mein lauwarmer bohnensalat

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nein, nicht “meine kleine farm”, aber so ähnlich. dieser bohnensalat hat sich in den letzten jahren zum superstar in akuten essnotlagen, zum retter der vielschreiberei, zum liebkind in meiner küche gemausert.

dafür braucht es 3 voraussetzungen:

  1. großer hunger auf “richtiges” essen (keine käsebrote und eierspeisen mehr, bitte)
  2. so großer hunger, dass 15 minuten zubereitungszeit fast schon zu viel sind
  3. der anspruch, dass “richtiges” essen zumindest lauwarm zu sein hat, in jedem fall aber alle geschmacksrichtungen und mehrere texturen in einem gericht vereint

wem das bekannt vorkommt: willkommen in meiner welt.

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mein lauwarmer bohnensalat

zutaten für extrem hungrige

im vorratskastl müssen sein:

  • gekochte bohnen, und zwar möglichst bissfeste, keine gatschigen, bei mir sind immer borlotti oder cannellini von la selva im haus, immer. wenn nicht, werde ich unrund.
  • weißer oder leinengeangelter thunfisch, jedenfalls msc-zertifiziert, oder anständige, fleischige, nicht bloß salzige sardellen
  • evtl. geröstete mandelstifte oder geröstete haselnüsse, grob gehackt

frisches zeug (bei uns ist dank gemüseanteils so gut wie immer irgendwas davon im kühlschrank):

  • irgendwas knackiges gemüsiges, kann sein: fenchel, radieschen, kohlrabi, staudensellerie, paprika, karotten,…
  • irgendwas salatiges, z. b. rucola, blattsalate, asiasalate, radicchio,… – kann auch einfach petersilie sein
  • kräuter wie thymian, bohnenkraut, estragon, minze, petersil, dill, basilikum
  • evtl. (kein muss!) schalotte oder kl. rote zwiebel o. ä. aus der großen familie
  • irgendwas fruchtiges, im winter orangen oder grapefruits, von herbst bis frühjahr knackige äpfel oder birnen, im sommer oft nur fruchtsäure in form von zitronensaft oder verjus

für die marinade:

  • estragonessig, selbst angesetzter (weniger säure!), alternativ bester rotweinessig
  • apfelsüße, selbst aus einer flasche apfelsaft reduziert – die idee stammt von ao&, seither steht immer (immer, siehe bohnen) ein glas davon im kühlschrank: bestmöglichen apfelsaft mit anständiger pikanz/säure in einem topf aufkochen und auf kleinster flamme reduzieren, bis dickflüssig

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  • bester schwarzer pfeffer, gerne trio noir von herbaria, grob gemahlen oder gestoßen
  • evtl. gemahlener chili (cayenne), nach geschmack
  • gerne fein geriebene zitruszesten, z. b. zitrone oder orange
  • olivenöl, das beste
  • feines salz für drin, maldon für drauf

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zubereitung

  1. einige esslöffel estragonessig in eine sauteuse geben, mit wasser nach geschmack verdünnen (darf noch ordentliche säure haben!), es soll viel marinade sein, trockener bohnensalat ist ganz böse
  2. etwas apfelsüße dazu, salzen (achtung, falls sardellen dazukommen!), pfeffern, evtl. zwiebel und chili dazu, aufkochen, 1-2 minuten kochen lassen, zesten dazu, umrühren
  3. bohnen in ein sieb leeren, gut abschwemmen
  4. bohnen in die marinade geben, einmal aufkochen, vom herd ziehen
  5. thunfisch oder sardellen in stückerl zupfen und dazu
  6. gemüse in stifterl oder würferl schneiden oder grob raspeln oder mit dem sparschäler bandnudelartig abschneiden und zu den bohnen geben, umrühren
  7. blätter (salat, kräuter), früchte (oder fruchtsäure) dazu, evtl. nüsse dazu, reichlich olivenöl dazu
  8. umrühren, lauwarm anrichten, ein paar flockerl maldon drauf, nochmal eine runde schwarzer pfeffer und dazu entweder schwarzbrot (wenn alt, gerne in dünnen gescheiben getoastet) oder auch weißbrot wie no-knead-bread, anständiges (!) baguette oder ciabatta
  9. dazu je nach tageszeit und magenlage ein glaserl wein und alles wird gut

der salat hat nämlich alles: temperatur und textur, säure und süße, leichte bitterkeit und schärfe, salzig ist er sowieso, umami dank fisch auch, und mit dem besten olivenöl bitte nicht sparen.

