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	<title>esskultur &#187; slow food</title>
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	<description>kulinarische notizen von katharina seiser</description>
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		<title>sommerfrische notizen</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 09:56:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>katha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[es war nur eine woche, aber dafür die schönste des ganzen sommers. damit ich nicht vergesse, wo ich auch das nächste mal wieder hin muss, sei&#8217;s hier festgehalten. wenn jemand von euch auf dem weg in eine der beiden gegenden ist, fragt mich ruhig, da unten steht nur das wichtigste. und weil&#8217;s hier endlich passt: mein lieblingssoundtrack zur sommerfrische. (als ich ein kleines kind war, gab&#8217;s eine cassette mit märschen, die ich im auto mit meiner mama gehört habe, wenn wir mit runtergekurbelten fenstern übers traunviertler land gefahren sind &#8211; meistens zu schnell. die cassette ist verschollen. diese doppel-cd hat&#8230; <span class="readmore"><a href="http://www.esskultur.at/index.php/2011/08/30/sommerfrische-notizen/">mehr</a></span>]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-3480" title="sommerfrische" src="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/sommerfrische.jpg" alt="" width="598" height="900" /></p>
<p>es war nur eine woche, aber dafür die schönste des ganzen sommers. damit ich nicht vergesse, wo ich auch das nächste mal wieder hin muss, sei&#8217;s hier festgehalten. wenn jemand von euch auf dem weg in eine der beiden gegenden ist, fragt mich ruhig, da unten steht nur das wichtigste.</p>
<p>und weil&#8217;s hier endlich passt: mein <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000025I50/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=esskulturat-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B000025I50">lieblingssoundtrack</a><img class=" taegzlwbafxngbksidlc taegzlwbafxngbksidlc taegzlwbafxngbksidlc taegzlwbafxngbksidlc" style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B000025I50" alt="" width="1" height="1" border="0" /> zur sommerfrische. (als ich ein kleines kind war, gab&#8217;s eine cassette mit märschen, die ich im auto mit meiner mama gehört habe, wenn wir mit runtergekurbelten fenstern übers traunviertler land gefahren sind &#8211; meistens zu schnell. die cassette ist verschollen. diese doppel-cd hat sich als würdiger ersatz herausgestellt.)</p>
<p><strong>südsteiermark &#8211; rund um leutschach<br />
</strong></p>
<ul>
<li>eines der besten essen der letzten jahre bei gerhard fuchs im <a href="http://www.tscheppe.com/index.php?id=kreuzwirt">kreuzwirt</a> (wir gehen seit über zehn jahren bei ihm essen, aber es wird immer noch besser und gleichzeitig lässiger) &#8211; und fuchs schaut gut aus, erinnert mich ein bissl an die obauers, sportlich, entspannte züge, zufrieden</li>
<li>sehr tolles <a href="http://www.tscheppe.com/index.php?id=klassikzimmer">zimmer</a> direkt über dem kreuzwirt, bloß das fuchs-frühstück von früher, das gibt&#8217;s leider nimmer (wie überhaupt ich nur vier hotelfrühstücke des letzten jahrzehnts in erinnerung behalten habe: in der saziani stub&#8217;n, im kreuzwirt, auf napasai und in der traube tonbach &#8211; würde mir jemand die recherche bezahlen, würde ich ein buch &#8211; eine abrechnung! &#8211; über hotelfrühstücke schreiben)</li>
<li>slow food wie aus dem bilderbuch im gasthaus <a href="http://www.gasthaus-thaller.at/">thaller</a> in st. veit am vogau, wahnsinnsgarten, eigener gemüseanbau, eigener fischteich(!)</li>
<li>überraschend gute und kritische ess-ausstellung im <a href="http://www.genussregal.at/intro.html">genussregal</a> (das zur vinofaktur gehört, die wiederum polz gehört &#8211; die vinofaktur hat wiederum leider viel zu wenige der steirischen bio-winzer im sortiment: kein andreas tscheppe, ein bissl was von sepp muster&#8230;)</li>
<li>beim nächsten mal: verkostungstour zu den <a href="http://www.schmecke-das-leben.at/">schmecke-das-leben</a>-winzern (dafür war&#8217;s zu heiß und wir zu faul)</li>
</ul>
<p><strong>salzkammergut &#8211; rund um den wolfgangsee<br />
</strong></p>
<ul>
<li>handsemmerl zum frühstück im landhaus zu appesbach (das auch einen privaten parkähnlichen garten am see hat, weshalb sich viele schwummse und wenig ausflüge anbieten, wegen des essens würde ich nicht extra nochmal dort übernachten, obwohl die mädels vom service perfekt waren)</li>
<li>immer wieder erstaunlich der wirt im <a href="http://www.josephs.at/">joseph&#8217;s</a> (begrüßt uns beim reservierungsanruf mit namen, worauf uns fast das telefon aus der hand gefallen wäre, behandelt uns &#8211; und alle anderen gäste &#8211; wie langjährige mitglieder einer eingeschworenen wolfgangsee-genuss-gang, spricht mit größtem selbstbewusstsein den wildesten dialekt), die lage sowieso, das essen sehr gut</li>
<li>wenn die durchschnittliche mehlspeisenqualität in wien der vom <a href="http://www.zauner.at/rtc-zauner/92?sL=DE">zauner</a> in ischl entspräche, dann würde die hauptstadt ihrem ruf halbwegs gerecht werden</li>
<li>die beste jause der welt, über deren ursprung ich die letzten 4 jahre und 4 monate hier auf esskultur stillschweigen bewahrt habe und vorhabe, es auch weiterhin zu tun</li>
<li>idealtypische reinanken und seesaiblinge direkt vom fischer beim (barfüßigen!) fischer im <a href="http://www.salzkammergut-reinanken.at/fischergartl/">fischergartl</a> in st. wolfgang</li>
<li>beim nächsten mal: shake the lake; und bitte wieder ein platzkonzert der <a href="http://www.bauernmusik.at/">orts- und bauernmusik</a>, das war erhebend, obwohl wir nur noch die zugabe erwischt hatten</li>
</ul>
<p><strong>esskultur macht sich zum ende des sommers frisch<br />
</strong></p>
<p>wenn ihr in den nächsten tagen auf esskultur vorbeischaut, gibt es zwei möglichkeiten:</p>
<ol>
<li>esskultur ist nicht erreichbar &#8211; dann macht euch keine sorgen, sondern kommt ein paar stunden später bitte nochmal her, denn</li>
<li>esskultur schaut völlig anders aus, und zwar ganz und gar &#8211; und ich freu&#8217; mich so drauf, dass ich&#8217;s selbst nicht mehr dawarten kann</li>
</ol>

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		<title>bschoadbinkerl 11. april 2010</title>
