10 jahre – eine dekade! – esskultur

mitten aus der manuskriptarbeit für den dritten band: herbst unserer jahreszeiten-kochschule will ich den 5.5.17 nicht unbeschrieben verstreichen lassen. heute genau vor einem jahrzehnt, am 5.5.07, habe ich esskultur eröffnet. mit einer kulinarischen notiz über wiener wucher und wunder. zum halben jahrzehnt 2012 gab’s ein großes fest samt legendärer bus(!)reise und eine umfangreiche kulinarische notiz 5 jahre esskultur am 5.5. mit vielen lieblingsbildern und -listen. bitte dort hinklicken und sich mitfreuen, ich mag das alles immer noch genauso gern wie vor fünf jahren.

trotzdem konnte ich jetzt nicht umhin, mir die bilder der fünf jahre seither anzuschauen. hier 10 meiner liebsten (achtung, da unten kommt noch viel, viel mehr zu lesen und zu schauen! alle links führen zu esskultur-beiträgen oder -rubriken):

was in den zehn jahren, der dekade, in der so schön die österreichische bezeichnung für 10 g – ein deka – mitklingt, passiert ist, geht auf keine kuhhaut. alleine die inhalte der 11 kochbücher, die ich seit 2010 schreiben und herausgeben durfte, hätten dort nicht platz. darunter mein liebkind „immer schon vegan“, das nach meinem veganen selbstversuch „wie schmeckt vegan“ (über den ich täglich ausführlich hier auf esskultur berichtet hatte) entstanden ist. heuer kommen noch 3 weitere dazu, 14 ist eine wunderbare zahl, um dann zumindest mal ein bisschen pause zu machen, luft zu holen und wieder mehr zu reisen, inspiriation, geschmack und energie einzufangen.

der anfang 2014 von mir ins leben gerufene #tierfreitag liegt aus zeitgründen brach, ist aber nach wie vor eine schöne quelle für pflanzliche rezepte ohne ersatzprodukte.

#gutbeihitze geht demnächst in die vierte saison.

bei den zitrustagen machen ich heuer (mit ein bisschen wehmut) pause, weil ich demnächst im europäischen zitrusfrüchte-zentrum urlaube: (erneut) in sizilien.

der seiserschmarrn hat viel wirbel gemacht (ihr erinnert euch an die schwedenbombe?), mittlerweile darf ich zusätzlich zu meiner üblichen journalistischen arbeit auch drei verschiedene print-kolumnen schreiben: den „lokaltermin“ in der süddeutschen, die kochkolumne „gerichtsbericht“ im falter und „seiser is(s)t unterwegs“ in der maxima.

den kulinarischen dank lese ich selbst noch immer gerne nach und wundere mich jedes mal, warum mir das niemand nachgemacht, sich niemand die idee angeeignet hat. nach wie vor bin ich der meinung: es gehört viel mehr gedankt, gelobt, gemiteinandert.

das kulinarische abc ist noch lange nicht vollständig, wird aber parallel von mir auch im s-magazin (dem magazin des wiener restaurants steirereck) befüllt.

unabhängig von terminen und saisonen sind all die begegnungen on- wie offline mit euch, meinen leserinnen und lesern, der schönste „erfolg“ von esskultur. zum dank dafür und weil es bei mir bekanntlich keinen anlass ohne listen gibt:

eine momentaufnahme zu 10 jahren esskultur in form von 10 listen

10 zutaten, denen mehr aufmerksamkeit gebührt

  1. anis
  2. piment
  3. walnüsse
  4. apfelessig
  5. leinöl, distelöl, walnussöl (okay, das sind eigentlich drei, und ich habe schon 2009 von meinen 10 liebsten essig-öl-kombis geschrieben)
  6. blattsalat, und zwar die „süßen“ vom häuptel bis zum römer
  7. äpfel
  8. mehl
  9. linsen
  10. wild

10 trends, die mich immer schon, noch oder wieder nerven

  1. superfoods
  2. diät/schlankheitswahn/glow/blablabla
  3. gesund essen (falls sich jetzt wer wundert, weil sie/er mich noch nicht so lange liest: ich halte das für eine luxussorge, denn abwechslungsreich und frisch zubereitet essen ist mehr als die halbe miete, den hintern hochkriegen die andere)
  4. vegan als lebensinhalt
  5. fleischverherrlichung
  6. bowls (ich meine jetzt nicht die schüssel an sich, sondern das bedürfnis, alles darin anzurichten)
  7. innereien- und alle anderen menüs, bei denen sich eine zutat von anfang bis ende zieht (ich kann mir nichts langweiligeres vorstellen)
  8. clean eating (was bitte ist frisch kochen aus unverarbeiteten zutaten sonst?)
  9. free from (glutenfrei, laktosefrei, you name it, ohne medizinische notwendigkeit)
  10. smoothies (ich hab’s noch nie verstanden und nein, ich mochte auch noch nie milchshakes)

