„es wird viel zu wenig gekostet!“

gäbe es den beruf „restaurantküchenzuschauerin“ mit den zusätzlichen anforderungen „ganzgenaunachfragerin“, „gernemithelferin“ und „inderkücheverkosterin“, ich wäre bestens qualifiziert. ich kann mir nämlich kaum etwas spannenderes vorstellen, als profiköchen (und -köchinnen, aber diesmal waren’s zwei männer) bei der arbeit zuzuschauen, auf jede noch so detaillierte frage eine … mehr

nein mädchen, heute gibt’s spinat!

oder: osterschranne im katholischen salzburg. auf der osterschranne am gestrigen gründonnerstag war es saukalt, es hat geschneit, gewindet und geregnet, aber: das wehmütige gefühl auf meinem lieblingswochenmarkt hat sich auch diesmal wieder eingestellt. was, wenn es in ein paar jahrzehnten keine solchen märkte mehr gibt? … mehr

menschen und ihr frühstück

schön, wie jon huck auf breakfast nicht nur frühstücke, sondern auch die dazugehörigen esser/innen fotografiert hat. mit vielen davon würde ich gerne frühstücken! man beachte die farben und vielleicht auch den vogeleierbecherkrawattenmann.

wiener wucher & wunder

menü 1, wiener lokal, schick, abends: gebratener weisser spargel mit orangenschaum wolfsbarsch auf zwei arten: mit artischockengemüse und mit grünem risotto boudin noir (blutwurst, blunze) mit nicht viel crème anglaise mit marillenröster was kostete dieses menü? menü 2, wiener lokal, trendy, mittags: wurzelfond (geschenkt) kohl-kratzdistelsuppe … mehr