steirereck at home

zugegeben, der titel ist reißerisch. aber ihr werdet gleich wissen, warum.

seit wenigen monaten gibt es die kochbox von le foodink. genau, das sind jene jungen leute, die auch für das neue gewand von esskultur verantwortlich sind. und ich habe mit der kochbox zu tun: die texte über koch, einzelne gerichte, produkte und produzent/inn/en im beiliegenden folder (und online) und die ausformulierten rezepttexte stammen von mir.

die idee der kochbox ist, die fertig abgewogenen und gemessenen zutaten für ein 2- oder 3-gängiges menü für 2, 4, 6 oder 8 personen ins haus geliefert zu bekommen und daraus in überschaubarer zeit (maximal 2 stunden) ein menü zu kochen. es sind bis auf ein löfferl zucker oder eine prise salz keine vorräte nötig. es gibt eine klassische und eine vegetarische kochbox.

solche koch-abos schießen seit heuer in österreich (und davor auch schon in anderen ländern) wie schwammerl aus dem boden.

aber die kochbox unterscheidet sich von allen anderen: die rezepte und – und das ist der schmäh! – ein teil der zutaten stammen von einem ausgewiesen guten und oft auch bekannten koch (oder einer köchin), der sich was zu diesem nicht alltäglichen menü überlegt hat und dafür auch in der küche stand.

wer sehr gerne und sehr gut kocht, wird keine kochbox brauchen. aber wer nicht so sicher hinterm herd ist, oder einfach mal ausprobieren möchte, wie gerichte, die man sonst nur in der gastronomie bekommt, schmecken können, ist hier gut aufgehoben. sie wird in ganz österreich zugestellt. termine stehen auf der website.

diese kochbox, die jetzt erhältlich ist, ist (nach peter zinter und adelheid reisinger/michael vesely) die dritte. sie stammt von peter troißinger, der seit mehreren jahren im steirereck und im steirischen familienbetrieb malerwinkl kocht.

letzte woche durfte ich seine kochbox ausprobieren:

  • gold- & chioggia-rüben mit japanischem majoran & pflaumenchili
  • steak vom hirschschlögel mit quinoa-muskatkürbis, sanddorn & wildjus
  • halbflüssiger zotter-schokoladenkuchen mit 0rangen-gewürztagetes-pfirsich & haselnusssahne

einfach aufs erste bild klicken – und dann jeweils rechts im bild:

die rezepte (und den koch) kannte ich ja schon vorher (wegen der texte…), aber ich war verblüfft, wie stimmig sich diese gerichte auch zuhause umsetzen lassen. daran sind die von peter troißinger vorbereiteten zutaten wie japanischer majoran(sisho)essig, pflaumen-chili (bitte für mich ein kilo auf vorrat!), fermentierter rote-rüben-saft, wildjus mit tonkabohnen, pfirsiche im gewürztagetes-saft, zotter-schokoladenmischung oder haselnusssahne schuld.

die rezepte funktionieren, die mengen und zeiten stimmen. uns war bloß alles ein bisserl zu viel – so viel wäre im steirereck nie und nimmer auf dem teller. bei uns war die garzeit des hirsches ein wenig zu kurz bemessen, aber le foodink hat versprochen, die angaben dazu für die nächste lieferung zu adaptieren.

besonders die vorspeise (siehe auch bild ganz oben) ist doppelt raffiniert: zum einen, weil sie vegetarisch ist, sensationell aussieht und auch so schmeckt. zum anderen, weil sie gleich mehrere zutaten enthält, die man weder kaufen noch in ein paar stunden herstellen könnte. und diese kombination, gepaart mit dem wissen, dass peter troißinger diese zutaten selbst hergestellt hat, macht den reiz der kochbox aus.

bei der hauptspeise hat mich die kombination aus kürbis und wenig (wirkendem) quinoa zu einer art risotto gefreut (der web- und sängermeister war ganz hin und weg), und sanddornleder, großartig, solche dinge machen einfach spaß. selbst der kubebenpfeffer für obenauf ist nicht anonym, sondern kommt von babette’s. (dort wird übrigens – das ist ein gut versteckter hinweis – anfang november die öffentliche buchpräsentation von „österreich vegetarisch“ stattfinden!)