10 lieblingsgetränke

  1. wiener leitungswasser, kalt, manchmal auch heiß, niemals lauwarm
  2. japanischer grüner tee, immer bio, immer mindestens sencha
  3. darjeeling, immer bio, im sommer gern first flush, im winter eher second flush
  4. lange nichts, lieber noch ein glas wasser
  5. orange wine aus österreich, z.b. grauburgunder „h“ von tauss, himmel auf erden II von tschida, graupert von meinklang
  6. wermut, am liebsten trocken, aber gehaltvoll, mit meyerzitronenschale
  7. gin tonic, der gin fast immer bio, das ideale tonic (bio und frei von zugesetzten aromen, aber trotzdem schön bitter) noch immer nicht gefunden
  8. gespritzter hollerblütensirup aus eigener produktion
  9. gespritzter lavendelsirup aus eigener produktion
  10. schwedenbitter von meiner mama, kein getränk, aber geheimwaffe nr. 1 bei überfressenheit, dem luxuriösesten luxusproblem überhaupt

10 meiner lieblings-küchenwerkzeuge

  1. sparschäler, der aus metall, nicht der mit plastikgriff
  2. mehrere große kochmesser, gemüsemesser, tourniermesser (sind drei, weiß ich, in echt etwa zwei dutzend)
  3. die sauteusen von all-clad, kein reindl greift sich besser an
  4. schüsserln, in allen größen, formen, höhen
  5. geschirrhangerl aus mühlviertler halbleinen oder leinen
  6. pfeffermühle, und zwar die commercy von peugeot, jahrelang probiert, gesucht und nun endlich zufrieden, weil das u-select-mahlwerk bleibt, wo es gerade sein soll, und von relativ grob (könnte noch gröber sein) bis sehr fein (verlässlich) mahlt
  7. quadratisches salzfass meiner oma (ich glaube, das waren mal backpulver-behälter?)
  8. gummihunde (meine gummihundekunde)
  9. spiralbesen
  10. zestenreibe von microplane

10 frühstücke nach meinem geschmack

  1. graggers holzofenhandsemmerl mit sauerrahmbutter und schwiegermamas jostamarmelade
  2. gebratenes spiegelei mit spanischer hass-avocado, reichlich zitrusabrieb und -saft, olivenöl, chipotle-pulver und salzflocken
  3. french toast mit mango und maracuja im frühling, mit blutorangen im winter
  4. reife pfirsiche von herrn brunner, gibt’s nur im august
  5. porridge mit frischem apfelkompott und gerösteten warmen mandelblättchen
  6. kleines käseomelett mit grünem salat (mit leichter curry-vinaigrette), mein ehemaliges „bazar-frühstück“ und eine reminiszenz daran
  7. graggers holzofenbutterkipferl mit sauerrahmbutter und schönbrunner pomeranzenmarmelade
  8. omas früchtetopfen, nur echt mit saurer marmelade, walderdbeeren und haferfleks
  9. briochekipferl mit süßrahmbutter und feinster, trockener, würziger salami, geschmacklich ideal wäre ungarische pick, aber da nicht bio, kommt mir die seit jahrzehnten nimmer aufs kipferl
  10. apfelschlangerl vom vortag

10 dinge, die mich in der gastronomie nerven

  1. pickige, alte, vor fehlern strotzende, uninspirierte, jahraus jahrein gleiche, viel zu umfangreiche, vermeintlich poetische etc. speisekarten
  2. kellner/innen mit befindlichkeiten
  3. die frage nach den getränkewünschen, obwohl der hintern noch nicht einmal die sesseloberfläche berührt hat, anstatt einfach eine kleine karaffe wasser und ein paar gläser zu bringen und dann passend zum essen gescheite vorschläge zu machen
  4. schmutzige toiletten
  5. flunkern (andere würden sagen: lügen): auf der speisekarte (mit fremden federn schmücken, was z.b. herkunft von zutaten betrifft), auf nachfragen (hausgemacht?), bei der qualität der zutaten (jaja, alles bio)
  6. nicht abgeschmeckte speisen (ich gehe immer davon aus, dass so gut wie möglich gekocht wird, aber nicht abschmecken ist unverzeihlich)
  7. stinkende billigseifen
  8. stinkende wc-sprays, die einem womöglich noch hinterhältig in den rücken sprayen
  9. unaufmerksamer service
  10. falsche abrechnung (ja, kann passieren, nein, sollte es nicht)

