gummihundekunde

gummihunde_stiele

als ich vor ein paar wochen mit christian petz (für die deutschen leser/innen: einer der besten köche österreichs, der in seinem vorigen restaurant im palais coburg 4 hauben/2 sterne hatte und jetzt die xocolat manufaktur leitet und im holy moly auf dem badeschiff kocht) über das kochgeschirr von all-clad sprach, fragte ich ihn auch nach dem preis-leistungs-verhältnis der amerikanischen high-end-pfandln und -reindln. im gespräch wurde ganz schnell klar, dass er überhaupt nicht bereit wäre, bei so wichtigem werkzeug kompromisse zu machen, wenn er von der qualität überzeugt sei. ich versuchte es durch die hintertür: wären denn diese vorzüge nicht nur für profis relevant, weil es doch bei jemandem, der ein pfandl zuhause nur einmal pro woche zu hand nehmen würde, weniger wichtig wäre, dass dieses pfandl dann so hohen ansprüchen genügte? petz war auf dem ohr komplett taub und ich hatte mir ein eigentor geschossen. er antwortete nämlich sinngemäß, dass es wohl nicht auf die zeit ankomme, in der etwas nicht benützt werde, sondern ausschließlich auf die, in der man es zur hand nehme. und dann, bitteschön, dürfe es wohl das bestmögliche sein. (meine rondo-reportage über all-clad samt fotos und was christian petz – der erste, der in österreich damit arbeitete – dazu sagt, ist hier online.)

ich hatte diese frage aus beruflichen gründen gestellt. wir journalist/inn/en sollten darauf schauen, möglichst viele aspekte des themas erst einmal herauszufinden (recherche, recherche, recherche), zu nennen, zu erklären und je nach art der geschichte auch abzuwägen. ich wusste, dass all-clad gut ist, aber es ist auch teuer und deshalb fragte ich pflichtbewusst, ob es deshalb wirklich für jede/n sinnvoll wäre.

gummihunde_kaputt

würde mir jemand die frage stellen, ob ein billigsdorfer-gummihund nicht genauso gut wäre wie z. b. einer von rösle, würde ich die frage ähnlich wie petz beantworten. sobald ich ein so hundsgewöhnliches trumm wie einen gummihund* (für die deutschen leser/innen: ein teigschaber oder -spatel, aber diese wörter sind sowas von unsinnlich, dass ich sie nur sehr ungern verwende) zur hand nehme, erwarte ich von ihm, dass

  1. ich etwas meist cremiges, teigiges oder flüssiges mühelos und gründlich aus einem gefäß bekomme
  2. oder vom rand eines kochgeschirrs entferne, damit es nicht anlegt/eintrocknet/eindickt
  3. ich dabei nicht herumspritze oder -patze
  4. ich schnell und möglichst ohne reste/schlieren arbeite
  5. das ding dabei gut in der hand liegt, ohne dass es rutscht oder unangenehm drückt
  6. sich das werkzeug dabei gut anfühlt
  7. es auch gut aussieht (darunter verstehe ich: schlicht, zeitlos, formschön)
  8. ich es danach anstandslos reinigen kann
  9. dass es keine sollgrindsammelstellen aufweist
  10. es sich weder verfärbt (curry!)
  11. noch nach der vorigen speise (speck, zwiebel,…) riecht

ein schlechter gummihund macht folgendes

  1. seine zunge ist zu hart (kein gründliches arbeiten möglich, schlieren, reste)
  2. seine zunge ist zu labbrig (s. o. plus spritzen, patzen)
  3. sein stiel ist zu kurz (hand wird schmutzig)
  4. sein stiel ist aus plastik (greift sich billig und unangenehm an) und als folge:
  5. zunge und stiel lösen sich voneinander, zunge bleibt im kuchenteig stecken, verbindungsbereich wird grindig (alles schon gehabt)
  6. sein stiel ist zwar aus edelstahl, aber aus zwei teilen (einem runden zum greifen und einem oder zwei schmalen, an dem/denen die zunge befestigt ist), das kann (muss aber nicht) schlecht in der hand liegen und macht auf jeden fall das säubern schwieriger
  7. er sieht aus wie ein bunter hund (zunge wie gebatikt oder in knallfarben, reste von schmutz nicht gut sichtbar, außerdem beleidigung fürs auge) oder er ist schwarz (was ich wirklich widerlich finde)
  8. er verfärbt sich
  9. die zunge bekommt sehr rasch risse oder bricht
  10. im schlimmsten falle: er ist nicht hitzestabil und schmilzt/verformt sich bei kontakt mit hitze
  11. im allerschlimmsten falle: die speisenfolge der letzten mahlzeiten ist olfaktorisch wahrnehmbar, sobald man ihn einmal vor der nase hin- und herwachelt

