meine arbeit: ein schweineglück

in der aktuellen (september) ausgabe der maxima ist meine große (mir natürlich trotzdem zu kurze) reportage über bio-tierhaltung (für fleisch) zu lesen.
dass diese reportage im selben monat wie mein zweites kochbuch österreich vegetarisch erscheint, ist kein widerspruch. im gegenteil: wer die geschichte liest, wird wissen, warum.

für das österreichische frauenmagazin schreibe ich jetzt schon seit über zehn jahren. die chance, sehr viele leute, nämlich rund 280.000 pro ausgabe, zu erreichen, treibt mich bei jeder magazingeschichte, jeder reportage für die maxima an. diese hier ist wieder einmal eine von denen, die mir schon bei der recherche sehr nahe gegangen sind, noch lange, bevor ich sie geschrieben habe.

danke, liebe auftraggeberinnen und auftraggeber in den magazin-, buch- und zeitungsverlagen, dass ihr meine themen und meinen zugang, meine arbeit und meinen stil schätzt. das ist nicht selbstverständlich. aber selbstverständlich fühlt es sich saugut an!

fotos von mir bei der arbeit habe ich nur ganz wenige. fotograf stefan knittel beweist, dass drei fotos dieser art für hunderte nicht gemachter entschädigen. locker. ich mag seinen stil sehr, es ist bereits die dritte große reportage (nach jener über das wolf science center in ernstbrunn und über die bio-bäuerinnen), die wir gemeinsam gemacht haben. mögen viele weitere folgen.

1. bild: recherche im mühlviertel bei bio-jungrind-bauer georg pöchtrager
2. & 3. bild: recherche im waldviertel bei bio-freilandschweine-bauer robert bauer
alle drei bilder sind von stefan knittel

kommentare

13 kommentare zu “meine arbeit: ein schweineglück”

  1. Eline sagt:

    Guter Fotograf und authentische Bilder – das bist genau du!

  2. Dagmar sagt:

    Das hast aber eine „Saumasen“ so nette Reportage zu machen ;-) Und ja, eline hat Recht: das bist wirklich sehr Du – und die Schweine sind auch sehr nett ;-)

  3. Gestern im Wartezimmer beim Arzt habe ich den Artikel schon gelesen. Gut ist er geworden!

  4. Nathalie sagt:

    Und wie fühlt sich so ein Sau-Nasenloch an? :-)

  5. Anna sagt:

    Liebe Katharina
    ..und es ist unser „Schweineglück“
    dass wir solche Autoren, wie Dich haben!!!!
    Grüße aus der Ferne

  6. hallo katha,
    ich glaube, ich sehe da gerade „kontaktaufnahme von meinen fingern mit waldviertler freilandschweinerüsseln“ ;-) – wunderschönes bild!
    freilandschweinerüssel ist mein zweitlieblingswort nach sonnenschweinschmatzen …

  7. Das Mädel vom Land sagt:

    Die Bilder sind echt schön, Katha, man sieht richtig deine Freude an der Arbeit. Jetzt hab ICH einen N-E-I-D.
    Ich geh jetzt Maxima kaufen! :-)

  8. katha sagt:

    sonst hätte ich sie auch nicht herzeigen wollen, eline. danke.

    die saumasn ist mir auch eingefallen, dagmar, aber da steigen mir fast alle schon beim titel aus.

    danke, turbohausfrau. stefan hat noch sooo viele mehr schöne fotos, leider ist in print zu wenig platz.

    ich hab nicht drin gestierlt, nathalie, aber ganz glatt und feucht halt. wollte bloß nicht die geste der hand, die etwas reicht, machen, weil sonst hätte ich um meine finger sorge gehabt.

    nanana, anna, danke, aber nicht übertreiben ;-)

    ha! zitate! du hast völlig recht, küchenschabe. morgen in der sss kommt noch ein dritter kandidat dazu…

    danke, mädel vom land. darauf brauchst nicht neidisch sein, denn ich glaube ja, du bist auch recht zufrieden mit dir und deinem leben und so, zumindest hat es den anschein. hast die reportage schon gelesen?

  9. Ellja sagt:

    extrem herzige bilder, das 2. ist mein lieblingsbild, das hätte ich bitte gern in groß ;-).

  10. Martina sagt:

    Wie schön!!! Ich freu mich für dich …und natürlich aufs Lesen deines Artikels!

  11. katha sagt:

    ellja, du verrücktes huhn, nur im tausch mit einem bild von dir als biobäuerin ;-)

    danke, martina!

  12. und bitte das Styling: roter Mantel, rote Gummler, sehr stilsicher ;_) toller Artikel, hab ihn auch schon gelesen

  13. katha sagt:

    dass die gummler schon ein kleines löchli haben, darüber sprechen wir eh nicht, alexandra, aber ich mag sie halt sooo gern (und die haben mich auf den letzten spaziergängen mit meiner hündin – vor fast fünf jahren – vor der drecksnässe und -kälte geschützt). danke fürs feedback in doppelter hinsicht ;-)

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