pomeranzenparfümierter nougatgugelhupf

morgen ist samstag und samstag ist kuchentag (zumindest war das früher mal so, in den guten alten zeiten), daher komme ich ausnahmsweise sofort zur sache:

nougatgugelhupf

dieses rezept ist die adaptation eines klassikers, sie ist aus der not und aus der tugend entstanden. nachdem ich erfolgreich auf pomeranzenjagd war (bio aus italien, bei maran, falls das jemand aus wien liest und mir gugelhupftechnisch blind vertraut, also sofort noch einkaufen gehen möchte) und der erste verarbeitungsversuch – ein bitterorangen-mandelkuchen – wegen unpackbarer bitterkeit als niederlage zu werten war, wollte ich es bei der zweiten pomeranzen-verwendung behutsamer angehen. der gugelhupf (das ist jener part, der sich auf die tugend bezieht) stammt in seinen grundfesten von den gebrüdern obauer und ist seit zehn jahren mein gar allerliebster kuchenteig (habe ich nie ein wort darüber auf esskultur.at verloren?). so gut wie diese masse riecht im gebackenen zustand keine sonst, so flaumig, ohne schwammig zu sein, ist keine zweite. obauer-gugelhupfe könnte ich jeden samstag essen – aber die guten alten zeiten sind vorbei. das zugehörige kochbuch (1. auflage, neuauflage) ist leider vergriffen. wenn ich aus meinen nunmehr rund 1.000 kulinarischen büchern die zehn besten heimischen kochbücher auswählen müsste, wäre dieses garantiert dabei. nur so als kleiner tipp für leute, die gerne in modernen antiquariaten stöbern…

pomeranzen

das obauer-rezept ist eigentlich für einen unkonventionellen marmorgugelhupf. die dunkle masse wird nämlich mit nutella (!) – dafür sind sich die vier-hauben-köche nicht zu gut – gefärbt und aromatisiert. nutella esse ich nicht, dafür aber z. b. diese nougatcreme von ja! natürlich (entspricht der tiger creme von rapunzel).

gugelhupf_aussen

gugelhupf_innen

jetzt kommt die not ins spiel: was mache ich mit den restlichen drei wertvollen pomeranzen, die eh so schwer zu bekommen sind? die schale an sich ist ja nicht bitter, daher gehört sie wo hineingerieben. schokolade & haselnuss (=nougatcreme) passen perfekt zu orangen, der pomeranzenparfümierte nougatgugelhupf stand in diesem moment schon vor meiner inneren nase.

für einen
pomeranzenparfümierten nougatgugelhupf
nach art der frau esskultur

nehme man (update vom jänner 2013 siehe ganz unten)

  • 3 eier (bio-freiland – muss ich das noch extra erwähnen?)
  • 250 ml obers
  • 1 packerl vanillezucker (od. 1 gehäuften el)
  • 200 g kristallzucker
  • 250 g glattes mehl
  • 1/2 packerl weinsteinbackpulver
  • 4 el milch
  • 3-4 gehäufte el nougatcreme (für hardcore-haselnussfans: samba)
  • 1 bio-pomeranze (ich nehme an, eine normale bio-orange geht auch)
  • prise salz

so wird der gugelhupf daraus

  1. backrohr auf 180 grad vorheizen.
  2. gugelhupfform (meine neue ist aus altmodischem schwarzem email von riess und sie ist um welten besser als die alte antihaft-form, gugelhupf bräunt gleichmässiger, wird knuspriger und geht problemlos raus) bebuttern – das geht am besten mit den fingern – und sorgfältig bemehlen. überschüssiges mehl durch kräftiges klopfen der kopfüber gehaltenen form gegen den (inneren) rand der abwasch entfernen.
  3. mehl mit backpulver und einer prise salz gut vermischen.
  4. eier trennen. dotter in ein kleines schüsserl, eiklar in einen mixbecher.
  5. eiklar zu festem schnee schlagen. die schneebesen brauchen, wenn man diese reihenfolge einhält, nicht extra abgewaschen zu werden.
  6. in einer grösseren rührschüssel das obers mit dem handmixer halbfest (!!! das ist der wichtigste moment in diesem rezept, nicht ganz fest schlagen!) schlagen, unter weiterem schlagen zucker und vanillezucker einarbeiten.
  7. dotter in die obers-zucker-masse einrühren, mehlmischung abwechselnd mit dem eischnee einrühren (ich mache das meistens auch mit dem mixer, flaumiger wird’s mit dem gummihund).
  8. pomeranzenschale mit einer feinen, scharfen zestenreibe abreiben, am besten auf einen teller. pomeranze halbieren und auspressen. saft (wird nicht viel sein) mit der milch auf die gewünschte summe ergänzen.
  9. pomeranzensaftmilch zur masse geben und kurz verrühren, dadurch wird die masse geschmeidiger, um im nächsten schritt die meist eher zähe nougatcreme einzurühren.
  10. nougatcreme und pomeranzenschale zum schluss unterziehen (schnell: mixer, flaumiger: gummihund, am flaumigsten: schneebesen).
  11. masse nicht in schüsseln füllen und servieren, sondern in die vorbereitete gugelhupfform füllen. die form einmal gut auf die arbeitsfläche aufschlagen (masse verteilt sich besser, keine luftblasen).
  12. im vorgeheizten backrohr eine knappe stunde backen.
  13. kurz überkühlen lassen und stürzen.
  14. wer mag, bestaubzuckert den gugelhupf.