das orange zieht sich bis zum dessert durch: die pfirsiche (die ich vergessen habe, davor zu fotografieren) sind in einem gewürztagetes-saft mit haut vakuumiert. man wärmt sie nur für 2 minuten im wasserbad, lässt sie darin liegen. dann schneidet man das packerl auf, fängt den saft auf, häutet die pfirsiche und hat ein perfekt abgeschmecktes kompott.

diese kochbox kann auf jeden fall noch bis anfang oktober bestellt werden. ich würde mir ja wünschen, dass sie in die verlängerung geht, damit möglichst viele kulinarrische in den genuss der gerichte kommen.

kommentare

25 kommentare zu “steirereck at home”

  1. Thea sagt:

    Leider keine Lieferung nach D. Aber hier gibt’s ja die TastyBox, die ich auch schon mit Genuss getestet habe. Allerdings finde ich – wunderbar von Dir beschrieben und fotografiert – die Kochbox viel aufregender.

  2. Stefanie sagt:

    Das sieht wirklich lecker aus. Gut zu wissen, dass es so außergewöhnliche Feinschmecker-Pakete gibt, denn das Angebot der TastyBox in D hat mich bislang noch nicht zur Bestellung reizen können. Das Eiskraut (so heißt es bei uns in Deutschland) lagert gerade erstmalig in meinem Kühlschrank und ist sicher ein schöner, salziger Kontrast im Salat. Noch bin ich recht unentschlossen, wie ich es verwerte. Die Zusammenstellung der Box klingt sehr lecker, die Bilder sprechen auch dafür, allerdings schreckt mich die Menge an Verpackungsmüll zugegebenermaßen ein bisschen ab. Daran kann definitiv noch getüftelt werden…

  3. katha sagt:

    ja, thea, das konzept sollte auch mit den köch/inn/en vor ort verwirklicht werden. tastybox habe ich mir grade nochmal angeschaut. da „fehlen“ halt die köpfe dahinter, die für einen kochstil stehen, das ist das besondere an der kochbox. verortbar, was herkunft von zutaten und rezepten anbelangt, nicht anonym. und danke für dein lob.

    leider nur für österreich, stefanie. was die verpackung betrifft: da hast du völlig recht, das war auch teil meines (internen) feedbacks.

  4. bushcook sagt:

    Diese Box würde mir auch sehr gut schmecken. Die tastybox überzeugt mich leider gar nicht. Habe auch die Befürchtung, daß wir in Deutschland diesen Service auf diesem Niveau nicht bekommen würden.

    Und ich stelle gerade fest, daß es in Deutschland unterschiedliche Namen für den Salat gibt. Ich kenne ihn als Eistropfensalat :-).

  5. Hallo Katha,

    hab schon davon gehört und war jetzt ganz überrascht vom Preis! Hätt ich mir teurer vorgestellt.
    Mich würd es seeeehhhhhr reizen. Mein ‚Problem‘: Frische Weingartenpfirsiche warten in der Küche, Kürbisse und Rüben haben wir im Garten. Hirsch gibt’s immer aus Kärnten, da ist immer das eine oder andere gute Stückerl in der Gefriertruhe. Da würd es mir gerade mehr als komisch vorkommen das ‚fertig‘ zu kaufen…
    lg, die Kärntnerin

  6. Eline sagt:

    Ich finde es sehr krativ und mutig, sowas auf die Beine zu stellen. Das erfordert hohen logistischen Aufwand – toll, dass das jemand macht. Und du hast wieder mal deine Finger im Spiel, eh klar ;-)

    Ich habe mir noch keine abschliessende Meinung zu Feinschmecker-Essboxen gebildet, nur ein paar Gedanken dazu:

    + ein zusätzliches Standbein für noch nicht so etablierte Köche mit der Chance, bekannt zu werden und ihren eigenen Stil zu kreieren.

    + wer oft lieber zuhause isst als im Restaurant, nicht gut Kochen kann oder will und trotzdem was Gutes haben möchte, wird diese Kochbox mögen. Ich hoffe, dass das viele sein werden.

