Archiv der rubrik "landwirtschaft"

spannung

Dienstag, den 19. Januar 2010
kaeseharfe

gut gespannt war am samstag nicht nur die käseharfe beim butter- & käseseminar am naturbauernhof von robert strasser (organisiert von slow food linz), sondern auch meine neugier auf die herstellung der besten mir bekannten heimischen butter, nämlich robert strassers sauerrahm-rohmilchbutter (ich hätte die ca. 25 kilo frisch gemachte butter gerne mitgenommen, aber dafür sind [...]

10 tage, 10 listen: lussekatter-lichtbilderschau

Sonntag, den 13. Dezember 2009

10 bilder für zwei bleche voll lussekatter (mein rezept) sind zu wenig, daher ausnahmsweise 2×10 (und morgen gibt’s dafür nur eine ganz kurze liste).
10 tage, 10 listen
tag 4: die famose lussekatter-lichtbilderschau
(einfach aufs erste bild klicken, der rest erklärt sich dann von selbst.)

10 tage, 10 listen: unbequeme themen

Freitag, den 11. Dezember 2009

da habe ich mir wieder was angefangen: jetzt muss ich in alten handschriftlichen (familien-)kochbüchern ein keksrezept suchen, weil mir diese ansbacher sonst keine ruhe lassen.
heute sind aber jene themen dran, deren anhaltende, faire, ausführliche und viel häufigere diskussion ich mir auf breiter basis wünsche (einige davon werden schon bald ihren weg durch die medien [...]

slow food im wiener rathaus

Mittwoch, den 28. Oktober 2009

dass ich bei dem verein seit vielen jahren (aus vielen gründen) mitglied bin, ist ja kein geheimnis. dass ich aber ein geheimnis daraus mache, dass die terra madre samt markt der vielfalt heute und morgen (28. und 29. oktober von 9-21 uhr) im wiener rathaus stattfindet, war nicht geplant. sorry.
dabei passt diese veranstaltung perfekt [...]

der wehmut nächster akt

Mittwoch, den 21. Oktober 2009

ich weiss auch nicht, was da in mir drin nicht stimmt, aber gestern, bei einem radikal reduzierten 15-gängigen menü war es wieder da, das noma-gefühl: etwas zu erleben, das ganz aussergewöhnlich und daher weder festzuhalten noch auf die gleiche weise wiederholbar ist, das aber selbstverständlich sein sollte, weil es sich so anfühlt: selbstverständlich und richtig.

die [...]

rübe ab

Donnerstag, den 15. Oktober 2009

wo war ich heute?

so eine rübe in der hand zu haben und vom feld bis zum fertigen produkt alle schritte der verarbeitung sehen, erleben (und verstehen) zu können und mit den beteiligten darüber sprechen und fragen stellen zu dürfen, das ist der grund, warum ich meinen beruf so liebe. und das ist auch der [...]

zum aufregen: nutrigenomik

Dienstag, den 21. Juli 2009

als ob die hitze nicht schon für ausreichend durchblutung sorgen würde, muss mir auch noch dieser artikel über ernährung nach mass unterkommen.
beim thema nutrigenomik geht es darum, dem genprofil einzelner menschen entsprechende nahrungsmittel mit “gesundheitsfördernden” zusätzen zu designen, um sie (die menschen) damit vor krankheiten zu schützen.
die argumentation für eine “personalisierte ernährung” ist eigenartig:
“Für [...]

saure-gurken-zeit

Donnerstag, den 16. Juli 2009

wehe, wenn das glas dieser gurkerl leer wird und kein neues bereit steht!

ich kann das begründen, aber zuvor sei gesagt, dass es mich ein wenig bedrückt, wenn du hier vorbeischaust/sie hier vorbeischauen und tage-, gar wochenlang nichts neues zu lesen vorfindest/vorfinden. ich bin weder auf sommerurlaub noch habe ich eine schreibkrise (zum glück nicht!), [...]

reis-reise

Freitag, den 29. Mai 2009

passend zu meiner reportage im heutigen rondo (der standard) über risottoreis (die mittlerweile auch online zu finden ist) gibt’s bonusbildmaterial – kurz vor meiner abreise nach budapest:

bildinformationen
1: “prova risi” bei riso gallo: die produktion des vortages wird überprüft.
2: geflutete reisfelder, gerade noch im piemont, gerade schon in der lombardei, so genau kann man das [...]

wie kommt der rum ins rondo?

Samstag, den 11. April 2009

gestern war sie druckfrisch im rondo, meine geschichte über josef hochmairs biorum aus brasilianischem biozuckerrohrsirup. und was mich ganz besonders freut: es ist die erste geschichte darüber in einem österreichischen medium. laut egon erwin kisch nannte man so etwas früher einen “solokarpfen”.
wie kommt so eine geschichte in die zeitung?
im februar habe ich auf der [...]