wie schmeckt vegan? tag 12

frühstück

baguette vom lieblingsbäcker, geröstet, mit (wenig) alsan und (viel) pomeranzenmarmelade – die stellen mit dünn alsan waren sehr gut, weil das fett hat unterstützt, aber nicht gestört, die stellen mit etwas mehr alsan waren reden wir besser nicht drüber

der web- und sängermeister meinte auch ziemlich erstaunt (weil ja grad keine butter im kühlschrank ist und er deshalb mitalsanisieren muss): „nicht einmal die pfirsichmarmelade schmeckt ohne butter, das geht ja gar nicht“ und meine spontane antwort „all die armen leute, die gar nicht vegan essen, aber glauben, sich mit margarine etwas gutes zu tun, bringen sich um so viel genuss, wenn sie sich selbst das bisserl butter in der früh verwehren“

gyokuro

mittagessen

ribollita nach der strengen lehre, vom web- und sängermeister in sonntäglicher fleißarbeit zubereitet, mit olivenöl obenauf und casareccio dazu, sehr gut

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marillenfleck nach dem germteigrezept von surdham göb (s. u.), nur dank unserer tk-marillen vom vorvorigen (!, offenbar hatten die sich wo versteckt) sommer sehr gut, weil die teigmenge nur für ein halbes blech gedacht war, folglich zu dünn und zu trocken

espresso

nachmittagstee

earl grey (der selbst gemischte)

abendessen

eines der besten essen der 21 tage, das weiß ich schon jetzt, von der wunderbaren nina mohimi (endlich auch mit food blog kitchn.gschichtn) ins haus geliefert, alles in glas und metall, kein plastik:

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ghormeh sabzi – ein persischer klassiker, diesmal vegan, aus sehr vielen kräutern, stundenlang geschmurgelt, mit bohnen und getrockneten ganzen limetten

polo – basmati mit safran. als nina sagte, dass er mit butter zubereitet werde, erstarre ich kurz neben dem wusm. nina redet gelassen weiter, natürlich mit veganer butter, sie sei doch extra dafür noch im bioladen gewesen, was ich denn denke.

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tadig – knuspriger reis, ich soll unbedingt dazuschreiben „misslungen“, was natürlich humbug ist, aber für perserinnen offenbar ehrenrührig, wenn er nicht genau ihren vorstellungen entspricht, ich nehme an, das ist wie bei uns mit den knödeln. oder den palatschinken.

salad shirazi – ein dermaßen präzise feinst gewürfelter salat aus tomaten, gurke, zwiebel, minze, dass ich schon bei seinem anblick innerlich vor vorfreude juchzte, weil: wer mit so einer hingabe so salat schneidet, kann nur fantastisch kochen

in einem extra-schraubglas noch eine kleine, bereits sauber geschälte zwiebel, die uns nina noch beauftragte in kleinen mengen über das fertige gericht (alles auf einem teller) zu zerzupfen. wenig. mit den fingern. auch, wenn die finger dann riechen. das mache man so. und so haben wir es gemacht.

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und es hat fantastisch geschmeckt. selbstverständlich haben wir alle getrockneten, nach dem stundenlangen kochen butter(…)weichen limettenstücke gegessen, ehren- und geschmackssache. ich bin noch immer ganz gerührt über diese „hauszustellung“ samt erklärungen und das, obwohl ich nina über die spontane heimkunft des wusm informierte, was eine derartige versorgung gar nicht mehr so dringend notwendig machen würde. worauf sie nur meinte: glaubst du, du hättest nur eine portion bekommen?

