macht marillenkuchen!

dieses rezept fällt unter die kategorie sommeroptimiert, auch unter dodelsicher, watscheneinfach, steinobstsommerkuchenbasis und der mit der flüssigen butter (das ist der hausinterne name).

ursprünglich stammt es von einer salzburger freundin und ziemlich souveränen, italophilen köchin. vor 15 jahren habe ich mit ihr gemeinsam ein privates geburtstagsfest mit 25 leuten und einem mehrgängigen menü bekocht. das kuchenrezept ist also vertrauenswürdig, möchte ich damit sagen.

über die jahre habe ich es ein klein wenig meinem geschmack angepasst.

die wesentlichen usps (sagt man doch, nicht wahr?) dieses kuchens sind:

  • teigmenge gerade richtig, d. h. nicht zu hoch, damit die früchte die hauptdarstellerinnen bleiben
  • feinporiger, flaumiger teig, gewürzt nach persönlichen vorlieben (z. b. vanille, zitrone, rum)
  • dank flüssiger butter sehr schnell gemacht
  • nix schnee schlagen, braucht für diesen kuchen kein mensch
  • und als werkzeug reichen mixstab (bei mir: esge zauberstab) und gummihund

das alles ist dann wichtig, wenn man diesen kuchen wie ich bei fast 30 grad in der früh macht. die hatte es nämlich letzten sonntag in wien. und danach wohl auch in unserer küche.

schneller marillenkuchen
schneller nektarinenkuchen
schneller pfirsichkuchen

zutaten für 1 blech

  • ca. 1,5 kilo reife marillen oder reife nektarinen oder reife pfirsiche (nektarinen und pfirsiche dürfen nicht wässrig sein, sonst wird’s ein fader gatsch)
  • 200 g butter (bio, logisch)
  • 200 g staubzucker
  • 4 nicht zu kleine eier (bio, muss ich das noch erwähnen?)
  • 200 g mehl glatt
  • ca. 1 schwacher tl weinstein-backpulver (max. 5 g) (geht auch ohne, mir ist’s aber lieber so)
  • gute prise salz
  • ca. 1 el vanillezucker
  • abgeriebene schale 1/2 zitrone
  • 1 el oder ca. 2 cl brauner rum (echter brauner rum, kein stroh-rum)

(bei mir sind bis auf das salz alle zutaten bio, selbst beim rum gibt’s mittlerweile auswahl.)

zubereitung

  1. früchte waschen und trocken tupfen. marillen halbieren, entsteinen. nektarinen je nach schalendicke abziehen und in speigerln vom stein schneiden. pfirsiche in jedem fall häuten (bei reifen pfirsichen geht das problemlos!) und in speigerln vom stein schneiden. im idealfall hälften oder speigerln überhaps mitzählen.
  2. backrohr auf ca. 175-180 grad vorheizen.
  3. butter milchig-trüb schmelzen, nicht länger erhitzen!
  4. währenddessen mehl mit backpulver und einer guten prise salz mit einer grobzinkigen gabel vermischen.
  5. in einer großen rührschüssel butter mit staubzucker mit dem mixstab (zauberstab/pürierstab/schneidstab mit messer/schneidwerkzeug) vermixen, wenn die masse nicht ganz homogen wird: egal.
  6. ca. die hälfte vom mehl einmixen (die idee habe ich dan lepard geklaut).
  7. die eier einzeln einmixen (trennen nicht nötig).
  8. vanillezucker, zitronenschale, rum kurz einmixen.
  9. restliches mehl einmixen. mixstab rausnehmen, masse einmal mit dem gummihund umrühren, falls am rand, wo der mixstab nicht so gut hin kommt, mehl kleben sollte.
  10. die recht flüssige masse auf ein blech mit backpapier leeren. dabei großzügig kosten.
  11. mit dem gummihund vorsichtig richtung ecken verteilen, blech ein paar mal fest auf die arbeitsfläche klopfen.
  12. mit den vorbereiteten früchten belegen. dabei hilft die beim schneiden ermittelte zahl. ich mag den kuchen lieber enger belegt, ist ein obstkuchen, soll auch so ausschauen und schmecken. marillen mit der schnittfläche nach oben.
  13. im vorgeheizten backrohr ca. 40-45 minuten backen, bis die teigstalagmiten schön gebräunt sind. stäbchenprobe schadet nie.
  14. aus dem rohr nehmen und auf einem gitter überkühlen lassen.

schmeckt lauwarm oder ganz ausgekühlt, auf jeden fall bestaubzuckert (zumindest bei anständigen marillen).

das erste stück unbedingt mit den fingern im stehen essen. von mir aus auch das zweite.

obstkuchen bei den temperaturen immer gut abgedeckt im kühlschrank aufbewahren, sonst schimmelt er schneller, als man schauen kann.

schmeckt kalt übrigens auch fein.

wer will, kann auch kakaopulver (aber bitte vom allerbesten) in die masse geben oder einen teil des mehls durch fein (!) geriebene nüsse ersetzen oder andere zitrusschalen nehmen oder andere gewürze (piment oder macis stelle ich mir sehr fein vor). wer nicht will, braucht das aber alles nicht. ich mag übrigens keine nüsse, mandelblättchen o. ä. obenauf, weil die in den frucht-säften ersaufen und deshalb nicht bräunen.

worauf wartet ihr? heuer ist ein schlechtes marillenjahr (spätfrost und jetzt auch noch hagel), also nehmt, was ihr heimisches kriegen könnt!

und wer jetzt noch marillen übrig hat: hier geht’s zum marillenknödeldogma (dem ewig gültigen rezept).

kommentare

90 kommentare zu “macht marillenkuchen!”