lauwarm schmeckt er am besten, sehr intensiv fruchtig nach pomeranze duftend, die kombination mit nuss & kakao genauso rund wie erwartet. darjeeling (oder ein ungesüsster espresso) passt perfekt dazu.

gugelhupf_messer

(nur nicht auf das messer neidisch sein, gell?)

er erinnert mich frappant an den geschmack von messino. und da er mir sehr schmeckt, dieser pomeranzenparfümierte nougatgugelhupf, könnte man daraus schliessen, dass ich messino mag. das hat vielleicht vor 20 jahren gestimmt.

mir war der gugelhupf fast zu süss (aber das soll niemanden in alarmbereitschaft versetzen, mir ist fast jeder kuchen zu süss) und zu nougat-dominant. das nächste mal werde ich einen löffel nougatcreme durch einen löffel meines lieblingskakaopulvers ersetzen und dafür noch einen löffel milch mehr zur masse geben. falls das jemand vor mir ausprobieren sollte: bitte um berichterstattung.

falls nach der ersten runde etwas übrig bleiben soll (zu zweit haben selbst wir noch keinen obauer-gugelhupf auf einen sitz geschafft): in frischhaltefolie eingewickelt hält er sich problemlos ein paar tage.

im übrigen bin ich der meinung, die tradition des samstagskuchens muss wiederbelebt werden.

update jänner 2013: noch besseres rezept

ich habe die mengen (nicht linear!) erhöht, weil der gugelhupf sowieso nie lange reicht und mir ein wenig zu niedrig war:

  • 4 eier (große, aber nicht riesige)
  • 300 ml obers
  • 230 g kristallzucker
  • 20 g vanillezucker
  • 300 g mehl glatt
  • gute prise salz
  • 1/2 packerl weinsteinbackpulver
  • schale & saft 1 pomeranze (ergab bei mir 2 el saft, d. h. ca. 30 ml)
  • pomeranzensaft mit milch auf ca. 60-70 ml ergänzen, d. h. auf ca. 4 el
  • ca. 100 g (ca. 3 schlamperte el) samba dark (weniger süß, sehr nussig-kakaoig, schmeckt mir am besten)
kommentare

77 kommentare zu “pomeranzenparfümierter nougatgugelhupf”

  1. Ulrike sagt:

    Ich bin auf das Messer neidisch, beleidigt guckend, jetzt.

  2. ja, das messer!
    wo hast du das denn gekauft? (ernste frage)

  3. sisko sagt:

    Mein alter Gedächtnisspeicher könnte mir einen Streich spielen, aber ich vermute die Herkunft des Messers im Salzburger Blumenfachgeschäft Astrein.

  4. hm… 30 euro nach salzburg, wahrscheinlich 30 fürs messer und dann wieder zurück. lohnt sich das?

  5. katha sagt:

    sisko muss es deshalb wissen, weil er uns dieses messer schon vor einigen jahren geschenkt hat. und weil ich das geschäft kenne und es dort kein “dauerhaft im sortiment” gibt, würde ich mir die reise schenken, thomas christopher.

    und jetzt zu den wirklich wichtigen dingen: dem gugelhupf!

  6. Thea sagt:

    Als Brillenschlange habe ich mich zuerst sehr gewundert, warum und welches Beerenfruchtschnittchen so im Vordergrund steht und der Gugelhupf eher den weichgezeichneten Hintergrund bilden darf ;-o))
    Hier in Berlin ist nüschte mit Pomeranze. Ein Versuch, sie auf Mallorca zu ordern, scheitert an der Bestellmenge: 10 kg. Auch wenn ich Bitterorangenmarmelade (“thick cut”) über alles liebe. so viel mag ich nicht verarbeiten – auch nicht zu dem verführerisch klingenden Gugelhupf. Trotzdem werde ich ihn nachmachen und berichten…

  7. Ich glaube, ich lasse backen. Appetit habe ich jedenfalls schon mal.

  8. Marqueee sagt:

    Geschmack nach Messino. Ich weiß gar nicht, ob mir das Zeug heute noch schmeckt. Aber die Vorstellung davon ist absolut grandios.

