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	<title>esskultur &#187; so schmecken wildpflanzen</title>
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	<description>kulinarische notizen von katharina seiser</description>
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		<title>bschoadbinkerl 24. juni 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 21:32:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>katha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[zum lesen jeden tag stolpere ich dank des bösen zeitfresser-triumvirates feedreader-twitter-facebook über zig interessante, darunter meist auch ein paar für mich so bemerkenswerte artikel, dass ich sie unter dem teufelszeug &#8220;read it later&#8221; ablege. übers sortieren und ausmisten meiner (zehn)tausenden bookmarks (und mittlerweile weit über tausend read-it-later-artikel) mache ich mir keine gedanken mehr, das geht sich in diesem leben nicht mehr aus. aber 1. finde ich eh alles wieder, was ich brauche, und 2. habe ich beschlossen, euch endlich auch über esskultur.at an den fundstücken teilhaben zu lassen. die twitterati und die facebook-leute kommen schon länger in den genuss, aber&#8230; <span class="readmore"><a href="http://www.esskultur.at/index.php/2011/06/24/bschoadbinkerl-24-juni-2011/">mehr</a></span>]]></description>
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<p><strong>zum lesen</strong></p>
<p>jeden tag stolpere ich dank des bösen zeitfresser-triumvirates feedreader-twitter-facebook über zig interessante, darunter meist auch ein paar für mich so bemerkenswerte artikel, dass ich sie unter dem teufelszeug &#8220;read it later&#8221; ablege. übers sortieren und ausmisten meiner (zehn)tausenden bookmarks (und mittlerweile weit über tausend read-it-later-artikel) mache ich mir keine gedanken mehr, das geht sich in diesem leben nicht mehr aus. aber 1. finde ich eh alles wieder, was ich brauche, und 2. habe ich beschlossen, euch endlich auch über esskultur.at an den fundstücken teilhaben zu lassen. die twitterati und die facebook-leute kommen schon länger in den genuss, aber eigentlich ist das unfair, weil ihr hier vorbeischaut, um das zu erfahren, was mir wichtig ist. voilà.</p>
<p><strong><a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052702304186404576388162157376414.html?mod=WSJ_EUROPE_LnS_FoodnWine_LEFTTopStories">food fight!</a></strong> ist ein meterlanger artikel von pulitzer-preisträger jonathan gold im wall street journal magazine über <strong><a href="http://www.noma.dk/">noma</a></strong>/rené redzepi (kopenhagen, ihr wisst ja, <a href="http://www.esskultur.at/index.php/2009/08/24/noma-kopenhagen-ankunft/">hier</a> habe ich über meine eindrücke geschrieben) und <strong><a href="http://www.alinea-restaurant.com/">alinea</a></strong>/grant achatz (chicago, dort will ich seit jahren hin). der autor vergleicht die beiden lokale mit achtsamkeit und viel hintergrundwissen. ein schönes zitat daraus: <em>&#8220;If Alinea is Cirque du Soleil, Noma is Tristan and Isolde.&#8221;</em> und obwohl eben erst erschienen, gibt&#8217;s schon zwei weitere artikel, nämlich in der <a href="http://www.huffingtonpost.com/2011/06/21/jonathan-gold-noma-alinea_n_880777.html">huffpost</a> und auf <a href="http://www.theatlanticwire.com/entertainment/2011/06/noma-alinea-achatz-redzepi-jonathan-gold/39234/">the atlantic wire</a> über diesen artikel.</p>
<p><strong>zum schauen &amp; staunen &amp; wollen</strong></p>
<p><object width="500" height="400"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/2BDZFPpLMRU?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/2BDZFPpLMRU?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="400" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>(via <a href="http://chezuli.wordpress.com/2011/06/17/new-york-supperclub-special/">chezuli</a> &#8211; wo man nie den fehler machen darf, hungrig vorbeizuschauen)</p>
<p><strong>zum trinken</strong></p>
<p>jeden tag bin ich dankbar für das <strong>wiener leitungswasser</strong>. ein genuss (obwohl leicht gechlort, das verfliegt aber in sekundenbruchteilen). der sinn des trinkens von flaschenwasser in gegenden mit so hoher trinkwasserqualität erschließt sich mir nicht.</p>
<p>und seit heute abend bin ich dankbar, dass ich endlich den <strong>grünen veltliner</strong> gefunden habe, nach dem ich seit wochen giere:<br />
<a href="http://www.fritsch.cc/index.php?content=868">grüner veltliner steinberg 2010, weinberghof fritsch, wagram</a><br />
ich hab&#8217; reihenweise viel zu üppige, breite, säurearme, untypische veltliner (mit viel zu viel alkohol) getrunken und ich wollte einen ganz geraden, mineralischen, leichteren, mit kräftiger (aber harmonischer) säure, bio sowieso. dass der jetzt auch noch <a href="http://www.weinco.at/produkt/Fritsch-Gr%25C3%25BCner+Veltliner+Steinberg-63485051.2010">bei wein &amp; co um ein drittel weniger</a> kostet, bedeutet, dass ich mir morgen noch ein paar flaschen davon holen werde. <span style="text-decoration: line-through;">ihr dürft dann am montag, okay?</span> nachtrag vom samstag: 12 flaschen haben die besitzerin gewechselt, ihr dürft schon heute zuschlagen <img src='http://www.esskultur.at/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . das angebot bei wein &amp; co gilt angeblich bis inkl. dienstag. vorher anrufen, ob in der gewünschten filiale noch was davon da ist! auch <a href="http://www.weinco.at/produkt/Fritsch-Gr%C3%BCner+Veltliner+Steinberg-63485051.2010">online</a> und ebenfalls bei <a href="http://merkurvinoweb.at/produkt/Fritsch-Gr%C3%BCner+Veltliner+Steinberg-63485051.2010">vinoweb</a> gibt&#8217;s ihn noch um 8,37/flasche.</p>
<p><strong>zum essen</strong></p>
<p><strong>weichselmarmelade</strong> nach <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3701730423/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=esskulturat-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3701730423">ab ins glas</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3701730423" border="0" alt="" width="1" height="1" />, allerdings ohne vanille und natürlich mit bio-gelierzucker. geschmack: genau richtig zwischen frisch-fruchtig und angenehm säuerlich. die 9 gläser werden nicht lange halten.</p>
<p><strong>kirschkuchen</strong> nach <a href="http://www.amazon.de/gp/product/383382008X/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=esskulturat-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=383382008X">flache kuchen</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=383382008X" border="0" alt="" width="1" height="1" />, allerdings mit nur 1/2 packerl backpulver und dafür aber schnee geschlagen. gutes rezept, sympathisches buch.</p>
<p><strong>zum ärgern</strong></p>
<p>seit wochen wird sie angekündigt, die <strong><a href="http://www.momofuku.com/news-and-events/lucky-peach/">ipad-app von lucky peach</a></strong>, einem vierteljährlich erscheinenden neuen magazin von momofuku-mastermind david chang. die print-variante gibt&#8217;s angeblich seit mittwoch, die app noch immer nicht.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/print/die_welt/reise/article13424896/Aromatraeger-aus-dem-Garten.html">aromaträger aus dem garten</a> heißt ein oberflächlicher, uninspirierter und recht konservative ess-einstellung verratender welt-artikel von heinz horrmann über das kochen mit wildkräutern (via <a href="https://twitter.com/#!/missesdelicious/status/81300557159079936">@missesdelicious</a>). er versucht, wildkräuter und haute cuisine (die im artikel als &#8220;haut&#8221; geschrieben wird) als gegenpole zu inszenieren, verwechselt zutaten mit küchenstilen und weiß schon heute, dass haute cuisine bis in alle ewigkeit die beste küche sein wird: <em>&#8220;Jetzt und in allen Zeiten.&#8221;</em></p>
<p><strong>zum freuen</strong></p>
