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	<title>Kommentare zu: spannung</title>
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	<description>kulinarische notizen</description>
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		<title>Von: katha</title>
		<link>http://www.esskultur.at/index.php/2010/01/19/spannung/comment-page-1/#comment-9435</link>
		<dc:creator>katha</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 15:19:02 +0000</pubDate>
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		<description>gute idee, &lt;strong&gt;teeodora&lt;/strong&gt;! die dortige rezeptsammlung (gibt&#039;s glaube ich auch in buchform) möchte ich eh schon lange sehen. selbstverständlich brauchen wir dich als fachkundige jurorin!

biorama gibt&#039;s laut gemailter auskunft von biorama in gut sortierten trafiken, in deutschland an bahnhöfen und flughäfen, &lt;strong&gt;queenofsoup&lt;/strong&gt;. an motivation zu schreiben fehlt es mir zum glück schon aus beruflichen gründen nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>gute idee, <strong>teeodora</strong>! die dortige rezeptsammlung (gibt&#8217;s glaube ich auch in buchform) möchte ich eh schon lange sehen. selbstverständlich brauchen wir dich als fachkundige jurorin!</p>
<p>biorama gibt&#8217;s laut gemailter auskunft von biorama in gut sortierten trafiken, in deutschland an bahnhöfen und flughäfen, <strong>queenofsoup</strong>. an motivation zu schreiben fehlt es mir zum glück schon aus beruflichen gründen nicht.</p>
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	<item>
		<title>Von: queenofsoup</title>
		<link>http://www.esskultur.at/index.php/2010/01/19/spannung/comment-page-1/#comment-9361</link>
		<dc:creator>queenofsoup</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 17:51:07 +0000</pubDate>
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		<description>schon wieder so viel info auf einen haufen, sehr gut, muss ich wiederkommen zum genauen lesen. nur eine kurze frage: wo kriegt man denn das biorama jetzt? früher lag&#039;s ja in bioläden und an ähnlichen orten auf, aber jetzt haben die meines wissens ja andere vertriebswege, inklusive deutschland seit 2 oder 3 ausgaben... hab etwas den anschluss verloren, online find ich jetzt auch nix aktuelles. frau esskultur empfangen das heftl wohl direkt von den bioramas und wissen womöglich auch nix genaueres?

herzlich,
qos

ps und das mim twittern, na ich weiß nicht. den account hätt ich ja schon seit letzter woche, da brauchte ich ihn aus recherchegründen. aber woher nimmt man nun die motivation?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>schon wieder so viel info auf einen haufen, sehr gut, muss ich wiederkommen zum genauen lesen. nur eine kurze frage: wo kriegt man denn das biorama jetzt? früher lag&#8217;s ja in bioläden und an ähnlichen orten auf, aber jetzt haben die meines wissens ja andere vertriebswege, inklusive deutschland seit 2 oder 3 ausgaben&#8230; hab etwas den anschluss verloren, online find ich jetzt auch nix aktuelles. frau esskultur empfangen das heftl wohl direkt von den bioramas und wissen womöglich auch nix genaueres?</p>
<p>herzlich,<br />
qos</p>
<p>ps und das mim twittern, na ich weiß nicht. den account hätt ich ja schon seit letzter woche, da brauchte ich ihn aus recherchegründen. aber woher nimmt man nun die motivation?</p>
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	<item>
		<title>Von: teeodora</title>
		<link>http://www.esskultur.at/index.php/2010/01/19/spannung/comment-page-1/#comment-9314</link>
		<dc:creator>teeodora</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 11:31:20 +0000</pubDate>
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		<description>@ claudio + @ katha
bitte bei der linzertorten-übergabe beachten:

diese sollte natürlich in linz stattfinden!
(vielleicht in der bibliothek des oö. landesmuseums.
dort liegt das rezept aus 1653 für diese älteste torte der welt!)

diese sollte natürlich mit mir als co-jurorin stattfinden!
(oder könnt ihr tatsächlich auf über ein halbes jahrhundert
linzertorten-kennerschaft leichtsinnig verzichten?)

diese sollte natürlich nach der sommerpause stattfinden!
(jetzt ist schliesslich krapfen-zeit und im sommer ist
affogato-zeit und dann kommt erst wieder linzertorten-zeit!)