    – ambitioniertes Kochen ist was sehr individuelles, das geht hier verloren: der Koch weiss nie was die Zubereiter aus seinen Gerichten machen und umgekehrt hat man als Zusammensteller auch wenig kreativen Spielraum.

    – die vielen eingeschweissten Plastikpackerl sind natürlich ein Problem. Ich habe aber keine Idee, wie man das im Versand vermeiden könnte.

  7. ingrid sagt:

    offenbar hattest du keine probleme mit ausgelaufenen inhalten in der verpackung ;-)
    sehr gut, wenn das verbessert wurde. verpackungsmüll-kritik: da schließ ich mich an.

  8. Sonja sagt:

    Ich kenne einige andere Anbieter dieser Art (noch nie ausprobiert), dass es diese Boxen allerdings auch auf so hohem Niveau gibt, wusste ich nicht. Sieht verlockend aus, danke für den Einblick.

    P.S. Versteckten Hinweis übrigens entdeckt und freudig aufgenommen. Babette’s ♥!

  9. Micha sagt:

    Gerade für alle Berufstätigen finde ich eine solche Box wirklich ein Angebot – und eine gute Idee!

    Das erste Foto reißt wirklich :)

  10. Ariane sagt:

    Ich habe vor ein paar Monaten auch ein paar deutsche Kochkisten getestet, deren Niveau scheint aber nicht mit dem der Kochbox vergleichbar zu sein. Ich war nicht enttäuscht, die Rezepte haben alle wunderbar funktioniert, die Zutaten waren gut, es hat auch geschmeckt – mir hat trotzdem das gewisse Etwas gefehlt.
    Vielleicht nehmen sich die deutschen Boxen ja bald ein Beispiel an den österreichischen, die Idee finde ich jedenfalls klasse..
    Wie Eline schon bemerkt hat, der Verpackungsmüll ist ein wirkliches Problem. So viel Plastikmüll habe ich beim Kochen selten produziert.
    Danke für Deine Eindrücke und die Erinnerung daran, dass ich auch endlich mal meinen Kisten-Beitrag schreiben muss!

  11. Frau Ziii sagt:

    Ich persönlich habe weniger das Problem, Essen auf ansprechendem Niveau zu kochen, sondern mehr damit, meine Alltagsküche zu bewältigen. Um sieben Tage die Woche etwas Vernünftiges auf den Tisch zu stellen, braucht es schon einiges an logistischem Aufwand, von der Planung zum Einkauf, bis hin zum Kochen. Und diese Sisyphusarbeit nervt mich ganz extrem. Wenn ich mir daher von externen Anbietern was wünschen könnte, wäre es, dass mir genau das jemand abnimmt. Jemand, der mir einmal in der Woche ein Paket vor die Tür stellt, mit den entsprechenden Rezepten (Vorschläge würden reichen), für sieben Mal Kochen. Das Ganze natürlich auf ansprechendem Niveau, mit biologischem Lebensmitteln (ich glaub, ich schick das lieber an das Christkind). Dadurch könnte man vielleicht auch den Verpackungsmüll auf ein Minimum reduzieren, der ja schon heftig ist und, zumindest für mich, ein hundertprozentiges Ausschlusskriterium ist. Aber die Idee des Service finde ich von Grund auf gut und hat sicher Zukunft. Die hohe Qualität der Kochbox, im Verhältnis zu anderen Anbietern ist halt schon super. Wenn’s dann bald die Fünf-Tage-Wochenbox gibt, bin ich auch dabei. Neben Kochbox klassisch und vegetarisch, bitte dann auch die Kochbox family…
    Lieben Gruß von Frau Ziii und das Pflaumenchilli hätte ich auch gern.

  12. Ellja sagt:

    ich weiß nicht so recht, wie ich diese idee finde, irgendwie schon witzig. auf der homepage steht ein testimonial: „Ich habe nicht gewusst, dass ich so gut kochen kann …“ passt irgendwie gar nicht, denn mit „kochen können“ hat das für mich eher weniger zu tun. Es ist ein Anfang für alle, die sich plötzlich mehr trauen, als nur eine TK-Pizza-Packung aufzureißen *bösegrins*. Ja, und ich find auch, dass der Verpackungsmüll enorm ist, soviel Plastik, da wird mir schwindlig. Aber die Idee passt in unsere Zeit, alles schön safe und vorgegeben, in kleine Happen zugeschnitten und so dodlsicher, dass man keine Angst haben muss, selber mal zu experimentieren… also auch ein bissl sehr schräg und mir fällt grad das wort „entmündigend“ ein. Für mich, die einfach dafür plädiert, dass sich Leute was trauen sollen, selber mal einfach loslegen und erstmal ein paar einfache Sachen gut mit guten Zutaten lernen… gar nix. Aber die Idee is lustig, das geb ich zu.