<p><a href="http://www.so-schmecken-wildpflanzen.at/app/">so schmecken wildpflanzen</a> war schon im april &#8220;<strong>ipad app der woche</strong>&#8221; in itunes, was uns damals ziemlich verblüfft hat. das wollte ich aber nicht an die große virtuelle glocke hängen, weil die app leider ab der woche danach in &#8220;vergangene apps der woche&#8221; aus irgendwelchen gründen nicht aufschien. die superen le-foodink-leute, die die app entwickelt haben, waren aber lästig und haben bei apple nachgefragt. erfolgreich: jetzt steht die app in der liste, genau dort, wo sie hingehört. und ich kann die frohbotschaft verkünden.</p>
<p>außerdem hat robert von lamiacucina <strong>unser cover-rezept</strong> (die süßen strauchparadeiser mit löwenzahnsirup) <a href="http://lamiacucina.wordpress.com/2011/06/22/susse-strauchparadeiser-mit-lowenzahnsirup-und-vanille/">nachgekocht</a> und sich die mühe gemacht, es auch ganz ähnlich angerichtet und in ähnlichem licht zu fotografieren. sowas macht mich nicht nur stolz, sondern lässt mich fröhlich herumhüpfen.</p>
<p><strong>zum vergessen</strong></p>
<p><strong>schlangengurken</strong> aus dem glashaus, das hat eline in ihrem küchentanz <a href="http://kuechentanz.blogspot.com/2011/06/simple-and-straight-kalte-gurken-minze.html">treffend</a> beschrieben. wartet auf den echten stoff, die leicht bitteren feldgurken mit ordentlicher textur und geschmack!</p>
<p><strong>zur befriedigung des listenzwangs</strong></p>
<p>meine liebsten <strong>marmeladen</strong> (immer pur, immer ohne irgendwelche gewürze, maximal mit obstbrand aus der gleichen sorte):</p>
<ol>
<li> <strong>himbeer</strong> (passiert, nicht zu fest, schön säuerlich und extrem eigengeschmackig, wer sie nicht selbst machen kann: <a href="http://www.genusswerkstatt.com/go/genusswerkstatt/_dbe,products,r7-318.xhtml">die vom trausner</a> ist super)</li>
<li> <strong>marille</strong> (nur die vom web- und sängermeister und mir alle 2-3 jahre produzierte)</li>
<li> <strong>weichsel</strong> (die von des web- und sängermeisters eltern oder seit gestern auch die eigene)</li>
<li> <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Josta">josta</a></strong> (die von des web- und sängermeisters eltern aus deren wiener garten)</li>
<li> <strong>rote ribisel</strong> (die von des web- und sängermeisters eltern aus deren pinzgauer garten)</li>
</ol>

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		<title>spargel à la facebook</title>
		<link>http://www.esskultur.at/index.php/2011/05/13/spargel-a-la-facebook/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 21:22:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>katha</dc:creator>
				<category><![CDATA[food blogs]]></category>
		<category><![CDATA[köche & köchinnen]]></category>
		<category><![CDATA[kräuter & gewürze]]></category>
		<category><![CDATA[obst & gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[so schmecken wildpflanzen]]></category>

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		<description><![CDATA[nicht enerviert wegklicken, ihr wisst doch noch gar nicht, was kommt! der titel hätte nämlich genauso gut lauten können: spargel nach herrn paulsen aber das wäre nur was für eingeweihte. herr paulsen heißt nämlich in wirklichkeit stevan paul, lebt in hamburg,  ist koch, foodstylist, autor und foodblogger: nutriculinary gehört zu jenen blogs, die ich selbst bei sehr viel stress und info-overkill immer noch lese. das will was heißen, denn in diesen zeiten nervt mich jedes falsche wort am falschen ort. jedenfalls ist stevan gerade beruflich in spanien gewesen, um eine vegetarische app zu produzieren. die beiden wörter lösen bei mir&#8230; <span class="readmore"><a href="http://www.esskultur.at/index.php/2011/05/13/spargel-a-la-facebook/">mehr</a></span>]]></description>
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<p>nicht enerviert wegklicken, ihr wisst doch noch gar nicht, was kommt! der titel hätte nämlich genauso gut lauten können:</p>
<p><strong>spargel nach herrn paulsen</strong></p>
<p>aber das wäre nur was für eingeweihte. herr paulsen heißt nämlich in wirklichkeit stevan paul, lebt in hamburg,  ist koch, foodstylist, autor und foodblogger: <a href="http://nutriculinary.com/">nutriculinary</a> gehört zu jenen blogs, die ich selbst bei sehr viel stress und info-overkill immer noch lese. das will was heißen, denn in diesen zeiten nervt mich jedes falsche wort am falschen ort. jedenfalls ist stevan gerade beruflich in spanien gewesen, um eine <strong>vegetarische app</strong> zu produzieren. die beiden wörter lösen bei mir sofortiges genauer hinschauen aus, weil vegetarisch, aber bitte mit anspruch (wovon ich bei stevan ausgehen kann), ein faible von mir ist und ich dank unserer <a href="http://www.so-schmecken-wildpflanzen.at/app/">wildpflanzen-app</a> das wörtchen app ungefähr so oft sehe wie schwangere kinderwagerl. auf stevans app bin ich jedenfalls (wortwiederholung) gespannt wie ein zwirnsfaden. jedenfalls (ich wiederhole mich, aber fürs feintuning ist keine zeit, weil ich morgen früh nach paris will und ihr vorher wissen sollt, was ihr mit dem frischen weißen spargel noch anstellen könnt) hat stevan auf facebook ein foto von einem spargelgericht gepostet, das verflixt gut aussah:</p>
<p><a href="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/spargel_stevan_fb.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="alignnone size-full wp-image-3003" title="spargel_stevan_fb" src="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/spargel_stevan_fb.jpg" alt="" width="600" height="491" /></a></p>
<p>weil der gute mann kein fiesling ist, hat er seiner treuen gefolgschaft auch das rezept (wobei man dreieinhalb zeilen nicht wirklich so bezeichnen kann) verraten. es handle sich um eine art grüne sauce, hauptsächlich aus brunnenkresse bestehend, und die erdäpfel dazu haben eine kleine spanische schlagseite, sie werden mit gerösteten salzmandeln bestreut:</p>
<blockquote><p>Gut, ist ja unfair hier nur Münder wässrig zu machen, also: Bund Petersilie mit 50 g Brunnenkresse und der Hälfte von 300 g Sahnejoghurt grasgrün pürieren. Übrigen Joghurt unterrühren. Mit 1 El Olivenöl, 1-2 Tl Dijonsenf und 1-2 Tl Weißweinessig, Salz, Pfeffer und Prise Zucker würzen.</p></blockquote>
<p>unser <strong>erster <a href="http://www.marchfeldspargel.at/cms/">marchfelder spargel</a></strong> (wie immer bio, folglich wie immer von <a href="http://www.biospargel.at/">brandenstein</a>) wurde also à la facebook zubereitet, aber ein bisserl anders, nämlich zwar mit ungefähr stevans sauce, der spargel aber in <strong>hollerblütenvinaigrette </strong>(nach <em>so schmecken wildpflanzen</em>, mit selbst angesetztem hollerblütenessig, genau) geschwenkt und mit einem kleinen <strong>wildkräutersalat </strong>mit eben diesem dressing serviert.</p>
<p><a href="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/spargel_brunnenkresse.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="alignnone size-full wp-image-3004" title="spargel_brunnenkresse" src="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/spargel_brunnenkresse.jpg" alt="" width="600" height="399" /></a></p>
<p><strong>spargel à la facebook</strong></p>
<p>weißen spargel (pp als vorspeise mind. 250 g, als hauptspeise 500 g)<br />
ordentlich und großzügig schälen, in salzwasser bissfest (!) kochen</p>
<p>hollerblütenvinaigrette &amp; salat<br />
eins zu eins hollerblütenessig (2 % säure!) und traubenkernöl, mit salz, weißem pfeffer und prise staubzucker zu einer emulsion schlagen</p>
<p>mit einem teil davon den abgegossenen, gegarten, noch heißen spargel marinieren, mit dem rest einen wildkräutersalat aus allem, was grade da ist (z. b. löwenzahn, sauerampfer, portulak,&#8230;) vorsichtig mischen</p>
<p>brunnenkressesauce<br />
wir haben petersilie und etwas weniger brunnenkresse (weil nicht mehr da war) genommen, statt sahnejoghurt dickes, fettes schafjoghurt, den rest ungefähr so wie von stevan beschrieben. statt weißweinessig haben wir den von der lieben t. letztes jahr am ende des sommers angesetzten estragonessig (ja, nach <em>so schmecken wildpflanzen</em>) verwendet. dessen warme würze hat die leicht scharf-säuerliche sauce schön abgerundet.</p>
<p>den marinierten spargel noch (lau)warm mit der brunnenkressesauce und dem wildkräutersalat servieren. wir haben einen weinviertel dac von pfaffl dazu getrunken (zeiseneck 2006), hat sehr gut gepasst.</p>