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danke, nina, <3

vegane erkenntnisse

über frau kaltmamsells blogeintrag essen mit einschränkung bin ich wieder einmal zu der erkenntnis gekommen (ich zitiere meinen kommentar von dort):

danke. und danke für den hinweis darauf, dass es auch andere auswahlmechanismen für essen gibt als meine. weil: mit meinem geschmacksgetriebenen tunnelblick bin ich wohl doch zu oft zu hart mit jenen, die gelernt haben, anders zu essen, obwohl sie es vielleicht gar nicht so super finden. und ich bin meiner mama unendlich dankbar, dass sie mich essen hat lassen, was ich wollte, immer, mich in jedem alter in jedes gasthaus oder restaurant mitgenommen hat und mich wählen ließ, wonach mir der sinn stand, mich nie kulinarisch eingeschränkt oder zurechtgewiesen hat. für mich selbstverständlich, aber offenbar keine selbstverständlichkeit.

micha von grain de sel gibt mir rückendeckung und hat deshalb online für mich quinoa-salat gekocht – als hätte sie das mit dem abgewandelten kisir gestern geahnt. danke!

ich bin aus zeitgründen noch immer nicht über surdham göb hinausgekommen, was das studium der veganen kochbücher angeht. aber ich habe mich heute über wenig präzise angaben bei einem germteigrezept geärgert. hätten wir uns das so schlampig bei den germteigen in „österreich vegetarisch“ erlaubt, würde uns das buch um die ohren geschmissen werden: kein dampfl, kein angaben zum volumen nach den gehzeiten (der teig ist sehr fett und geht daher sehr langsam und wenig), keine angabe über die blechgröße (er wäre nur für ein halbes blech gedacht, das steht aber nirgendwo, wer ihn wie der wusm aus gewohnheit auf blechgröße ausrollt, ärgert sich dann über einen dünnen, harten, trockenen fladen). da ich süße, eher fette germteige ohne ei und butter und kuhmilch bis dato nicht kannte, wären ausführliche beschreibungen aber ganz besonders hilfreich, und zwar bestimmt nicht nur für mich. es ist ja nicht so, dass ich keine erfahrung mit germteigen hätte …

bis jetzt sind mir untergekommen: lifestyle-veganismus, überzeugter veganismus, protest-veganismus, veganismus zum abnehmen, fit werden, schön werden, ewig leben.

bis jetzt ist mir nicht untergekommen: veganismus aus geschmacklich-genussvollen gründen. (es wundert mich nicht, weil es sich um einen dogmatischen zugang mit verboten handelt, aber trotzdem, jetzt ist es nicht mehr reine theorie für mich, sondern feldbeobachtung.)

kommentare

19 kommentare zu “wie schmeckt vegan? tag 12”

  1. angelika sagt:

    ich darf dir noch den einwurf meiner ägyptischen tochter, die sich gestern unter unser beider tränen wieder für 1 jahr verabschiedet hat, mitteilen (weil sie ja auch meine manchmal lauten veganen überlegungen mitbekommen hat): „wenn die [damit meint sie die fundamentalisten] in allem konsequent sind, also schuhe (leder!) und bekleidung (wolle!) und kosmetik und sonst allem, dann kann man sie ja vielleicht akzeptieren.“
    aber wie du selbst, katha, ja schreibst: der genussaspekt kommt nicht vor. vegan und hedonismus schließen einander also aus ;)

  2. tansief sagt:

    finde ich gar nicht! (dass sich vegan und hedonismus ausschließen) man muss eben auf gemüse abfahren. und gemüse schmeckt verdammt gut!
    ich bin immer mehr der ansicht, dass essen und „was schmeckt mir/was mag ich“ antrainiert bzw. anerzogen sind. hat irgendwem die erste tasse kaffe geschmeckt? nein. wein? nein. usw. es ist alles nur gewohnheit. man gewöhnt sich an etwas so lange bis man nicht mehr ohne kann bzw. bis man es mag. bei manchen dingen mehr bei manchen weniger.
    vielleicht (wahrscheinlich) ging es mir mit der alsan am anfang auch so. jetzt ist es für mich ganz normal und es gibt nichts anderes.
    milch schmeckt mir nicht mehr, aber vielleicht auch genetisch (meine mutter mag sie auch nicht).

    fazit: ich esse nach wie vor genussvoll, koche mit einer freude (und backen sowieso). und mir fehlt nichts (sagt auch der arzt). also bitte sprecht uns veganerInnen nicht den genuss ab, das stimmt so nicht!