  13. Beate sagt:

    Es sieht alles großartig aus, von der Verpackung bis zum fertigen Essen und vermutlich schmeckts auch hervorragend.
    Aber ich habe noch nicht mal Lust mir so eine Box einmal zu bestellen, wenn ich mir vorstelle daß der Haufen der übrigebliebenen Verpackung größer ist als die Menge des Essens das entsteht.
    Mir geht es da ähnich wie Ellja, mit kochen hat das nicht mehr viel zu tun. Der Spaß am kochen ist ja auch das ‚ tu ich noch ein bißchen mehr davon dazu/ lass ichs noch ein bißchen länger im Ofen etc.‘
    Ich frage mich wer wirklich eine Kochbox bestellt.
    Wenn es schnell gehen soll für die Familie macht man eher keine 3 Gänge. Wenn es bei mir abends zu spät wird um noch ausführlich einzukaufen, wäre es mir meist auch zu spät um noch 3 Kochbox Gänge zu kochen.
    Am ehesten könnte ich mir vorstellen wenn junge Leute die nicht so toll kochen können mal was besonderes für den / die Liebste/n machen möchten. Aber wissen die dann schon zu schätzen was sie da bekommen?

    Es geht für mich völlig in die falsche Richtung: nicht ökologisch , nicht nachhaltig und besser kochen lernt man auf lange Sicht auch nicht.

  14. katha sagt:

    das mit dem niveau verstehe ich nicht, bushcook, wieso glaubst du (und andere) das?

    dann hol dir einfach inspiration bei den rezepten, kärntnerin ;-)

    der logistische aufwand ist enorm, eline, du hast das sehr treffend beschrieben. und ich stimme dir in allen +en und -en zu.

    alles war dicht, ingrid, die kinderkrankheiten scheinen im griff zu sein.

    gerne, sonja, notiere dir bitte auch gleich den 5. november später nachmittag dazu ;-)

    für berufstätige ist es vielleicht (zumindest diesmal) eine spur zu aufwändig, micha. aber das ergebnis entschädigt für die mühe und die vielen schüsseln.

    schreib, ariane, will ich lesen!

    wir werden dem herrn troißinger wohl eine sammelbestellung antragen (oder ihm das rezept entlocken) müssen, frau ziii. hast du kochabo etc. gesehen? mir wiederum wäre dieses korsett der vorgegebenen rezepte für mehrere tage in der woche viel zu eng. ich verstehe deine argumentation, mir geht es im alltag auch so, aber trotzdem entscheide ich dann lieber nach kühlschrank und gusto und nicht unbedingt nach „muss weg“.

    ach, ellja, ich weiß, was du meinst, aber ich teile die meinung nicht ganz. denn: du gehst davon aus, dass die menschen gelernt haben, zu schmecken, reife produkte zu kaufen, zu kombinieren, garzeiten halbwegs aus dem effeff zu wissen etc. – aber das tun sie nicht. und damit sind wir wieder bei unserer alten diskussion: wie kann man menschen, die sich ein bissl fürchten vorm kochen, dazu ermutigen. wie kommt man zu erfolgserlebnissen, um sich danach selbst ans kreieren (und nicht nur vollziehen) zu wagen. ich glaube, so eine kochbox (die ja nicht für den alltag gedacht ist), kann ein anstoß sein. und btw: lehrreicher als ein wirtshausbesuch ist so ein abend ganz gewiss, und sicher nicht entmündigend, denn was ist daran anders, als mit einem anderen halbfertigen produkt zu kochen? ist est entmündigend, fertiges brot zu kaufen und es nicht selbst zu backen? ich finde jede einzelne fertigpizza entmündigender und trister als mit frischen und z. t. vorbereiteten produkten etwas frisch auf den tisch zu bringen.