<p>facebook ist mir ja im gegensatz zu twitter nicht ganz geheuer, aber solche feinen, unkomplizierten rezepte bringen mich sogar dazu, den verein mehrmals in einer kulinarischen notiz zu nennen. wer hätte das gedacht.</p>

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		<title>bschoadbinkerl 8. mai 2011</title>
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		<pubDate>Sun, 08 May 2011 18:07:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>katha</dc:creator>
				<category><![CDATA[alles andere]]></category>
		<category><![CDATA[bschoadbinkerl]]></category>
		<category><![CDATA[food blogs]]></category>
		<category><![CDATA[paris]]></category>
		<category><![CDATA[so schmecken wildpflanzen]]></category>
		<category><![CDATA[zeitschriften & zeitungen]]></category>

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		<description><![CDATA[esskultur.at geht ins fünfte jahr. am fünften fünften war der vierte geburtstag, den habe ich (wie immer) versemmelt, dafür aber am sechsten fünften den vierten mit einem 20 jahre alten hollerröster von meiner oma gefeiert. da wir ihn überlebt haben (stelle mir das dunkellila t-shirt mit &#8220;i survived the 20-year-old vintage-hollerröster&#8221; kleidsam vor, besonders zur einkochzeit), gibt&#8217;s keine schreib-ausreden mehr. über den hollerröster und wie es ist, etwas vier jahre nach dem tod der oma zu essen, das diese im sommer 1991 gekocht hat, könnte ich mehr schreiben. schreiben könnte ich sowieso mehr. pünktlich zum jahrestag wird esskultur.at in der&#8230; <span class="readmore"><a href="http://www.esskultur.at/index.php/2011/05/08/bschoadbinkerl-8-mai-2011/">mehr</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a title="vintage hollerröster aus dem jahre 1991" href="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/vintage_hollerroester.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="alignnone size-full wp-image-2979" title="vintage_hollerroester" src="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/vintage_hollerroester.jpg" alt="" width="600" height="399" /></a></p>
<p>esskultur.at geht ins fünfte jahr. am fünften fünften war der vierte geburtstag, den habe ich (wie immer) versemmelt, dafür aber am sechsten fünften den vierten mit einem 20 jahre alten hollerröster von meiner oma gefeiert. da wir ihn überlebt haben (stelle mir das dunkellila t-shirt mit &#8220;i survived the 20-year-old vintage-hollerröster&#8221; kleidsam vor, besonders zur einkochzeit), gibt&#8217;s keine schreib-ausreden mehr.</p>
<p>über den hollerröster und wie es ist, etwas vier jahre nach dem tod der oma zu essen, das diese im sommer 1991 gekocht hat, könnte ich mehr schreiben. schreiben könnte ich sowieso mehr.</p>
<p><a title="frisch gebloggt in der mai-ausgabe von frisch gekocht" href="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/frisch_gekocht_mai_foodblogs.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="alignnone size-full wp-image-2980" title="frisch_gekocht_mai_foodblogs" src="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/frisch_gekocht_mai_foodblogs.jpg" alt="" width="600" height="399" /></a></p>
<p>pünktlich zum jahrestag wird esskultur.at in der mai-ausgabe von <a href="http://www.billa.at/Layouts/dd_bi_hauptseite.aspx?pageId=1157001&amp;folderid=253">frisch gekocht</a> als eines der 20 besten food blogs erwähnt &#8211; neben <a href="http://www.anonymekoeche.net/">claudio</a> fühle ich mich wohl &#8211; und dass mich diese nennung freut, ist logisch (vor allem bei einer auflage von über 400.000&#8230;). dass esskultur.at aber das einzige österreichische food blog in der mehrseitigen geschichte ist, verwundert mich ein wenig, weil siehe <a href="http://www.esskultur.at/index.php/kulinarische-links/">kulinarische links</a>.</p>
<p><a title="eine der beiden großen pinzen 2011" href="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/pinze_gross_2011.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="alignnone size-full wp-image-2981" title="pinze_gross_2011" src="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/pinze_gross_2011.jpg" alt="" width="600" height="399" /></a></p>
<p>nachtrag zu den <strong>pinzen</strong>: unsere am karsamstag gemachten (<a href="http://ostwestwind.twoday.net/stories/16581104/">und von ulrike im hohen norden zeitversetzt via twitter &#8220;nach&#8221;gebackenen</a>) waren um häuser besser als alle <a href="http://www.esskultur.at/index.php/2011/04/18/eiertanz/">beim jour doux verkosteten</a> miteinander. das ahnten (manche würden sagen: wussten) wir vorher. das zugehörige rezept bekommt ihr nächstes jahr, jetzt interessiert&#8217;s eh niemanden mehr.</p>
<p>dass die <strong>wildpflanzensaison</strong> längst begonnen hat, ist auch keine neuigkeit. dass der holler schon zu blühen anfängt (gestern im prater neben den kamelen vom circus louis knie), schon. mir erscheint&#8217;s recht früh.</p>
<p>alle, die ein <strong>ipad</strong> und zusätzlich ein faible für wildes grünzeug haben, könnten mit der folgenden frohbotschaft froh werden:</p>
<p><a title="die nigelnagelneue wildpflanzen-app fürs ipad" href="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/wildpflanzen-app_ipad.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="alignnone size-full wp-image-2982" title="wildpflanzen-app_ipad" src="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/wildpflanzen-app_ipad.jpg" alt="" width="600" height="399" /></a></p>
<p>es gibt eine <strong>wildpflanzen-app </strong>fürs ipad! nigelnagelneu, wunderschön (die fotos leuchten noch mehr als sie&#8217;s eh schon im buch tun), saupraktisch, die erste ihrer art in österreich und überhaupt. darüber könnte ich nicht nur, sondern werde ich auch noch mehr erzählen. aber bis ich dazu komme, ist die heurige wildpflanzensaison womöglich schon wieder vorbei. deshalb: <a href="http://www.so-schmecken-wildpflanzen.at/app/">hier steht alles über die app</a>. ff! (zitat aus wiener blut: viel vergnügen!)</p>
<p><a title="appetit auf urlaub in der mai-ausgabe der maxima" href="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/maxima_mai_appetitaufurlaub.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="alignnone size-full wp-image-2983" title="maxima_mai_appetitaufurlaub" src="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/maxima_mai_appetitaufurlaub.jpg" alt="" width="600" height="399" /></a></p>
<p>nicht nur ich hab&#8217; was zu feiern, auch die <strong><a href="http://maxima.at/">maxima</a></strong>, für die ich seit elf jahren schreibe: sie wird jetzt im mai 15. für die gar nicht laute, sondern schöne jubiläumsnummer habe ich eine große geschichte übers essen im urlaub beigesteuert. die hat mir beim schreiben schon spaß gemacht &#8211; und tut&#8217;s beim lesen immer noch.</p>
<p>urlaub ist das stichwort, ich möchte nämlich auch was von euch wissen:</p>
<p>was darf ich in <strong>paris</strong> &#8211; aus kulinarischer sicht &#8211; auf keinen fall versäumen?</p>
<p>kommendes wochenende werde ich ein paar tage dort sein, das zweite mal zwar, aber das erste mal ist 20 jahre her&#8230;</p>
<p>ein tisch bei <a href="http://www.alain-passard.com/">alain passard im l&#8217;arpège</a> ist reserviert, ins chateaubriand möchte ich auch gerne, auf der to-go-liste stehen</p>
<p>poilâne<br />
pierre hermé<br />
sadaharu aoki<br />
eric kayser<br />
ladurée</p>
<p>aber was mir noch fehlt, sind ein paar unkomplizierte lokale mit sehr guter küche, in denen man nicht wochen vorher reservieren muss, sowie der markt, den ich auf keinen fall versäumen darf.</p>
<p>von einer münchner esskultur.at-leserin habe ich schon eine ausführliche liste mit adressen bekommen &#8211; auch auf diesem wege nochmal vielen dank dafür, liebe b.! und natürlich wühle ich mich durch die <a href="http://www.davidlebovitz.com/paris/">paris-tipps von david lebovitz</a>, aber wir haben keine vier monate, sondern bloß vier tage zeit.</p>
<p>ihr, die ihr in letzter zeit in paris gewesen seid, habt doch bestimmt auch lieblinge und must-eats! merci!</p>