  1. excellensa sagt:

    Woher Du wusstest, dass ich diese Woche einen guten, schnellen Kuchen für das Büro brauche, ist mir ein Rätsel ;-). Perfektes Timing. Und er sieht zum niederknien aus. Danke.

  2. Sigrid sagt:

    Was kann der Mixstab hier besser als der gute alte Handmixer?

  3. Eline sagt:

    Das ist ein sehr feiner Kuchen!
    Das ist genau der Gleichschwerteig meiner Mutter und wahrscheinlich vieler anderer Mütter und Omas, die mit Obstkuchen im Sommer die Kinder beglückten und hoffentlich noch immer das gleiche tun. Ich mach ihn ab und zu (bin ja keine Süsse), wenn ich am See überraschend Gäste mit Kindern erwarte.Letztes WE mit Waldhimbeeren in Muffinsformen – eine Notlösung, aber trotzdem fein.
    Als Kind durfte ich immer die zimmerwarme Butter (im Sommer zerrinnt sie fast von alleine) mit dem Schneebesen oder Handmixer mit Staubzucker schaumig rühren und Eier und Mehl löffelweise unterrühren – und Teig naschen!
    Backpulver ist bei so generösem Obstbelag wie bei deinem Kuchen sicher sinnvoll. Bei weniger saftreichem Obst braucht man es nicht.

  4. katha sagt:

    du hast es bestimmt getwittert, excellensa. oder daran gedacht, es zu twittern ;-) gerne!

    willkommen, sigrid! der mixstab kann durch die hohe umdrehungszahl (meiner ist ein guter, alter esge-zauberstab) die masse sehr rasch emulgieren, das ist beim einmixen ganzer eier wichtig, weil sich die masse sonst sofort trennt. geht auch mit mixer, aber dann würde ich die klassische variante mit den getrennten eiern und schnee machen. wenn die butter nicht zu heiß und die eier schon ziemlich zimmerwarm (also nicht aus dem kühlschrank) sind, dann könnte es bei den derzeitigen temperaturen auch mit dem mixer klappen, aber ich würde dafür nicht meine hand in den ofen legen.

    hat deine mama ihn auch mit 4 eiern gemacht, eline? meine früheren waren immer aus 5 oder gar 6 eiern, und dann ist zu viel teig für zu wenig früchte auf dem blech. so passt mir das verhältnis perfekt. d. h. du hast als kind auch die eier ganz eingerührt? wird in heimischen rezepten ja kaum gemacht (ich mach’s gerne). das mit dem backpulver stimmt, darum steht eh meine anmerkung in der zutatenliste.

  5. katha sagt:

    ah, nachfrage an alle: weiß jemand von euch zufällig, wie viel “normale” eier früher, d. h. vor ungefähr 20, 30 jahren, gewogen haben? werde das gefühl nicht los, dass sie immer größer werden, was bei älterne rezepten ganz schöne probleme verursachen kann.

  6. Eline sagt:

    katha,
    es waren immer 5 Eier auf je 25 dkg, also das gleiche Verhältnis wie bei dir, nur halt weniger Teig. Meine Bio-Eier haben so um die 45 bis 50 g. Die, die wir früher zuhause vom Bauern holten ebenso – im Schnitt, weil mal war eines grösser, mal kleiner, eine Grössennorm wurde damals den Hühnern noch nicht vorgeschrieben ;-).
    Zum Mixstab: ich hab ihn noch nie für Kuchen-Rührteige verwendet und habe keine Erfahrung damit. Ich habe mal gelernt, dass man Eier nicht zu sehr vermixen soll, weil sie dann nicht mehr so viel Triebkraft haben. Ob das so stimmt, weiss ich nicht.
    Meiner Erfahrung nach trennen sich die Eier von der Buttermasse nur, wenn die Butter mit dem Staubzucker nicht richtig schaumig “abgetrieben” wurde. Und bevor man ein Ei dazu gibt, sollte man 1-2 EL Mehl einrühren, dann abwechselnd Ei und Mehl kurz, aber gründlich einrühren. Das ist die alte Mama-Methode.
    Wir sollten einen Test machen: Handmixer, Schneebesen und Kochlöffel, Mixstab im Vergleich. Nur, wer isst dann so viel Kuchen?

  7. ingrid sagt:

    demnächst in teufls küche!

    danke für die speigerln katharina ;-) a scho länger nimma ghört. ob das die wiener hier verstehen? *ggg* aber die sache ist eh klar im prinzip

    dein kuchen erinnert mich übrigens auch ein wenig an ein rezept meiner mutter ;-) die ist allerdings mittlerweile auf ein rezept mit öl umgestiegen. auch sehr saftig.

  8. Micha sagt:

    Unkomplizierte Kuchen, in denen die Frucht die Hauptrolle spielt, sind genau mein Ding!

    Sehr schöne Fotos übrigens, Katha!

  9. Kuchenteig mit dem Mixstab gemacht! Ich staune. Und der Kuchen kommt auch mir gerade recht, weil ich am Freitag eh einen Kuchen auf ein Fest mitbringen soll.

    In Wien scheint die Marillenernte als einzigem Bundesland gut zu sein. Alle Bäume über und über voll, der Hagel hat Wien auch einigermaßen verschont.