gummihunde

ein guter gummihund ist der von rösle. der weiße hat fast zehn jahre gehalten. jetzt habe ich zur sicherheit gleich drei neue (einen kleinen und zwei normale) gekauft, damit sie nicht so alleine sind. außerdem brauche ich sie sowieso ständig, da kann es nicht schaden, wenn einer mehr im dienst ist. der kleine gelbe war auch okay (küchenprofi), ist aber an einer fiesen stelle gerissen und war zu labbrig. die beiden sind gestern auf dem friedhof der küchentiere gelandet. habet dank, ihr seid tapfer und fleißig gewesen. der große orange ist nur deshalb auf dem foto, damit keiner beleidigt ist. leider wird er nicht kaputt, obwohl mist: viel zu weiche zunge, dadurch ineffizient und spritzend. aber immerhin liegt er gut in der hand. deshalb darf er bleiben – auf meinem gnadenhof für brave gummihunde.

*gummihund heißt er übrigens deshalb, weil seine zunge ähnlich einer hundezunge in jedes winkerl kommt. zumindest ist das meine private definition, gestützt durch jahrelange hunde- und gummihundeerfahrung. keine voreiligen schlüsse jetzt! gummihunde heißen sie in österreich überall, nicht nur bei der frau esskultur!

kommentare

30 kommentare zu “gummihundekunde”

  1. duni sagt:

    Danke für den Namen „Gummihund“. Ich kannte dafür nur die Bezeichnung „Schlesinger“, die außer mir natürlich keiner kennt und noch eine andere, allerdings sehr obszöne Bezeichnung ebenfalls mit dem Präfix „Gummi-„; die ich daheim nicht verwenden soll.

  2. ich gesteh, ich hab einen schwarzen Gummihund – am schlimmsten finde ich die, diezu unnachgiebig sind

  3. Gummihund ist ein super Name, statt der ordinären Teigschaber. Meinen werde ich sofort umtaufen. Ich mag auch gern das Mittelmaß nicht zu weich, nicht zu hart und gut geformt.

  4. nesrin sagt:

    Bei mir wird auch schnell kaputt. Beim nächste Einkauf merke ich auch dieser Marke. Grüsse…

  5. Und dann gibt es noch den Rolls-Royce der Gummihunde der es aus unverständlichen Gründen nicht in Deinen Beitrag gefunden hat.
    (Gummihund ist ein schrecklicher Name by the way.)

    Den unvergleichlichen „Original KAISER“.

    Den gibt es nur in feuerwehrrot und, das setzt ihn vom Rest der Meute meilenweit ab, in einem ganzen ungemein soliden Stück hochwertigen Materials ohne jene Kanten und Nischen an denen sich sonst die Reste festpicken und mit der Zeit eine ungute Patina formen.

    Qualität hat seinen Preis – natürlich. Dafür hat man den KAISER länger (und lieber) als die Monarchie.

  6. lamiacucina sagt:

    Waschmaschinentauglich soll er auch noch sein. Ein Beitrag gerade zur richtigen Zeit. Meine Teigschaber sehen alle ausgefranst und verfärbt aus.

  7. katha sagt:

    der unvergleichliche kaiser in feuerwehrrot kam aus guten gründen nicht vor, boris, ich kannte ihn bis zu deinem kommentar nicht. aber: selbst wenn ich ihn gekannt hätte, wäre er nicht als rolls-royce vorgekommen, weil der rote kaiser nämlich zur gänze aus silikon ist, und wer, bitte, braucht das? und wofür? ich mag’s jedenfalls nicht angreifen. „richtig“ sauber wird silikon auch nur schwer, dieses leicht schmierige gefühl, das diesem material eigen ist, möchte ich nicht spüren müssen. der kaiser würde meine anforderungen nr. 6 und 7 nicht erfüllen. aber schön, wenn er dich mit freude erfüllt, so soll es sein. (der kaiser kostet um ein ganzes stück weniger als der rösle, es wird wohl doch am edelstahl liegen…)

    mit waschmaschine meinst du den geschirrspüler, robert? klar, (nicht nur) deshalb mag ich auch keine mit holzgriff. gut, dass mein timing richtig war ;-)