		<link>http://www.esskultur.at/index.php/2010/04/11/bschoadbinkerl-11-april-2010/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 19:03:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>katha</dc:creator>
				<category><![CDATA[(aus) fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[aus milch]]></category>
		<category><![CDATA[bäuerinnen & bauern]]></category>
		<category><![CDATA[bschoadbinkerl]]></category>
		<category><![CDATA[landwirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[unter &#8220;bschoadbinkerl&#8221; versteht man in oberösterreich &#8211; meiner heimat &#8211; ursprünglich die in ein tuch gepackten reste eines tauf- oder hochzeitsfestmahls, zum heimtransport auf einen stock gebunden. häufiger wird das wort für jause oder reiseproviant, jedenfalls essen für unterwegs, gebraucht. und im über&#8221;tragen&#8221;en sinne ist ein binkerl etwas, das man &#8211; logischerweise &#8211; tragen muss. jeder mensch hat sein &#8220;binkerl zum tragen&#8221;. dieses wort, das mir seit meiner kindheit vertraut ist, steht ab sofort für jene kulinarischen notizen hier auf esskultur.at, die in einer tageszeitung unter &#8220;vermischtes&#8221; oder &#8220;panorama&#8221; zu finden wären. auf englisch gerne auch &#8220;misc.&#8221; oder &#8220;miscellany&#8221;, übersetzt&#8230; <span class="readmore"><a href="http://www.esskultur.at/index.php/2010/04/11/bschoadbinkerl-11-april-2010/">mehr</a></span>]]></description>
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<p>unter &#8220;bschoadbinkerl&#8221; versteht man in oberösterreich &#8211; meiner heimat &#8211; ursprünglich die in ein tuch gepackten reste eines tauf- oder hochzeitsfestmahls, zum heimtransport auf einen stock gebunden. häufiger wird das wort für jause oder reiseproviant, jedenfalls essen für unterwegs, gebraucht. und im über&#8221;tragen&#8221;en sinne ist ein binkerl etwas, das man &#8211; logischerweise &#8211; tragen muss. jeder mensch hat sein &#8220;binkerl zum tragen&#8221;. dieses wort, das mir seit meiner kindheit vertraut ist, steht ab sofort für jene kulinarischen notizen hier auf esskultur.at, die in einer tageszeitung unter &#8220;vermischtes&#8221; oder &#8220;panorama&#8221; zu finden wären. auf englisch gerne auch &#8220;misc.&#8221; oder &#8220;miscellany&#8221;, übersetzt als &#8220;sammelsurium&#8221; (das übrigens eine negative kulinarische konnotation hat, deshalb wollte ich es nicht verwenden).</p>
<p>jedenfalls: mir fallen ständig irgendwelche kulinarischen kleinigkeiten ein oder auf, für die mir twitter entgegen meiner ursprünglichen annahme 1. doch zu kurzlebig, 2. zu chaotisch ist und 3. zu wenig möglichkeit zur interaktion bietet. deshalb gibt es hier ab sofort bschoadbinkerl zum mitnehmen oder gleich konsumieren.</p>
<p><strong>wien: markt der vielfalt am kommenden wochenende</strong></p>
<p>in der wiener börse (hintereingang, die treppe runter) findet am freitag, 16. april von 10-20 uhr und samstag, 17. april von 10-17 uhr zum zweiten mal der <a href="http://idisk.mac.com/sgruber-Public/slowfoodwien/events/markt_der_vielfalt_april_10.pdf">markt der vielfalt</a> (pdf) von <a href="http://www.slowfood-wien.at/">slow food wien</a> statt. unter den ausstellern sind ein paar meiner <strong>lieblingsproduzenten</strong> zu finden, u. a. der <a href="http://www.labonca.at/">labonca biohof</a> mit allerfeinsten speck- und wurstwaren (auch grammeln und schmalz), <a href="http://www.meinklang.at/">michlits/meinklang</a> mit nicht nur biodynamischem wein, saft und essig, sondern erstmals auch mit angus-rindfleisch und johannes gruber (rennbauer) mit honig, über den ich gerade eine reportage schreibe.</p>
<p><strong>prag: la dégustation bohême bourgeoise</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2288" title="menu_la_degustation" src="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/menu_la_degustation.jpg" alt="menu_la_degustation" width="490" height="325" /></p>
<p>da mir im moment die zeit fehlt, um so ausführlich wie gewohnt über das abendessen im prager restaurant <a href="http://www.ladegustation.cz/en/">la dégustation</a> zu berichten, hier nur der hinweis: wer in nächster zeit nach prag fährt, möge dort un-be-dingt für abends einen tisch reservieren, un-be-dingt das böhmische menü essen und un-be-dingt die tschechische weinbegleitung dazu wählen (winzige gläser, in summe kein halber liter). seit dem noma, den ao&amp;-essen und meinrads küche im freyenstein das für mich spannendste essen der letzten jahre.</p>
<p><strong>überlebenskünstler im glas</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2286" title="rosmarin" src="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/rosmarin.jpg" alt="rosmarin" width="490" height="325" /></p>
<p>dieser rosmarin wurde vor drei wochen im webmeisterelterlichen garten ohne sichtbare blüten abgeschnitten und steht seither im wasserglas auf der küchenfensterbank. er blüht nicht nur seit einer woche, sondern schlägt auch wie gewohnt wurzeln.</p>
<p><strong>grillpfannen von le creuset zum jubiläumspreis</strong></p>
<p>gestern entdeckt und gerne laut verkündet: die kleine (20&#215;20 cm), quadratische grillpfanne von le creuset (aus gusseisen, innen und aussen emailliert) kostet derzeit statt 80 nur 60 euro, es gibt sie in schwarz, kirsch- und ofenrot. <a href="http://www.lecreuset.co.uk/de-de/Handler/">händlersuche hier</a>. le creuset feiert offenbar 85-jahre-jubiläum. im <a href="http://www.lecreuset.co.uk/Global/PDF%27s/Germany/Prospekt_original_de_blanco_screen.pdf">zugehörigen prospekt (pdf)</a> gibt&#8217;s noch mehr unmoralische angebote.<br />
da wir eine pfanne nach der anderen austauschen, weil der nicht mehr ganz neue gasherd zu heiß für die üblichen beschichtungen ist (die folglich durch rauchzeichen ihr nahes ende verkünden), werde ich das angebot nützen. <em>(nachtrag vom 18. april: die pfanne ist lieb, aber viel zu klein für uns.)</em> für melanzani und zucchini, austernpilze und natürlich steaks sind pfannen dieser art (die mit den rillen) ungschlagbar. die kann man dann endlich auch ordentlich schrubben, was bei den zart bes<span style="text-decoration: line-through;">aiteten</span>chichteten ja eh immer ein problem war. womit wir beim letzten bestandteil des heutigen bschoadbinkerls wären:</p>
<p><strong>erkenntnis des tages: abwaschschwammerl<br />