  10. Jens sagt:

    Das sieht doch super und einfach aus. Genau das richtige für einen Backlegastheniker wie mich ;)

  11. katha sagt:

    an alle: bei diesem kuchen ist alles auf tempo, tempo, tempo ausgelegt, nämlich
    butter schmelzen (man muss nicht früher dran denken und sie aus dem eis nehmen, kein abtrieb nötig, spart beides viel zeit)
    eier ganz einmixen, temperatur egal (kein schnee schlagen nötig, spart zeit und geschirr)
    mixstab (geht wesentlich schneller als mit mixer oder schneebesen, emulgiert auch bei kalten eiern perfekt)

    danke, eline, für die eiergewichtsergänzung, mit knapp 50 g hätte ich auch gerechnet. normale bio-eier der größe l haben 60-70 g, das ist schon ganz was anderes.
    was den mixstab betrifft: ich habe das zum ersten mal mit diesem rezept gemacht (vor mindestens 20 jahren) und seither immer in der kombi flüssige butter – ganze eier – verwendet. von weniger triebkraft keine spur, aber das sind ja wirklich nur sekunden des mixens.
    der vergleich wäre super, wir könnten damit all den pop-up-bakeries ordentlich einheizen, denn so streng wie wir ist bei den zutaten wohl kaum jemand. hätte jetzt richtig lust auf so eine spontane aktion… hm…

    ölmassen sind saftig, ingrid, das stimmt, aber mir fehlt da immer der buttergeschmack ganz schmerzlich. ich finde, die schmecken leer. leider.

    danke, micha, sind sehr früh am morgen entstanden, eigenartiges licht, wie (fast) immer völlig unbearbeitet.

    s. o., turbohausfrau, weil’s turboschnell geht ;-)
    hast du eine wiener (bio-)marillenquelle? bin schon wieder spät dran, weil letzte woche keine zeit, aber da wär’s ideal gewesen, weil vor den unwettern.

    ist so einfach, wie er aussieht, jens.

  12. Eline sagt:

    Was ich bei der altmodischen Methode vergessen habe, bei der Mixstab-methode ist das egal: die Eier müssen auch Zimmertemperatur haben. Wenn die Eier kühlschrankkalt sind, emulgiert der Teig nicht so gut.

  13. katha sagt:

    eben, eline, das kostet auch zeit (zumindest planungszeit), und bei der mixstab-variante ist die eiertemperatur völlig egal.

  14. Eline sagt:

    katha,
    ich probier die Mixstab-Methode am Wochenende am See, da gibt es Kuchenesser als Abnehmer.

  15. Ich kenne ein paar Leute mit Kleingärten, die Nachbarn haben, die nicht wissen, wohin mit dem Segen. So komme ich derzeit zu meinen Marillen – so lieb gehabt, gehätschelt und getätschelt werden keine anderen Marillen, da bin ich sicher. ;)

    Am Sonntag sind wir im Burgenland eingeladen – Biogarten mit Marillen. Brauchst welche, falls noch welche übrig sein sollten?

  16. katha sagt:

    und am see braucht man immer kuchen, eline, gell? weil nach einem ordentlichen schwumm ist, mit fast noch ein bisserl nassen fingern, so ein sommerwarmes stückerl schnell hinuntergeschlungen.

    die wären eh unbezahlbar, turboshausfrau. danke für das evtl. angebot. ich plane zwar am woe mamalad ein, aber da wir am montag evtl. für ein paar tage richtung see sausen, wäre mir sonntag abend aller voraussicht nach zu knapp. falls ich bis dahin gar keiner gscheiten habhaft werde, darf ich mich melden?

  17. Anna sagt:

    Wir lieben Marillen!! Danke für das tolle Rezept.
    Den Kuchen werde ich gleich morgen mit meiner Enkelin Aurelia machen. Sie will immer mit mir Kuchen backen :-)Da ist sie eine Weile mit dem Belegen beschäftigt. Vielleicht belegen wir ihn mit Kirschen ?
    Grüße aus der Ferne

  18. das ist, wie bei den meisten anderen hier, mein gleichschwerobstkuchenrezept, manchmal mit ein paar geriebenen nüssen drin! und backpulver auch, weil ich so viele marillen wie nur irgendwie geht drauflege! meine eltern waren gestern in der wachau, marillen kaufen, wir fahren wahrscheinlich nächste woche. laut mama-bericht hängen durchaus noch größere mengen dort an den bäumen.

  19. uli sagt:

    jetzt fehlen nur noch die marillen in der wachau:(

    hab mir einen gleichschwerkuchen (ohne zitrone oä für obst) im lauf der zeit fettreduziert (weiche butter) und zuckerarm zurechtgebacken:
    nur schnee wird geschlagen und dotter mit zucker abgetrieben, dann butter dazu schaumig rühren.
    das gewicht geht von einem alten linzerrezept (aus prato-zeiten)aus, das 7dag pro dotter (!)rechnet.

    4 eier, knapp 30dag mehl,
    20dag zucker, gut 10dag butter

    nehme die 7dag als eientsprechung auch für bröslteig – gelingt beides immer!