  9. tigerkater sagt:

    war eigentlich dieser samstagspomeranzenobauerguglhupf daran schuld, dass jetzt 0,5 liter kalbsjus in der wohnung in ätherischer form herumdampfen? ;)

    ceterum censeo… (der rest wird mit stowasser nachgereicht)

  10. Hiwwelhubber sagt:

    Liebe Katha,
    ich hatte merkwürdiger Weise in unserer “Mittelstadt” Mainz nie Probleme, Pommeranzen aufzutreiben: Wir haben hier merhrer persische Lebensmittelhändler, und dort gibt es diese interessanten Früchte im Winter immer wieder mal (allerdings nicht in Bio) in großen Kartons, fast billig sogar…

    Marmelade war also immer gesichtert, und ein Glas geriebene Schale mit Zucker gemischt steht ewig im Kühlschrank. Schmeckt übrigens herrlich in einfachem Griesflamerie! – Die Perser nehmen den Saft übrigenz zu Fisch, wie sie berichteten, ich habs aber noch nicht ausprobiert…

    Wiellecht gibts die Perser ja auch in Wien?

    Schöne Grüße sagt der HH.

  11. eumelchen sagt:

    zuersteinmal das allerwichtigste lieber tiegerkater! stowasser is not needed-sowas weiß man als alter lateiner einfach!!!! ich glaube die fortsetzung lautet :carthaginem esse delendam! tatsächllich (nach weisen Quellen) hat cato der ältere gesagt:carthago delenda est!
    in verbindung mit dem gugelhupf ist “delendam” richtig-die vernichtung desselben war unbedingt erforderlich -und ich bin stolz darauf sagen zu können : ich habe an dieser heldentat mitgewrkt!!!!!!dazu wäre noch zu bemerken-besser gehts nicht.
    ich habe noch eine frage an die frau esskultur- kann man den lieben kleinen nicht auch mit normalen bio orangen machen. pomeranzen habe ich noch nie irgendwo gesehen
    zurückkommend auf den samstagskuchen: darf ich schüchtern daran erinnern, daß heute samstag ist? ich hoffe das diese tatsache auch folgen hat!!!
    liebe grüße eumelchen

  12. uli sagt:

    leider muss ich mir an dieser stelle bereits jeden kommentar zum messer schenken;(

    das rezept ähnelt frappant unserem alten familienguglhupf, den es seit jahrzehnten häufig für samstag u sonnrtag gibt – bloß wurde der esslöffel kakao im lauf der jahrzehnte durch zerlassene schokolade ergänzt bzw. ersetzt, das schlagobers gibt es nicht, sondern 15dag butter (erweicht) und etwa 1achtel liter milch 8lauwarm), etwas rum und zitronenschale…
    die orange/pomeranze werd ich ebenso probieren wie das schlagobers und die creme.

    punkto form: es geht mir nix über die 30 jahre alte keramikform punkto außen knusprig-innen weich, flaumig, oder doch lieber ein bissl speckig;)?

    schon probiert – das mehl zum bestäuben durch eine mischung aus braunem zucker und semmelbrösel ersetzen?

    übrigens – das verhältnis mehl-zucker bei uns ist 25dag zu 15dag, und das ist reichlich süß, auch bei ausschließlicher verwendung von reinem kakao!

  13. tigerkater sagt:

    @eumelchen: es geht mir ja um die lateinische übersetzung des letzten satzes im beitrag: im übrigen bin ich der meinung, die tradition des samstagskuchens muss wiederbelebt werden.

    und da brauch ich den stowasser ;)

    @uli: bitte keine messerkommentare schenken ;)
    und nochmals @ uli: ich liebe speckigen guglhupf, mit diesem rezept allerdings nicht wirklich zu erzeugen…

  14. eumelchen sagt:

    tigerkater-das habe ich schon kapiert– ich werde mich dieses problems annehmen! mir ging es aber um die vernichtung des kleinen schokoladebraunen!!!
    ich möchte auch noch darauf hinweisen-ich halte nicht viel von samstagskuchenbackungsverssrechungen–beweise will ich sehen und vor allem kosten!!!!!
    eumelchen

  15. queenofsoup sagt:

    zum lieblingskochbuch: hier http://www.buchlandung.at/ hab ich’s im letzten jahr mehrmals gekauft und auch verschenkt, die hatten noch lange einen restposten. vielleicht hat man da ja noch glück?

    lg qos

  16. lamiacucina sagt:

    alte Bräuche wie die Tradition des Samstagkuchens sollte man brauchen, nicht pflegen. Nur so lassen sie sich erhalten.