</strong></p>
<p>abwaschschammerl gibt es in unterschiedlichen qualitätsstufen. nach jahrzehnten des regelmäßigen einkaufs von 10er-stangen der billigsten sorte habe ich mich endlich durchgerungen, das hübsche geschenk der wie immer stilsicheren freundin s. in gebrauch zu nehmen: ein geschwungenes schwammerl in orange mit bienen und blumen obenauf, sehr nett. es hält jetzt schon ungefähr dreimal so lange wie die stangenware. natürlich habe ich die verpackung weggeschmissen. moment, da waren zwei drin, noch ist erkenntnisgewinn möglich&#8230;<em>(geht in die küche nachschauen)</em>&#8230;ha! scotch-brite &#8220;no-scratch washing up pads&#8221; &#8211; aber vermutlich gibt&#8217;s die bei uns sowieso nicht, war ein mitbringsel aus england. dafür werde ich nach diesen (thematisch perfekt zur honig-reportage passenden) schwammerln endlich <a href="http://www.muji.eu/pages/online.asp?V=1&amp;Sec=11&amp;Sub=46&amp;PID=3695">die von muji</a> ausprobieren, die mir der web- und sängermeister kürzlich aus berlin mitgebracht hat. die haben zwei eigenarten: 1. sie sind zur gänze aus nachwachsenden rohstoffen, was wohl klüger als plastik ist, aber sie sind 2. weiß. und weiße abwaschschammerl, das kann nur japanern einfallen. ich werde berichten. ah, und falls jemand fragen sollte: nein, ich kann nicht einfach abwaschschwammerl verwenden und dazu schweigen. mein kulinarisches leben ist eine einzige versuchsanordnung.</p>
<p>da war doch noch ein brösel im bschoadbinkerl:</p>
<p><strong>was affenversuche und hundehaltung mit unserem essen zu tun haben</strong></p>
<p>darüber gibt&#8217;s einen <a href="http://www.zeit.de/2010/15/Affen-Tierschutz?page=all">ziemlich guten, ziemlich unbequemen artikel in der zeit</a> zu lesen. mir greift er sogar noch zu kurz: wenn von haltungsbedingungen die rede ist, dann muss auch über milchprodukte gesprochen werden. über die unmengen an milch, joghurt und käse, die jeden tag genauso gedankenlos gekauft und gegessen werden.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>spannung</title>
		<link>http://www.esskultur.at/index.php/2010/01/19/spannung/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 20:32:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>katha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[gut gespannt war am samstag nicht nur die käseharfe beim butter- &#38; käseseminar am naturbauernhof von robert strasser (organisiert von slow food linz), sondern auch meine neugier auf die herstellung der besten mir bekannten heimischen butter, nämlich robert strassers sauerrahm-rohmilchbutter (ich hätte die ca. 25 kilo frisch gemachte butter gerne mitgenommen, aber dafür sind die wägen der öbb zu gut beheizt). ausserdem haben wir ziegenkäse gemacht, die im freien lebenden schweine samt nachwuchs und eber vinzenz besucht und bratl aus dem holzofen mit stöcklkraut gegessen. mehr übers seminar, wenn zeit dafür ist. wien: markt der vielfalt am 22. jänner spannend&#8230; <span class="readmore"><a href="http://www.esskultur.at/index.php/2010/01/19/spannung/">mehr</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-2072" title="kaeseharfe" src="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/kaeseharfe.jpg" alt="kaeseharfe" width="490" height="332" /></p>
<p>gut gespannt war am samstag nicht nur die käseharfe beim <strong>butter- &amp; käseseminar</strong> am <a href="http://www.naturbauernhof.at/">naturbauernhof</a> von robert strasser (organisiert von <a href="http://www.slowfoodlinz.at/">slow food linz</a>), sondern auch meine neugier auf die herstellung der besten mir bekannten heimischen butter, nämlich robert strassers sauerrahm-rohmilchbutter (ich hätte die ca. 25 kilo frisch gemachte butter gerne mitgenommen, aber dafür sind die wägen der öbb zu gut beheizt). ausserdem haben wir ziegenkäse gemacht, die im freien lebenden schweine samt nachwuchs und eber vinzenz besucht und bratl aus dem holzofen mit stöcklkraut gegessen. mehr übers seminar, wenn zeit dafür ist.</p>
<p><strong>wien: markt der vielfalt am 22. jänner</strong></p>
<p>spannend könnte auch der <a href="http://slowfood-wien.at/index.php/termine">markt der vielfalt</a> von slow food wien diesen freitag werden. im restaurant <strong>hansen in der börse</strong> gibt es von 15 bis 21 uhr eine menge zu verkosten, unter anderem die sehr feinen produkte vom <a href="http://www.bauernhof-hackl.at/">labonca biohof</a> (über dessen bratwürste ich <a href="http://www.esskultur.at/index.php/2009/01/05/nicht-wurst/">hier</a> schon vor einem jahr geschrieben habe). ich hoffe, franz wirth nimmt nicht nur die von mir vorbestellten grammeln und das uhudlergelee mit, sondern von diesen zwei geheimtipps (die grammeln sind die besten, die ich kenne, das unerhört walderdbeerige uhudler weingelee macht sich auf brioche ganz ausgezeichnet) auch noch ein paar gläser mehr für jene, die auch auf den geschmack kommen.</p>
<p><strong>anonyme köche in der nzz am sonntag</strong></p>
<p>mit spannung habe ich das <a href="http://www.anonymekoeche.net/wp-content/uploads/NZZ-am-Sonntag-Principe.pdf">porträt über seelenbruder claudio in der nzz am sonntag</a> (pdf) gelesen. schon verrückt, dass man als kollegin, quasi-nachbarin, von anfang an mitlesende und schwester im geiste das gefühl haben kann, das blog <a href="http://www.anonymekoeche.net/">anonyme köche</a> und den autor viel besser zu kennen als die autorin des porträts, die mit fast ein wenig ehrfurcht von claudios kulinarischem wahn(sinn) erzählt. meine hochachtung in den westen, möge deine gefolgschaft wachsen und die frohbotschaft des guten kochens und essens weitertragen!</p>
<p><strong>zucker-geschichte im neuen biorama</strong></p>
<p>ein klein wenig angespannt habe ich letzten freitag <strong>das neue biorama</strong> aus dem postkasten gefischt, weil ich darin mit einer <strong>magazingeschichte zum thema zucker</strong> und den mythen, die über ihn kursieren, debütiere, ohne die layoutierte geschichte vorab gesehen zu haben. es ist zum glück alles in meinem sinne, daher kann ich diese knallgelbe ausgabe auch meinen leserinnen &amp; lesern aufs süsseste empfehlen. <span style="text-decoration: line-through;">(werde mich im nachhinein um ein pdf bemühen, das ich dann, wenn zeit dafür ist, online stellen werde.)</span> <a href="http://www.esskultur.at/index.php/2010/02/09/des-zuckers-weisse-weste/">hier</a> geht&#8217;s zum aktuellen beitrag samt pdf der geschichte.</p>