<p>ps: zum beginn des fünften esskultur.at-jahres schenke ich mir das &#8220;sie&#8221; als zusätzliche anrede zum &#8220;ihr&#8221;. es war schon immer sperrig. und außerdem kennen wir uns jetzt lange genug, um &#8220;per du&#8221; zu sein, nicht wahr?</p>

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		<title>30 wilde gründe</title>
		<link>http://www.esskultur.at/index.php/2010/12/16/30-wilde-gruende/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 11:31:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>katha</dc:creator>
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		<category><![CDATA[so schmecken wildpflanzen]]></category>
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		<description><![CDATA[warum unser kochbuch so schmecken wildpflanzen unter keinem christbaum fehlen darf und zu wem es ganz besonders gut passt: für meine beste freundin, mit der ich schon als kind gemeinsam gänseblümchen gepflückt und in die haare in den mund gesteckt habe für papa, der sich nicht nur ums wild, sondern auch um die vogelbeeren dazu persönlich kümmert weil&#8217;s im freyenstein so gut schmeckt für meine arbeitskollegin, die auf dem markt gerne gemüseraritäten kauft und damit kocht für witzigmann-fans, weil meisterkoch meinrad neunkirchner einer seiner schüler ist weil das am besten schmeckt, was saison hat für unseren guten freund, der beim&#8230; <span class="readmore"><a href="http://www.esskultur.at/index.php/2010/12/16/30-wilde-gruende/">mehr</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>warum unser kochbuch <strong>so schmecken wildpflanzen</strong> unter keinem christbaum fehlen darf und zu wem es ganz besonders gut passt:</p>
<ol>
<li>für meine beste freundin, mit der ich schon als kind gemeinsam gänseblümchen gepflückt und <span style="text-decoration: line-through;">in die haare</span> in den mund gesteckt habe</li>
<li>für papa, der sich nicht nur ums wild, sondern auch um die vogelbeeren dazu persönlich kümmert</li>
<li>weil&#8217;s im <a href="http://www.freyenstein.at/">freyenstein</a> so gut schmeckt</li>
<li>für meine arbeitskollegin, die auf dem markt gerne gemüseraritäten kauft und damit kocht</li>
<li>für witzigmann-fans, weil meisterkoch meinrad neunkirchner einer seiner schüler ist</li>
<li>weil das am besten schmeckt, was saison hat</li>
<li>für unseren guten freund, der beim kochen herausforderungen sucht (auch die gibt&#8217;s im buch)</li>
<li>für die tochter, die ernährungssouveränität und nachhaltigkeit nicht predigt, sondern lebt</li>
<li>weil ich die arbeit der frau esskultur mag und schätze</li>
<li>für den liebsten, der <a href="http://www.effilee.de/">effilee</a> und <a href="http://foodwatch.de/">foodwatch</a> liest, ohne darin einen widerspruch zu sehen</li>
<li>für meine freundin, die beim essen österreichische bodenhaftung mit kreativer handschrift schätzt</li>
<li>für jene freunde, die das <a href="http://www.esskultur.at/index.php/2009/08/24/noma-kopenhagen-ankunft/">noma</a> super finden, aber überzeugt davon sind, dass dessen konzept nicht kopiert, sondern am jeweiligen ort zur jeweiligen zeit entwickelt werden muss</li>
<li>für die lebensgefährtin, die kochbücher sammelt, aber bitte nicht irgendwelche, sondern nur die schönen und die guten</li>
<li>weil das herumstreifen in wäldern und wiesen an einer unmenge lebensmitteln vorbeiführt, die mit dem wegbegleiter viel leichter identifiziert werden können</li>
<li>für mama, die keinen modernen chichi, sondern anständige, durchaus anspruchsvolle, jedenfalls auf heimischen grundprodukten basierende küche mag</li>
<li>für die mitglieder des kochclubs, die die zitronengrasphase längst hinter sich haben</li>
<li>weil der liebste nicht kochen kann, aber damit anfangen möchte</li>
<li>weil die liebste nicht kochen kann, aber damit anfangen möchte</li>
<li>für die eltern, die ohnehin jede saison einen haufen obst, gemüse und kräuter einlegen, einkochen und einrexen &#8211; damit sie auf neue ideen und verwendungsmöglichkeiten kommen</li>
<li>für den freund, der ein verdammt gutes kalbsjus-rezept sucht</li>
<li>weil auch chefs und chefinnen eine freude haben, wenn sie kein nullachtfuffzehn-geschenk bekommen</li>
<li>für die liebhaber/innen österreichischen weins, die nur noch das passende essen dazu suchen &#8211; die weintipps zu jedem rezept im buch machen&#8217;s möglich</li>
<li>für den freund, der beim wandern und bergsteigen sowieso dauernd auf gräsern herumkaut &#8211; damit er ein wenig abwechslung zwischen die zähne bekommt</li>
<li>für die tante, die sich mit ihren freundinnen regelmäßig in den besten lokalen zum essen und fachsimpeln trifft</li>
<li>für den besten freund, der immer ein taschenfeitl einstecken hat, weil: man weiß ja nie</li>
<li>für alle, die schon immer wussten, dass brennnesseln delikatessen und vogelbeeren nicht nur als schnaps gut sind</li>
<li>für alle, die das noch nicht wussten</li>
<li>weil das buch nicht nur gut, sondern dank thomas apolts fotos und der klaren, zeitlosen grafik auch wunderschön ist</li>
<li>weil wildpflanzenrezepte von einem, der &#8220;meister der aromen&#8221; und &#8220;aromenmagier&#8221; genannt wird, kein beliebiges trendthema sind, sondern gehaltvoller wissensschatz für viele jahre</li>
<li>weil <strong>so schmecken wildpflanzen</strong> gerade eben bei den <strong>gourmand world cookbook awards</strong> den preis für <strong>das beste österreichische themenkochbuch</strong> erhalten hat!</li>
</ol>
<p>wer <strong>so schmecken wildpflanzen</strong> gerne mit widmung von meisterkoch meinrad neunkirchner und/oder mir <strong>bis weihnachen</strong> haben oder verschenken möchte, möge bitte <strong>bis zum sonntag, dem 19. dezember 2010</strong> <a href="http://www.esskultur.at/index.php/buch/">hier bestellen</a> (portofrei innerhalb österreichs und nach deutschland). ich verschicke es gerne auch fesch eingepackt als geschenk, bitte dann die jeweilige lieferadresse unter &#8220;bemerkungen&#8221; eintragen. weil&#8217;s sonst zu knapp wird, bringe ich die bücher auch dann bis montag früh auf die post, wenn die vorauszahlung noch nicht auf meinem konto eingetroffen ist. meinen leser/inne/n vertraue ich, keine frage.</p>
<p>ps: wer keine ahnung hat, wovon hier die rede ist, <a href="http://www.so-schmecken-wildpflanzen.at/">hier geht&#8217;s zum buch</a>.</p>
<p>pps: dass das buch nicht nur bis zum 19. dezember bestellt werden kann, war eh klar, oder?</p>
<p>ppps: warum 30 wilde gründe? na weil wir <a href="http://www.so-schmecken-wildpflanzen.at/wildpflanzen/">30 wildpflanzen im buch</a> haben!</p>

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		<title>sehen wir uns auf der buch wien?</title>
		<link>http://www.esskultur.at/index.php/2010/11/16/sehen-wir-uns-auf-der-buch-wien/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 21:23:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>katha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[am donnerstag, dem 18. november wird die buch wien eröffnet &#8211; und wir eröffnen gleich mit: die gusto-kochbühne, um 12.00 uhr. dort kocht meisterkoch meinrad neunkirchner kleine, feine dinge aus unserem buch so schmecken wildpflanzen und ich werde währenddessen versuchen, ihn nicht aus der fassung zu bringen, sondern ihm ein paar wilde wildpflanzengeheimnisse zu entlocken. auch fotograf thomas apolt wird dabei sein. wir sind also alle da. und ich würde mich sehr freuen, wenn du auch kommst, wenn sie auch kommen! natürlich wird&#8217;s kostproben geben. es könnte sich dabei um hollerblüten, dirndln und/oder schlehen handeln&#8230; details zur veranstaltung stehen hier&#8230; <span class="readmore"><a href="http://www.esskultur.at/index.php/2010/11/16/sehen-wir-uns-auf-der-buch-wien/">mehr</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>am <strong>donnerstag</strong>, dem <strong>18. november</strong> wird die <a href="http://www.buchwien.at/">buch wien</a> eröffnet &#8211; und <a href="http://www.buchwien.at/show_content.php?sid=49&amp;mode=details&amp;e_id=1049">wir eröffnen gleich mit</a>: die gusto-kochbühne, <strong>um 12.00 uhr</strong>. dort kocht meisterkoch meinrad neunkirchner kleine, feine dinge aus unserem buch <strong><a href="http://www.so-schmecken-wildpflanzen.at/">so schmecken wildpflanzen</a></strong> und ich werde währenddessen versuchen, ihn nicht aus der fassung zu bringen, sondern ihm ein paar wilde wildpflanzengeheimnisse zu entlocken. auch fotograf thomas apolt wird dabei sein. wir sind also alle da. und ich würde mich sehr freuen, wenn du auch kommst, wenn sie auch kommen! natürlich wird&#8217;s kostproben geben. es könnte sich dabei um <strong>hollerblüten</strong>,<strong> dirndln </strong>und/oder<strong> schlehen</strong> handeln&#8230;</p>