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ps: ich würd’ mich freuen, wenn ihr eure lieblingskombinationen bohnen+gemüse+salat+kraut+frucht in den kommentaren postet, falls ihr den salat gleich ausprobiert. da geht viel – und das wäre eine schöne anregung für alle, die hier vorbeikommen. best-of-bohnensalat, quasi.

das war z. b. eine winterliche variante mit fenchel und orange:

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kommentare

31 kommentare zu “mein lauwarmer bohnensalat”

  1. Ja, Deine “drei Voraussetzungen” kommen mir sehr bekannt vor …
    und Dein Salat kommt mir gerade recht, alle Vorräte hierzu sind vorhanden.

  2. Nadja sagt:

    Bohnensalat ess ich auch immer, wenn ich abends hungrig bin und nicht mehr kochen mag. Mein Freund veräppelt mich schon, weil immer Bohnendosen herumstehen!

    Die Traumkombi (momentan): Kichererbsen aus der Dose und Erbsenschoten vom Bauernmarkt (blanchiert), Radieschen+Gurken, Salatherzen vom Bauernmarkt, Bohnenkeimlinge und Mizuna vom Balkongarten, Schafkäse, Kürbiskernekerne (in der Pfanne geröstet) und als süße Komponente noch Apfelbalsamico vom Gölles, dazu Kernöl, eh kloa. Im Winter hab ich als Fruchtiges gern Topaz genommen.

    Liebe Grüße
    Nadja

  3. Der Apfelsaft ist schon im Topf :-)

  4. duni sagt:

    Diese Bohnensalate mag ich auch sehr gern, koche aber die Bohnen meist selber ab. Das ist nicht mit akutem Wolfshunger zu vereinbaren, aber dafür habe ich noch einen Geheimtip.
    Also, mein Liebingsbohnensalat: Frisch gekochte, noch lauwarme borlotti , Tomatenkonkasse, hauchdünnen, gescheibelten unbedingt frischen Knoblauch, eine oder mehrere feinst geradelte Chillischote, bei uns gern von der richtig scharfen Sorte. Eine gute Hand grob zerzupftes Basilikum, Salz , Pfeffer. Wenn V mitisst, wird dieser Salat nur puristisch mit Zitrone angemacht, ich mag noch Rotweinessig und hauchdünne Frühlingszwiebeln dran.Olivenöl von der grünen fruchtigen Sorte verwenden. Als topping Thun oder vegetarisch junger, säuerlicher Ziegenkäse. Oder in der Feietagsvariante: kleinste Tintenfischerl, mit Zitrone, Olivenöl und einem Hauch scharfem Curry mariniert und rasch sautiert.Dazu Schwarzbrot und ein frischer, leicht salziger Weisswein, gern auch ein guter Manzanilla wie der Papirusa von Lustau.
    Wenn keine Zeit zum Bohnenvorkochen etc bleibt( was ja mit Einweichen schon einen Tag Planung nach sich ziehen kann) : Diese Bohnensalate schmecken auch köstlich mit Linsen, am besten mit den kleinen Berglinsen etc. die auch ohne Einweichen in einer Viertelstund gar sind.

  5. schelli sagt:

    Ich halt’s wie Duni in der ersten Hälfte des Textes. zusätzlich Fleisch: Ragout vom Rinderhals, fast zur unkenntlichkeit zerkocht, am Schluss passierte Tomaten mit einreduziert. Mit der fisch/mollusken/käseabwesenden Variante Dunis vermengt. Tomatenconcasse muß spürbar bleiben. Biß der Bohnen ist bei mir regelmäßig eine Gradwanderung zwischen zu hart und zu weich.
    Basilikum nur als Bohnenkraut/Thymianersatz.