  20. Sílvia sagt:

    Der Mixstab ist wirklich ein Zauberstab, das hab ich auch schon entdeckt – per Zufall. Ich mach auch Schlagobers mit Zusatz, z.B. mit zerdrückten Bananen, mit dem Mixstab zu einer schönen dicken Creme als Draufgabe zum Bananenkuchen. Und auch Kartoffelpürree hab ich schon mit dem Mixstab gemacht, mit mehr Butter als Milch, wird eine zähe Creme, schmeckt aber unglaublich gut.
    Übrigens: am kommenden Wochenende gibts im Museums-quartier zum 1. x “Biorama-fair-fair” – eine Chance, Bewußtsein für Bio auf breiterer Basis zu wecken !

  21. lisa sagt:

    wunderbar, hab grad – meinem minihaushalt angepasst – eine halbe menge in einem kleineren blech gebacken und find ihn köstlich. mixer passt, einzige veränderung für mein rezept (und das tu ich bei fast allen rezepten) weniger eier. mag zuviel ei nicht, auch wenns bio ist. danke – seit deinem brotrezept, mit dem ich unseren brothunger fast ausschliesslich decke, “folg” ich Dir, smile. sonnengrüsse aus der schweiz

  22. queenofsoup sagt:

    danke, eline, jetzt will ich auch an den see! dauert aber noch ein paar tage, leider. zumindest hab ich einen hemdsärmeligen schoko-zimt-weichsel-ribiselkuchen im rohr, der in drei minuten fertig ist. das tröstet ein bisserl.
    lg qos

  23. katha sagt:

    gerne, anna. ich kann nie was mit ganzen kirschen belegen, weil ich ein bisserl wurmheikel bin. aber mit weichseln…

    gut zu wissen, küchenschabe, das mit den bäumen voller marillen! die zutaten bzw. das verhältnis der zutaten ist eh nicht das besondere dieses kuchens, schon klar, sondern die sehr schnelle machart.

    ein guter mixstab (je mehr watt, desto besser) ist eigentlich wichtiger als ein mixer. danke für den fair-fair-hinweis, silvia, hier geht’s zur website der messe.

    du bekommst den ersten preis fürs schnellste nachbacken des schnellen kuchens, lisa! hast du ihn mit dem mixer oder dem mixstab gemacht?

    welcher see lockt dich denn, queenofsoup? bin noch am wassertemperaturen gustieren ;-)
    zimt derpack ich im sommer selten, aber mit weichseln und ribiseln, hm, das klingt schon gut essbar…

  24. queenofsoup sagt:

    kirsch/weichselkuchen mag ich am liebsten mit zimtiger schokonuss/mandelmasse, da kanns so heiß sein wie es will. und mich locken grundl- und altausseersee. seensucht quasi.

  25. lisa sagt:

    danke für den preis:-) ich hab ihn mit dem mixer gemacht, ging top.

  26. Dieses Teller! Das erinnert mich voll an meine beiden Omas… Muss ich schauen, ob die noch irgendwo bei uns herumstehen…

  27. Peter sagt:

    Auch wenn er toll, toll, toll aussieht!
    Dein Marillenkuchen.
    Ich gebe den Erdbeeren in dieser und vielleicht auch noch nächste Woche eine Chance ;-)

    Mit leckerem Gruß, Peter

  28. susanne sagt:

    bei uns hiess dieser kuchen “eischwerkuchen” und alle zutaten wurden dem gesamtgewicht der eier angepasst, da ists egal ob sie gross oder klein sind.

    beste grüße nach wien
    susanne

  29. katha sagt:

    die seensucht plagt mich schon seit wochen, queenofsoup, hoffentlich kann sie demnächst ein paar tage gestillt werden.

    dabei ist die abkürzung viel schneller, lisa!

    ich habe insgesamt 8 stück in verschiedenen größen und mag dieses wirtshausgschirr (bei uns wirklich aus einem wirtshaus, uli, wenn du das hier liest: danke! haben so eine freude damit!) sehr gerne, mädel vom land.

    die erdbeeren sind hier fast schon wieder vorbei, peter, aber guten früchten soll man immer eine chance geben.

    diese masse hat viele namen, susanne, gleichschwerteig heißt sie bei uns, auch rührteig, sandmasse, wie auch immer. die eier-gewichtsfrage hat auch weniger mit dieser masse zu tun, denn ich mag’s gerne, wenn der ei-anteil ein wenig höher ist, weil sie dann etwas flauschiger wird. bei diesem kuchen geht’s mir bloß um die effizienteste form der zubereitung, nicht so sehr um die zutaten, denn so einen kuchen in dieser art macht eh jede/r im sommer. die frage ist bloß, wie ;-)

  30. Sonja sagt:

    kuchen schaut super aus, eh klar. aber der teller ist auch seeehr nett!

  31. Susanne sagt:

    Eh klar! Die zubereitung ist toll und ausgefeilt und ‘hitzefaehig’, unbedingt will ichs auch bald so probieren. mein kommentar bezog sich auf die frage ‘eiergroessen frueher und heute’!

  32. katha sagt:

    danke, sonja, würde ich mehr vom geschirr kriegen, würde ich’s sofort nehmen. mag das sehr.

    alles klar, susanne, und mein kommentar mit dem eiergewicht war nicht auf diese masse bezogen. missverständnisse lauern immer dort, wo man sie nicht vermutet, gell?