  17. duni sagt:

    Wenns Dir zu süss wird, man könnte die 3 Pomeranzen auch mit Prokofiev beschallen und warten, dass Prinzessinnen schlüpfen…

  18. katha sagt:

    ob selbst gebacken, thea, oder backen gelassen, schnick schnack schnuck, bin gespannt auf eure eindrücke und assoziationen.

    das eigenartige daran, marqueee, ist doch, dass messino aus hellem teig, orangen”fruchtfülle” und schokoglasur bestehen und nirgendwo auch nur eine einzige haselnuss oder nougat drin zu finden ist. und sie selbstverständlich aromatisiert sind. aber der nachgeschmack des gugelhupfes erinnert trotzdem daran.

    klugt kombiniert, tigerkater. so war es.

    danke für den tipp mit dem persischen lebensmittelhändler, hiwwelhubber. aber gerade wenn ich die schale verwende (was man bei marmelade ja auch tut) möchte ich schon unbehandelte früchte.

    klar geht der auch mit normalen bio-orangen, eumelchen.

    mein wiederbelebungsversuch hat funktioniert: gestern (samstag!) gab’s karotten-pomeranzen-kuchen – der zwar erst heute früh angeschnitten wurde, aber so war das ja früher auch, oder?

    ach, uli, jetzt machst du mich aber neugierig auf deinen kommentar zum messer. bitteschön! der bebröselungstrick klingt interessant.
    im original-obauer-rezept ist das mehl-zucker-verhältnis 25 zu 25! ich hab’ das auch beim üblichen marmorgugelhupf schon längst auf 20 dag reduziert, werde aber nochmal nach unten korrigieren – die nougatcreme ist auch wirklich sehr süss.

    was ist jetzt mit dem zitat, tigerkater? hm? hilferuf auf die insel?

    die tradition kann nur wiederbelebt werden, eumelchen, wenn sie an vielen orten gleichzeitig “angeschoben” wird. diesmal hast du ja eine gute ausrede, aber hoffentlich bald nicht mehr ;-) – sollen wir mal zur sicherheit eine samstagskuchenwunschliste schreiben?

    noch eine obauer-kochbuch-liebhaberin – willkommen im club, queenofsoup!

    ja, robert, ein viertel des gestern gemachten karotten-pomeranzen-kuchens ist auch schon aufgebraucht.

    (das zitat “tradition ist die weitergabe des feuers, nicht die anbetung der asche” von gustav mahler u. a. passt doch wunderbar hierher, oder?)

    das muss der web- und sängermeister übernehmen, duni ;-)

  19. Hiwwelhubber sagt:

    … unbehandelt waren jene von meinem Perser schon, aber wohl eben nicht aus dem Bio-Anbau.

    Und da es manchmal sprachliche Verwirrungen bzw. Unklarheiten gibt: Die Mittel, mit denen man die Schalen behandelt, riecht bzw. schmeckt man ja am strengen Geschmack sofort raus. Also eigentlich kann man das gar nicht verwechseln!

    Schönen Abend wünscht der HH!

  20. entegut sagt:

    Mir scheint, dieses Rezept läuft bei mir unter “Obersguglhupf”. Es ist lediglich, weil es bei mir ein heller Guglhupf ist, ein Unterschied in der Zuckermenge (bei mir 25 dag).
    Ob ich mir jetzt die Hacken wegen Pomeranzen ablaufen würde, weiß ich ehrlich gestanden nicht. Ich schätze normale Bio Orangen tun das auch. Was ich mir noch gut vorstellen könnte: Eine helle und eine dunkle Masse, eventuell nur in eine Masse die Orangenzeste und dann wie ein Marmorguglhupf verarbeiten.

    Was die Messer anbelangt, ich habe so ähnliche allerdings als “butter spreader” in Amerika gekauft. Entweder bei crate&barrel oder macy’s weiß ich jetzt nicht mehr.

  21. katha sagt:

    das original von den obauers ist ja auch ein marmorgugelhupf, ente, mit 25 dag zucker. ich wollte aber diesmal keinen marmornern, sondern eben einen durch und durch nougatigen.
    das messer hat eine elendslange schneid’ von mindestens 25 cm – butter damit zu verstreichen wäre eine meisterleistung ;-)

  22. uli sagt:

    ich wollt ja nur sagen, dass der messergriff mich sprachlos macht;) – einfach schön! und die frage nach der quelle hatte sich bereits erübrigt………
    habe vor jahrzehnten beim guten alten rasper eines mit salamiförmigem griff erstanden, das bis heut sehr gut schneidet! – nicht zu vergleichen mit späteren, die nur nach messer ausschauen!

    die weitergabe des feuers ist gut, das zitat edel und doch erlaub ich mir zu sagen:
    die weitergabe des kuchens zum wochenende ist löblich, die beweinung der brösel danach gehört dazu!;)
    der bröselbestreutrick ist gut, aber kommt in dickwandigen formen besser zur geltung, in modernen antihaft ist die gefahr des anbrennens nicht ausgeschlossen.