  6. katha sagt:

    mich wundert nicht, dass du diese zutaten (und viele mehr) alle auf vorrat hast, bonjour alsace, wir dürften da ähnlich gestrickt sein.

    danke für deine kichererbsenkombi, nadja, die erbsenschoten (zuckerschoten) sind eine nette idee, hülsenfrucht in zwei stadien. gurken mag ich z. b. nicht im bohnensalat, die gehen bei meiner (warmen) zubereitungsart gar nicht. und der käse ist natürlich eine schöne alternative zum fisch, eh klar.

    und, magentratzerl?

    danke, duni, für die vielen bohnen-und-linsen-ideen! wenn ich zeit habe, koche ich auch bohnen und linsen, aber in der oben beschriebenen situation wäre mir selbst die linsenkocherei zu langwierig. tomatenwürferl mag ich bei meiner lauwarmen variante nicht so gern, weil sie sehr schnell in die knie gehen. kalt gerne. und knoblauch kommt mir da never ever hinein. ist ein klassiker, ich weiß, aber mir dominiert er zu schnell die anderen aromen. die tintenfische allerdings, die würde ich sofort damit kombinieren, hätte ich einen fischhändler ums eck. d. h. ich habe einen fischhändler ums eck, aber bei dem würde ich keine tintenfische kaufen.

    interessant, schelli, das ist wohl eine ganz andere ausprägung. mir sind bei meinem salat die texturen und die frische so wichtig, deshalb unbedingt salat und viele kräuter, unbedingt frucht, nicht zu schwer, nicht zu bohnenragoutartig von der würze.

  7. weil ich grad von unserer Twitterdiskussion komme – so, wie wärs mit der klassischen Essiwurscht (gern mit Kernöl) und Schnittlauch sowie dazu noch Käferbohnen. Als Essig: Mostessig

    oder Linsensalat mit Jungzwiebel oder Porree und Tomaten, ev. etwas Reis dazu – wenn gerade wo gekochter herumsteht – aber ja nicht zuviel. eher neutrales öl wie Rapso oder Sonnenblumen und dazu Mostessig oder Balsamico oder Granatapfelessig. Apfel passt auch gut dazu.

    ich mach mir oft lieber Käsesalat, da kann man schön mit diversen Öle (Nuss, Mohn, Basilikum…) herumexperimentieren. da mag ich aber lieber nur Salat drinnen haben – am liebsten Vogerlsalat. und dazu Äpfel, Weintrauben oder auch Walnüsse

  8. katha sagt:

    fehlt nur die freilandschweindlwurscht, weltbeobachterin, aber ich hab’ eh schon einen rechten gusta! macht’s ihr euren mostessig selbst? (und käsesalat ist gar nix für mich, das passt mir von der konsistenz nicht, im schweizer wurstsalat, okay, aber nur käsesalat? ich weiß jedenfalls jetzt schon ein rezept im neuen kochbuch, das dir ganz gewiss gefallen wird!)

  9. Hesting sagt:

    Mein Vater hat uns vor Jahren an einen Salat aus Stangenbohnen, Tomaten, Kräutern und Thunfisch gewöhnt, den es allerdings momentan kaum noch gibt. Die genaue Zubereitung kenne ich nicht, bin nicht so ein Freund fast reiner Eiweißspeisen.
    Ist nicht jetzt gerade Zeit, um grüne Bohnen einzulegen? Ganz früher hatten wir die auch mal im Garten …

  10. Hesting sagt:

    Hab ich da was von einem neuen Buch gelesen?

  11. neues Buch, juhuu – ich freue mich drauf.
    hab heute beim Merkur Knacker ergattert.
    Ja, wir produzieren Mostessig aus dem Mischlingsmost. Ich habe ihn auch für den Hollerblütenessig aus den Wildpflanzen verwendet. Passt sehr gut zusammen. Der Mostessig ist mein Standardessig.