was bin ich doch gespannt auf das verkostungsergebnis!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ claudio + @ katha<br />
bitte bei der linzertorten-übergabe beachten:</p>
<p>diese sollte natürlich in linz stattfinden!<br />
(vielleicht in der bibliothek des oö. landesmuseums.<br />
dort liegt das rezept aus 1653 für diese älteste torte der welt!)</p>
<p>diese sollte natürlich mit mir als co-jurorin stattfinden!<br />
(oder könnt ihr tatsächlich auf über ein halbes jahrhundert<br />
linzertorten-kennerschaft leichtsinnig verzichten?)</p>
<p>diese sollte natürlich nach der sommerpause stattfinden!<br />
(jetzt ist schliesslich krapfen-zeit und im sommer ist<br />
affogato-zeit und dann kommt erst wieder linzertorten-zeit!)</p>
<p>was bin ich doch gespannt auf das verkostungsergebnis!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: katha</title>
		<link>http://www.esskultur.at/index.php/2010/01/19/spannung/comment-page-1/#comment-9313</link>
		<dc:creator>katha</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 10:42:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.esskultur.at/?p=2071#comment-9313</guid>
		<description>gute frage, &lt;strong&gt;duni&lt;/strong&gt;.
die streichfähigkeit/cremigkeit der butter hängt - das weiss ich so genau auch erst seit dem seminar - von verschiedenen faktoren ab: 1. durch die andere fettsäurezusammensetzung der milch ist die sommerbutter grundsätzlich weicher. 2. je sorgfältiger &amp; gründlicher geschleudert wird, umso homogener wird die butter, 3. je kälter (!) die butter (bzw. davor der rahm) bei der verarbeitung ist, desto besser kann das wasser abgetrennt werden und desto cremiger wird die butter anschliessend. nach dem waschen und (kurzen) kneten wird nur mehr gepresst und portioniert. strassers butter ist sehr cremig, weder hart noch bröckelig.
also: conchieren im sinne von weiterrühren: nein, das würde die butter im gegenteil eher schmierig-klebrig machen (weil sie dabei ja warm wird, soll sie aber nicht).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>gute frage, <strong>duni</strong>.<br />
die streichfähigkeit/cremigkeit der butter hängt &#8211; das weiss ich so genau auch erst seit dem seminar &#8211; von verschiedenen faktoren ab: 1. durch die andere fettsäurezusammensetzung der milch ist die sommerbutter grundsätzlich weicher. 2. je sorgfältiger &#038; gründlicher geschleudert wird, umso homogener wird die butter, 3. je kälter (!) die butter (bzw. davor der rahm) bei der verarbeitung ist, desto besser kann das wasser abgetrennt werden und desto cremiger wird die butter anschliessend. nach dem waschen und (kurzen) kneten wird nur mehr gepresst und portioniert. strassers butter ist sehr cremig, weder hart noch bröckelig.<br />
also: conchieren im sinne von weiterrühren: nein, das würde die butter im gegenteil eher schmierig-klebrig machen (weil sie dabei ja warm wird, soll sie aber nicht).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: duni</title>
		<link>http://www.esskultur.at/index.php/2010/01/19/spannung/comment-page-1/#comment-9312</link>
		<dc:creator>duni</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 10:14:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.esskultur.at/?p=2071#comment-9312</guid>
		<description>Wahrscheinlich wär die Halbwertszeit der 25kg Butter arg begrenzt, ich würde solange um den Butterberg schleichen, bis er schmilzt. 
Aber jetzt nochmal zum Buttern-dass die Rohbutter gewaschen und geknetet wird, weiß ich; aber wird die auch &quot;conchiert&quot; wie Schokoladenmasse,um cremig zu werden?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wahrscheinlich wär die Halbwertszeit der 25kg Butter arg begrenzt, ich würde solange um den Butterberg schleichen, bis er schmilzt.<br />
Aber jetzt nochmal zum Buttern-dass die Rohbutter gewaschen und geknetet wird, weiß ich; aber wird die auch &#8220;conchiert&#8221; wie Schokoladenmasse,um cremig zu werden?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: entegut</title>
		<link>http://www.esskultur.at/index.php/2010/01/19/spannung/comment-page-1/#comment-9309</link>
		<dc:creator>entegut</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 06:52:18 +0000</pubDate>
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		<description>@claudio: Heimischer Zucker zerfällt doch sofort ins Nichts. Nur dieser blöde Kandiszucker, den ohnehin niemand braucht, der dauert ewig, bis er sich komplett aufgelöst hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@claudio: Heimischer Zucker zerfällt doch sofort ins Nichts. Nur dieser blöde Kandiszucker, den ohnehin niemand braucht, der dauert ewig, bis er sich komplett aufgelöst hat.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: katha</title>
		<link>http://www.esskultur.at/index.php/2010/01/19/spannung/comment-page-1/#comment-9304</link>
		<dc:creator>katha</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 23:06:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.esskultur.at/?p=2071#comment-9304</guid>
		<description>das ist ein gutes ziel, &lt;strong&gt;claudio&lt;/strong&gt;. ob auf halber strecke oder da wie dort: mit linzer, eh klar! wir werden schon noch einen anlass finden.