<p><strong>curry-beitrag in wien, wie es isst&#8230;/10</strong></p>
<p>mit freudiger spannung habe ich schon vor weihnachten den neuen (und wie esskultur.at-leserinnen &amp; leser <a href="http://www.esskultur.at/index.php/kulinarische-links/">schon lange wissen</a>, für wien überlebensnotwendigen) <strong>falter-führer</strong> &#8220;<a href="http://www.falter.at/web/shop/detail.php?id=31074&amp;show=prtext&amp;SESSID=31171dcdc26ec225c7e95b3601cb9e46">wien, wie es isst&#8230;/10</a>&#8221; aus der folie geschält. es war nämlich ein &#8220;autorenbeleg&#8221;. richtig: einer der beiträge vorne im buch ist von mir. dort empfehlen profilierte esserinnen &amp; esser (die gewöhnlich der schreibenden zunft angehören) lokale zu einem bestimmten thema. ich freue mich, dass ich mit meinem <strong>text über indische und thai-currys</strong> mit dem titel: &#8220;mehr als scharf&#8221; in diesem von mir sehr geschätzten büchlein debütiere (in letzter zeit häufen sich meine debüts, fällt mir grade auf). den falter-führer gibt&#8217;s in jeder wiener buchhandlung und natürlich <a href="http://www.falter.at/web/shop/detail.php?id=31074">im falter-webshop</a>. irgendwann werden die empfehlungen aus dem aktuellen buch auch online sein. wenn es soweit ist, gibt&#8217;s ein update.</p>
<p><strong>esskultur.at twittert</strong></p>
<p>noch ein debüt, und zwar ein titelgemäß spannendes, habe ich zu vermelden: esskultur.at gibt&#8217;s seit wenigen wochen <a href="http://twitter.com/katha_esskultur">auch auf twitter</a>. ich hätte früher draufkommen können, dass dieser dienst die ideale möglichkeit ist, die zig kulinarischen miniaturen, die mir jeden tag durch den kopf schiessen, festzuhalten und &#8211; bei interesse &#8211; auch zugänglich zu machen. für einen einzigen ess-gedanken fange ich keinen beitrag auf esskultur.at an &#8211; hier habe ich mich auf die lange form eingeschossen (für die ich viel zu selten zeit habe, leider). auf twitter kann man dagegen nur nachrichten in der länge von 140 zeichen (ähnlich sms) eingeben. die sind öffentlich einsehbar. ich notiere dort also kurze rezeptideen (derzeit stehen wir bei <a href="http://twitter.com/katha_esskultur/status/7954244164">winterfreuden XV</a> &#8211; die ich <a href="http://twitter.com/katha_esskultur/status/7956691204">falsch nummeriert</a> habe, aber auf twitter kann man nachträglich nix ändern), <a href="http://twitter.com/katha_esskultur/status/7954209038">lokal-</a> und <a href="http://twitter.com/katha_esskultur/statuses/7704595831">einkaufstipps</a> &#8211; naturgemäss hauptsächlich für wien, links zu kulinarisch wertvollen artikeln, tv- oder kino-empfehlungen, kulinarische termine und tausche mich mit all jenen aus, die ebenfalls &#8220;auf twitter&#8221; sind und denen ich &#8220;folge&#8221; (die sind erkennbar am klammeraffen vor dem roten und verlinkten @namen). das ganze ist recht persönlich und kurzweilig, neugierige dürften daran eine freude haben. wer mag, kann mir auf diesem wege natürlich auch gerne kulinarische fragen aller art stellen (dafür müssen sie/musst du selbst einen <a href="http://twitter.com/">twitter-account</a> eröffnen. kostet nix, geht in einer minute).</p>
<p>wer meine kulinarischen miniaturen auf twitter mitverfolgen möchte, hat dazu drei möglichkeiten:</p>
<p>1. hier auf esskultur.at stehen in der rechten spalte unter &#8220;esskultur.at twittert&#8221; immer meine 5 jüngsten &#8220;tweets&#8221; (so nennt man die einzelnen einträge). nicht viel, aber zum gelegentlichen einischnuppern reicht&#8217;s.</p>
<p>2. wer meine tweets weiter zurück (oder zu einem bestimmten thema) nachlesen möchte, klickt entweder auf die überschrift &#8220;<strong>esskultur.at twittert</strong>&#8221; hier in der rechten spalte oder geht direkt auf <a href="http://twitter.com/katha_esskultur">http://twitter.com/katha_esskultur</a></p>
<p>3. wer geschmack gefunden hat, legt sich selbst einen twitter-account zu und &#8220;folgt&#8221; mir (und anderen) auf diese weise. daraus ergibt sich dann die eigene twitter-&#8221;timeline&#8221;, in der chronologisch von unten nach oben die tweets (beiträge) von all jenen aufscheinen, denen man &#8220;folgt&#8221;. auf diese weise kann man sehr schnell miteinander ins &#8220;gespräch&#8221; kommen, gegenseitig fragen beantworten (<a href="http://twitter.com/Kuechenlatein">ulrike</a> von <a href="http://ostwestwind.twoday.net/">küchenlatein</a> hat beispielsweise vorgestern nach dem <a href="http://twitter.com/Kuechenlatein/status/7823770195">nutzen eines wokbrenners</a> gefragt, ich selbst war <a href="http://twitter.com/katha_esskultur/status/7764006810">auf der suche nach &#8220;trockener butter&#8221;</a> &#8211; und auch da konnten mir z. b. <a href="http://twitter.com/CucinaCasalinga">nathalie</a> von <a href="http://cucina-casalinga.blogspot.com/">cucina casalinga</a> und <a href="http://twitter.com/vinoroma">hande</a> von <a href="http://www.vinoroma.com/">vinoroma</a> helfen) oder einfach nur ein bissl mit gleichgesinnten sinn &amp; unsinn austauschen.</p>
<p>als gschtudierte kommunikationswissenschafterin probiere ich gerne neues aus &#8211; aus neugier und um&#8217;s abhaken zu können. dass zum bloggen (esskultur.at ist ja, obwohl&#8217;s nirgendwo so steht, ein blog &#8211; ein online-notizbuch) nun das mikrobloggen auf twitter kommt, hätte ich selbst nicht gedacht &#8211; aber es ergänzt sich prächtig.</p>
<p>-</p>
<p>nachtrag: spannend #7 (ente hat mich auf dumme gedanken gebracht, dass das hier eigentlich eine liste sei&#8230;) ist auch, dass mich die <a href="http://www.kuechengoetter.de/index.html">küchengötter</a> ausgerechnet mit meinem <strong>schlachten-gehört-hergezeigt</strong>-satz aus den <a href="http://www.esskultur.at/index.php/2009/12/11/10-tage-10-listen-unbequeme-themen/">unbequemen themen</a> (10 tage, 10 listen&#8230;) in ihren <a href="http://www.kuechengoetter.de/rezept-blog/FOODTRENDS-2010-TEIL-2-Vom-Kochen-und-Essen-beitrag-1431314.html">foodtrends 2010</a> zitieren.</p>

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		<item>
		<title>slow food im wiener rathaus</title>
		<link>http://www.esskultur.at/index.php/2009/10/28/slow-food-im-wiener-rathaus/</link>