  23. entegut sagt:

    Ein nougatigerkater Hupf find ich sehr schön! :-D

  24. katha sagt:

    ich dachte vor diesem messer auch, dass die bloss hübsch (…?) aussehen, aber bestimmt nicht schneiden, uli.

    wenn du mir jetzt noch sagst, wie wir ein tiger(enten)muster im gugelhupf hinkriegen, dann wird der umgehend gemacht, ente!

  25. tigerkater sagt:

    @ente danke *schnurr

  26. entegut sagt:

    @tigerkater: Gütiger Himmel, du bist ja richtig handzahm. :-)
    Ihn hast du aber gut eingekocht, katha!

    @katha: Das braucht ganz viele Hupfer, die noch durch die Küche gugln, bis wir das richtige Muster heraus haben. :-)

  27. Richensa sagt:

    Entschuldigt die Frage, aber was bitte ist ein “Gummihund”?

  28. Ellja sagt:

    aufs messer bin ich nicht neidisch, aber auf den kuchen schon :-)

  29. katha sagt:

    gummihund ist die umgangssprachliche bezeichnung für einen teigschaber, richensa, vermutlich, weil er wie die zunge eines hundes in jede ecke oder rundung des gefässes kommt.

    ich hätte grade auch gerne wieder ein stück, ellja ;-)

  30. loreley sagt:

    Ich habe den Guglhupf leicht abgewandelt nachgebacken. Leider habe ich keine Pomeranzen bekommen.

    http://loreley.twoday.net/stories/6172751/

    Ein Problem hatte ich aber. Im Rezept steht nicht, wann das steifgeschlagene Eiweiss untergemengt werden muss. Nach dem Mehl oder schon vorher? Ich habe einen kleinen Teil mit dem Mehl reingegeben, weil der Teig zu fest wurde. Viel kann ich nicht falsch gemacht haben, denn der Kuchen wurde sehr locker und aussen etwas knusprig.

    Danke für die Inspiration. Solche klassichen Sachen reizen mich am meisten.

  31. katha sagt:

    danke, loreley, für den eischnee-hinweis, wird sofort vermerkt! ja, mit dem mehl abwechselnd.
    die variante mit normaler orange, weniger zucker und geschmolzener bitterschokolade schmeckt bestimmt köstlich. in der nougatcreme wird halt auch noch das haselnussaroma mitgeliefert. in jedem fall gut!

  32. so a superklasse obauer-interpretation .. bitte, werfen a weng, in mei richtung, übers laund, auffi .. und erst die griffige landeshauptstädtische textbild-schnitten ~ fantastisch!!

  33. Ana sagt:

    Herrliches Rezept!!!
    Habs gleich nachgebacken. Hatte glücklicherweise noch genau 3 EL Nougatcreme und Orangen vorrätig. Der Kuchen hat viel Lob geerntet. Vielen Dank dafür!! :)

    Was man auch noch zugeben kann ist Cardamom (nach Belieben), schmeckt auch interessant!

    Liebe Grüße.

  34. la23ng sagt:

    Verspätet, aber ich habe den Gugelhupf mit einem gehäuften Teelöffel Kakao und gerade selbstgemacher Orangeade (aus Pomeranzen) gemacht. Das war mein erster Gugelhupf, ich bin völlig begeistert von der Konsistenz (in der Tat sehr fluffig).

    Nächstes mal nehme ich einen Hauch mehr Kakao. Die kleinen Orangeatstückchen im Teig gefallen mir aber gut.

  35. dickakroell sagt:

    Dieses Rezept hat mich sofort angesprungen, weil es mich seit Wochen in den Fingern juckt, meinem Stamm-Obsthändler auf dem Viktualienmarkt Pomeranzen abzukaufen, ich nur nicht wußte, was ich dann mit ihnen anfangen sollte.
    Außerdem habe ich noch nie einen Sahne-statt-Butter-Teig gemacht und war
    gespannt darauf.
    Ich habe gleich mal Ihre Kakaopulver-statt-Samba-Variante probiert, i. e. habe 3 kleine EL Samba genommen + einen gehäuften EL Kakaopulver.
    Das Resultat war ein sehr wohlschmeckender Guglhupf von geradezu idealer Konsistenz (was für mich eine flaumige Schwere ist), der mir nur einen Tick zu süß und einen Tick zu wenig pomeranzig-bitter war. Das heißt für mich für das nächste Mal vielleicht ein EL weniger Samba und/oder etwas weniger Zucker, sowie die Schale von 1 1/2 Pomeranzen …

    Übrigens: die Tradition des Samstagskuchens wird auch in München gepflegt, heißt dort aber Sonntagskuchen.