10 lieblingsländerküchen

  1. österreichische regionalküchen (v.a. oberösterreichisch, aber auch steirisch, wienerisch und salzburgisch)
  2. italienische regionalküchen (v.a. sizilianisch)
  3. japanisch
  4. thailändisch
  5. georgisch
  6. britisch im sinne von slater, fearnley-whittingstall, henderson u.a.
  7. libanesisch
  8. vietnamesisch
  9. chinesische regionalküchen (v.a. szechuan)
  10. k.u.k.-tradition (hängt stark mit 1. zusammen)

10 unentbehrliche kochbücher

  1. vom essen auf dem lande (maier-bruck)
  2. das große sacher-kochbuch (maier-bruck)
  3. culinary artistry, the flavor bible, the vegetarian flavor bible (dornenburg/page)
  4. österreich vegetarisch (sorry, but true)
  5. backen vom feinsten (zauner)
  6. die gute küche (plachutta/wagner)
  7. die prato
  8. die echte italienische küche (hazan)
  9. immer schon vegan (sorry, but true)
  10. kochbuch für alle (ruhm)

10 küchengeräte, ohne die ich sehr gut auskomme

  1. mikrowelle
  2. spargeltopf
  3. vakuumierer
  4. dampfgarer
  5. fritteuse
  6. eierkocher
  7. thermomix
  8. pacojet
  9. druckkochtopf
  10. brotbackautomat

reden wir doch lieber über folgende 10 themen

  1. schlachten, schlachtbedingungen, -gesetze
  2. gemüseküche
  3. woran man qualität erkennt
  4. landwirtschaft und die geschichte jedes einzelnen lebensmittels
  5. knödel formen, strudel ziehen, striezel flechten
  6. den luxus, in dem wir leben, der uns jeden tag die wahl lässt
  7. kochen lernen bzw. kochtradition weitergeben
  8. tierhaltung
  9. und immer noch: deklarationspflicht für fertiggerichte oder -zutaten in der gastronomie
  10. alle diese 2009 (!) notierten unbequemen themen sind nämlich nach wie vor aktuell

danke, dass ihr mir 1. bis heute und hierher gefolgt seid, mir und meinen kulinarischen notizen 2. zeit gewidmet habt, für all eure 3. nachrichten & 4. kommentare, 5. kleinen und größeren geschenke aus euren küchen, für 6. die ergänzungen und wichtigen hinweise, für 7. das viele lob, für 8. den dank, wenn ihr durch mich quellen, rezepte, lokale, leute entdeckt habt, fürs 9. empfehlen von esskultur und meinen büchern und für 10. eure freude und neugier am guten (und manchmal nicht so guten) essen in kleinschreibung und in vielen, vielen (aber seltenen, sehr seltenen) worten.

ps: natürlich habe ich viel mehr als 10 lieblingsbilder der vergangenen 5 jahre gefunden, hier sind noch weitere 10, dann ist aber wirklich fertig gefeiert!

kommentare

21 kommentare zu “10 jahre – eine dekade! – esskultur”

  1. Sabine sagt:

    Ganz herzliche Glückwünsche! Du gehörtest zu den allerersten Blogger_innen, die ich regelmäßig gelesen habe, und Esskultur.at gehört immer noch zu meinen absoluten Lieblingsblogs. Aber mal ganz abgesehen von meiner persönlichen Vorliebe: Es ist meines Erachtens auch eines der wichtigsten deutschsprachigen Foodblogs überhaupt, weil davon so viele Impulse ausgehen. Das ganze Thema Essen braucht Mahnerinnen wie Dich, die immer und immer und immer wieder an Qualität, Nachhaltigkeit und Tierschutz erinnern. Danke für die letzten zehn Jahre und auf hoffentlich noch viele weitere!

  2. Claudia sagt:

    Liebe Katharina,
    Glückwunsch zum Jubiläum. Deine Esskultur spricht mir in so vielem aus der Seele. Dein Zugang zum Kochen und Essen und dem Respekt vor den guten Zutaten. Danke für deine schönen Bücher, in denen ich so gerne schmökere. Ein paar fehlen noch in meiner Sammlung! Und ja es gehört vielmehr gedankt. Vor allem denen, die mit Herzblut beste Mittel zum Leben produzieren und denen die sie mit dem selben Herblut zubereiten! Liebe Grüsse! Claudia

  3. W. Bönisch sagt:

    Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum. Leinöl, Pellkartoffeln und Quark als Oberlausitzer Gericht ist einfach genial, in seiner Einfachheit und Delikatesse.