  8. Ich würde den Kaiser zuerst mal angreifen bevor ich ihn im Griff beurteile – also schmierig ist er imho nicht.
    Im Geschirrspüler wird er immer schön sauber und weil er eben nicht aus zwei Materialen besteht auch keine Kanten an denen sich was anlegt.

    Über Geschmack kann man gerne streiten – aber immer vorausgesetzt man hat das Produkt überhaupt mal angesehen…

  9. katha sagt:

    nanana, boris, niemand will dir den kaiser streitig machen, ich weiß schon, wie sich silikon anfühlt (auch glattes) – ich mag es nicht. aber weil wir grade von kaiser sprechen: die relativ neue backformen-serie „la forme plus“, die mag ich sehr und kann sie wärmstens empfehlen.

  10. Das KAISER Silikon fühlt sich , im Vergleich zu den Brüdern mit sonstig leicht schmierigen Oberflächen, nicht unangenehm an – also bitte zuerst ausprobieren und dann urteilen!
    Ich würde mich über eine Rückmeldung nach etwas investigativeren Erhebungen riesig freuen.
    Bussi

  11. katha sagt:

    die zunge vom rösle-gummihund ist aus glattem silikon, boris. sie erfüllt somit ihren zweck, aber ich mag weder plastik noch silikon in der hand halten, wurscht, wie glatt es ist. (ich glaub‘ dir schon, dass der kaiser auf der silikonglattheitsskala ganz oben rangiert im vergleich zu dem matten, eben immer leicht schmierigen billigeren silikon.) deshalb wird auch kein kaiser bei mir einziehen. aber: wenn ich seiner angesichtig werde, wird ihm selbstverständlich eine streicheleinheit zuteil werden. und: wenn du irgendwo eine detailliertere abhandlung zu gummihunden als die da oben findest: her damit! jetzt, wo wir auch über ganzkörpersilikon- und holzstiel-gummihunde gesprochen haben, ist die gummihundekunde schon recht weit gediehen.

    ps: da fällt mir ein kunststoff ein, den ich gerne in der hand halte: melamin.

  12. Melamin ist in der Tat nicht anders als geil für einen Kochlöffel zu bezeichnen.
    Zum Unterschied zum Holzkochlöffel (der, egal wie alt er ist) einen starken Lignin-Eigengeschmack abgibt und so ein Kosten unmöglich macht, ist dieses mit einem Melamin Kochlöffel ein Vergnügen.
    Das der Rohstoff auch noch Natürlich ist, ist ein Bonus.
    Nur – man kriegt ihn kaum mehr.
    Ich denke außer bei „Manufactum“ und einem einzigen uralt Eck-Geschäft Ecke Tuchlauben / Hoher Markt ist so ein Prachtstück kaum zu kriegen – oder?

    PS: Der Kaiser Silikongriff ist eben nicht megaglatt glatt sondern leicht geraut. Deshalb greift er sich auch nicht so silikonartig an – deshalb monierte ich bislang erfolglos:
    Man muss ihn angegriffen haben, um ihn beurteilen zu können.

  13. duni sagt:

    meiner ist aus den hause TUPPER und das einzige trumm von diesem plastikimperium, das ich besitze.wo es herkommt, ist mir allerdings schleierhaft , weil ich noch nie auf einer sogenannten tupperparty war. also wohl zugelaufen, der gummihund. das ding ist komplett aus plastik, mit psychedelisch- lila griff, liegt schlecht in der hand, hat keine flinke zunge und ist auch sonst zu wenug gut. sollte ich doch mal auf eine tupperparty eingeladen werden, bring ich den als gastgeschenk mit-rache muss sein!

  14. Foodfreak sagt:

    Genau genommen müsste es dieser Tag eein Silikonhund sein – ich habe so einen gelben aus Markenware und einen kleineren roten aus Frongreisch und möchte keinen davon missen, Qualität heisst für mich: flexibles Silikon und ein Stahlgriff = Temperaturbeständigkeit.

