archiv der rubrik: restaurants
mit allesnuss
zurück aus berlin war der kühlschrank leer (was ich übrigens sehr gerne mag, weil ich dann das gefühl habe, grosszügig nach lust und laune einkaufen zu dürfen) – und mein magen auch. angesichts der realen und virtuellen postberge erteilte ich mir… mehr
nur im oktober: rené redzepis noma-küche in salzburg
den ganzen oktober lang gibt es mittags und abends – also noch genau 50 mal – die gelegenheit, die küche von rené redzepi im salzburger restaurant ikarus im hangar-7 kennenzulernen. rené redzepi ist im oktober gastkoch im ikarus. die idee hinter… mehr
noma, kopenhagen: blick in die küche, gespräch mit rené redzepi und abschied
das ist mir auch noch nie passiert, obwohl ich mir wünschen würde, dass es mir öfter passiert: ich darf mir die küche eines gefeierten zwei-sterne-restaurants ansehen, ohne danach gefragt zu haben. hätte ich nie getan. ich bin da dummerweise recht gschamig… mehr
noma, kopenhagen: die gänge 7-12/12
nein, wir sind nicht nach dem 6. gang aufgestanden und gegangen, sondern haben wie folgt weitergegessen: 7. gang: norwegische königskrabbe, lauch in asche, muschelsauce, brotbrösel. die bezeichnung “ashes & leeks” passt schon besser. zuerst… mehr
noma, kopenhagen: die gänge 2-6/12
2. gang: taschenkrebsfleisch (aus norwegen) auf einem gelee aus muscheln, meersenf und portulak. ich mag krebse und krabben und garnelen und all diese viecher, und ich mag auch muscheln, aber das hier war nicht ganz so meins: das krebsfleisch mit ein wenig… mehr
interreg(e)num
weil vielleicht nicht alle eine lange zunge von meinen nicht ganz unausführlichen noma-beschreibungen bekommen möchten, dürfen dazwischen diejenigen eine lange zunge bekommen, die gerne auf märkten einkaufen, heute aber wegen regen faul waren und zuhause… mehr
noma, kopenhagen: brot und gang 1/12
exakt eine halbe stunde und fünf snacks später beginnen wir endlich anzukommen, das restaurant wahrzunehmen, die schlichten, massiven eichenmöbel, die weissen stumpenkerzen, die einfachen vasen mit vielfältigem grünzeug drin, die schaffelle auf den rückenlehnen,… mehr
noma, kopenhagen: ankunft
die einzige sorge, die menschen wie mich vor einem besuch im drittbesten restaurant der welt (nach el bulli und the fat duck) plagt, ist die vor einem schnupfen. ich war pumperlgsund und daran konnte auch der kopenhagener wind (dagegen ist der wiener ein mailüfterl)… mehr
das ende der speisekarte, nachwort
richtig, das menü im vorigen beitrag gab’s im freyenstein, meinrad neunkirchner hat es gekocht (gemeinsam mit seiner köchin jasmin). es war ein perfektes abendessen, ohne wenn, ohne aber. ein paar anmerkungen zum konzept “keine speisekarte, dafür… mehr


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