  33. Katha, wenn ich dir Marillen mitbringen soll, dann melde dich einfach. Meine Telefonnummer solltest du eh haben. Wenn nicht, schick eine Mail. :)

  34. uli sagt:

    gelesen und auch gefreut!
    nur das wirtshaus muss korrigiert werden:
    die teller waren für den großhaushalt einer fleischhauerei mit fleischbank;)

  35. Anna sagt:

    so lecker!! gestern noch schnell nach dem brotbacken diesen kuchen gemacht – das stimmt es ist wirklich ein turbo tempo rezept!!
    (halbe menge) mit nektarinen belegt. hätte nicht gedacht, dass dieser bazi-teig so schön locker wird. danke für das rezept.
    wir konnten es kaum erwarten, dass er kalt wird und daher noch lauwarm gegessen….mmmmmmmhhhhhmmmmmm
    grüße aus der ferne

  36. alex sagt:

    soeben aus dem rohr geholt. mein erster kuchen mit stabmixer ;-) und jetzt wird die forestglade-festival-crew in wiesen damit verköstigt!

  37. Buchfink sagt:

    Auch mir Oberdodel ist der Kuchen vorbildlich gelungen, obwohl ich die Mengen pi mal Daumen für die Springform abänderte. Toll mit dem Stabmixer und der flüssigen Butter, darauf muss man erst mal kommen.

  38. creezy sagt:

    Also, ich mache ihn heute. Aber ohne Tempo. Weil, ich will Backen zelebrieren und überhaupt gehört zum Backen Omas Krups Rührgerät dazu. Ich kann doch nicht die Eier wie im Freddy-Krüger-Movie zerschneiden. ;-)

  39. katha sagt:

    habe gestern 15 kilo bio-marillen vom biohof rapf bekommen, turbohausfrau, bin daher gut versorgt. danke nochmal für dein angebot!

    das wirtshaus habe ich euch also angedichtet, uli,… danke fürs geschichtsbild korrigieren!

    ihr taugt’s mir, anna, alex und buchfink! freut mich, dass er euch gelungen ist und geschmeckt hat (denn übrig wird wohl hoffentlich nix mehr sein).

    ich zelebriere manchmal lieber das essen, creezy, dann muss es davor schnell gehen. aber mach, wie du und krups wollt ;-)

  40. excellensa sagt:

    39 Kommentare in 5 Tagen, das spricht für sich. Ich habe den Marillenkuchen in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag gemacht. Um Viertel nach 10 war ich zu Hause, vor halb 12 der Kuchen aus dem Ofen. Das erste Stück warm im stehen: ein Gedicht. Den Rest Donnerstag mit ins Büro: Ahs und Ohs von allen Seiten, wer zu spät kam, bekam nichts mehr ab.
    Mein erster Kuchen mit dem Mixstab. Ich bilde mir ein, Zucker und Butter hätten sich besser verbinden können. Kann daran liegen, dass die Butter stark abkühlte, während ich noch die Marillen vorbereitete. Dem Geschmack hat es jedoch keinerlei Abbruch getan. Ich pass das nächste Mal besser auf, denn eine Wiederholung wird es bald geben ;-). Danke für das Rezept.

  41. Hiwwelhubber sagt:

    Liebe Katha,
    super Rezept und so einfach – hab jahrelang fast nur auf dieser Besis gebacken. Man kann viel draus machen. Auch z.B. Schokokuchen gleichschwer in der Kastenform… (zusätzlich gleiche Menge Bitterschokolade geschmolzen) – aber mit Obst ist es vielleicht am besten. Auch hier variieren, mit festen Kirschen, Johannisberen, Himbeeren und im Herbst mit Äpfeln und Birnen (die ggf. vordünsten)… immer gut!

  42. Hiwwelhubber sagt:

    … ach ja zu den Marillen einen Tip noch: unbedingt die Steine NICHT wegwerfen, sondenr sammeln und trocken und dann knacken (mit der Rohrzange gehts am besten, sind leider sau-hart) und die “Mandeln” darin, gut ausgetrockent, auf Vorrat halten – Schmecken wie Bittermandeln und können so verwendet werden, da ich diese, zmindest in D, quasi nicht bekomme bzw. nur teuer in der Apotheke. Und Weihnachten mit entsprechenden Bäckereien kommt ja auch bald.

    Auch bei Marillenkompott oder eingekochten Marillen kann man die Kerne zugeben, gibt ein klasse Aroma!

    Gruß vom HH.

  43. katha sagt:

    klingt gut, excellensa, bis auf den part, in dem du schreibst, dass du nix mehr davon bekommen hast. dass sich butter und zucker nicht so gut mischen, kenne ich auch (deshalb steht’s in punk 5. auch so dabei), sobald ein wenig mehl dabei ist, wird alles gut. und: gerne!

    kannst du dich erinnern, woher diese technik (schmelzen, mixstab) ursprünglich kommt, hiwwelhubber? ich kenne nämlich nur sehr wenige leute, die bei dieser methode nicht erst mal erstaunt den kopf zur seite neigen. ja, schoki geht gut dazu (wird dann aber ein bissl speckiger), und natürlich andere früchte. dein dünst-tipp ist wichtig.
    und was die marillensteine betrifft: da hast du grundsätzlich recht und ich vergesse es auch immer wieder. gestern sind marillenkerne von ca. 12 kilo marillen in den biomüll gewandert… hättest mich nicht einen tag früher erinnern können?

  44. Hiwwelhubber sagt:

    *räusper* nein die technik mit schmelzen und mixstab kannte ich nicht, aber den teig in der zusammensetzung, prinzipiell quasi :)

    tja, und mit der erinnerung ist das leider bei mir mittlerweile auch so eine sache… nein, hatte den post erst gestern entdeckt! – müsste es mit pfirsich/nektarinensteinen icht auch gehen?