  3. mischa reska sagt:

    Also die dringenden Bohnen waren für die Ribollita :-) Nach wessen strenger Lehre würde denn vorgegangen? Marcella hat die nicht in Buchform – oder?
    Die Persische Gerichtkomposition läßt auch das Wasser im Mund zusammen laufen. Persisch gibts sicher noch einiges andere vegane…

  4. angelika sagt:

    ich fahre schon auch auf gemüse ab. weshalb mir 21 tage vegan auch nicht so komplikationen bereiten würden. aber wenn ich mich dauerhaft innerhalb von genau definierten grenzen bewegen muss, sehe ich keinen platz für die spontane, hedonistische lust, die mich menschlicher macht als es ein verkopfter zugang schafft, so ehrenvoll er auch sein mag.
    für mich ist in diesem versuch vor allem das thema „geschmack“ das so wesentliche, diese suche nach der multidimensionalität des essens. das kann keine (den/die ich kenn) so wie katha.

  5. name sagt:

    ein jeder ist frei seine eigenen individuellen grenzen festzulegen. konstruiert seinen eigenen käfig. auch innerhalb des veganismus ;)

  6. So, gerade erst entdeckt, deine vegane Challenge. Jetzt hab ich einiges zum nachlesen. Ich vertrag Milch nicht besonders (und außerdem hab ich noch immer die Stimme eines Professors von mir im Kopf ‚Milch ist gut für kleine Kälbchen, aber für sonst niemanden‘), Soya kommt für mich nicht in Frage und so bin ich auch ständig auf der Suche nach Alternativen um weniger Milchprodukte zu mir zu nehmen.
    Keine Ahnung wie Alsan schmeckt, soweit bin ich dann doch nicht, sowas auszuprobieren, aber ich ess Marmelade gern mit Nussbutter drunter. Sowie die Amis, nur nicht Erdnuss. Lieber Mandel oder Cashew, Walnuss wollt ich schon ewig probieren, aber mein Mixer ist noch von der letzten Fuhre Mandelbutter heiß ;)

  7. Elissa sagt:

    Vielen Dank an Katharina für das verdienstvolle und lehrreiche Experiment! Mein Eindruck ist, hier geht es doch schon sehr um einen bestimmten, althergebrachten Küchenstil – buttrig, fettig, sahnig und (in Maßen) fleischig – an dem gemessen wird. Das ist erst einmal o.k. Dieser Küchenstil ist jedoch nicht nachhaltig und zukunftsfähig. Eine bäuerliche Landwirtschaft, nichts anderes sollte unsere Diskussionsgrundlage sein, wird niemals die benötigte Menge an tierischen Ausgangsstoffen hervorbringen; wir tun gut daran, jetzt schon mit dem Umlernen anzufangen. Den Maßstab „Genuss“ würde ich generell auf lange Zeit erst einmal ganz nach hinten stellen; er hat schon viel Unheil angerichtet: Was als genussvoll gilt ist historisch variabel (wie der Blick auf uns fremde Esskulturen zeigt), entsteht je im Kopf der Zeitgenossen und ist unabhängig vom Stofflichen (ja, das provoziert). Es ist also genau umgekehrt: Zuerst kommt die Moral (Essbiografie, Erfahrung, aber auch Reflexion und Ethik). Bei der aktuellen veganen Küche nervt tatsächlich, dass viel zu viel an zweifelhaften Halbfertig- und Hilfstoffen benutzt wird, und die Fixierung auf Soja. Man muss aber auch sagen: Die vegane Küche steht historisch noch ganz am Anfang. Denkt mal daran, wie in den 80er Jahren „bio“ gekocht wurde, grauselig! Bislang gibt es kaum ernst zu nehmende vegane Spitzenköche (Michael Hoffmanns Margaux in Berlin sperrt im Februar zu; das war faktisch weitgehend vegan). Gute vegane Kochbücher brauchen auch noch, da stochern viele im Nebel. Da geht noch was, es bleibt spannend.

  8. Tina sagt:

    Hallo Katharina, vielen Dank für die Möglichkeit, an diesem höchst spannenden Selbstversuch teilzuhaben!

