha sagt:

    ich sehe, der text war für diese jahreszeit, wo die aufmerksamkeitsspanne stressbedingt kürzer als sonst sein dürfte, zu lang. weil: niemand versteht mich.
    diesmal wollte ich gar nicht wissen, ob ihr/sie, liebe leserinnen und leser, all diese dinge zuhause habt/haben!
    sondern ich wollte dazu anregen, sie zu verschenken!
    nicht nabelschau, sondern gabenschau war das thema. aber mei, ich freue mich auch so über den einblick in die küchen. nur bloss nicht drauf vergessen, dass nicht alle so klasses zeug in den kästen stehen und auf den stangen hängen haben und sich folglich darüber freuen könnten.

    meiner ist noch nie runtergeflogen, ulrike, deshalb kann ich ihn nach wie vor empfehlen.

    bin auf den erfahrungsbericht gespannt, nathalie!

    diese kategorische ablehnung ist typisch für enten, scheint mir! hast du denn jenen von microplane überhaupt eine chance gegeben? die haushaltreibe fliegt hochkant aus dem haus! so ist das eben, wenn man seiner zeit voraus ist. da muss man teures lehrgeld dafür bezahlen. meinst du, dass ich mich mundtot machen lasse? mich freut, dass einige meine empörung teilen. falls wir von derselben angelegenheit schreiben.

    wenn man so viel arbeitsfläche hat, chris, dann ist das schön. sonst ist der kochbuchhalter ein platzsparhelfer.

    das dachte ich mir, robert, aber ich wollte doch nur schöne, sinnvolle, gute, brauchbare, weniger naheliegende, überraschende, erfreuende kochgeschenke vorschlagen. sag‘ ich doch. keiner versteht mich (diesmal).

    wenn ich jedes rezept kopieren oder ausdrucken würde, das mich anlacht, duni, dann bräuchte ich die nachbarswohnung als zusätzliches archiv auch noch dazu. aber wenn ich welche kopiere, dann stopfe ich sie auch in hüllen und klebe diese mit tixo an die oberschränke. wenn schon, denn schon. kochlöffelhalter finde ich auch dämlich. noch dazu schauen die meisten davon furchtbar peinlich aus. sowas kommt mir nicht ins haus. meistens wird eine ohnehin benötigte schüssel oder ein messbecher dafür zweckentfremdet.

    auch eline hat mich (diesmal) nicht verstanden. als geschenk müssen es mindestens 4-6 hangerl sein, vom eigenen bestand habe ich doch gar nicht gesprochen. leitner hätte ich auch noch ergänzen können, stimmt. backmatten zuschneiden: na weil sonst das glasfasergewebe offen liegt – zumindest bei den silpat. das finde ich nicht gar so klug.

  12. sisko sagt:

    Werte Eline, ich kann’s mir nicht verbeißen:

    „[. . .] lese sie vom iPhone ab (letzteres, weil ich in der Wohnung bewusst keinen Computer habe).“

    Deine Entscheidung gegen den häuslichen Computer: schön und gut. Aber was anderes als ein kleiner PC ist denn ein Smartphone? Verstehe ich nicht – muss ich aber auch nicht . . .

  13. Eline sagt:

    sisko, ;-))) du nimmst es genau!
    OK, Korrektur:
    … in der Wohnung keinen „grossen“ Computer habe – die grossen stehen im Büro, zwei Stockwerke darunter.

  14. Christine sagt:

    Da sind ein paar wirklich gute Anregungen dabei. Besonders gut gefällt mir der Kochbuchhalter!

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