  45. katha sagt:

    prinzipiell ist das ein gleichschwerteig, hiwwelhubber, das war eh klar ;-) aber die technik ist das ungewöhnliche daran.

  46. Claudia von essen:z sagt:

    Es kann doch kein 10 Jahresfest ohne Katharina´s Marillenkuchen geben!!!! Alles schon vorbereitet und morgen werden 4 Blech davon gebacken. Damit die tagelangen Träume von dem köstlichen Kuchen endlich ein Ende haben……morgen wird er gegessen!

  47. Doris sagt:

    Ich habe jetzt zwei Varianten probiert:
    1. Die Mixstab-Methode: kann sein, daß mein no name-Uraltgerät nicht genügend Saft hat, er lief ziemlich heiß, der Kuchen war gut, aber nicht so flaumig wie sonst. 2. Eier vor dem Frühstück aus dem Kühlschrank gegeben, nach dem Frühstück hatten sie annähernd Zimmertemperatur, getrennt und Schnee geschlagen. Den Rest wie in Deinem Rezept, nur halt mit dem Mixer, ganz zum Schluß den Schnee untergehoben, der rohe Teig war natürlich fester als bei Methode 1, nach dem Backen aber wesentlich flaumiger. Ist trotzdem eine Wahnsinns-Zeitersparnis und in mein Fixrepertoire aufgenommen. Danke, Katha! Lg, Doris

  48. sabrina sagt:

    Am wochenende nachgebacken und sofort alles weg! Und genau wie du geschrieben hast: das erste stück wird lauwarm im stehen gegessen ;-)) danke!
    Lg sabrina

  49. UlrikeT sagt:

    Auch ich konnte der Aufforderung nicht widerstehen und habe Marillenkuchen gebacken. Superschnelles Rezept. Danke!
    http://ut70619.blogspot.de/2012/07/noch-warm.html

  50. Hiwwelhubber sagt:

    liebe katha,
    so, ich habs gestern auch getan – hat viel anklang gefunden heute!

    modifikation: bei der teigzubereitung erst butter mit zucker gemixt, dann eier dazu – dann mehl drüber gesiebt (so viel zeit muss sein!) und mit dem gummihund leicht untergezogen. (schöner ausdruck übrigens, hab ich erst hier gelernt…)

    mein eindruck: teig geht etwas weniger auf als sonst beim konventionell gerührten,aber bei der dünnen schicht macht das keinen so großen unterschied. in der kastenform würde ich den so zubereiteten teig nicht backen, ich denke da fehlt dann doch einfach die eingeschlagene luft (von sachertorten reden wir jetzt mal nicht)

    aber schnell war’s auf jeden fall und eigentlich kann man mit so einem rezept richtig glücklich werden!

  51. katha sagt:

    schön, dass ihr alle die marillensaison genützt und schnellen kuchen damit gebacken habt, claudia, doris, sabrina, ulriket und hiwwelhubber – und all die anderen, die fotos von ihren kuchen via twitter und facebook hochgeladen oder das rezept wie anke auf ihren blogs weitergetragen haben!

    ja, die masse ist sehr feinporig und geht daher nicht ganz so hoch auf wie eine mit schnee zubereitete. aber da sie saftig und weich und fein ist, und, wie hiwwelhubber richtig bemerkt, nur eine dünne schicht, macht das gar nix bzw. die zeitersparnis alles wett. und austrocknen kann ein kuchen mit saftigen früchten sowieso nicht.

  52. brigitte sagt:

    Jui, schaut perfekt aus…

  53. Melanie sagt:

    Während ich das gefühlt 10te Stück dieses fabelhaften Kuchens verdrücke, will ich mein Lob loswerden! Sehr, sehr lecker, und in der Tat komplett dodlsicher – ich bin echt kein Wunderwuzi beim Backen, und sowas Gutes wie das, das hab’ ich noch selten fertig gebracht. Kommt definitiv ins Standardsortiment.

    Danke dafür, und liebe Grüße aus Salzburg!

  54. Sílvia sagt:

    Liebe Katha,
    heut hab ich deinen Marillenkuchen zum 2. x gemacht, der wunderbare Duft hängt noch in der Küche. Mein Backrohr ist kleiner als deines, der Kuchen ist höher geworden, macht aber nix, er ist trotzdem schön aufgegangen. Die Komplimente der Esser geb ich an dich weiter!

  55. Sibi sagt:

    Das sieht einfach sooo lecker aus! Schade, dass die Marillen (zumindest bei uns in der Region) immer so schwer zu bekommen sind. Da werde ich wohl mal auf den Markt gehen müssen… LG aus Berlin!

  56. Irmi sagt:

    das rezept ist wirklich toll – so simpel und soooo gut – VIELEN DANK! hab dann mit dem rest von den 2kg marillen auch gleich die knödel gemacht, und auch die molto bene! hoffentlich gibts noch ein weilchen marillen…

  57. Liebe Katha,
    am Sonntag zauberte ich mit meinem Zauberstab deinen zauberhaften Marillenkuchen! Mit steirischen Marillen versteht sich. Ich bin begeistert. Rucki-zucki gemacht, lecker, luftig, saftig.
    Vielen Dank für das tolle Rezept und schöne Grüße aus Graz,
    Fräulein Schnürschuh

  58. Das Rezept geht mit und wird baldmoeglichst ausprobiert. Pfirsiche gibt es hier in Colorado zur Zeit in Huelle und Fuelle. Marillen leider nicht.
    Dein Blog gefaellt mir sehr. Good luck with the final stages of your book!
    Liebe Gruesse
    Kirsten

  59. Hendrik sagt:

    Frage mich auch das gleiche wie Sigrid: Wozu Zauberstab? Mit dem Mixer kann ich zudem ohne Spatel eventuell am Schüsselrand klebende Reste “einsammeln”.