meine zuckergeschichte beantwortet zwar allerlei fragen, aber zum zickigen zucker fällt mir auf die gachn auch nichts kluges ein. vermutlich handelt es sich um sauteuren plantagenzucker passend zum sauteuren (aber falsch zubereiteten) plantagenkaffee. mich hat mal eine asiatische teehändlerin, die ich auf die umständliche bedienung einer speziellen gusseisernen teekanne hingewiesen hatte, sowas von zur schnecke gemacht: dass das selbstverständlich so umständlich (und unpraktisch) gehöre, weil es nur auf diese weise die kontemplation fördere. falls dir das auf dem weg nach der antwort auf die zuckerfrage hilft...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>das ist ein gutes ziel, <strong>claudio</strong>. ob auf halber strecke oder da wie dort: mit linzer, eh klar! wir werden schon noch einen anlass finden.</p>
<p>meine zuckergeschichte beantwortet zwar allerlei fragen, aber zum zickigen zucker fällt mir auf die gachn auch nichts kluges ein. vermutlich handelt es sich um sauteuren plantagenzucker passend zum sauteuren (aber falsch zubereiteten) plantagenkaffee. mich hat mal eine asiatische teehändlerin, die ich auf die umständliche bedienung einer speziellen gusseisernen teekanne hingewiesen hatte, sowas von zur schnecke gemacht: dass das selbstverständlich so umständlich (und unpraktisch) gehöre, weil es nur auf diese weise die kontemplation fördere. falls dir das auf dem weg nach der antwort auf die zuckerfrage hilft&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Claudio</title>
		<link>http://www.esskultur.at/index.php/2010/01/19/spannung/comment-page-1/#comment-9303</link>
		<dc:creator>Claudio</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 22:51:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.esskultur.at/?p=2071#comment-9303</guid>
		<description>Vielen Dank für die guten Wünsche, Katha! Es ist schon erschreckend, wie viel man von einer Person zu kennen glaubt, durch diese Bloggerei – aber wir sollten uns für 2010 doch das Ziel setzen, uns persönlich (er)kennen zu lernen (mit Übergabe unserer jeweiligen Linzer Torten selbstverständlich), was meinst?

Über das Biorama-PDF würde ich mich sehr freuen. Stehe ich doch im Moment vor dem unlösbaren Rästel vom zickigen Zucker! Ich meine die komischen Brocken, die bevorzugt in sternedekorierten Lokalen mit der Silber-Zuckerzange serviert werden und eine gefühlte halbe Stunde brauchen, um sich im Espresso (mit der Konsistenz eines Schwarztees!) aufzulösen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für die guten Wünsche, Katha! Es ist schon erschreckend, wie viel man von einer Person zu kennen glaubt, durch diese Bloggerei – aber wir sollten uns für 2010 doch das Ziel setzen, uns persönlich (er)kennen zu lernen (mit Übergabe unserer jeweiligen Linzer Torten selbstverständlich), was meinst?</p>
<p>Über das Biorama-PDF würde ich mich sehr freuen. Stehe ich doch im Moment vor dem unlösbaren Rästel vom zickigen Zucker! Ich meine die komischen Brocken, die bevorzugt in sternedekorierten Lokalen mit der Silber-Zuckerzange serviert werden und eine gefühlte halbe Stunde brauchen, um sich im Espresso (mit der Konsistenz eines Schwarztees!) aufzulösen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: entegut</title>
		<link>http://www.esskultur.at/index.php/2010/01/19/spannung/comment-page-1/#comment-9301</link>
		<dc:creator>entegut</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 20:59:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.esskultur.at/?p=2071#comment-9301</guid>
		<description>Danke für den Kommentar zu Slow-Food und Falter, dann werde ich mir das Buch besorgen.