    ich weiß auch nicht genau, wer wirklich die zielgruppe ist, beate, ich bin’s nicht und die meisten hier auf esskultur mitlesenden wahrscheinlich auch nicht. aber: mich hat das ergebnis begeistert und ich bin sicher, das würde es auch viele andere hier. d. h.: wir sprechen von hohem niveau, von sehr guten halbfertigen produkten, wie man sie auch selbst machen könnte, würde man viele stunden mehr dafür in der küche stehen. und den impuls zu geben, dass das alles keine hexerei ist, sondern quasi kochen mit stützrädern, das ist nicht per se böse. und wir reden hier ja auch nicht von sackl aufreißen und in die mikrowelle schmeißen, sondern von braten und kochen, hacken und schneiden, da ist trotzdem fingerspitzengefühl nötig.

  15. Eline sagt:

    Bei laengerem Nachdenken faellt mir kaum eine siggnifikant grosse Zielgruppe ein.
    Die Leute, die ihre Gaeste beeindrucken wollen und selbst nicht kochen koennen? Die holen sich eher Mietkoeche oder Caterer ins Haus, als eine Kochbox fuer 8 Personen, bei der sie immer noch mindestens 2 Stunden fuers
    Zusammenstellen brauchen und Geschirrsbwabwaschen tut die Kochbox auch nicht.
    Ich haette ja lieber eine Kaeseplatte als ein Haute Cuisine Menu aus zweiter, moeglicherweise sehr unkundiger Hand.
    Was mir besser gefaellt alsnKochboxen sind die schicken Laeden, wo man Rezepte, portionierte und halbfertige Zutaten und die Hauslieferung kaufen kann. Mit er Eroeffnung von einem Laden habe ich mit einer Freundin mal geliebaeugelt, aber letztlich fehlt mir die Ueberzeugung, dass so was auch genuegend Geld bringt.

  16. katha sagt:

    das kochhaus (berlin u. a.) und neuerdings feinkoch in wien kennst eh, eline, oder? mich überzeugt das nur dann, wenn ich eine zeit lang in einer fremden stadt bin, aber in meiner eigenen wohnung mit ausgestatteter küche und vorräten bräuchte ich das nicht. evtl. noch in büros, in denen gekocht werden kann. für regelmäßig würde mich das (genau wie jedes kochabo und jede art von kochbox) zu sehr einengen.

  17. Eline sagt:

    katha,

    das Kochhaus kenne ich aus der Presse, Feinkoch ist mir neu.
    Für mich kommt Fremdgekochtes sowieso nur im Restaurant oder als eingeladene Gästin in Frage. Zuhause mach ich mir bei Zeit- und Kochlustmangel ein Butterbrot, eine Eierspeis oder eine Suppe – irgendwas ist immer vorrätig.

  18. katha sagt:

    eline, du wirst über den letzten absatz des ersten kapitels „vorneweg“ im buch schmunzeln ;-)

  19. Eline sagt:

    Freu mich schon!

  20. Esther Maier sagt:

    Jetzt will ich nach Österreich ziehen!

  21. Ariane sagt:

    Was lange währt, wird endlich gut. Ich hab den Koch-Abo-Beitrag geschrieben: http://www.kulinarische-momentaufnahmen.de/kochzauber-schlemmertute-und-hello-fresh-–-drei-kochboxen-im-vergleich/

    Ein schönes Wochenende wünscht
    Ariane

  22. Sonja sagt:

    Danke für den Hinweis auf die Kochbox. Ich fand die Idee gut und habs ausprobiert. Unser Favorit war eindeutig die Vorspeise! :-)

    http://alles-ausser-arbeit.blogspot.co.at/2012/10/kochbox.html

  23. katha sagt:

    auch andere länder haben gute köch/inn/e/n, esther ;-)

    danke für den link, ariane, klingt ja nicht nach der großen offenbarung. schade.

    sag ich doch, sonja, und die zeit, die man in der küche verbringt, die ist tatsächlich lang, das stimmt.

  24. Chris sagt:

    Idee ist nicht soooo schlecht nur was machen wenn mir die eine oder andere Zutat nicht schmeckt????

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