		<comments>http://www.esskultur.at/index.php/2009/10/28/slow-food-im-wiener-rathaus/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 21:19:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>katha</dc:creator>
				<category><![CDATA[einkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[menschen]]></category>
		<category><![CDATA[slow food]]></category>
		<category><![CDATA[termine]]></category>
		<category><![CDATA[wien]]></category>

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		<description><![CDATA[dass ich bei dem verein seit vielen jahren (aus vielen gründen) mitglied bin, ist ja kein geheimnis. dass ich aber ein geheimnis daraus mache, dass die terra madre samt markt der vielfalt heute und morgen (28. und 29. oktober von 9-21 uhr) im wiener rathaus stattfindet, war nicht geplant. sorry. dabei passt diese veranstaltung perfekt zur vorigen kulinarische notiz. jetzt kommt meine empfehlung, sich das doch bitte morgen noch anzuschauen und an rund 40 ständen durchzukosten, was die österreichischen und toskanischen slow-food-produzent/inn/en denn so im angebot haben, natürlich viel zu spät. wer in wien wohnt, ist ja vielleicht spontan genug&#8230; <span class="readmore"><a href="http://www.esskultur.at/index.php/2009/10/28/slow-food-im-wiener-rathaus/">mehr</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-1628" title="strasser_butter" src="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2009/10/strasser_butter.jpg" alt="" width="500" height="332" /></p>
<p>dass ich bei dem verein seit vielen jahren (aus vielen gründen) mitglied bin, ist ja kein geheimnis. dass ich aber ein geheimnis daraus mache, dass die <a href="http://www.terramadre.at/">terra madre</a> samt <a href="http://www.terramadre.at/index.php?id=66">markt der vielfalt</a> heute und morgen (28. und 29. oktober von 9-21 uhr) im wiener rathaus stattfindet, war nicht geplant. sorry.</p>
<p>dabei passt diese veranstaltung perfekt zur <a href="http://www.esskultur.at/index.php/2009/10/21/der-wehmut-nachster-akt/">vorigen kulinarische notiz</a>.</p>
<p>jetzt kommt meine empfehlung, sich das doch bitte morgen noch anzuschauen und an rund 40 ständen durchzukosten, was die österreichischen und toskanischen slow-food-produzent/inn/en denn so im angebot haben, natürlich viel zu spät. wer in wien wohnt, ist ja vielleicht spontan genug dafür. es zahlt sich aus. meine beute von heute abend nach der eröffnung der konferenz, an der ich auch morgen teilnehmen werde:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1629" title="terra_madre_beute" src="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2009/10/terra_madre_beute.jpg" alt="" width="500" height="332" /></p>
<p>und die &#8220;wichtigen leut&#8217;&#8221; bei der eröffnungsveranstaltung der konferenz:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1630" title="konferenz_1" src="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2009/10/konferenz_1.jpg" alt="" width="500" height="332" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1631" title="konferenz_2" src="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2009/10/konferenz_2.jpg" alt="" width="500" height="332" /></p>
<p>ganz links die wiener umweltstadträtin <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ulrike_Sima">ulli sima</a>, die damen und herren mit den kisten und körben sind vertreter/innen der fünf österreichischen förderkreis-(presidi-)produkte (wiesenwienerwald elsbeere, wachauer safran, wiener gemischter satz, lungauer tauernroggen, grubenkraut), in der mitte slow-food-gründer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Carlo_Petrini">carlo petrini</a>, der herr mit der krawatte ist <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Rudolf_Herren">hans herren</a> und ganz rechts barbara van melle, die diese veranstaltung als <a href="http://www.slowfood-wien.at/">slow-food-wien</a>-obfrau organisiert hat.</p>
<p>hans herren hat bei seiner kurzen rede gesagt:</p>
<blockquote><p>&#8220;die leute müssen verstehen, dass billige nahrung teuer ist!&#8221;</p></blockquote>
<p>und carlo petrini:</p>
<blockquote><p>&#8220;wir alle &#8211; auch ich &#8211; tragen zur verschwendung bei. weil wir lebensmittel wegschmeissen.&#8221;</p>
<p>&#8220;es gibt menschen, die haben einen tiefkühler und darin noch hasen aus dem jurassic park.&#8221;</p>
<p>&#8220;man riecht doch nirgends mehr den duft des brotes heute &#8211; das ist doch ein desaster!&#8221;</p>
<p>&#8220;wir haben den wert in den müll geschmissen und denken nur noch an den preis.&#8221;</p>
<p>&#8220;sie müssen den richtigen, den fairen preis zahlen! es geht nicht um elitäres handeln, es geht um den respekt gegenüber denen, die die mutter erde &#8211; die terra madre &#8211; bearbeiten: die bauern.&#8221;</p>
<p>&#8220;saatgut muss den gemeinschaften, den menschen gehören &#8211; nicht den konzernen.&#8221;</p></blockquote>
<p>(info: fünf konzerne weltweit kontrollieren 80 prozent des saatgutes. man darf gerne als kleine meditation wirken lassen, was das eigentlich bedeutet.)</p>

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		<title>interreg(e)num</title>
		<link>http://www.esskultur.at/index.php/2009/08/29/interregenum/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 16:43:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>katha</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus milch]]></category>
		<category><![CDATA[einkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[gärtnerinnen & gärtner]]></category>
		<category><![CDATA[kräuter & gewürze]]></category>
		<category><![CDATA[märkte]]></category>
		<category><![CDATA[obst & gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[slow food]]></category>
		<category><![CDATA[wien]]></category>