Zu twitter: Dank der Vielzahl an Smartphones und relativ kostengünstiger Tarife, ist diese Art der Kommunikation nicht unbedingt nur für PC-Hocker geeignet. Es gibt auch welche, die über ihren &quot;täglichen Stuhlgang&quot; twittern und ich möchte gar nicht wissen, wo sie dabei gerade sitzen. Grundsätzlich sehe ich diese Kommunikationsart als sehr schnelle und präzise Art Informationen weiterzugeben. Ich habe früher auch sehr über Twitter gelästert und finde es jetzt sehr informativ!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den Kommentar zu Slow-Food und Falter, dann werde ich mir das Buch besorgen.</p>
<p>Zu twitter: Dank der Vielzahl an Smartphones und relativ kostengünstiger Tarife, ist diese Art der Kommunikation nicht unbedingt nur für PC-Hocker geeignet. Es gibt auch welche, die über ihren &#8220;täglichen Stuhlgang&#8221; twittern und ich möchte gar nicht wissen, wo sie dabei gerade sitzen. Grundsätzlich sehe ich diese Kommunikationsart als sehr schnelle und präzise Art Informationen weiterzugeben. Ich habe früher auch sehr über Twitter gelästert und finde es jetzt sehr informativ!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: katha</title>
		<link>http://www.esskultur.at/index.php/2010/01/19/spannung/comment-page-1/#comment-9299</link>
		<dc:creator>katha</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 17:26:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.esskultur.at/?p=2071#comment-9299</guid>
		<description>so ging es mir vorher auch, &lt;strong&gt;eline&lt;/strong&gt;. das ist eine sache, die man ausprobieren muss, um ihre eigendynamik zu erfahren. und wie oben geschrieben gibt es sogar einen haufen pragmatischer gründe für twitter. (vor sieben wochen hätte ich nicht geglaubt, dass jemals so ein satz aus meinem munde/meinen fingern kommt.)

wie lange würde sie bei euch reichen, &lt;strong&gt;duni&lt;/strong&gt;?

ich habe für mich eine menge guter gründe gefunden, &lt;strong&gt;claus&lt;/strong&gt;, aber wie &lt;a href=&quot;http://www.vorspeisenplatte.de/speisen/2010/01/wenn-man-twitter-erstmal-gewohnt-ist.htm&quot;&gt;frau kaltmamsell heute so treffend schreibt&lt;/a&gt;, ist das vermutlich wirklich eher was für leute, die ohnehin sehr viel zeit vor dem monitor verbringen.

ui, für asienliebhaber/innen hätte ich noch einige tipps, &lt;strong&gt;dickakroell &lt;/strong&gt;- einfach vor dem nächsten wien-besuch erinnern!

du glückliche hast wahrscheinlich in linz eine lückenlose versorgungskette, &lt;strong&gt;ellja&lt;/strong&gt;. bei uns grenzt das aufstöbern dieser butter fast schon an beschaffungskriminalität.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>so ging es mir vorher auch, <strong>eline</strong>. das ist eine sache, die man ausprobieren muss, um ihre eigendynamik zu erfahren. und wie oben geschrieben gibt es sogar einen haufen pragmatischer gründe für twitter. (vor sieben wochen hätte ich nicht geglaubt, dass jemals so ein satz aus meinem munde/meinen fingern kommt.)</p>
<p>wie lange würde sie bei euch reichen, <strong>duni</strong>?</p>
<p>ich habe für mich eine menge guter gründe gefunden, <strong>claus</strong>, aber wie <a href="http://www.vorspeisenplatte.de/speisen/2010/01/wenn-man-twitter-erstmal-gewohnt-ist.htm">frau kaltmamsell heute so treffend schreibt</a>, ist das vermutlich wirklich eher was für leute, die ohnehin sehr viel zeit vor dem monitor verbringen.</p>
<p>ui, für asienliebhaber/innen hätte ich noch einige tipps, <strong>dickakroell </strong>- einfach vor dem nächsten wien-besuch erinnern!</p>
<p>du glückliche hast wahrscheinlich in linz eine lückenlose versorgungskette, <strong>ellja</strong>. bei uns grenzt das aufstöbern dieser butter fast schon an beschaffungskriminalität.</p>
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