<p>details zur veranstaltung stehen <a href="http://www.buchwien.at/show_content.php?sid=49&amp;mode=details&amp;e_id=1049">hier</a> oder beim klick aufs bild im flyer (pdf):</p>
<p><a href="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2010/11/flyer_wildpflanzen_buchwien_18112010_web.pdf"><img class="alignnone size-full wp-image-2586" title="flyer buch wien 18. november 2010" src="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2010/11/flyer_buchwien.jpg"  alt="flyer buch wien 18. november 2010" width="490" height="245" / rel="lightbox[roadtrip]"></a></p>

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		<title>runde sache(n)</title>
		<link>http://www.esskultur.at/index.php/2010/07/31/runde-sachen/</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 16:45:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>katha</dc:creator>
				<category><![CDATA[(aus) getreide]]></category>
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		<description><![CDATA[heute war ich zum ersten mal seit monaten so früh auf dem karmelitermarkt, dass 1. noch nicht mal alle standln aufgebaut hatten und ich 2. von der auswahl fast überfordert war. luxussorgen. der starke geruch der ringelblumen (und der hände, die sie pflücken, tragen, entblättern oder auch nur berühren) gehört zu meinen liebsten natürlichen düften. ringenblumenblüten im kulinarischen sinne hübschen so manchen modernen (oder modischen?) salat auf, aber als paste zu heimischen (!) flusskrebsen habe auch ich sie am donnerstag abend das erste mal gegessen. so etwas kann nur meinrad neunkirchner einfallen, und ob es jetzt das alter (ich werde&#8230; <span class="readmore"><a href="http://www.esskultur.at/index.php/2010/07/31/runde-sachen/">mehr</a></span>]]></description>
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<p><a href="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/ringelblume.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="alignnone size-full wp-image-2412" title="ringelblume" src="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/ringelblume.jpg" alt="ringelblume" width="490" height="325" /></a></p>
<p>heute war ich zum ersten mal seit monaten so früh auf dem <strong>karmelitermarkt</strong>, dass 1. noch nicht mal alle standln aufgebaut hatten und ich 2. von der auswahl fast überfordert war. luxussorgen.</p>
<p>der starke geruch der <strong>ringelblumen </strong>(und der hände, die sie pflücken, tragen, entblättern oder auch nur berühren) gehört zu meinen liebsten natürlichen düften. ringenblumenblüten im kulinarischen sinne hübschen so manchen modernen (oder modischen?) salat auf, aber als paste zu heimischen (!) <strong>flusskrebsen </strong>habe auch ich sie am donnerstag abend das erste mal gegessen. so etwas kann nur <a href="http://www.so-schmecken-wildpflanzen.at/kochbuch/menschen/">meinrad neunkirchner</a> einfallen, und ob es jetzt das alter (ich werde immerhin bald 36) oder einfach nur eine späte erkenntnis ist: ich bin so dankbar, dass ich mit diesem begnadeten, im kreativen sinne rastlosen, meisterlichen koch zusammenarbeiten darf. dass er mir einen teil seiner arbeitszeit schenkt, damit wir gemeinsam <a href="http://www.esskultur.at/index.php/buch/">etwas</a> entstehen lassen können, was anderen menschen freude macht und nützt. dass er sich entschieden hat, das mit mir zu machen. dass diese zusammenarbeit so leicht und fröhlich geht. dass wir bereits an den nächsten ideen arbeiten. dass er mich ernst nimmt und meine kompetenz schätzt. kann man von der selbst empfundenen dankbarkeit gerührt sein?</p>
<p><a href="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/melanzani.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="alignnone size-full wp-image-2414" title="melanzani" src="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/melanzani.jpg" alt="melanzani" width="490" height="325" /></a></p>
<p>es ist ein gutes gefühl zu wissen, dass das gemüse, das wir samstags von peter lassnigs <a href="http://www.ochsenherz.at/">ochsenherz gärtnerhof</a> kaufen, auch im <a href="http://www.freyenstein.at/">freyenstein</a> verkocht wird. bei mir gibt&#8217;s keine trennung von beruf und privat &#8211; und wenn dieses ineinander übergehen so genussvoll ist wie der praktische und theoretische umgang mit dem, was gerade wächst und aufgezogen wird, dann weiß ich auch nicht, warum so eine trennung notwendig sein sollte.</p>
<p><a href="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/brot.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="alignnone size-full wp-image-2417" title="brot" src="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/brot.jpg" alt="brot" width="490" height="325" /></a></p>
<p>auch wenn hier auf esskultur.at zur zeit keine <strong>listen </strong>zu sehen sind, meinen alltag kann ich mir ohne sie nicht vorstellen:</p>
<p><a href="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/liste.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="alignnone size-full wp-image-2418" title="liste" src="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/liste.jpg" alt="liste" width="490" height="325" /></a></p>
<p>wer jetzt (im sommer, wenn auf den märkten das zu viel ist, was im jänner, im februar und meist auch noch im märz fehlt) nicht kocht, ist selbst schuld. obwohl: sind die, die nie kochen gelernt haben, wirklich selbst schuld daran? und wo lernt man kochen, wenn man es nicht gelernt hat? auch dafür bin ich dankbar: dass ich kochen gelernt habe, als ich noch gar nicht wusste, was ich lernen hätte wollen. dass mir dieses handwerkszeug im doppelten sinne dabei hilft, mich zu ernähren.</p>
<p><a href="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/paradeiser.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="alignnone size-full wp-image-2421" title="paradeiser" src="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/paradeiser.jpg" alt="paradeiser" width="490" height="966" /></a></p>
<p>jetzt ist nämlich nicht nur die sehr kurze flusskrebssaison, sondern auch die für heimische <strong>artischocken</strong>. die vier haben wir heute schon gegessen:</p>
<p><a href="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/artischocken.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="alignnone size-full wp-image-2422" title="artischocken" src="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/artischocken.jpg" alt="artischocken" width="490" height="325" /></a></p>
<p>für die steirischen <strong>pfirsiche </strong>muss ich mir erst was einfallen lassen. die muskatnuss vor meinem inneren gaumen ist fast schon aufdringlich laut in ihrem bestemm, sie, nur sie dafür zu nehmen, und nicht den piment, den unscheinbaren. vielleicht wird&#8217;s eine diplomatische lösung. simpler <a href="http://www.thekitchn.com/thekitchn/ingredients-fruit/make-this-fresh-peach-crumble-121681">crumble</a> zur hälfte mit muskatnuss, zur hälfte mit piment gewürzt?</p>
<p><a href="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/pfirsich.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="alignnone size-full wp-image-2423" title="pfirsich" src="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/pfirsich.jpg" alt="pfirsich" width="490" height="325" /></a></p>