  12. Das Mädel vom Land sagt:

    Ich mag deine Rezepte, Katha! Sie sind einfach, ganz typisch du und trotzdem kann sich’s jeder so richten wir er mag :-)
    Ich bin noch nicht dazugekommen, Deinen lauwarmen Bohnensalat auszuprobieren, aber das werde ich sicher bald!

  13. brigitte sagt:

    Wow, das ist ja kein Salat, das ist Philosophie! Stelle fest beim Lesen: Meine Vorratshaltung ist mangelhaft. Aber den muss ich ausprobieren!
    Mein Lieblings-Bohnensalat: steirische Käferbohnen mit weißem Zwiebel und Rettich, beides hauchdünn gehobelt, Kernöl, weißer Balsamessig (Gölles), getoastetes Schwarzbrot

  14. Den einen Lieblingsbohnensalat gibt es nicht, sondern auch eine ganze Menge Varianten, allerdings eher kalt. Gerne: weiße Bohnen mit Feta, Paprikawürfelchen oder Staudensellerie und viel Petersilie. Oder: mit grünen Bohnen und roten Zwiebeln und Liebstöckel. Kichererbsen gebe ich die fruchtige Note am liebsten mit Granatapfelsirup – dann passt auch ein Hauch Minze. Ansonsten verwende ich für diese Bohnensalate immer wieder und mit nicht nachlassender Begeisterung marokkanische Salzzitronen.

  15. Sigrid sagt:

    Liebe Katharina – hier meine heutige Variante…

    Bohnensalat „Heißer Junitag“
    …beim Klostergärtner war das Gemüse vor mittags schon aus, und es gab nur noch Ribisel, aus denen ich zusammen mit Grünzeug aus dem Hochbeet (Rukola, Petersilie, Radieschengrün, Kresse) den Bohnensalat zauberte…dazu Minzjoghurt…
    köstlichst!!!

    Zutaten:
    Gekochte Bohnen (Bohnenmix von Rapunzel)
    Gehackte Walnüsse
    Rucola, Petersilie, Radieschengrün, Kresse
    Estragon, Minze, Basilikum
    Rote Zwiebel
    Ribisel

    Für die Marinade:
    Apfelessig, Rapsöl, Sonnenblumenöl
    Erdbeermarmelade, Hollersaft, Gozo-Meersalz, Galgant, Pfeffer, Zitronenschale

    Minzjoghurt:
    1 Demeter-Joghurt griechischer Art (von der wunderbaren Berchtesgadener Molkerei)
    Apfelminze, Krauseminze, Nanaminze

  16. Hesting sagt:

    Die nicht verbloggenswerte Version für Kochmuffel, Hitze- und/oder Umzugsgeschädigte: grüne Bohnen aus dem Glas abgießen, evtl. abspülen, einen kleinen Kopf Radicchio und etwas Gurke mundgerecht schneiden, dazugeben, mit Salz, Pfeffer und Pflanzenöl anmachen. Den Apfel gibt’s hinterher, denn Eiweiß und Süße schmecken mir zusammen eher nicht.

  17. Sigrid sagt:

    gerade recht frei nachgekocht

    war nach Aussage von Tochter richtig lecker

    Cannellini+Staudensellerie*Frühlingszwiebeln (Gemüse mit aufgekocht)+türkische Knoblauchwurst (jjaaa leider nicht bio ) + Rucola + Minze + Koriander

    war perfekt zusammen

    testweise Erdbeeren dazu (passt für mich nicht zu lauwarm) und gehackte geröstete Haselnüsse, ich glaub Mandeln wären besser, aber da der Staudensellerie recht knackig ist, müssen Nüsse nicht unbedingt sein.

