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	<title>esskultur &#187; tv</title>
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	<description>kulinarische notizen von katharina seiser</description>
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		<title>we.blog</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 10:47:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>katha</dc:creator>
				<category><![CDATA[alles andere]]></category>
		<category><![CDATA[food blogs]]></category>
		<category><![CDATA[tv]]></category>

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		<description><![CDATA[die österreichische blogosphäre (und die frau esskultur) im tv würde ich nochmals studieren, würde ich mich über semesterprojekte wie das der wiener fh für journalismus freuen: die jungen kolleg/inn/en dort durften sich aussuchen, worüber sie eine tv-sendereihe machen wollten, die auch tatsächlich im wiener tv-sender okto ausgestrahlt wird. sie haben beschlossen, sich die österreichische blogosphäre genauer anzusehen und aus 11 verschiedenen themenbereichen jeweils eine bloggerin/einen blogger zu porträtieren: die sendereihe heißt &#8220;we.blog&#8220;. in den ersten fünf sendungen ging&#8217;s um heimischen hiphop, medienkontrolle, rechte von homosexuellen, österreichisches modedesign und fußballfans. heute abend ist das essen &#8211; und esskultur.at &#8211; dran. wir&#8230; <span class="readmore"><a href="http://www.esskultur.at/index.php/2010/12/28/we-blog/">mehr</a></span>]]></description>
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<p><strong>die österreichische blogosphäre (und die frau esskultur) im tv</strong></p>
<p>würde ich nochmals studieren, würde ich mich über semesterprojekte wie das der <a href="http://www.fh-wien.ac.at/journalismus-medienmanagement/">wiener fh für journalismus</a> freuen: die jungen kolleg/inn/en dort durften sich aussuchen, worüber sie eine <strong>tv-sendereihe</strong> machen wollten, die auch tatsächlich im <a href="http://okto.tv/">wiener tv-sender okto</a> ausgestrahlt wird. sie haben beschlossen, sich die österreichische blogosphäre genauer anzusehen und aus 11 verschiedenen themenbereichen jeweils eine bloggerin/einen blogger zu porträtieren: <a href="http://wepunktblog.com/galerie/konzept/">die sendereihe heißt &#8220;<strong>we.blog</strong>&#8220;</a>. in den ersten fünf sendungen ging&#8217;s um heimischen hiphop, medienkontrolle, rechte von homosexuellen, österreichisches modedesign und fußballfans. <a href="http://wepunktblog.com/2010/12/24/we-blog-6-wird-uns-essen-immer-wichtiger/">heute abend ist das essen &#8211; und esskultur.at &#8211; dran.</a></p>
<p>wir hatten damals an der salzburger kommunikationswissenschaft zwar auch ein tv-projekt, aber der rahmen &#8220;alltagsgeschichten&#8221; (genau, die lehrveranstaltungsleiterin war elisabeth t. spira) war viel zu eng und die ansichten darüber vorgefasst. auch von mir. ich mochte den blickwinkel der &#8220;alltagsgeschichten&#8221; noch nie. ob diese lehrveranstaltung der grund war, dass ich nicht tv-journalistin wurde, darf bezweifelt werden. trotzdem war mir zuallererst mulmig zumute, als mich <a href="http://wepunktblog.com/about/andrea-thek/">andrea thek</a> &#8211; eine der studierenden, die &#8220;we.blog&#8221; produzieren &#8211; fragte, ob ich als österreichische food bloggerin lust und zeit hätte, protagonistin in einer der 11 tv-sendungen von &#8220;we.blog&#8221; zu sein. da ich mich damals als studentin auch über zusagen gefreut hätte, habe ich mitgemacht. gedreht wurde  in meisterkoch meinrad neunkirchners küche im <a href="http://www.freyenstein.at/">freyenstein</a>, im <a href="http://www.kaasammarkt.at/">kaas am markt</a> (karmelitermarkt) und im studio. dazu kommen (ohne mich) eine umfrage und interviews mit einer ernährungswissenschafterin sowie mit <a href="http://www.slowfood-wien.at/">slow food wien</a>-obfrau barbara van melle. ich bin gespannt auf die fertige sendung.</p>