    Auch für mich sind die Kriterien guten Essens und Trinkens vor allem Qualität, Geschmack, Herkunft, „nachhaltige“ Erzeugung bzw. Bio, möglichst artgerechte Tierhaltung, und nicht zuletzt die Frage, worauf ich gerade Lust und Appetit habe! Ohne Schere im Kopf. Essen ist für mich Genuss, nicht Verzicht! Auch ich hatte das Glück, schon als Kind in Restaurants frei wählen zu dürfen und niemals Diäten durchleiden zu müssen. Insofern kann ich hier beim Lesen ständig nicken! :-)

    Als Soziologin ist mir aber auch klar, dass Essensvorlieben und Geschmäcker nur zum Teil individuell, zu einem anderen (großen) Teil aber auch anerzogen bzw. gesellschaftlich geprägt sind, durch Vorbilder, Regeln, Normen, Glaubenssysteme etc. Davon kann ich mich auch selbst nicht freisprechen, auch ich habe Abneigungen, die sich rational kaum erklären lassen (geröstete Maden? Nun ja. Schnecken? *örks*).
    Mich bzw. meine kulinarischen Möglichkeiten jedoch über die oben genannten Kriterien hinaus freiwillig weiter einzuschränken, ist mir ziemlich fremd, schon gar nicht auf der Basis irgendeiner Ideologie.

    Noch eine Ergänzung zu den möglichen Gründen für Veganismus:
    Interessanterweise stieß ich zeitgleich auch in einem anderen Blog – der sich mit ganz anderen Themen beschäftigt – auf das Thema Veganismus. Vegan zu leben ist dort Teil einer minimalistischen Lebensphilosophie, einer Beschränkung auf das Notwendige. Dort wurde sowohl im Beitrag selbst als auch in den Kommentaren ein Argument genannt, das hier IMHO noch nicht aufgetaucht ist, nämlich eine Art Erleichterung des Lebens durch die Beschränkung der Wahlmöglichkeiten: Im Restaurant nicht stundenlang die Speisekarte lesen müssen; sich im Supermarkt nicht zwischen dutzenden ähnlicher Produkte entscheiden zu müssen, beim Kochen einfach alles mit allem kombinieren zu können…

    Auch wenn das für mich als Genussesser schwer nachzuvollziehen ist: Wer also nicht (wie wir) gerne über Märkte schlendert und sich von der Vielfalt inspirieren lässt, sondern sich davon eher überfordert fühlt, für den kann (vegane) Selbstbeschränkung vielleicht sogar das Leben erleichtern.

    Weiter viel Glück beim veganen Selbstversuch und danach viel Freude bei der Wiedereroberung des Möglichkeitsraums!

  9. Stephie sagt:

    Hallo, ich wurde gestern auf dieses Experiment aufmerksam gemacht. Eigentlich freut es mich, wenn jemand versucht, sich vegan zu ernähren und darüber berichtet. Aber bei allen Tagesberichten hat mich irgendetwas gestört und ich habe nicht herausfinden können was. Bis jetzt. Der Satz, es handelt sich um einen dogmatischen Zugang mit Verboten bei der veganen Ernährung trifft genau das, was mich stört. Wenn jemand nicht aus Überzeugung vegan lebt, sondern es nur mal als eine Art Ernährungsform ausprobieren will, ist es klar, dass veganes Essen als Dogma mit Verboten wahrgenommen wird. Er verbietet denn etwas? Gibt es irgendwo eine Veganpolizei? Wenn jemand die Gründe für eine vegane Ernährung verinnerlicht hat und davon überzeugt ist, fällt genussvolles Essen mit tierischen Produkten schwer. Dann ist Genuss erst richtig möglich, wenn man mit den Zutaten „gut leben“ kann. Klar, anfangs ist man bestimmte Zutaten einfach noch gewohnt. Aber ich kann Milch nicht genießen, wenn ich dabei an Sojaimport und tote Kälber denken muss. Vegan bedeutet nicht automatisch Verbot, sondern eher „Das will ich nicht mehr“. Mir verbietet niemand, etwas zu essen, auch ich selbst nicht. Ich möchte nur vieles nicht mehr. Und wenn ich etwas nicht will, kann ich es auch nicht genießen. Dann ist ein einfaches Gericht ohne Tier tausend Mal mehr Genuss als jeder Käse der Welt.
    Übrigens achten viele Veganer, wenn auch nicht alle, auf die Herkunft ihrer Lebensmittel. So wird Soja für Tofu fast immer in Europa, z.B. Österreich oder sogar Deutschland angebaut.
    Ich denke, die innere Einstellung zur veganen Ernährung ist entscheidender für den Genuss als jede Zutat.
    Aber es freut mich, dass die Berichte hier im Großen und Ganzen positiv aufgefasst werden und man sieht, dass man nicht automatisch verhungert oder nur Gras essen kann, wenn man vegan isst.