  15. Eline sagt:

    Deinen Artikel über All-Clad hab ich natürlich gelesen, Ehrensache! Bist du extra zur Recherche in die USA gereist?
    Ich hab nix von All-Clad, weil ich so auf Iittala (und ein paar andere alte Profitöpfe aus Belgien, deren Firmennamen ich gar nicht weiss) stehe. Aber auch ohne dem Urteil von Petz glaub ich, dass das gutes Geschirr ist.

    Ich habe diese Spachteln mit Gummi vor Jahrzehnten als Teigspachteln kennengelernt. Da durfte man sie noch nicht erhitzen. Ich mag weder Gummi noch Silikon gerne, trotzdem hab ich inzwischen ein paar dieser Dinger – sie sind einfach praktisch. Ich mag vor allem meine neue, weisse, ganz schmale Spachtel von WMF, die ist die appetitlichste von allen. Nur Gummihund will ich sie nicht nennen, diese Bezeichnung ist mir auch gar nicht bekannt – vielleicht eine Wiener Efindung?

  16. katha sagt:

    melamin-kochwerkzeug gibt’s noch eine ganze menge, boris, z. b. von mepal rosti oder emsa. (wobei ich’s online gerade nur von mepal rosti gefunden habe.)

    ich würde nicht drauf warten, duni, sondern mir lieber vorher eine freude machen und den psychedelischen gummihund über die häuser haun.

    silikonhund wäre korrekt, foodfreak, aber zu jener zeit, als dieses wort geprägt wurde, gab’s ihn vermutlich wirklich nur mit gummizunge. heute wiederum kenne ich kaum mehr welche ohne silikon (hat ja auch seine vorzüge, keine frage).

    ich bin sehr kurzfristig eingesprungen und war vor ort in den usa, eline.
    die bezeichnung gummihund muss aus dem westen kommen, ich kenne sie noch von meiner schulzeit – und die war in salzburg.

  17. uli sagt:

    ich bin bekennende all-in-one spachtel (sic!) verwenderin – da bleibt kein teig kleben! billige stücke haben den vorteil, dass man sie ohne trennungsschmerz ersetzt!
    gummihund (das wort) hielt ich für eine erfindung der hundeliebenden frau esskultur:)
    und kochlöffel müssen aus olivenholz sein!

  18. entegut sagt:

    vermutlich gehe ich hier als no-go durch, denn ich habe eine hundsnormale teigkarte, womit ich mit zwei herumfahren herrlich alles aus dem geschirr bekomme. gummihund kenn ich auch nicht.
    und von kaiser habe ich mir letztens eine feuerrote auswalkunterlage gekauft. ich bin begeistert! so ein feuerrotes spachteldings begeistert mich von der farbe mehr als die faden rösle spachteln. ich denk aber rot kommt bei dir nicht gut weg, weil da schwermetalle für die farbe verwendet werden. however, going for red!

  19. katha sagt:

    all-in-one ist sowas in der art des von boris genannten rolls-royce, uli? olivenholz habe ich erst vor kurzem für mich entdeckt und mag es auch sehr. vor allem, wenn’s noch unbenutzt ist, dann greift es sich besonders schön an.

    mit der teigkarte kommst aber in kein mamaladglasl eini, ente! auswalkunterlage ist wofür? damit nix picken bleibt? kann ich mir schon vorstellen. die von dir als „fad“ abgeschasselten rösle-gummihunde gibt’s auch in feuer-, knall- oder ferrarirot… cadmium ist ein grund, möglichst zeitlose, gut kombinierbare farbgebung ein anderer. wer weiß, ob ich in zehn jahren rot noch so mag wie heute?

  20. entegut sagt:

    In ein Marmeladglasl fahr ich doch nicht mit einem Gummihund rein. Da nehm ich einen Löffel, geb die Marmelad in ein Glasschüsserl, rühre glatt und dann nehm ich eine Palette und verschmier die Marmelad auf Torte, Kuchen, Roulade oder Keks.
    Rot gefällt MIR immer! :-) Oransch auch! Aber nur ein schönes Oransch! So viel zur Gummihundfarbenkunde!