    Habe die halbe Menge in einer Pieform gemacht, Zucker um 30% reduziert (noch reichlich süß für mich), mit Vollkornmehl/ 405er im 70/30 Mix, Ziemlich klasse! Und so fix zu machen. Allerdings ist in der niedrigen Form ziemlich viel Aprikosensaft übergekocht aufs Backblech >>> große Sauerei. In Zukunft: 26er Springform.

  60. dickakroell sagt:

    Herrliches Rezept – ist bereits einmal gebacken und für großartig befunden worden, geht daher am Sonntag in die zweite Backrunde. Allerdings muß ich mich der “warum Mixstab”-Fraktion anschließen … ich käme nie auf die Idee, einen Kuchenteig mit dem Zauberstab zu mixen, sondern nehme Zeit meines Backlebens einen schlichten, elektrischen Handrührer, hatte auch noch nie ein Problem damit, daß sich Eier nicht wie gewünscht mit dem Rest des Teiges verbunden hätten. Im übrigen habe ich ohnehin eine Aversion gegen zu lockere Teige, daher trenne ich Eier bei Rührteigen nie (Biskuitteige natürlich ausgenommen), und bei diesem Kuchen hat der Boden duch die geschmolzene Butter und die nicht getrennten Eier eine für mich perfekte Dätschigkeit. Viele Grüße aus München!

  61. katha sagt:

    was so ein kleiner, schneller kuchen alles auslösen kann – marillenkuchenmania! freut mich sehr!
    und willkommen all jene, die über diesen kuchen hier angekommen sind.

    danke melanie, silvia (x2), irmi samt knödeln, fräulein schnürschuh, hendrik samt änderungen und dickakroell fürs nachbacken und damit freude haben!

    die mix-/zauberstab-frage habe ich weiter oben schon beantwortet, hendrik und dickakroell. geschwindigkeit, kein eier trennen nötig. meine freundin g. hat mir mittlerweile erzählt, dass die methode aus der not heraus geboren wurde, weil im ferienhaus kein mixer, sondern eben nur ein mixstab vorrätig war. hat sich aber als so gut und schnell herausgestellt, dass der kuchen auch bei vorrätigem mixer mit dem mixstab gemacht wird. same here.
    ps an hendrik: den gummihund brauchst ohnehin, ist egal, ob früher oder später.

    danke fürs anfeuern auf den letzten metern, kirsten, das buch ist seit gestern in der druckerei!

  62. Michaela sagt:

    So, wie angedroht, habe ich mir jetzt das Rezept kopiert, ich geb dir morgen Bescheid, wie das Rezept bei einer Nicht-großartig-Köchin geworden ist :-)Auf die Mixstab-Methode bin ich gespannt.

  63. Michaela sagt:

    Liebe Katharina,
    der Kuchen ist geglückt, hab schon gekostet, schmeckt gut, ich kann ihn auch meinen Gästen vorsetzen :-)

  64. katha sagt:

    siehst du, michaela, der ist nicht zum fürchten, sondern am besten zum lauwarm aufessen. freut mich, dass er dir trotz bedenken gelungen ist!

  65. Wienerin 1200 sagt:

    Zu der Frage wie schwer die Eier sein sollen ( ich bekomme sehr große vom Land) habe ich so gelöst:
    Ich wiege zuerst die ganzen Eier mit Schale dann Butter, Zucker, Mehl die selbe Menge, alles andere nach belieben (Zitronenschale….)das funktioniert sehr gut und man kann einen großen oder kleinen Kuchen machen je nachdem wie viel Eier man nimmt.
    Außerdem ernähre ich mich seit 4 Monaten ausgewogen und gesund, habe 13kg abgenommen bis jetzt ohne Diät und mache alles mit Dinkelmehl, pikantes und süßes.
    Ein besseres Geschmackserlebnis neben dem Gesunden ist garantiert.

  66. Werner Wittmann sagt:

    In Dänemark/Sjælland gibts leider überhaupt keine ‘Kuchen sindern nur ‘Wiener Blätterteig-Zuckerzeugs! ‘:-/
    Tolle Seite, danke! :-))

  67. katha sagt:

    genau, wienerin 1200, das ist dann auch ein klassischer eischwerteig, bloß das prozedere anders. allerdings sollen bei diesem rezept die eier absichtlich ein wenig größer sein, denn für einen eischwerteig dürfte man nur die kleinsten der größe m verwenden, die wiegen um die 50 g. bei großen eiern sprechen wir von in summe schon etwas mehr eiergewicht als die anderen zutaten. schmecken wird er so oder so.

    selbst backen, werner wittmann ;-) danke fürs lob!