<p>hätte ich sie heute mittag nicht versalzen, hätten die <a href="http://www.101cookbooks.com/archives/sautaed-zucchini-recipe.html">sautierten zucchini nach 101 cookbooks</a> vielleicht nicht nur nach röstaromen, mandeln und dill (und salz), sondern auch nach <strong>zucchini </strong>geschmeckt. es hätte aber auch sein können, dass sich meine vorurteile diesem unkomplizierten fruchtgemüse gegenüber so oder so bestätigt hätten: das rundherum schmeckt &#8211; zucchini nicht. immerhin geben sie konsistenz und volumen, gewürze allein kann man ja schlecht essen.</p>
<p><a href="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/zucchini.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="alignnone size-full wp-image-2424" title="zucchini" src="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/zucchini.jpg" alt="zucchini" width="490" height="620" /></a></p>
<p>zu wenig eigengeschmack kann man <strong>waldheidelbeeren </strong>dagegen nicht nachsagen. diese hier sind zwar nicht besonders schön, aber das ist bei heidelbeertatschkerln, <a href="http://www.salzburgerland.at/tid_schwarzbeernocken_248347/direktlink.html">schwarzbeernocken</a> oder wie auch immer die in butterschmalz gebackenen dinger regional auch heißen mögen, völlig wurscht. meine oma hat sie geliebt, ich könnt&#8217; mich einisitzn. und dann zeig&#8217; ich allen ungefragt die blaue zunge. jedes mal wieder.</p>
<p><a href="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/heidelbeeren.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="alignnone size-full wp-image-2425" title="heidelbeeren" src="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/heidelbeeren.jpg" alt="heidelbeeren" width="490" height="325" /></a></p>
<p>bevor ich das tue, habe ich heute und morgen endlich ein paar ruhige stunden zeit, mich um das erste unserer neuen <strong>buchprojekte </strong>(more to come, wir müssen&#8217;s erst dingfest machen und die reihenfolge fixieren) zu kümmern. diesmal ist die idee von mir, aber umsetzen werden wir sie im bewährten dreier-team von &#8220;so schmecken wildpflanzen&#8221;. unser <a href="http://www.loewenzahn.at/">verlag</a> &#8211; allen voran programmchefin anita winkler und verleger markus hatzer &#8211; war sofort mit freude und fast ein wenig ungeduldigem drängeln dabei. ob wir das nicht schon für frühjahr 2011 hinkriegen würden? das erste der vorerst drei oder vier vereinbarten bücher zumindest? nein. kriegen wir nicht. kriege ich nicht. weil ich (leider) nicht besonders schnell, sondern vor allem sorgfältig arbeite. weil ich davon überzeugt bin, dass qualität zeit braucht und dass qualität <a href="http://www.kochkunstinstitut.de/index.php?loc=nachschlaege&amp;lang=de&amp;eyedee=15a27bf10e4d4e53dc41644367226a54&amp;selyear=2010&amp;selmon=08&amp;testnext=">sicht-</a> und spür- und schmeckbar ist. und weil der verlag mir vertraut, drängelt er zwar sanft weiter, lässt die entscheidung aber bei mir, wann und wie es gut wird. da ist sie schon wieder, die dankbarkeit. ich darf weiterhin bücher schreiben. ich darf weiterhin übers essen schreiben. so viel haben wir vor (und habe ich noch zusätzlich zu den buchprojekten vor), dass mir ein wenig schiach beim gedanken an die nächsten jahre wird. aber: ich darf weiterhin mit menschen und dingen (&#8220;ding&#8221; für lebensmittel &#8211; ist das nicht zu wenig wertschätzend?) arbeiten, die ich mag.</p>
<p><a href="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/ringelblumen.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="alignnone size-full wp-image-2426" title="ringelblumen" src="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/ringelblumen.jpg" alt="ringelblumen" width="490" height="246" /></a></p>

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		<title>bschoadbinkerl 21. juni 2010</title>
		<link>http://www.esskultur.at/index.php/2010/06/21/bschoadbinkerl-21-juni-2010/</link>
		<comments>http://www.esskultur.at/index.php/2010/06/21/bschoadbinkerl-21-juni-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 21:53:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>katha</dc:creator>
				<category><![CDATA[bschoadbinkerl]]></category>
		<category><![CDATA[burgenland]]></category>
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		<category><![CDATA[radio]]></category>
		<category><![CDATA[so schmecken wildpflanzen]]></category>
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		<description><![CDATA[heute war ja wintersonnenwende und zur feier des bevorstehenden frühlings haben wir zimtschnecken gebacken. frau esskultur im radio das klingt, als hätte ich was anderes als zimt in die schnecken gepackt? keine sorge, bin nur ein bisserl aufgeregt, weil ich am dienstag (morgen, in weniger als 12 stunden) zu mittag in einer live-radiosendung zu gast sein werde. mahlzeit burgenland heißt sie, dauert von 11.00 bis 13.00 uhr, der gast ist bis 12.30 uhr im studio. wir werden über so schmecken wildpflanzen sprechen, über ein rezept daraus, nämlich das für sauerrahmdalken mit eingelegten nüssen, über esskultur.at und worüber sonst noch, weiß&#8230; <span class="readmore"><a href="http://www.esskultur.at/index.php/2010/06/21/bschoadbinkerl-21-juni-2010/">mehr</a></span>]]></description>
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<p>heute war ja wintersonnenwende und zur feier des bevorstehenden frühlings haben wir zimtschnecken gebacken.</p>
<p><strong>frau esskultur im radio</strong></p>
<p>das klingt, als hätte ich was anderes als zimt in die schnecken gepackt? keine sorge, bin nur ein bisserl aufgeregt, weil ich am dienstag (morgen, in weniger als 12 stunden) zu mittag in einer live-radiosendung zu gast sein werde. <a href="http://burgenland.orf.at/magazin/imland/mahlzeit/">mahlzeit burgenland</a> heißt sie, dauert von 11.00 bis 13.00 uhr, der gast ist bis 12.30 uhr im studio. wir werden über <strong><a href="http://www.esskultur.at/index.php/buch/">so schmecken wildpflanzen</a></strong> sprechen, über ein rezept daraus, nämlich das für <a href="http://burgenland.orf.at/magazin/imland/mahlzeit/stories/450622/">sauerrahmdalken mit eingelegten nüssen</a>, über esskultur.at und worüber sonst noch, weiß derzeit nur der moderator oder die moderatorin.</p>
<p>wer mithören möchte, kann das <a href="http://burgenland.orf.at/magazin/studio/streaming/stories/4052/">hier</a> tun.</p>
<p><strong>wildpflanzen auf facebook</strong></p>
<p><a href="http://www.facebook.com/pages/So-schmecken-Wildpflanzen/113483972030884">so schmecken wildpflanzen ist jetzt auch bei facebook.</a> ich wurde quasi von allen seiten bedrängt, meinem eigenen erfolg doch nicht im wege zu stehen und endlich, endlich eine seite dafür anzulegen. der web- und sängermeister hat&#8217;s gestern eingerichtet, ich kümmere mich natürlich um die inhaltlichen updates. der &#8220;gefällt mir&#8221;-button wurde von herrn zuckerberg extra zum draufklicken konstruiert. wer kann und mag: bitte schön! und wer außerdem die frohbotschaft weiterverbreiten mag: bitte gerne.</p>
<p><strong>hoamat</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2379" title="brünnerling most" src="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/bruennerling_most.jpg" alt="brünnerling most" width="490" height="325" /></p>
<p>über das zugehörige oberösterreichische &#8211; genauer: traunviertler &#8211; festmahl wird noch gesondert zu berichten sein.</p>

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		<title>bschoadbinkerl 17. mai 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 13:52:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>katha</dc:creator>
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		<category><![CDATA[bäuerinnen & bauern]]></category>
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		<description><![CDATA[fünf wochen (!) nach erscheinen unseres kochbuches &#8220;so schmecken wildpflanzen&#8221; passierte das hier: ich muss es wiederholen: 1. auflage märz 2010 2. auflage april 2010 danke, liebe leserinnen und leser, die ihr dazu beigetragen habt! und falls es jetzt eine steigerungsform von urlaubsreif gibt, ich bin es. knapp 14 tage &#8211; die ersten 14 tage am stück seit februar 2008 &#8211; sind vom ursprünglich &#8220;freien mai&#8221; übrig geblieben, vulkan, ausgewachsener entspannungsbedarf und die lust auf komfort und wirklich gutes essen haben uns südtirol als destination über pfingsten samt ein paar tage davor und danach wählen lassen. anfang juni bin ich&#8230; <span class="readmore"><a href="http://www.esskultur.at/index.php/2010/05/17/bschoadbinkerl-17-mai-2010/">mehr</a></span>]]></description>