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		<description><![CDATA[weil vielleicht nicht alle eine lange zunge von meinen nicht ganz unausführlichen noma-beschreibungen bekommen möchten, dürfen dazwischen diejenigen eine lange zunge bekommen, die gerne auf märkten einkaufen, heute aber wegen regen faul waren und zuhause geblieben sind. ich finde ja, dass das gemüse &#8220;ois a nosse&#8221; noch viel schöner ausschaut. ort: karmelitermarkt, 1020 wien (slow food wien corner) datum: samstag, 29. august 2009 gemüse: ochsenherz gärtnerhof, peter lassnig schirm: unbekannt german gold, knapp 750 g: liegt jetzt bei uns in der küche käse (und nicht vor ort fotografierte butter): kaes.at, stephan gruber topfenmedaillons mit sauerrahm: madiani (worüber es mehr zu&#8230; <span class="readmore"><a href="http://www.esskultur.at/index.php/2009/08/29/interregenum/">mehr</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>weil vielleicht nicht alle eine lange zunge von meinen <a href="http://www.esskultur.at/index.php/2009/08/24/noma-kopenhagen-ankunft/">nicht</a> <a href="http://www.esskultur.at/index.php/2009/08/25/noma-kopenhagen-brot-und-gang-112/">ganz</a> unausführlichen noma-beschreibungen bekommen möchten, dürfen dazwischen diejenigen eine lange zunge bekommen, die gerne auf märkten einkaufen, heute aber wegen regen faul waren und zuhause geblieben sind. ich finde ja, dass das gemüse &#8220;ois a nosse&#8221; noch viel schöner ausschaut.</p>
<p><strong>ort</strong>: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Karmelitermarkt">karmelitermarkt</a>, 1020 wien (slow food wien corner)<br />
<strong>datum</strong>: samstag, 29. august 2009<br />
<strong>gemüse</strong>: <a href="http://www.ochsenherz.at/index.html">ochsenherz gärtnerhof</a>, peter lassnig<br />
<strong>schirm</strong>: unbekannt<br />
<strong>german gold</strong>, knapp 750 g: liegt jetzt bei uns in der küche<br />
<strong>käse </strong>(und nicht vor ort fotografierte butter): <a href="http://www.kaes.at/">kaes.at</a>, stephan gruber<br />
<strong>topfenmedaillons mit sauerrahm</strong>: <a href="http://madiani.com/">madiani</a> (worüber es mehr zu sagen gäbe, aber mir sitzen leider grade ein haufen abgabetermine im nacken)</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1319" title="karmelitermarkt_kirschparadeis" src="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/karmelitermarkt_kirschparadeis.jpg" alt="" width="500" height="332" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1320" title="karmelitermarkt_kraeuter" src="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/karmelitermarkt_kraeuter.jpg" alt="" width="500" height="332" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1321" title="karmelitermarkt_artischocken" src="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/karmelitermarkt_artischocken.jpg" alt="" width="500" height="332" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1322" title="karmelitermarkt_mangold" src="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/karmelitermarkt_mangold.jpg" alt="" width="500" height="332" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1323" title="karmelitermarkt_schirm" src="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/karmelitermarkt_schirm.jpg" alt="" width="500" height="332" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1324" title="karmelitermarkt_paradeis" src="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/karmelitermarkt_paradeis.jpg" alt="" width="500" height="332" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1325" title="karmelitermarkt_german_gold" src="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/karmelitermarkt_german_gold.jpg" alt="" width="500" height="332" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1330" title="karmelitermarkt_kaese_madiani" src="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/karmelitermarkt_kaese_madiani.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1328" title="karmelitermarkt_topfen" src="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/karmelitermarkt_topfen.jpg" alt="" width="500" height="332" /></p>

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		<title>samenspenderinnen</title>
		<link>http://www.esskultur.at/index.php/2008/09/08/samenspenderinnen/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 16:02:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>katha</dc:creator>
				<category><![CDATA[obst & gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[slow food]]></category>
		<category><![CDATA[wien]]></category>

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		<description><![CDATA[ein wunder. da isst man eine tomate (als oberösterreicherin, die in salzburg und bayern aufgewachsen ist, darf ich das sagen), die schmeckt einem, man nimmt ein paar samen, notiert sich wohlweislich die sorte auf der küchenrolle und zieht sich im jahr darauf das paradeispflänzlein (jetzt wohne ich ja in wien) und darf dann wieder diesen geschmack geniessen. faszinierend. ps: links oben eine geheime gelbe fleischtomatensorte, rechts oben die wunderbare valencia, links unten die green zebra, die&#8217;s mir geschmacklich ganz besonders angetan hat und rechts unten ein/e klassische/s ochsenherz. woher sie sind? von herrn palme, den wir bei der slow food&#8230; <span class="readmore"><a href="http://www.esskultur.at/index.php/2008/09/08/samenspenderinnen/">mehr</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2008/09/paradeiser_alle.jpg"  title="paradeiser_alle.jpg" rel="lightbox[roadtrip]"><img src="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2008/09/paradeiser_alle.jpg" title="paradeiser_alle.jpg" alt="paradeiser_alle.jpg" width="400" /></a></p>
<p><a href="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2008/09/paradeiser_sorten.jpg"  title="paradeiser_sorten.jpg" rel="lightbox[roadtrip]"><img src="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2008/09/paradeiser_sorten.jpg" title="paradeiser_sorten.jpg" alt="paradeiser_sorten.jpg" width="400" /></a></p>
<p><a href="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2008/09/paradeiser_samen.jpg"  title="paradeiser_samen.jpg" rel="lightbox[roadtrip]"><img src="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2008/09/paradeiser_samen.jpg" title="paradeiser_samen.jpg" alt="paradeiser_samen.jpg" width="400" /></a></p>
<p>ein wunder. da isst man eine tomate (als oberösterreicherin, die in salzburg und bayern aufgewachsen ist, darf ich das sagen), die schmeckt einem, man nimmt ein paar samen, notiert sich wohlweislich die sorte auf der küchenrolle und zieht sich im jahr darauf das paradeispflänzlein (jetzt wohne ich ja in wien) und darf dann wieder diesen geschmack geniessen. faszinierend.</p>
