der offizielle tag des safranrisottos

man vergleiche meinen risotto alla milanese mit dem heute bei lamiacucina veröffentlichten (unteres bild). und dann sage man mir, ob heute der offizielle tag des safranrisottos ist, von dem wir nur bisher noch nichts wussten.

es geht aber noch weiter: meinen safranrisotto habe ich in ermangelung von rindermark sowieso mit butter (ohne olivenöl, wie sonst fast immer bei risotto) gemacht, selbstverständlich aus carnaroli und aufgegossen mit weisswein und hendlsuppe. an safran herrscht im hause esskultur.at bekanntlich kein mangel (safran aus österreich – die ernte, safran aus österreich – das zupfen, rezept für allerfeinste lussekatter – und natürlich das esskultur.at-logo ganz oben).

und wie wenn das noch nicht reichen würde: ich habe den risotto alla milanese zu saltimbocca gemacht, weil ich dank lamiacucinas abhandlung zu diesem thema endlich wieder mal daran erinnert wurde, dass das schon seit ewigkeiten eines meiner lieblingsgerichte ist.
aber immer schon mit risotto alla milanese als beilage.

kommentare

3 kommentare zu “der offizielle tag des safranrisottos”

  1. lamiacucina sagt:

    Zufall oder Bestimmung ? Wir scheinen dasselbe zu mögen und so wie Du mach ich diesen Risotto normalerweise auch.

  2. entegut sagt:

    Hunger!
    Mehr kann ich dazu nicht sagen.

    Was bei diesem Risottovergleich interessant ist, dass lamiacucina seine Risotti eher „suppig“ finalisiert, hingegen dein Risotto sieht meinem ähnlich. Ah, am Schluss hat L’s Risotto auch einen Gupf. Ich bin beruhigt.

    Noch immer Hunger!

TRACKBACKS


einen kommentar schreiben