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<p>fünf wochen (!) nach erscheinen unseres kochbuches &#8220;<a href="http://www.so-schmecken-wildpflanzen.at/">so schmecken wildpflanzen</a>&#8221; passierte das hier:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2328" title="2. auflage 2010" src="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/zweite_auflage.jpg" alt="2. auflage 2010" width="490" height="246" /></p>
<p>ich muss es wiederholen:<br />
1. auflage märz 2010<br />
2. auflage april 2010</p>
<p>danke, liebe leserinnen und leser, die ihr dazu beigetragen habt!</p>
<p>und falls es jetzt eine steigerungsform von urlaubsreif gibt, ich bin es.</p>
<p>knapp 14 tage &#8211; die ersten 14 tage am stück seit februar 2008 &#8211; sind vom ursprünglich &#8220;freien mai&#8221; übrig geblieben, vulkan, ausgewachsener entspannungsbedarf und die lust auf komfort und wirklich gutes essen haben uns südtirol als destination über pfingsten samt ein paar tage davor und danach wählen lassen.</p>
<p>anfang juni bin ich dann wieder in amt und würden.</p>
<p>bis dahin habe ich natürlich vorgesorgt: am kommenden freitag, dem 21. mai, gibt es im rondo (der standard) meine reportage &#8220;die gegend schmecken&#8221; über <a href="http://www.rennbauer.at/">wanderimker johannes gruber</a> und sein 12 sorten- und lagenhonige umfassendes sortiment zu lesen (<a href="http://derstandard.at/1577836992783/Essen-Die-Gegend-schmecken">hier</a> auch online).</p>
<p>hier ein bonusfoto von der gemeinen hüpfbiene, eine aus dem stall von johannes gruber, aufgenommen am 28. april 2010 in der oststeiermark:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2329" title="biene löwenzahn" src="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/biene_loewenzahn.jpg" alt="biene löwenzahn" width="490" height="348" /></p>
<p>wer zwischenzeitlich mehr über meine arbeit am wildpflanzen-kochbuch wissen möchte, liest bitte <a href="http://www.valentinas-kochbuch.de/index.php?article_id=426">im ausführlichen interview</a>, das katharina höhnk von <a href="http://www.valentinas-kochbuch.de/index.php">valentinas-kochbuch.de</a> mit mir geführt hat, weiter.</p>
<p>noch nicht genug? dann gibt&#8217;s auch im food blog <a href="http://www.kulinarische-momentaufnahmen.de/">kulinarische momentaufnahmen</a> &#8211; einem diplomprojekt von grafikdesignstudentin ariane &#8211; <a href="http://www.kulinarische-momentaufnahmen.de/5-interview-katharina-seiser-esskultur/">ein interview mit mir</a> zu entdecken, ein sehr langes (ich bin schuld), in dem es um esskultur.at, food blogs und meine kulinarische geschichte geht.</p>
<p>viel freude mit dem lesestoff und bis bald!</p>

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		<item>
		<title>bschoadbinkerl 28. april 2010</title>
		<link>http://www.esskultur.at/index.php/2010/04/28/bschoadbinkerl-28-april-2010/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 21:04:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>katha</dc:creator>
				<category><![CDATA[bschoadbinkerl]]></category>
		<category><![CDATA[bücher]]></category>
		<category><![CDATA[honig]]></category>
		<category><![CDATA[köche & köchinnen]]></category>
		<category><![CDATA[kopenhagen]]></category>
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		<description><![CDATA[löwenzahnsirup was so anfängt&#8230; &#8230;kann nicht gut ausgehen. ich habe am montag in 1,5 stunden geschätzte 2.000 löwenzahnblüten gepflückt, zuhause ohne hinzuschauen aus dem papiersack in den zu kleinen topf umgeschüttet und dann &#8211; im richtigen topf &#8211; den sirup nach meinrads rezept (aus unserem buch) angesetzt. alles bestens. am nächsten tag abgeseicherlt, mit zucker versetzt und weiterreduziert. dann bin ich wieder zum schreibtisch gegangen. und dann war aus dem löwenzahnsirup die superkonzentrierte deluxe-version in dunkelbraun und mittlerweile vermutlich schnittfest geworden. nicht verbrannt, aber nie mehr aus dem glas zu bekommen. man soll nicht kochen, wenn man keine zeit hat.&#8230; <span class="readmore"><a href="http://www.esskultur.at/index.php/2010/04/28/bschoadbinkerl-28-april-2010/">mehr</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>löwenzahnsirup</strong></p>
<p>was so anfängt&#8230;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2313" title="2.000 löwenzahnblüten" src="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/loewenzahn.jpg" alt="2.000 löwenzahnblüten" width="490" height="325" /></p>
<p>&#8230;kann nicht gut ausgehen. ich habe am montag in 1,5 stunden geschätzte 2.000 löwenzahnblüten gepflückt, zuhause ohne hinzuschauen aus dem papiersack in den zu kleinen topf umgeschüttet und dann &#8211; im richtigen topf &#8211; den sirup nach meinrads rezept (aus unserem buch) angesetzt. alles bestens. am nächsten tag abgeseicherlt, mit zucker versetzt und weiterreduziert. dann bin ich wieder zum schreibtisch gegangen. und dann war aus dem löwenzahnsirup die superkonzentrierte deluxe-version in dunkelbraun und mittlerweile vermutlich schnittfest geworden. nicht verbrannt, aber nie mehr aus dem glas zu bekommen. man soll nicht kochen, wenn man keine zeit hat. oder: wenn man kocht (und vorher pflückt), soll man sich auch die zeit dafür nehmen.</p>
<p><strong>ich habe die königin gesehen</strong></p>
<p>und zwar die bienenkönigin. heute in der oststeiermark. ich wusste nicht, dass imkerei so spannend ist. und man dabei über fichtenquirlschildläuse und rote waldameisen bescheid wissen muss. mehr demnächst im rondo.</p>
<p><strong>bestseller</strong></p>
<p>dass ich das mal schreiben würde: <a href="http://www.so-schmecken-wildpflanzen.at/">unser buch</a> ist auf der bestsellerliste gelandet. der hochoffiziellen. <a href="http://www.buecher.at/rte/upload/bestseller_2010/2010_bestseller_kw16.pdf">platz 10 bei den ratgebern hardcover in der kalenderwoche 16</a> (pdf). gefällt mir. über all die wunderbaren buchbesprechungen wird noch gesondert zu berichten sein.</p>
<p><strong>waldviertel, bayern, salzburg, innsbruck<br />
</strong></p>
<p>das sind meine reisepläne der kommenden tage. deshalb wird bis zum nächsten bschoadbinkerl schon wieder mehr zeit vergehen, als mir lieb ist.</p>
<p>im waldviertel treibe ich mich in der botanik auf der suche nach wildpflanzen herum. am sonntag abend singt der web- und sängermeister im messias in bad reichenhall, am montag um 17.00 uhr stelle ich unser kochbuch <strong>so schmecken wildpflanzen</strong> bei <a href="http://www.herbosan.de/">herbosan</a> in freilassing vor und am dienstag besuche ich endlich <a href="http://www.loewenzahn.at/titel.php3?nr=1292488">unseren verlag</a> in innsbruck.</p>
<p><strong>keine weiteren fragen und noma nummer 1<br />
</strong></p>
<p>meinem sehr geschätzten publikum danke ich für <a href="http://www.esskultur.at/index.php/2010/04/18/bschoadbinkerl-18-april-2010/#comments">die ausführlichen antworten</a> auf die honig- und die luxus-lebensmittel-frage. auch wenn ich nicht auf alle geantwortet habe, gefreut habe ich mich über jede einzelne &#8211; und inspiriert haben sie mich auch. ich hätte zwar schon wieder eine frage, aber weil ich bis mitte nächster woche kaum zum lesen und antworten kommen werde, halte ich noch hinter dem (löwenzahn)berg damit.</p>