<p>ps: links oben eine geheime gelbe fleischtomatensorte, rechts oben die wunderbare valencia, links unten die green zebra, die&#8217;s mir geschmacklich ganz besonders angetan hat und rechts unten ein/e klassische/s ochsenherz. woher sie sind? von herrn palme, den wir bei der <a href="http://www.slowfood-wien.at/de/page/index.html">slow food wien</a> und <a href="http://www.arche-noah.at/etomite/">arche noah</a> paradeiserverkostung am donnerstag im pfarrwirt in wien kennen gelernt haben. der gute mann arbeitet in der it-branche, züchtet aber in seiner freizeit auf seinem (geheimen) floridsdorfer feld dutzende paradeisersorten. einfach so.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>ernte &amp; kulinarisch: woche 36</title>
		<link>http://www.esskultur.at/index.php/2008/09/07/ernte-kulinarisch-woche-36/</link>
		<comments>http://www.esskultur.at/index.php/2008/09/07/ernte-kulinarisch-woche-36/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Sep 2008 21:39:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>katha</dc:creator>
				<category><![CDATA[burgenland]]></category>
		<category><![CDATA[obst & gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[slow food]]></category>
		<category><![CDATA[wien]]></category>
		<category><![CDATA[wochenschau]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.esskultur.at/index.php/2008/09/07/ernte-kulinarisch-woche-36/</guid>
		<description><![CDATA[am montag sonnentor-interview transkribieren, am dienstag für eine reportage ins burgenland zur chiliernte und -verarbeitung fahren, am mittwoch interview fertig transkribieren, am donnerstag kürzen und zur slow food paradeiserverkostung im pfarrwirt fahren. am freitag konzeptionsgespräche für ein kulinarisches projekt führen, am samstag das projekt vorstellen (mit schnellschnell gebackenem obauer-gugelhupf, der selbst dem profi ein &#8220;sauber gearbeitet&#8221; und noch irgendein lob zum ausserordentlichen geschmack &#8211; was ich ja schon vorher wusste &#8211; entlockt), am sonntag vor dem regen eine kleine grillerei (samt samenspende, davon später mehr) &#8211; und die woche ist vorbei. keine zeit also, um über den eigenen tellerrand zu&#8230; <span class="readmore"><a href="http://www.esskultur.at/index.php/2008/09/07/ernte-kulinarisch-woche-36/">mehr</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>am montag sonnentor-interview transkribieren, am dienstag für eine reportage ins burgenland zur chiliernte und -verarbeitung fahren, am mittwoch interview fertig transkribieren, am donnerstag kürzen und zur slow food paradeiserverkostung im pfarrwirt fahren. am freitag konzeptionsgespräche für ein kulinarisches projekt führen, am samstag das projekt vorstellen (mit schnellschnell gebackenem obauer-gugelhupf, der selbst dem profi ein &#8220;sauber gearbeitet&#8221; und noch irgendein lob zum ausserordentlichen geschmack &#8211; was ich ja schon vorher wusste &#8211; entlockt), am sonntag vor dem regen eine kleine grillerei (samt samenspende, davon später mehr) &#8211; und die woche ist vorbei.</p>
<p><a href="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2008/09/chili_tisch.jpg"  title="chili_tisch.jpg" rel="lightbox[roadtrip]"><img src="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2008/09/chili_tisch.jpg" title="chili_tisch.jpg" alt="chili_tisch.jpg" width="400" /></a></p>
<p><a href="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2008/09/chili_glas.jpg"  title="chili_glas.jpg" rel="lightbox[roadtrip]"><img src="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2008/09/chili_glas.jpg" title="chili_glas.jpg" alt="chili_glas.jpg" height="400" /></a></p>
<p><a href="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2008/09/paradeiserverkostung.jpg"  title="paradeiserverkostung.jpg" rel="lightbox[roadtrip]"><img src="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2008/09/paradeiserverkostung.jpg" title="paradeiserverkostung.jpg" alt="paradeiserverkostung.jpg" width="400" /></a></p>
<p><a href="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2008/09/paradeiservielfalt.jpg"  title="paradeiservielfalt.jpg" rel="lightbox[roadtrip]"><img src="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2008/09/paradeiservielfalt.jpg" title="paradeiservielfalt.jpg" alt="paradeiservielfalt.jpg" height="400" /></a></p>
<p>keine zeit also, um über den eigenen tellerrand zu blicken und haarsträubenden unsinn aus dem netz zu fischen. damit sind wir in vorwahlzeiten eh ausreichend versorgt. und falls jemand wirklich gute restaurant-tipps für dublin hat: bitte rasch her damit!</p>

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		<title>frische feigenfreude</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 15:18:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>katha</dc:creator>
				<category><![CDATA[einkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[obst & gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[slow food]]></category>
		<category><![CDATA[wien]]></category>

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		<description><![CDATA[das wochenende habe ich durchgearbeitet, zur belohnung gibt&#8217;s einen tipp für alle, die in und um wien leben und feigen mögen: diese frischen feigen stammen vom biofeigenhof in simmering. dort wachsen in einem alten gewächshaus über 20 sorten biologisch angebaute feigen, die von jetzt bis in den herbst samstags ab hof gekauft werden können. jetzt sind die feigen noch frisch und saftig, nicht extrem süss. so gute feigen habe ich schon lange nicht mehr gegessen. mir sind sie am samstag am slow food markt der vielfalt (oder slow food corner, wie das ding aktuell genannt wird, entzieht sich meiner kenntnis)&#8230; <span class="readmore"><a href="http://www.esskultur.at/index.php/2008/07/14/frische-feigenfreude/">mehr</a></span>]]></description>
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<p>das wochenende habe ich durchgearbeitet, zur belohnung gibt&#8217;s einen tipp für alle, die in und um wien leben und feigen mögen:</p>
<p><a href="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/feigen_hoch.jpg"  title="feigen_hoch.jpg" rel="lightbox[roadtrip]"><img src="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/feigen_hoch.jpg" title="feigen_hoch.jpg" alt="feigen_hoch.jpg" height="400" /></a></p>
<p>diese frischen feigen stammen vom <a href="http://www.feigenhof.at/">biofeigenhof</a> in simmering. dort wachsen in einem alten gewächshaus über 20 sorten biologisch angebaute feigen, die von jetzt bis in den herbst samstags ab hof gekauft werden können.</p>
