vorschau, weil die rück(en)schau schnee von gestern ist

zuerst: hurra! anfang jänner geht die 3. auflage von „immer schon vegan“ in druck! daher meine zu diesem anlass gewohnte bitte an euch alle, die ihr dieses buch habt und lest und verwendet:

sind euch in der 2. (oder auch der 1.) auflage fehler oder ungereimtheiten aufgefallen? bitte rasch her damit! am besten per mail an isvegan@esskultur.at

und wie immer: seid herzlich bedankt dafür, dass ihr mir beim verbessern helft! das ist immerhin schon das 10. mal, dass eines meiner bücher nachgedruckt wird. was nur passiert, weil ihr sie mögt, danach kocht, sie kauft, verschenkt und die frohe kunde teilt. danke wie immer auch dafür, und zwar ganz besonders. denn diese 3. auflage von „immer schon vegan“ freut mich deshalb so sehr, weil es ja mein erstes komplett eigenes kochbuch war/ist. und diese bestätigung bei einem in kulinarischer hinsicht gar nicht so einfachen thema fühlt sich einfach gut an.

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und dann noch: auweh! der grund für meine so lange esskulturelle abstinenz ist einfach erklärt. bandscheibenvorfall #2, diesmal blöder, so blöd, dass ich mitte dezember eine woche im spital verbracht habe (ich war das erste mal in meinem bewusst erinnerten leben überhaupt im krankenhaus, dafür jetzt aber gleich mit rettung und blaulicht, was ich leider wegen unerträglichem weh nicht bildlich festhalten konnte) und nun auch zuhause die nächsten wochen noch deutlich mehr ruhe geben und liegen muss, als meinem naturell entspricht. aber ich habe so viel vor, im kommenden jahr und in allen danach, dass es bald wieder gut werden muss (besser reicht nicht). damit ich die fixierten (fortsetzung der vegetarisch-reihe, die rezeptliste steht, es wird super! außerdem eine komplett neue reihe!) und geplanten bücher alle schreiben kann, die reisen unternehmen, die menschen treffen, zu den lebensmitteln und lokalen fahren, die mich interessieren, wie immer in bewegung bleiben. weil das leben sowieso viel zu kurz ist für alles, zum herumliegen definitiv. passt gut auf euch auf!

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kommentare

8 kommentare zu “vorschau, weil die rück(en)schau schnee von gestern ist”

  1. Liebe Katha, ich wünsche dir von ganzem Herzen weiterhin gute Besserung! Schön brav bleiben und weiterhin ein bisschen Ruhe geben, damit du schneller gesund wirst. Ansonsten aber nicht vergessen, dass Spass haben zur Genesung unerlässlich ist! In diesem Sinne wünsche ich dir einen guten Start ins neue Jahr.

  2. Claus sagt:

    Liebe Kataharina,

    Auch aus Nürnberg – im Moment zum Jahreswehclse allerdings gerade Amrum – die besten Wünsche zur recht langsamen aber dafür nachhaltigen Genesung. Immer schön „Slow“ bleiben. Das ist besser. Und ich bin sicher Du wirst zu Hause ordentlich umsorgt. Alles Liebe.

  3. Laurin sagt:

    Gute Besserung!

    Und darf ich die Hoffnung äussern, es könnte Französisch Vegetarisch werden, das würde mich mal interessieren! Aber eh wurscht welche Länderküche, bisher waren alle super, insofern lass ich mich überraschen..

  4. Erhol dich gut und sei bald wieder da – ich freu mich jetzt schon auf deine neuen Titel :-)
    Alles Liebe!

  5. Liebe Katharina, möge im neunen Jahr deine Bandscheibe wieder dort sein wo sie hingehört. Ich kann dir das so nachfühlen, weil mich so ein Theater ebenfalls im vergangenen Jahr begleitet hat, wie ich dir bereits erzählt hab. Ruhe geben, Physio, Massagen, turnen, Reha, brav sein und folgen, all das hilft tatsächlich ;-) Alles Gute für 2016 für all deine Pläne, die dir am Herzen liegen. Liebste Grüße von der Frau mit dem sexy Sprachfehler ;-)

  6. irmi egger sagt:

    Alles Gute beim Gesundwerden (und -bleiben) und für all die Bücher, die wir erwarten dürfen (Wow!) und all die Pläne, Reisen und Berichte (für uns als Mitlesende ein klitzeklein irgendwie auch Mitreisende)!!! Liebe Grüße von Irmi E.

  7. richard sagt:

    ich werde ein bisserl versuchen, textlich den rücken zu stärken, ist doch öveg innerfamiliär mehr oder minder in den adelsstand erhoben worden.
    ich mache vom erdäpfelgulasch gerne viel, also ca. je drei kilo zwiebel und erdäpfel. ich habe den eindruck, dass die menge bei manchen rezepten dem geschmack hilft, so auch bei diesem. dann wird eingerext, es hält wunderbar. dieses jahr war es unser neujahrsmitbringsel.
    jedenfalls hat meine kochbegeisterte oma bereits am nächsten tag nicht die energie zum eigenen tun aufgebracht (war es die neugierde?) und in weiterer folge zum zweck des lobes sogar angerufen.
    das lob gebe ich gerne weiter. nachdem es von einem kulinarisch heiklen geist kommt ist es – speziell in sachen hausmannskost – als relevant einzustufen.

  8. katha sagt:

    spät, aber trotzdem: danke euch, ti saluto ticino, claus, laurin, mädel vom land, claudia, irmi und richard, für die guten, freundlichen und unterstützenden wünsche! sie haben bestimmt mit-geholfen, dass ich wieder fest im sattel sitze.

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