<p>nicht hinter dem berg halte ich mit der neuigkeit, dass das <a href="http://www.noma.dk/">restaurant noma</a> in kopenhagen (<a href="http://www.esskultur.at/index.php/2009/08/24/noma-kopenhagen-ankunft/">hier geht&#8217;s zum beginn</a> meiner 5-teiligen serie über unseren noma-besuch im sommer 2009) auf der <a href="http://www.theworlds50best.com/awards/1-50-winners">liste der 50 besten restaurants der welt</a> den ersten platz einnimmt (das ist eine liste, die jährlich von 800 fachleuten aus der branche erstellt wird). ich freue mich sehr für rené redzepi und sein wunderbares team. mögen sich unendlich viele köche und köchinnen von dieser art zu kochen und gäste zu bewirten inspirieren lassen. <a href="http://www.youtube.com/user/worlds50best#p/a/u/0/PqjsiK-JPDY">hier geht&#8217;s zu einem kurzen interview</a> (video) mit rené nach der preisverleihung, in dem auch ohne übers essen zu reden ganz schnell klar wird, dass mit diesem jungen mann eine neue zeitrechnung der spitzenküche begonnen hat. davon bin ich bekanntlich nicht erst seit heute überzeugt, sondern <a href="http://www.esskultur.at/index.php/2009/09/25/noma-kopenhagen-blick-in-die-kuche-gesprach-mit-rene-redzepi-und-abschied/">seit letztem sommer</a>.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>so schmecken wildpflanzen</title>
		<link>http://www.esskultur.at/index.php/2010/03/26/so-schmecken-wildpflanzen/</link>
		<comments>http://www.esskultur.at/index.php/2010/03/26/so-schmecken-wildpflanzen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 09:35:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>katha</dc:creator>
				<category><![CDATA[aromatisch]]></category>
		<category><![CDATA[bücher]]></category>
		<category><![CDATA[fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[köche & köchinnen]]></category>
		<category><![CDATA[österreich]]></category>
		<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[so schmecken wildpflanzen]]></category>

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		<description><![CDATA[wir haben eine erscheinung! seit dieser woche &#8211; pünktlich zum frühlingsbeginn &#8211; ist es erhältlich, das kochbuch so schmecken wildpflanzen, das ich gemeinsam mit dem wiener meisterkoch meinrad neunkirchner und dem food-fotografen thomas apolt im löwenzahn verlag gemacht habe. worum geht&#8217;s im buch? auf 296 seiten stellen wir 30 heimische wildpflanzen vor &#8211; und zwar ausschließlich wegen ihres kulinarischen wertes. pro pflanze gibt&#8217;s mehrere rezepte und jedes rezept verlangt nach nur einer wildpflanze. sehr viele vorratsrezepte &#8211; die meinrads aromatische meisterschaft ganz besonders gut repräsentieren &#8211; verhelfen so mancher unscheinbaren pflanze zu einem großen auftritt. außerdem hat man dann auch&#8230; <span class="readmore"><a href="http://www.esskultur.at/index.php/2010/03/26/so-schmecken-wildpflanzen/">mehr</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>wir haben eine erscheinung!</p>
<p><img class="size-full wp-image-2190 alignnone" title="so schmecken wildpflanzen" src="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/wildpflanzen.jpg" alt="so schmecken wildpflanzen" width="422" height="442" /></p>
<p>seit dieser woche &#8211; pünktlich zum frühlingsbeginn &#8211; ist es erhältlich, das kochbuch <strong>so schmecken wildpflanzen</strong>, das ich gemeinsam mit dem wiener meisterkoch meinrad neunkirchner und dem food-fotografen thomas apolt im <a href="http://www.loewenzahn.at/titel.php3?TITNR=2463">löwenzahn verlag</a> gemacht habe.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2239" title="meisterkoch, autorin &amp; fotograf" src="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/meinrad_-katharina_thomas.jpg" alt="meisterkoch, autorin &amp; fotograf" width="490" height="327" /></p>
<p><strong>worum geht&#8217;s im buch?</strong></p>
<p>auf 296 seiten stellen wir <strong>30 heimische wildpflanzen</strong> vor &#8211; und zwar ausschließlich wegen ihres kulinarischen wertes. pro pflanze gibt&#8217;s mehrere rezepte und jedes rezept verlangt nach nur einer wildpflanze. sehr viele <strong>vorratsrezepte</strong> &#8211; die meinrads aromatische meisterschaft ganz besonders gut repräsentieren &#8211; verhelfen so mancher unscheinbaren pflanze zu einem großen auftritt. außerdem hat man dann auch im winter noch was davon.</p>
<p>das eben erschienene buch ist auch die antwort auf die vielen andeutungen, die ich selbst und wohlinformierte kommentierende im letzten dreiviertel jahr hier auf esskultur.at gemacht haben.</p>
<p>es hat mich hunderte stunden arbeiten gekostet &#8211; aber beim blick auf das und vor allem ins buch bereue ich keine einzige davon. jedes der 1.200 gramm, die es gemeinsam mit dem wildpflanzen-wegbegleiter, der alle 30 pflanzen für unterwegs beschreibt, wiegt, ist gerechtfertigt. noch dazu wurde es nach längeren diskussionen auch noch ein papier, das schöner ist, als ich es mir erhofft hatte. &#8220;mein&#8221; buch fühlt sich einfach wunderbar an, es riecht gut (wichtig!), es ist handwerklich sehr schön gemacht und gebunden, bleibt offen liegen, das bändchen hilft bei der planung und auf fast jeder seite verführen thomas fotos zum genaueren hinschauen. dass jedes wort im buch von mir stammt, und zwar bis ins letzte detail (querverweise! register!), muss ich hier ja nicht weiter ausbreiten, das dürfte bekannt sein.</p>
<p>der langen rede erster, kurzer sinn:</p>
<p>ich hab&#8217; eine wahnsinnige freude damit und bin sehr zufrieden.<br />
und ich hoffe, dass diese freude viele menschen teilen werden.</p>
<p><strong>wo gibt&#8217;s mehr infos zum buch?</strong></p>
<p>wir &#8211; der web- und sängermeister und ich &#8211; haben als fleißaufgabe eine website zum buch erstellt:</p>
<p><strong><a href="http://www.so-schmecken-wildpflanzen.at/">www.so-schmecken-wildpflanzen.at</a></strong></p>
<p>dort stehen alle infos zum buch und vor allem auch eine ausführliche <strong>leseprobe </strong>zum blättern (gleich auf der startseite in der rechten spalte).</p>
<p>dort beginnt sich auch die rubrik <a href="http://www.so-schmecken-wildpflanzen.at/stimmen-zum-buch/">stimmen zum buch</a> zu füllen (heute ist übrigens das erste radiointerview in <a href="http://oe1.orf.at/programm/201003262101.html">moment kulinarium ab 14.40 uhr auf ö1</a> &#8211; auch live per webradio &#8211; zu hören.)</p>
<p>und dort will ich in zukunft aktuelle termine für kräuterwanderungen, wildpflanzenseminare u. ä. nennen &#8211; in der rubrik <a href="http://www.so-schmecken-wildpflanzen.at/adressen-und-links/">adressen &amp; links</a>.</p>
<p>welche wildpflanzen jetzt schon zu finden sein müssten? steht alles im <a href="http://www.so-schmecken-wildpflanzen.at/wildpflanzen/saisonkalender/">saisonkalender</a> (natürlich auch im buch und im wegbegleiter).</p>
<p><strong>das buch kaufen</strong></p>
<p>wer (spätestens nach der leseprobe) <strong>das buch </strong>für sich oder zum verschenken (frühling! freundschaft! feste!) <strong>kaufen</strong> möchte: in jeder buchhandlung und sehr gerne auch <strong>hier auf esskultur.at</strong>. ich habe dafür eine <a href="http://www.esskultur.at/index.php/buch/">buch-seite samt bestellformular</a> eingerichtet und verschicke das buch portofrei nach ö und d.</p>
<p>am montag und dienstag hatten wir eine presse- und eine öffentliche präsentation. die ersten rückmeldungen sowohl von den kolleginnen &amp; kollegen als auch von kundschaften in der buchhandlung morawa waren so positiv und schön, dass ich&#8217;s nun endlich öffentlich gestehe: ich wollte immer bücher schreiben. es fühlt sich so selbstverständlich gut und richtig an.</p>
<p><strong>update vom 2. april 2010</strong><br />
die <a href="http://www.so-schmecken-wildpflanzen.at/stimmen-zum-buch/">stimmen zum buch</a> füllen sich rascher, als wir es erhofft hatten, einige blogs, der falstaff, maxima, profil, kurier, news und ö1 haben schon über das buch berichtet. und heute, freitag, ist im rondo (der standard) eine doppel(!)seite über <strong>so schmecken wildpflanzen</strong> zu finden (noch dazu mit bildern, die ausnahmslos zu meinen allerliebsten gehören):</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2263" title="rondo 2. april 2010" src="http://www.esskultur.at/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/rondo_02042010.jpg" alt="rondo 2. april 2010" width="490" height="325" /></p>
<p>außerdem auf der buch-website: die rubrik <a href="http://www.so-schmecken-wildpflanzen.at/aktuell/">aktuell</a>, in der wir termine für wildpflanzen-veranstaltungen in und um wien angeben.<br />
fröhliche &amp; wilde ostern!</p>

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