<p><a href="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/feigen_oben.jpg"  title="feigen_oben.jpg" rel="lightbox[roadtrip]"><img src="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/feigen_oben.jpg" title="feigen_oben.jpg" alt="feigen_oben.jpg" width="400" /></a></p>
<p>jetzt sind die feigen noch frisch und saftig, nicht extrem süss. so gute feigen habe ich schon lange nicht mehr gegessen. mir sind sie am samstag am <a href="http://www.slowfood-wien.at/de/page/index.html">slow food markt der vielfalt</a> (oder slow food corner, wie das ding aktuell genannt wird, entzieht sich meiner kenntnis) auf dem karmelitermarkt ins auge gesprungen. das war aber meines wissens nach eine einmalige aktion.</p>
<p><a href="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/feigen_halb.jpg"  title="feigen_halb.jpg" rel="lightbox[roadtrip]"><img src="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/feigen_halb.jpg" title="feigen_halb.jpg" alt="feigen_halb.jpg" width="400" /></a></p>
<p>am stand daneben, ebenfalls unter der gelben slow food markise, habe ich mein wöchentliches &#8220;p&#8221; brot vom <a href="http://www.esskultur.at/index.php/2007/10/10/ode-an-das-ribiselkipferl/">gragger</a> (mehr davon am freitag im rondo des <a href="http://derstandard.at/">standard</a>) und ein viertel pane casareccio (der unglaublich gute, dicke, goldene laib mit viel olivenöl) gekauft. daraus wurde am samstag abend einer unserer klassiker, den jamie oliver etwas patschert als &#8220;sinnlichsten salat der welt&#8221; beschreibt.</p>
<p><a href="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/feigen_salat.jpg"  title="feigen_salat.jpg" rel="lightbox[roadtrip]"><img src="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/feigen_salat.jpg" title="feigen_salat.jpg" alt="feigen_salat.jpg" width="400" /></a></p>
<p>wie&#8217;s geht? feigen kreuzweise einschneiden, am unteren ende zusammendrücken, damit sie sich etwas öffnen. rundherum sehr guten, fein geschnittenen prosciutto schlängeln, büffelmozzarella zerreissen und die stückerl dazwischen verteilen, basilikum abzupfen. das dressing, das immer zu wenig ist, auch wenn man die doppelte menge für nur zwei personen macht, besteht aus viel zitronensaft, olivenöl, balsamico, honig, salz und pfeffer. bei diesem salat mit diesen feigen kann mir caprese gestohlen bleiben.</p>

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		<title>termin: safran aus österreich</title>
		<link>http://www.esskultur.at/index.php/2007/10/14/termin-safran-aus-oesterreich/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Oct 2007 18:56:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>katha</dc:creator>
				<category><![CDATA[kräuter & gewürze]]></category>
		<category><![CDATA[slow food]]></category>
		<category><![CDATA[termine]]></category>

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		<description><![CDATA[am kommenden samstag, dem 20. oktober 2007, macht slow food südburgenland einen ausflug zum pannonischen safran nach klingenbach. beim anschliessenden mittagessen im gasthof gregorits kommt safran von vor- bis nachspeise zum einsatz. hier gibt&#8217;s die details zur veranstaltung. anmeldung erforderlich! kosten: 61 euro für slow food mitglieder, 72 euro für alle anderen.]]></description>
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<p align="left">am kommenden samstag, dem <strong>20. oktober 2007</strong>, macht <a href="http://www.slowfoodsuedburgenland.at/cms/">slow food südburgenland</a> einen ausflug zum <a href="http://www.pannonischer-safran.at/">pannonischen safran</a> nach klingenbach.</p>
<p align="left">beim anschliessenden mittagessen im <a href="http://www.gasthof-gregorits.at/">gasthof gregorits</a> kommt safran von vor- bis nachspeise zum einsatz.</p>
<p align="left"><a href="http://www.slowfoodsuedburgenland.at/cms/index.php?id=16&amp;tx_jwcalendar_pi1[eventid]=18&amp;tx_jwcalendar_pi1[uid]=4&amp;tx_jwcalendar_pi1[day]=1192860000&amp;tx_jwcalendar_pi1[action]=singleView&amp;cHash=baf1137f7f">hier gibt&#8217;s die details zur veranstaltung.</a></p>
<p align="left">anmeldung erforderlich!<br />
kosten: 61 euro für slow food mitglieder, 72 euro für alle anderen.</p>

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		<title>juni: slow food messe deutschland</title>
		<link>http://www.esskultur.at/index.php/2007/05/23/juni-slow-food-messe-deutschland/</link>
		<comments>http://www.esskultur.at/index.php/2007/05/23/juni-slow-food-messe-deutschland/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 May 2007 08:41:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>katha</dc:creator>
				<category><![CDATA[slow food]]></category>
		<category><![CDATA[termine]]></category>

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		<description><![CDATA[im juni wird es zum ersten mal auch in deutschland eine slow food messe geben. slow food 2007 &#8211; markt des guten geschmacks geht von freitag, 15. bis sonntag, 17. juni in stuttgart über die bühne. produzentinnen und produzenten aus ganz deutschland bieten ihre nach den slow-food-prinzipien gut, sauber und fair hergestellten produkte an. ausserdem gibt es geschmackserlebnisse, seminare, verabredungen zum essen &#8211; das rahmenprogramm ist hier zu finden. das italienische vorbild salone del gusto findet seit 1996 alle geraden jahre in turin statt, das nächste (und siebente) mal 2008.]]></description>
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<p align="left">im juni wird es zum ersten mal auch in deutschland eine <strong>slow food messe</strong> geben. <a href="http://www.slowfood-messe.de/">slow food 2007 &#8211; markt des guten geschmacks</a> geht von freitag, 15. bis sonntag, 17. juni in stuttgart über die bühne.</p>
<p align="left">produzentinnen und produzenten aus ganz deutschland bieten ihre nach den slow-food-prinzipien gut, sauber und fair hergestellten produkte an. ausserdem gibt es geschmackserlebnisse, seminare, verabredungen zum essen &#8211; das rahmenprogramm ist <a href="http://www.slowfood-messe.de/rahmenprogramm/">hier</a> zu finden.</p>
<p align="left">das italienische vorbild <a href="http://www.salonedelgusto.com/welcome_eng.lasso">salone del gusto</a> findet seit 1996 alle geraden jahre in turin statt, das nächste (und siebente) mal 2008.</p>

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