  4. Gabi sagt:

    Liebe Katharina,

    herzlichen Glückwunsch! Ich habe bisher nur stumm gelesen, bestaunt und bewundert. Jetzt lockt mich dein tolles Jubiläum aus der Reserve ;-) Deine Listen sind klasse. Da sprichst du mir in Vielem aus der Seele, vor allem bei den nervigen Trends und Küchengeräten, die man nicht braucht!

    Herzliche Grüße von Gabi

  5. Viele Jahre (10 waren’s nicht ganz, aber fast) deinen unaufhaltsamen Aufstieg mitzuverfolgen, bei dem du sie alle an die (Pin)Wand geschrieben hast, mit Hirn, Charme und wer weiß, vielleicht grad mit Melone, mit unendlicher Gelassenheit bei Blödmann/frau-Repliken, mit rastloser Neugierde, mit vü Gschbia und noch mehr (Bio-)Wissen – das mitzuverfolgen, war großes Kino! Gratuliere von Herzen.

  6. katha sagt:

    danke, liebe sabine, für deine worte. die sitzen!

    danke, liebe claudia, fürs teilen der kunde vom guten essen und für die freude an den büchern! es wird sie (hoffentlich) noch lange geben, also keine eile ;-)

    danke, w. bönisch. ich mag erdäpfel mit topfen und leinöl auch, verstehe aber den zusammenhang hier trotzdem nicht.

    danke, liebe gabi, vor allem fürs erstmals posten und aus der reserve locken lassen!

    ach, liebe ulli, danke, und du übertreibst! wortgewaltig, aber trotzdem übertrieben ;-)

  7. Margit Wallner sagt:

    Danke für deine wunderbare Inspiration ,ich freu mich über jeden Beitrag von dir !

    Dank dir habe ich meine erste Pomeranzenmarmelade hergestellt , die Zitronen Tarte eine meiner Lieblingstarte geworden , mein Bücherregal wächst und wächst , und das alles weil ich über Esskultur gestolpert bin .

    Vielen , vielen Dank das es dich gibt , auf die nächsten 10 Jahre .

    Ein Hoch , yipp ,yipp HURRA ,
    Herzlichen Glückwunsch

  8. kuechenreise sagt:

    Was für ein Jubiläum! Ganz herzlichen Glückwunsch! Und auf die nächsten 10 Jahre! Freue mich auf’s weiterlesen…

  9. katha sagt:

    danke, liebe margit! ich freu‘ mich ganz besonders über „erste male“ (und wenn es wegen erfolges nicht bei einem mal bleibt)!

    danke, küchenreise! schauen wir, wohin uns die kulinarische reise führt …

  10. Ursl sagt:

    Selten jemanden getroffen, der so zu seinen Prinzipien steht. Danke für die interessanten, informativen und vor allem auch kritischen Zeilen. Ich freu mich jetzt schon auf jeden neuen Post von dir, auf die Kochbücher sowieso!

    Auf mindestens 10 weitere Jahre!

  11. Thea sagt:

    Allerliebste Glückwünsche. Ich glaube, ich habe schon ziemlich früh die Esskultur entdeckt und immer nur mit Begeisterung gelesen.
    Bei den Fotos waren mir viele schon vor dem Anschauen klar, allen voran das Idyll mit den Marmeladengläsern. Hat darauf seinerzeit nicht sogar David Lebovitz reagiert?
    Über Deine Listen musste ich sehr lachen, könnten allesamt von mir stammen.
    Danke, liebe Katharina, für unverdrossene Aufklärung, Begeisterung, aber auch – und das vor allem – weiterhin gute Gesundheit, damit Du alle Deine Pläne in die Tat umsetzen kannst. Sie führen ganz sicher zu den wunderbaren Ergebnissen, die wir in jeglicher Form in den vergangenen Jahren genießen durften.

  12. padrone sagt:

    Mein Leuchtturm. Danke! Licht anlassen. Bitte!