<p>&#8220;ich war jung und brauchte das geld&#8221; kann ich nicht behaupten, aber &#8220;ich war krank und wollte nicht absagen&#8221; schon. das insert &#8220;frau esskultur kann wegen kreuzweh nicht anders sitzen, gehen oder stehen und hat nicht immer so eine rote nase&#8221; am beginn der sendung wurde mir vermutlich nicht gewährt&#8230; heute abend um 21.15 uhr auf okto (<a href="http://okto.tv/">livestream</a>) und danach auf dem <a href="http://wepunktblog.com/">we.blog</a> ist die sendung zu sehen. werte leser/innen, haltet mir/halten sie mir auch danach die treue, was auch immer in den 15 min kommen mag.</p>
<p>ps: danke an andrea, sabrina und reini von we.blog für euer interesse. ihr habt das professionell, fröhlich und engagiert über die bühne gebracht.</p>

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		<title>medien &amp; kulinarisch: woche 42</title>
		<link>http://www.esskultur.at/index.php/2008/10/19/medien-kulinarisch-woche-42/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Oct 2008 15:33:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>katha</dc:creator>
				<category><![CDATA[köche & köchinnen]]></category>
		<category><![CDATA[tv]]></category>
		<category><![CDATA[wochenschau]]></category>
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		<description><![CDATA[eine kurier-redakteurin gehört von matthias horx mit irgendeinem trendzukunftskaffeesudlesepreis ausgezeichnet. auf den seiten 41/42 steht heute im &#8220;frühstück mit eckart witzigmann&#8221; zu lesen: &#8220;geleistet hat der gebürtige bad gasteiner in seiner disziplin mehr als je ein österreich vor und nach ihm.&#8221; die redakteurin, johanna hager, ist offensichtlich mit hellseherischen fähigkeiten ausgestattet. das hätte jemand verantwortliche/r korrigieren müssen. mangelhaftes lektorat ist etwas, das mich bei der lektüre egal welchen mediums unglaublich nervt. hier geht es aber offenbar weniger um ein problem der logik, als um eines der journalistischen distanz, denn ein paar sätze weiter schreibt hager: &#8220;seine hände sind gepflegt, nicht&#8230; <span class="readmore"><a href="http://www.esskultur.at/index.php/2008/10/19/medien-kulinarisch-woche-42/">mehr</a></span>]]></description>
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<p>eine kurier-redakteurin gehört von matthias horx mit irgendeinem trendzukunftskaffeesudlesepreis ausgezeichnet. auf den seiten 41/42 steht heute im &#8220;frühstück mit eckart witzigmann&#8221; zu lesen:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;geleistet hat der gebürtige bad gasteiner in seiner disziplin mehr als je ein österreich vor und nach ihm.&#8221;</em></p></blockquote>
<p>die redakteurin, johanna hager, ist offensichtlich mit hellseherischen fähigkeiten ausgestattet. das hätte jemand verantwortliche/r korrigieren müssen. mangelhaftes lektorat ist etwas, das mich bei der lektüre egal welchen mediums unglaublich nervt. hier geht es aber offenbar weniger um ein problem der logik, als um eines der journalistischen distanz, denn ein paar sätze weiter schreibt hager:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;seine hände sind gepflegt, nicht geschunden.&#8221;</em></p></blockquote>
<p>abgesehen davon, dass ich diese feststellung fast beleidigend finde, zeugt sie von 1. unkenntnis (wohl noch nicht vielen köchinnen und köchen auf die finger geschaut), 2. klischeehaftem (un)verständnis der gastronomie und 3. einer bewunderung für den interviewpartner, die in einem qualitätsmedium nichts verloren hat.</p>
<p>aber ich will nicht ungerecht sein: auf die frage &#8220;tee oder kaffee?&#8221; antwortet der &#8220;koch des jahrhunderts&#8221;:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;actimel und tee. später ein espresso und ein croissant.</em>&#8220;</p></blockquote>