  36. ono sagt:

    Das Kuchenrezept hat mich die ganze Woche über angemacht am Sonntag war dann endlich Zeit zu backen.
    Statt Vanillezucker hab ich das Mark von einer kleinen Vanilleschote genommen, statt Pomeranzenschale Orangenschale. Die Kollegen waren heute sehr angetan vom Montagsfrühstücksguglhupf. Die Konsistenz ist auch wirklich toll, hatte bisher noch nie von Sahne statt Butter Teig gehört, das eröffnet ganz neue Möglichkeiten.
    Überhaupt grosse Begeisterung für diesen Blog.
    Für die Berliner: Im KADEWE gibts Pomeranzen, allerdings wie überall nur im Januar/ Februar und vermutlich ist es nicht die günstigste Möglichkeit.

  37. peppinella sagt:

    I C H W I L L D A S M E S S E R!!!!!!!!!

  38. katha sagt:

    diese eure/ihre rezeptaneignungen finde ich wie immer grossartig. danke fürs hier vorbeikommen und rückmelden. das freut mich.

    und das messer, peppinella, das ist unverkäuflich. es sei denn…
    nein, geht nicht. es wird gerade eben benötigt: zum schneiden eines marmorgugelhupfs. es ist und bleibt das unentbehrliche gugelhupfmesser. sorry.

  39. uli sagt:

    nochmal zum guglhupf, und weil es auch zum zuckerthema passt:
    werd ihn demnächst als marmor, mit zerlassener schokolade, nochmal backen, weil er soooooooo gut ist, zuckerreduziert im inneren (25:15), und mit der braunzucker-bröselmischung außen, die die knusprigkeit zumindest bis zum nächsten tag hält! (hoffe auch bei diesem rezept;)), und die ich lieber mag els die optische behübschung durch staubzucker.

    wenn weiß, dann backzucker!- hat für mich die angenehmste konsistenz, die sich vielem anpasst!

  40. zorra sagt:

    Ich bin auch auf das Messer neidisch! Auf den Kuchen nicht, denn kann ich im Notfall ja selbst backen… ;-)

  41. sonja sagt:

    Bin ein bisschen spät dran mit meinem Beitrag. Aber ich habe den Gugelhupf gestern nachgebacken mit nur 15 dkg Zucker und 10 dkg geschmolzener Schokolade als Marmorgugelhupf. Ist wirklich sehr flauming und fein geworden. Mehr dazu + Fotos gibt es gerade auf meinem Blog.

  42. katha sagt:

    habe beim letzten “normalen” obauer-gugelhupf auch bloss 15 dag zucker genommen. das ist für mich aber die untergrenze.

  43. Katharina sagt:

    Für alle Kochbuch-Interessierten: Vergriffene, aber antiquarisch beziehbare Bücher kann man sehr gut bei eurobuch.com recherchieren.

  44. Ja, hat denn jemand eine so verspielte Kuchenmesserquelle gefunden? Das wäre fabelhaft. ich hätte so gerne ein schmackhaftes Kuchenmesser. Ansonsten lass ich mir von einem Tischler eines mit so fabelhaften Griff bauen und male es selbst an….

  45. Friederike sagt:

    Spät aber doch ein Kommentar zum Messer: schaut doch einmal rein bei http://www.exklusives-schenken.ch (Tortenheber und Eislöffel Aloha), aber leider liefern die nur innerhalb der Schweiz. Sonst noch http://www.pigmento.de (Tortenheber Filou).
    Noch ein Tipp zum originellen Kuchen: einen ordentlichen Schuss Cointreau- Orangenlikör hinein…

  46. dankeschön für den tipp. auf in die schweiz….

    das buttermesser von pigmento.de ist auch voll süß…..

  47. friederike sagt:

    Nach langer Zeit muss ich doch noch einen Kommentar zu diesem wirklich GENIALEN Rezept schreiben. Es ist inzwischen mein und meiner Familie Lieblingskuchen geworden und ich backe fast nur mehr diesen, aber in immer anderen Varianten. Am liebsten hab ich ihn mit Zitronenabrieb und 3 Rippen Kochschoko, auf dem Blech gebacken, entweder mit Obst belegt (säuerliches, zB. jetzt Rhabarber) oder auch nicht und mit Zitronenglasur überzogen!!
    lg

  48. katha sagt:

    sie ahnen ja nicht, friederike, wie gut sich das anfühlt, wenn menschen wie sie mir hier zurückschreiben, wie ein einfaches rezept in ihren familienalltag aufnahme findet und abgewandelt wird und freude macht! gute idee mit dem blechkuchen und mit der zitronen-schoko-kombination.

  49. Buchfink sagt:

    Als 50. Kommentatorin möchte ich doch nicht versäumen, Ihnen zu erzählen, wie sehr ich gestern meinen Mitesser damit zum Geburtstag beglücken konnte. Ich konnte sogar eine Pomeranze auftreiben!