  10. ich hab vergessen, solltest du ein Rezept für ein wirklich sehr gutes, veganes Erdäpfelpüree brauchen, ich hab da eines.

  11. Lisa sagt:

    Hallo Katharina,

    Respekt vor deinem Selbstversuch. Der ganze Bekanntenkreis verfolgt mittlerweile ganz gespannt deine Einträge.
    Für die Phasen, in denen man am liebsten essenstechnisch den Kopf hängenlassen würde und der Körper nach Soulfood schreit, gibt es für mich eine einzige wahre (vegane) Lösung: Manner Schnitten.
    Total vegan und hilft gut aus den Stimmungstiefs.

    Ein großes Lob für die bisherigen 0 Fehltritte – auf dass es so weiter gehen möge!

  12. angelika sagt:

    uijuijui heftige kommentare. wer katha kennt, weiß, dass sie alles andere als althergebracht kocht (elissa)
    die selbst“beschränkung“ aus minimalistisch-philosophischer sicht hat ihren reiz, aber ich vermute dahinter wenig sinnlichkeit – oder eine sehr transzendente. eher für spezialisten ;) (tina)
    und Stephie: „das will ich nicht mehr“ ist gerade hier auch eine der ständigen maximen – nur anders definiert.

  13. Tina sagt:

    @angelika:
    Das mit dem minimalistisch-philosophischen Ansatz (transzendente Sinnlichkeit für Spezialisten) sehe ich genau so.
    War hier nur als Ergänzung zu den von Katharina am Ende ihres Posts aufgezählten Gründen gedacht; meine Welt ist es nicht.

    PS: Schöner Blog!
    PPS: Ich glaub, ich muss mal (wieder) nach Österreich…

  14. Franzi sagt:

    Liebe Katha,

    ich bin tatsächlich eine von denen *g*, denn das pflanzliche essen viel besser schmeckt. :)

    Ich verzichte aber auch sehr auf „Ersatzprodukte“ (bis auf ab und mal Sojajoghurt oder Sojasahne und auch ab und an mal Sojaschnetzel).

    :-)

  15. Liebe Katharina, alle paar Tage lese ich mit großem Interesse deine veganen Tage nach. Butter ist mein großes veganes Hinkebein sozusagen, Margarine geht gaaaar nicht. Soll heißen, ich kann mehr als verstehen dass das gute Marmeladebrot nicht mal halb so gut schmeckt mit Alsan. Vielleicht hast du diesen Tipp schon bekommen, aber ich kann mich mit Kokosöl unter meiner Marmelade gut arrangieren. Die Alsan könntest du dann zum Backen nach gaaaanz hinten schieben ;-) Kokosöl von Bioplanete und Rapunzel schmeckt köstlich!
    Mit ganz lieben Grüßen!

  16. katha sagt:

    danke für eure bei dieser kulinarischen notiz ganz besonders interessanten kommentare.

    tina, würdest du uns das andere blog (das mit dem minimalistischen zugang) nennen?

  17. Tina sagt:

    Hallo Katha,
    das war ein Blog, auf den ich mal durch die dortige Schilderung einer Alpenüberquerung gestoßen bin.

    Der Text, auf den ich mich hier bezogen habe war ein Gastbeitrag:
    http://www.einfachbewusst.de/2014/01/vegane-ernaehrung-nicht-kompliziert/

  18. katha sagt:

    danke, tina.

TRACKBACKS
  1. […] ribollita vom sonntag (übrigens ungefähr nach diesem rezept zubereitet, der web- und sängermeister kann ja immerhin opernitalienisch) […]



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