<p>dass ein koch und gastronom von diesem format <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/24/24245/1.html">so einen blödsinn wie actimel</a> zum frühstück isst, hätte ich wirklich nicht gedacht. noch mehr hätte mich aber interessiert, wann und wo witzigmann selbst (noch) kocht, wenn ja, was, wo er einkauft, worauf er dabei achtet, wo er essen geht, wie er restaurantkritik einschätzt, wie er seine erfolge einordnen würde (im vergleich zu den französischen kollegen, die damals als unangefochtene weltspitze galten), mehr zu seiner kochbuchsammlung usw. &#8211; aber dafür müsste man vorbereitet sein.</p>
<p>ich muss jetzt auch öfter fernsehen. nach dem <a href="http://www.esskultur.at/index.php/2008/10/15/pollmer-im-club-2/">club 2</a> am freitag schon wieder. diese hohe frequenz ist einem neuen format namens <a href="http://www.vox.de/mein-restaurant/meinrestaurant.php">&#8220;mein restaurant&#8221; auf vox</a> zu verdanken. fünf paaren in berlin, hamburg, köln, leipzig und münchen wurde eine (garantiert künstlich schlimmer hergerichtete) bruchbude von ehemaligem gastronomielokal zur verfügung gestellt, die sie innerhalb von acht wochen &#8211; mit finanzieller und fachlicher hilfe &#8211; in ein funktionierendes restaurant verwandeln müssen. inklusive businessplan, bauplan, menüplan, personalplan, zeitplan und so weiter. die populistischen (und voyeuristischen) eigenheiten des formats mag ich gar nicht: das herbeiführen psychisch extrem belastender situationen wie vorverlegter abgabe des businessplanes, erzwungenes abreisen eines der partner/innen, erzwungene entscheidungen eines partners/einer partnerin, die eigentlich aus kompetenzgründen vom anderen partner/von der anderen partnerin getroffen werden müssten und vor allem die vollmundige ankündigung, dass das restaurant jener paare, die irgendwann mal woche für woche rausgewählt werden, &#8220;für immer&#8221; schliessen muss:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Welches Restaurant die Pforten für immer schliessen muss, entscheiden dann die Zuschauer. Für die Verlierer bedeutet das: Innerhalb einer Viertelstunde müssen die Gäste gehen, das Personal wird entlassen und die Lichter gehen aus.&#8221;</em></p></blockquote>
<p>faszinierend ist für mich aber die gastronomische und kulinarische naivität der kandidatinnen und kandidaten. die einen haben nicht mal einen esstisch zuhause (und sich für einen küchenchef entschieden, der zwiebel ins dessert gibt), die andere weiss nicht, was polenta und natives olivenöl extra sind (obwohl sie beides in ihrem restaurant verwendet), die nächsten probieren den wein nicht, den sie der jury beim ersten testessen kredenzen, die vierte ist vegetarierin, die einen nervenzusammenbruch kriegt, als sie einen abgezogenen hasen sieht, aber fleisch in ihrem restaurant anbieten will und das fünfte paar hat kein problem damit, sich gegenseitig herabzuwürdigen, um in einem vermeintlich witzigen spot personal zu rekrutieren.</p>
<p>in der jury sitzen <a href="http://www.vox.de/mein-restaurant/meinrestaurant_9049.php">tim mälzer</a> (den ich für geschmacklich und fachlich bei weitem nicht unfehlbar, aber doch ehrlich und &#8220;ergebnisorientiert&#8221; halte), ein angeblich recht erfolgreicher gastronom (<a href="http://www.vox.de/mein-restaurant/meinrestaurant_9070.php">christoph strenger</a>), der offensichtlich gut mit zahlen und fair und achtsam mit den leuten umgehen kann und die hotelchefin <a href="http://www.vox.de/mein-restaurant/meinrestaurant_9067.php">eva-miriam gerstner</a> (zuständig für &#8220;style&#8221; und &#8220;design&#8221;), die vor lauter &#8220;sitzt die frisur, sitzt der rock, sitzen die stöckelschuhe, sitzt das make-up und sitzen alle vorurteile&#8221; fast schon wieder lustig ist.</p>
<p>ich bin trotzdem neugierig, wie&#8217;s weitergeht.</p>

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		<title>udo pollmer im club 2</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 05:34:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>katha</dc:creator>
				<category><![CDATA[bücher]]></category>
		<category><![CDATA[termine]]></category>
		<category><![CDATA[tv]]></category>
		<category><![CDATA[zeitschriften & zeitungen]]></category>