    Also solche Bohnen in der Dose gehören ab jetzt zur Grundausstattung des Vorratsschranks

  18. Sigrid sagt:

    ich bin eine andere Sigrid s.o – hatte den vorherigen Kommentar (13.01)nicht gesehen, da die Seite noch von gestern offen war zum nachkochen. Kann mich ab jetzt auch Sigi nennen

  19. gerd sagt:

    sieht für mich nach dem perfekten abendbrot aus für so warme tage…Leider geht es mir nicht so gut wie einigen anderen und ich habe bei weiten nicht alles parat… mal fix in den suppermarkt schlendern.

    grüße gerd

  20. Eva sagt:

    habe mir schon oft einen ähnlichen Salat mit warmen Kichererbsen
    mit verschiedenen Kräutern von der Terrasse (u.a. Zitronenmelisse),
    auch Fisch, ich
    nehme für die Marinade Apfelessig, Olivenöl, etwas Agavendicksaft,
    etwas salatiges, auch
    ev. Früchte,
    getrocknete Tomaten – trocken (nicht die eingelegten)
    Zwiebel,
    Pfeffer und Salz

    Auf die Idee, die Kichererbsen gleich in der Marinade zu wärmen, bin ich noch nicht gekommen. Nüsse oder Mandeln fehlen noch in meiner Variante.

    lG Eva

  21. Claus sagt:

    Könnte gehn. DAS ist Essen.

  22. Sebastian sagt:

    Schaut lecker aus. Vor allem mal fernab von allem Standard. Habe noch nie etwas von einem solchen Salat gelesen.

  23. Bitsin sagt:

    Das ist Essen mit Niveau und Geschmack! Ich bin begeistert

  24. Lisa sagt:

    In vereinfachter Form ein heiß geliebter Klassiker in unserer Familie.
    Bohnen und Thunfisch mit verschiedensten bunten Gemüse und Salatvariationen – im Winter wie im Sommer ein echter Dauergenuss.
    Einfach & Gut!

  25. klick, gespeichert! Bohnensalat geht auch bei mir (fast) immer und da sind bei dir wieder ein paar neue Ideen dabei. Fein, danke!

  26. katha sagt:

    danke für eure varianten und ideen, schöne ideensammlung! den schrägsten vogel schießt ganz gewiss sigrid mit der erdbeermarmelade ab ;-)

    bei euch fängt die saison zum glück schon ein wenig früher an, bonjour alsace!

    ja, hesting, auf amazon und beim verlag sind wir auch schon zu finden damit. ein bisschen geduld noch bitte, dann gibt’s auch hier mehr zu lesen.

    hausmostessig, was für ein glück, weltbeobachterin! (ich hab’ den holleressig heuer in condimento bianco angesetzt und war verblüfft, wie gut das geworden ist.)

  27. Maike sagt:

    Wunderbar, erfüllt genau die Kriterien, die ichmeist nach einem langen Tag habe! (ich oute mich nun auch als eine ehemalige “wenn-nichts-mehr-geht-ist-Omlett-die-Lösung-Macherin” ;) . Werde ich auf jeden Fall ausprobieren! Ich mache auch gerne einen kichererbsen,Avocado und Tomatensalat, abeschmeckt mit frischen Kräutern, gutem Olivenöl, Zitronensaft und Essig+ was die Küche sonst noch so hergibt!

  28. Sigi sagt:

    Liebe Katha,

    vielen Dank für diese Rezeptidee(n) – leider erst kürzlich realisiert: die Cannelini aus dem La Selva Glas waren leider etwas gatschig, probierte Variante mit Kohlrabistiftchen, Radicchio, Estragon+grüne Minze+Petersil, Apfelwürfel, und, da gerade vorrätig, Pignoli geröstet – wunderbar! Statt Thun könnt man doch auch die La Belle-Iloise Sardinen etc. probieren…es lebe das Experiment! Mit deinem No-knead-Brot dazu war’s dann einfach köstlich!

  29. katha sagt:

    gerne, sigi. im vergleich zu selbst gekochten bohnen ist’s natürlich schwierig, aber ich habe noch keine besseren als die von la selva gefunden. deine kombi klingt super, auch mit den sardinen, danke fürs teilen.

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  1. […] (und saft) im lauwarmen bohnensalat (oder noch einfacher nach diesem […]



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