  50. katha sagt:

    und das fast genau zum einjährigen geburtstag des pomeranzenparfümierten nougatgugelhupfs, liebe(r) buchfink! das freut mich sehr! jetzt ist die ideale zeit dafür, habe auch vorgestern im bioladen schon wieder pomeranzen entdeckt.

  51. angelika sagt:

    Original Obauer – Rezept, einfach unerreicht,dieser Gugelhupf, marmorierte Donauwellen eingefangen in aphrodisierende Geschmacksexplosionen.

  52. Aaah kreisch, ein Rezept “to die for”. Ich hab jetzt so ne Mini-Gugelhupf-Form, da werd ich das doch gleich mal ausprobieren. Was ist nochmal Obers… Schlagsahne oder?

  53. katha sagt:

    genau, slightly bonkers, obers ist schlagobers ist schlagsahne. bon appétit!

  54. Hiwwelhubber sagt:

    … ich muss noch einmal mein Lob aussprechen für diesen Teig, den wir alle LIEBEN und der bereits vielfältige Abwandlungen erfahren hat… als Zitronenkuchen, als normal schwarz-weisser Marmorkuchen etc. pp.

    Anfangs kam mir das mir der Sahne ja sehr üppig vor, aber dann hab ich mir mal die Mühe gemacht genau nachzurechnen und siehe da, die Masse hat bezogen auf das Gewicht eigentlich noch weniger Fett als ein ordinärer Rührteig und als eine feine Sandmasse sowieso… dumm ist nur, dass es bei uns die Sahne quasi nur in 200 ml-Bechern gibt (und noch dummer, dass ich Sahne sonst aus Kaloriengründen fast ganz aus meinem Kühlschrank verbanne und dann doch wieder Reste verwerten müsste) – gestern also kurzerhand nur 200 ml Sahne genommen und nur 200 gr. Mehl (und nur 150 gr. Zucker, dies aber aus persönlicher Vorliebe) – und muss sagen, das Ergebnis war mindestens ebenso lecker.

    Es grüßt zum neuen Jahr freundlich aus Mainz
    der HH.

    (P.S.: ja, ich bin ja noch meine Sauerteigerfahrungen schuldig… nur hat sich die Brotbackerei mittlerweile zu einem Großereigniss gemausert, ich probiere dieses und jenes, habe aber dennoch noch nicht das für mich wirklich optimale Ergebnis erzielt… nun denn, das Jahr ist ja aber noch jung und Katha, hoffendlich, noch etwas geduldig)

  55. katha sagt:

    das hätte ich dir auch ohne rechnen sagen können, hiwwelhubber ;-) und wenn etwas auf esskultur verboten ist, dann kalorien zählen. aber danke fürs feedback, es ist auch nach wie vor einer meiner liebsten kuchen. und der duft!

  56. excellensa sagt:

    Zimtschnecken, Lussekater und vor allem das Apfelschlangerl sind ja mittlerweile ins Lieblingsrepertoire meiner und meiner Familie Küche aufgenommen. Also heute der pomeranzenparfümierte Nougatgugelhupf. Ich musste die Pomeranzenzesten durch Orangenzesten ersetzen und nahm -wie vorgeschlagen- einen Löffel Kakao dazu und sparte einen Löffel Nuss-Nougat-Creme ein. Ein Löffel Milch mehr, eh klar. Kristallzucker wurde durch Roh-Rohrzucker ersetzt, weil ich keinen Kristallzucker in Bioqualität habe. Weil irgendwas immer schiefgeht, habe ich die Mehlmischung zuerst reingegeben und erst danach den Eischnee untergehoben. Weil meine Sahne immer nur halbfest wird, war ich diesbezüglich Expertin ;-).
    Das Ergebnis: grandios. Mein allererster Gugelhupf und er schmeckt phantastisch.
    Danke!
    excellensa

  57. katha sagt:

    liebe excellensa, du prüfst meine rezepte systematisch auf herz und nieren (?), das gefällt mir sehr! danke für die begeisterte rückmeldung. ich glaube bei jedem gugelhupf wieder, dass ich mich irgendwann dran abesse, aber er hat mich noch jedes mal (und das ist alle paar wochen) mit duft und konsistenz (und geschmack) für sich eingenommen.

  58. hiwwelhubber sagt:

    … wieder mal das Rezept gebacken, dieses Mal als Marmorkuchen, der auch in dieser Version ein absoluter Favorit bleibt und ist.

    Die Zubereitung dabei etwas geändert: Das Eiweiß geschlagen, dann den ganzen Zucker dazu und so lange weiter geschlagen, bis eine richtige Meringue-Mase daraus wurde. Deren Stand war dann auch so gut, dass man auf Backpulver glatt verzichten konnte. Locker wurde der Kuchen trotzdem, in wunderbarer Weise.