  68. Dani sagt:

    Hallo!
    Vielen lieben Dank für das tolle Rezept! Hab grade eben den Marillenkuchen aus dem Rohr genommen und das erste Stück gekostet (naja, + 2). Die Butter habe ich allerdings durch Margarine ersetzt, was auch ganz gut passt, wie ich finde.
    Alles Liebe, Dani

  69. Dani sagt:

    Uh, hab grad gesehen, dass mein Eintrag etwas missverständlich sein könnte: Der Marillenkuchen ist 1A, ich hab’ nur statt einem Stück 3 gegessen (das war mit dem +2 gemeint)…

    Sehr tolle Seite!!! :)

  70. katha sagt:

    danke, dani, habe alles richtig verstanden, keine sorge. (bloß das mit der margarine, das ist mir unverständlich ;-)) und: danke fürs lob!

  71. Buchfink sagt:

    Heuer heute schon den 2. Kuchen gebacken und am Freitag folgt dann der 3. Alle sind begeistert. Und ganz easy herzustellen! Danke.

  72. Zizibe sagt:

    Buchfink hatte zum Geburtstag geladen:
    3 Kuchen/ Torten serviert,aber der Marillenkuchen
    war einfach der beste.
    Schön,dass sie mir verraten hat, vom wem das Rezept
    stammt.

  73. katha sagt:

    dass sich hier gastgeberin und gast aus dem befreundeten ausland einfinden, um zur lobpreisung des marillenkuchens anzusetzen, das finde ich wirklich bezaubernd. danke, buchfink & zizibe!

  74. Ivy sagt:

    Dieser Teig ist einfach perfekt. Ich habe ihn auf Twitter empfohlen bekommen und damit einen Apfelkuchen gemacht. Den kann man toll variieren. Danke für das schöne Rezept!

  75. katha sagt:

    willkommen, ivy, und gerne! habe ihn lustigerweise auch gerade gestern wieder gemacht, mit äpfeln, birnen, feigen und zwetschken, dafür kakao, geröstete nüsse und gewürze im teig. sehr wandelbar, der gute.

  76. Er ist vollbracht und im Ofen, was freu ich mich schon drauf jetzt!!!
    Bin gespannt auf das erste Stabmixer-Kuchen-Ergebnis, die Marillen können natürlich qualitativ noch nicht mit den unsrigen mithalten (Italien, aber wenigstens Bio, was in der Schwangerschaft muss, das muss eben ;-) )
    Jede Marille bekam noch ein Bröckerl Marzipan mit auf den Weg, hoff es wird so herrlich wie in meiner überbordenden Vorstellung gerade???

  77. katha sagt:

    wie ist er geworden, himbeerschoko? die saison beginnt ja eh in einem monat, aber das hast halt verständlicherweise nicht dawarten können ;-) (wir haben immer marillen vom letzten sommer im tk, für genau solche gelüste ;-))

  78. Der Kuchen war so herrlich und schnell gemacht, dass er seit Entdecken des Rezeptes gerade zum dritten Mal im Ofen ist :-)
    Bei den Marillen war ich ein bisschen zu gierig beim einkaufen dieses Mal, da ginge sich noch ein Kuchen aus- die werden also wie bei dir auch in den TK wandern, für schlechte Winterzeiten. Am Liebsten mag ich den Kuchen übrigens auch ganz in Natur, ohne Nüsse und sonstigen Schnickschnack- das Einfach ist eben meistens auch das Bester!

  79. Gudrun Heiden sagt:

    Kleine Anmerkung zum großartigen Marillenkuchen: schmeckt auch mit reifen Kirschen ausgezeichnet!
    Am Wochenende gibt es eine Blindverkostung am Attersee: Marillenkuchen esskultur, altes familienrezept und Ilse König

  80. irmi egger sagt:

    gelingt auch mit den eingefrorenen kirschen bestens.

  81. Frau Wiese sagt:

    Ich bin schwerstens begeistert von diesem Rezept, vielen Dank dafür! War ruck zuck angerührt und im Ofen – hat geschmacklich auf ganzer Linie überzeugt. Da freu ich mich jetzt schon wieder auf die nächste Marillen-Saison!

  82. Claudia sagt:

    Was für ein grossartiges Rezept – gelingt sicher und schmeckt wundervoll – mmmh. DANKESCHÖN….

TRACKBACKS
  1. [...] andere Bloggerinnen bereits mit aktuellem Saisonobst wie Marillen oder Kirschen liebäugeln, hänge ich noch immer bzw. schon wieder bei den Beeren ‘rum. [...]

  2. [...] dass seit ein paar tagen jeden tag irgendwo jemand marillenkuchen nach meinem rezept macht und das erste stück lauwarm im stehen mit den fingern [...]

  3. [...] Beispiel in einen Marillenkuchen. Von diesem Klassiker findet man gerade an jeder Ecke tolle Rezepte, deswegen verzichte ich darauf, den Hundertsten Biskuitkuchen zu posten. Für meinen Marillenkuchen [...]

  4. [...] Auch für Backmuffel geeignet: das perfekte Rezept für eine schnelle Zubereitung von Katharina Seiser http://www.esskultur.at/index.php/2012/07/10/macht-marillenkuche [...]

  5. [...] Einkaufszettel für einen kleinen Kuchen (Springform mit ca 20cm Durchmesser): Kennt Ihr den Blog esskultur? Er ist wunderhübsch gestaltet. Und besonders der Artikel zum genannten Kuchen ist der Hammer. Man [...]

  6. […] (wenn die marillen reif sind): marillenkuchen (esskultur-rezept) – geht auch mit reifen nektarinen oder […]

  7. […] habe ich mir von dem österreichischen Food-Blog Esskultur geholt und daraufhin gleich den Backofen angeworfen um diesen leckeren Blechkuchen nach zu backen. […]



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