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		<description><![CDATA[udo pollmer, den streitbaren lebensmittelchemiker und autor von büchern wie lexikon der populären ernährungsirrtümer, prost mahlzeit oder esst endlich normal, habe ich vor 15 oder mehr jahren zum ersten mal bei einem vortrag gehört. die meisten seiner bücher habe ich (gelesen). heute abend ist er zu gast im club 2 (tv-sender orf 2) zum thema &#8220;gesunde ernährung: gibt&#8217;s das überhaupt?&#8221; so, wie er zu polemisieren pflegt, dürfte sich das aufbleiben lohnen. ich gehe bei weitem nicht konform mit allen seinen ansichten, aber ich schätze seine unbeirrbare art, blödsinn aufzuzeigen, zusammenhänge herzustellen, missstände aufzudecken, details über die lebensmittelbranche zu erzählen und&#8230; <span class="readmore"><a href="http://www.esskultur.at/index.php/2008/10/15/pollmer-im-club-2/">mehr</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Udo_Pollmer">udo pollmer</a>, den streitbaren lebensmittelchemiker und autor von büchern wie <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3821856912?ie=UTF8&amp;tag=esskulturat-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3821856912">lexikon der populären ernährungsirrtümer</a>, <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3462030124?ie=UTF8&amp;tag=esskulturat-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3462030124">prost mahlzeit</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=esskulturat-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3462030124" style="border: medium none  ! important; margin: 0px ! important" width="1" border="0" height="1" /> oder <a href="http://www.amazon.de/gp/product/349226252X?ie=UTF8&amp;tag=esskulturat-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=349226252X">esst endlich normal</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=esskulturat-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=349226252X" style="border: medium none  ! important; margin: 0px ! important" width="1" border="0" height="1" />, habe ich vor 15 oder mehr jahren zum ersten mal bei einem vortrag gehört. die meisten <a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=udo%20pollmer&amp;tag=esskulturat-21&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742">seiner bücher</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=esskulturat-21&amp;l=ur2&amp;o=3" style="border: medium none  ! important; margin: 0px ! important" width="1" border="0" height="1" /> habe ich (gelesen). <a href="http://tv.orf.at/program/orf2/20081015/436937101/254663/">heute abend ist er zu gast im club 2</a> (tv-sender orf 2) zum thema &#8220;gesunde ernährung: gibt&#8217;s das überhaupt?&#8221; so, wie er zu polemisieren pflegt, dürfte sich das aufbleiben lohnen.</p>
<p>ich gehe bei weitem nicht konform mit allen seinen ansichten, aber ich schätze seine unbeirrbare art, blödsinn aufzuzeigen, zusammenhänge herzustellen, missstände aufzudecken, details über die lebensmittelbranche zu erzählen und ganz allgemein &#8220;aufzuklären&#8221;. das, was viele menschen heute über unsinnige zusatzstoffe und unappetitliche machenschaften der lebensmittelindustrie wissen, ist grossteils ihm und seinen co-autor/inn/en zu verdanken.</p>
<p>er leitet das <a href="http://www.das-eule.de/index.html">eu.l.e.</a> (das europäische institut für lebensmittel- und ernährungswissenschaften e.v.) und gibt gemeinsam mit seinen kolleg/inn/en den <a href="http://www.das-eule.de/html/eu_l_e__e_v__wissenschaftliche.html">eu.l.e.n-spiegel</a> heraus, das meiner meinung nach kritischste deutschsprachige medium zum thema ernährung/swissenschaften. immer, wenn es im postkasten ist, schleiche ich drum herum und traue mich gar nicht, reinzulesen, weil ich 1. nicht mehr aufhören kann, bis es ausgelesen ist und 2. deshalb auch schon so manchen (irr)glauben ablegen musste. die beweislage war erdrückend.</p>
<p>danke an esskultur.at-leser sisko für den tv-tipp!</p>

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