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Stimmt, der Sommer ist eine tolle Jahreszeit, was Früchte angeht. Ich hab letzte Woche das Ribiselgelee mit Kaffeebohnen drinnen nach Chili & Ciabatta nachgekocht, da muss ich unbedingt noch mehr machen, denn das ist unglaublich geworden!
Bei mir gehören noch Stachelbeeren in deine wunderbare Reihe.
Ganz schnell das Sommerglück einfangen..Bienen summen..Heu duftet….Kräutervielfalt…und esskultur lesen….und Rezepte aus Österreich vegetarisch..Ruprik „Sommer“ kochen…..
Grüße aus der Ferne von
Anna
Und wenn zwei feigen schon vor der 1. Marille -schöne kremserin natürlich;-)!- sonne nwarm reif waren!
zu meinem Sommerglück gehören zu allererst Walderdbeeren, der unvergleichliche Geruch und Geschmack. Und ich bin sehr glücklich darüber, dass sie sich in meinem Gärtchen wild ausbreiten. Also einmal barfuß durch den Garten, ein paar Himbeeren, eine Handvoll Waldererdbeeren und noch ein paar Omabeeren (Stachelbeeren) die verschiedenen Kräuter schnuppern und das Leben ist perfekt …..
Ohja, Himbeeren und Johannisbeeren aus dem Garten, Sommer pur!
Vielleicht sollte ich nächstes Jahr ein Sträuchlein hier „aussetzen“.
kann mir das geschmacklich grad gar nicht vorstellen, turbohausfrau, aber wäre wohl einen versuch wert! in die reihe würde noch viel gehören, aber da steht das drin, was ich am sonntag zuhause hatte – und das war schon ziemlich viel, finde ich!
guter plan, anna!
sommersonnenwarme feigen, uli, mmm… (ich hatte vor ein paar wochen sommersonnenwarme feigen aus schönbrunn, diese grünliche, große sorte, sooo gut!)
au ja, walderdbeeren sind ja bekanntlich meine lieblingsfrüchte, sigi, aber bei der aufzählung oben steht einfach das, was ich am sonntag hatte. und da waren leider keine walderdbeeren dabei. klingt nach einem paradiesgartl!
man kann nie genug beerensträucher haben, hesting!
Ja, ich muss eh mal schauen, ob ich nicht für nächstes Jahr ein Fleckchen Erde auftreiben kann, hab gestern wieder in einem Saatgutregal gegraben und erschrocken festgestellt, wieviele Gemüse 3 oder mehr Monate brauchen. Soo eine schöne Auswahl: Möhren, Mangold, Zucchini und Radies in diversen Farben, Kürbis, Gurken, Melonen, … und dann die Kräuter … Ich gebe jetzt noch mal Zucchini, Fenchel und Dill eine Chance, mal sehen, ob’s noch wird. Vermutlich werde ich spätestens in 2 Monaten heulend feststellen, dass es für die Tomaten zu spät war.
Danke, Katha, für diesen sinnlichen Sommer-Input.
Die Erkenntnisse 2 – 5 unterschreib ich voll!
Besonders „von Spätsommer bis Frühsommer ….“ finde ich schön gesagt!
Weiße, rote und schwarze Ribiseln, dazu Saturnpfirsich, parfümiert mit Hollersirup (Marke Eigenbau) und mit Prosecco aufgegossen ist derzeit mein Sommerabend-Favorit!
Für Kuchen ist es mir zu heiß, obwohl dein Ribiselkuchen mit dem Topfenblätterteig schon sehr verlockend ist!
Liebe Grüße
Silvia
das heißt, du mochtest rohe marillen schon immer, lisa? danke fürs lob, ich freue mich ja selbst über solche formulierungen, egal, ob sie dann so wahrgenommen werden, aber umso schöner, wenn.
nicht schiach, silvia! der teig ist schnell gemacht, einfach gleich in der früh backen, dann den ganzen tag über davon naschen.