  21. katha sagt:

    und der rest der kostbaren mamalad? und kleine schüsseln oder gläser mit wenig kostbarem inhalt? neinnein, ohne gummihund geht das nicht. da fällt mir ein, die lade! ich werd‘ sie mir gleich nochmal vorknöpfen.

  22. Chefmenü sagt:

    Gummihund, den Namen habe ich noch nie gehört! Ist das eher etwas aus der Wiener Gegend? Mir war der Name „Küchenfreund“ geläufig, aber laut Wikipedia ist das der Pfannenwender. Sei’s wie es sei – nachdem es immer schwer ist, ordentliches Koch- und Backwerkzeug zu kaufen, vielen Dank für die Checkliste! Das nächste Mal weiß ich, auf was ich beim Gummihund-, Küchenfreund-, Teigschaber- …. Kauf zu schauen habe :)

  23. Von den Reindln gefallen mir persönlich Gusseisen zum Karamelisieren und Anbraten sowie Keramiktöpfe zum Kochen, Dünsten am Besten. Die Frage ist nur jeweils wo ich gute Qualität davon bekomme. Das finde ich nicht so einfach. Wo gibt es feine Bezugsquellen dafür?

    Danke und weihnachtliche Grüße

  24. tina sagt:

    Sorry, aber auch der Rösle-Gummihund nimmt den Geschmack des Geschirrspülers an. Und er franst auch aus. Ich weiß zwar nicht warum (Miele-Geschirrspüler, gutes Spülmittel + sorgfälltige Behandlung), es ist aber leider so. Trotzdem habe ich jetzt wieder zu Rösle gegriffen. Allein wegen der Optik. ;-)

    Ursuper finde ich die gerade Sandwichpalette von Rösle. Das Ding braucht man andauernd in der Küche. Die gekröpfte wäre ja auch praktisch ist aber leider zu dick.

    Liebe Grüße

  25. katha sagt:

    welche bezugsquellen brauchst du, sandra? für gummihunde oder für reindln? ich mag le creuset, aber günstigere (ähnliche) tun’s auch. mit keramik auf dem herd habe ich überhaupt keine erfahrung.

    ja klar tut er das, tina, aber trotzdem hält er länger als die anderen. sandwichpalette, nie gehört, muss ich gleich nachschauen…eine „gerade“ finde ich bei rösle nicht, aber egal. hab‘ da so ein ikeading, das seit jahren sehr gute (dünne) dienste leistet.

  26. Danke dir Katharina!

  27. tina sagt:

    http://www.roesle.de/epages/Roesle.sf/de_DE/?ObjectID=7631

    Die „gerade“ haben sie anscheinend zugunsten der Grillspachtel aus dem Sortiment genommen. – Seeeeeehr schade! Ich habe sie mir eigentlich nur deswegen gekauft, weil ich die Tepanjakiköche damit arbeiten sah. Nun ist sie mein liebstes Kochwerkzeug von Roesle – und ich habe sehr viel von denen. Muss sofort schauen ob ich irgendwo noch einen Restposten davon ergattern kann.

    Einen Tipp wie man Gummihunde geruchsfrei hält hast du wohl auch nicht?

    LG – tina

  28. Den Geruch entfernen geht einfach.
    Über Nacht in Essigwasser oder Zitronensäure (beim Spar um wenige cent im gelben Packerl zu haben) legen und anhaftender Geruch sollte weg sein. Ich hab allerdings bei anderem Silikonmaterial bemerkt, das produktionstechnisch was danebengegangen sein muss.
    Ein unangenehmer, geradezu unerträglicher Geruch vom ersten Tag an haftete den Tchibo Silikon-ei-formen (um Eier in der Pfanne am auslaufen zu hindern) an.
    Der Geruch / Gestank war schon in der Packung so heftig, das ich sie entsorgen musste.

  29. Effektive Mikroorganismen helfen auch gut bei Gerüchen.

  30. Marja sagt:

    Auch ich bin ein großer Fan des Rösle-Modells. Zwar besitze ich auch andere, aber eigentlich sind die nur frustrierend.

    Während meines Auslandsjahrs musste der Schaber genauso wie der scharfe V-Hobel mit nach Portugal und so lernte ich den Portugiesischen Ausdruck kennen:
    Salazar

    Wie der Diktator holt der Gummihund das Letzte raus…

    Liebe Grüße
    Marja

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