  13. lieberlecker sagt:

    A P P L A U S !!! (stehend)
    … und natürlich liebe Grüsse aus Zürich,
    Andy

  14. Susanna sagt:

    Liebe Katharina Seiser,
    es ist mir wie immer ein Fest deine Beiträge zu lesen! So vieles hier Gefundenes hat meine kulinarische Welt bereichert wie zum Beispiel das Kaspressknödelexperiment mit Harzer oder die jährliche Kiste Meyerzitronenen im Winter. Ich wünsche von Herzen beste Gesundheit, Kraft und Freude an Allem was noch kommt,
    Grüße aus Berlin,
    Susanna

  15. Beate sagt:

    Herzlichen Glückwunsch und Danke für die unzähligen Anregungen!
    Es gäbe soviel zu sagen, ich hoffe das klappt mal wieder direkt bei Essen und Getränk. Ganz lieber Gruß von Beate

  16. katha sagt:

    danke, liebe ursl, was für ein lob!

    danke, liebe thea! auch und vor allem für die gesundheitswünsche, wir wissen ja, dass ohne nichts ist. und es war dan lepard, auch dp ;-)

    ach, lieber padrone, <3, danke!

    danke, lieber andy, für die standing ovations aus dem nachbarland! so weit wird esskultur also rundum gelesen ;-)

    danke, liebe susanna, für die schönen zeilen und das aneignen der rezepte und ideen, das ist der sinn der sache!

    danke, liebe beate, ja, darauf freue ich mich auch schon.

  17. Uli sagt:

    aus der stillen leseposition sag ich nach 10 Jahren Aufmerksamkeit Gratulation und Dankeschön und weiter so !
    Uli

  18. Astrid sagt:

    Jetzt muss ich doch einmal:
    Liebe Frau Seiser, ich les schon recht lange Ihren Blog und hab noch nie kommentiert, obwohl ich beim Lesen immer wieder vor mich hin nicke und/oder mich freue und/oder begeistert bin; und jetzt hab ich mir gedacht, Sie haben recht, es gehört viel mehr gedankt und gelobt, und das tu ich hiemit – und zwar mit Inbrunst! Ihre Beiträge sind mir oft Inspiration, Denkanstoß oder einfach nur gute Lektüre, und Sie sind schuld, dass ich seit vorigem Jahr einen Meyer-Zitronenbaum hab! Danke! Und ja, bitte weiter so!
    Astrid

  19. Maria sagt:

    Einfach nur Danke!
    Meine 10 Lieblingsrezepte (wahrscheinlich sogar noch mehr) stammen alle aus diesem Blog oder aus den großartigen Kochbüchern!

  20. Hildegard sagt:

    Hallo!
    Erstmal ein Gruß aus Sierning!
    Ich bin Peter dankbar, dass er deine Seite auf FB „geliked“(ich mag dieses Wort nicht, mir fällt aber kein anderes ein) hat. Ich bin neugierig geworden und hab mich auf deinem Foodblog ein wenig umgesehen.
    Geschriebenes vom Feinsten
    Gekochtes mit Liebe und Würze
    Rezepte wirklich gut zum Nachkochen
    UND
    Man spürt die Liebe zu diesem Thema..
    Heißt es nicht umsonst:
    ESSEN HÄLT LEIB UND SEELE ZUSAMMEN…
    und
    ESSEN VERBINDET.
    In diesem Sinne: Weiter so! :)
    PS: Das Rezept für den Schwedenbitter aus Seisers Drogerie IST legendär!
    GLG Hildegard

  21. Julia sagt:

    Auch von mir herzliche Gratulation zum Jubiläum!

    Was ich diesem blog zu verdanken habe:

    Caponata und Pfirsich-Paradeiser-Salat als absolute Lieblingssommergerichte

    Einen Vorratsschrank voll selbstgemachter Pomeranzen- und Meyer-Lemon-Marmeladen in allen erdenklichen Varianten, die einen Zitrusmarmeladenboom in meiner Familie ausgelöst hat (die Glaseln werden sogar regelmäßig nach NY verschickt)

    meine Microplane (die darf sogar auf jeden Urlaub mit)

    das perfekte Krapfenrezept aus dem Winter-Kochbuch (wird auch in Form von Donuts von den Kindern heiß geliebt)

    meinen Lieblingsgugelhupf (pomeranzenparfümierter Nougatgugelhupf – ok, die Kinder haben ihn lieber ohne Pomeranzen…)

    meine neuentdeckte Mangold-Liebe (vor #isveg kam mir Mangold nicht ins Haus, aber in der genialen Kombi mit Safrag, Pinienkernen und Rosinen ist er jetzt eines meiner Lieblingsgemüse)

    und wahrscheinlich noch Vieles mehr, das mir einfach nicht einfällt, weil es sich schon einen Fixplatz in unserer Küchen/Essensroutine erobert hat.

    Danke!

    P.S.: einziger Kritikpunkt an den Listen oben: den Kombidämpfer möchte ich nicht missen. Der nimmt bei uns wohl nach der Espressomaschine den zweiten Spitzenplatz der meistbenutzten elektrisch betriebenen Küchengeräte ein.

einen kommentar schreiben