Archiv der rubrik "wochenschau"

ernte & kulinarisch: woche 36

Sonntag, den 7. September 2008
chili_tisch.jpg

am montag sonnentor-interview transkribieren, am dienstag für eine reportage ins burgenland zur chiliernte und -verarbeitung fahren, am mittwoch interview fertig transkribieren, am donnerstag kürzen und zur slow food paradeiserverkostung im pfarrwirt fahren. am freitag konzeptionsgespräche für ein kulinarisches projekt führen, am samstag das projekt vorstellen (mit schnellschnell gebackenem obauer-gugelhupf, der selbst dem profi ein [...]

unter einem dach & kulinarisch: woche 35

Montag, den 1. September 2008
feigenhof_glashaus.jpg

der bio-feigenhof in wien simmering:

eine der hallen von sonnentor in sprögnitz im waldviertel:

die reportage über den bio-feigenhof und das interview mit sonnentor-gründer johannes gutmann erscheinen in den nächsten beiden rondo-ausgaben (freitags-magazin des standard).

nachdenklich & kulinarisch: woche 34

Montag, den 25. August 2008

wir reden von klima- und artenschutz (mehr über biodiversität demnächst auf esskultur.at), aber wir reden selten davon, wieviel wasser für lebensmittel (und alle anderen dinge, prozesse etc.) aufgewendet werden muss. bei der weltwasserkonferenz in stockholm letzte woche wurde dazu eine neue studie präsentiert. der ausdruck water footprint wird wohl ebenso wie der ökologische fussabdruck zum [...]

lästig & kulinarisch: woche 33

Samstag, den 16. August 2008

wenn eine junge frau grünen veltliner als “lutschich” mit nektarinen-, marillen-, honigmelonen-, honig- und karamelltönen in ihrem vlog (video-blog) beschreibt, dabei unglaublich anstrengend rüberkommt und das ganze gleichzeitig von einem, der es besser wissen müsste, so “Das ist brillantes Wein-Entertainement ebenso amüsant wie kenntnisreich. Das ist die die Weinreporterin der Zukunft!” beschrieben wird, dann möchte [...]

kurios & kulinarisch: woche 32

Samstag, den 9. August 2008

niederländische forscher überlegen ernsthaft, ob sie flüssigen nahrungsmitteln aromen von fester nahrung zusetzen sollen, um die konsument/inn/en davor zu bewahren, zu viel zu essen. warum? weil feste nahrung schneller satt macht als flüssige. welch bahnbrechende erkenntnis mit welch visionärem lösungsansatz. bekomme ich auch einen eu-forschungsauftrag für meinen vorschlag, hochwertige lebensmittel statt aromatisiertem junkfood zu essen [...]