    Gruß aus Mainz, der HH.

  59. katha sagt:

    gute idee, hiwwelhubber, aber mich stört das weinsteinbackpulver nicht, im gegensatz zum phosphathaltigen schmeckt man’s nicht vor.

  60. kaltmamsell sagt:

    Seit drei Jahren bäckt sich das halbe Internet durch dieses hinreißende Rezept – nur ich bin zu blöd dazu: An welcher Stelle kommt der Pomeranzensaft, mit Milch aufgegossen, dazu? Da ich bereits mitten am Backen bin, rühre ich ihn einfach am Schluss mit der Zeste und der Schokocreme ein. Ich gebe Bescheid, was rauskommt.

  61. katha sagt:

    sorry, kaltmamsell, ich bin schuld! siehe punkt 7, die milch steht da, aber der pomeranzensaft nicht. besser vor der nougatcreme, denn die ist meist recht fest und lässt sich leichter unterziehen, wenn die masse ein wenig geschmeidiger ist. wird oben sofort geändert. bon appétit!

  62. kaltmamsell sagt:

    Der Teig wurde recht flüssig – vielleicht war es einfach zu viel Pomeranzensaft. Der Kuchen schmeckte hinreißend, war aber nicht richtig aufgegangen:
    http://www.vorspeisenplatte.de/speisen/archiv/130203_Nougatgugelhupf.jpg

  63. katha sagt:

    das tut mir leid, kaltmamsell. waren’s recht große eier? d. h. in summe viell. einfach zu feucht? ich gestehe, ich mache diese saft-milch-menge immer nach gefühl, sprich momentaner teigkonsistenz. aber die 4 el (korrekterweise genau 60 ml) sollten schon klappen. hoffentlich war’s nicht dein letzter versuch.

  64. Dorothea sagt:

    Dieser Guglhupf ist der Wahnsinn, hätt ich auf einen Sitz essen können. Obwohl “nur“ mit Orange, perfekt in Geschmack und auch Konsistenz.
    Auf so eine Riess-Backform steh ich’s mir schon lang und jetzt beim Slama-Abverkauf hab ich tatsächlich eine erstanden und kann dir nur beipflichten: am liebsten würd ich jeden Tag einen Guglhupf backen, so schön flutscht der heraus.
    Ich glaub man merkts: Ich bin ganz verliebt.

  65. katha sagt:

    ich verstehe deine liebelei sehr gut, dorothea, danke fürs teilen!

TRACKBACKS
  1. [...] diesen leckeren Nuss-Nougat-Orangen Kuchen habe ich bei Frau Gröner gesehen (original Rezept von hier) und wusste sofort: den will ich auch backen, ich liebe die Kombination aus Orange und Schoko, [...]

  2. [...] der bäume sind bis zu 180 jahre alt, vor allem pomeranzen (ihr erinnert euch an den gugelhupf?). kann gut sein, dass kaiserin sisi marmelade aus den früchten dieser bäume zum frühstück [...]

  3. [...] perfekten mengen für die riess-gugelhupfform gefunden habe (das rezept ist eh ganz ähnlich meinem pomeranzenparfümierten nougatgugelhupf, aber dort sind die mengen noch eher am obauer-rezept angelehnt, was einen zu niedrigen gugelhupf [...]

  4. [...] ich nicht auch nochmal darüber schreiben?). Als dann noch excellensa bei Twitter vom Katha’s Gugelhupf schwärmte, war klar – den muss es auch bei mir [...]

  5. [...] auf Vorrat eingekauft und eingefroren im TK Fach) schnell funktioniert. Und irgendwie erinnert mich Katha’s Rezept an das erste Rezept aus der Schulküche. Damals, vor ganz vielen Jahren, als wir in der 5. [...]

  6. Nougat-Gugelhupf mit Pomeranzenschale…

    Als Kind habe ich den Begriff Pomeranze nie mit etwas Essbarem in Zusammenhang gebracht, sondern immer an eine Art Bauerntrampel gedacht, das mit dem Stadleben nicht zurechtkam, aber nicht an die pomeranzenroten Wangen eines in Stadt übergesiedelt…

  7. [...] heute samba dark (trotz palmfetts, über das ich hier und heute nicht diskutieren werde), das dem pomeranzenparfümierten nougatgugelhupf zu noch vollendeterem (lasst mich halt auch mal falsche superlative verwenden, tue ich sonst eh [...]

  8. [...] deshalb auch noch nie welche gemacht), aber die schönbrunner pomeranzen gehörten konserviert. pomeranzenparfümierter nougatgugelhupf gut und schön, aber mehrmals hintereinander muss er auch nicht sein, dafür waren’s einfach [...]

  9. […] und saft in kuchen (einfacher rührteig oder die obersmasse von meinem gugelhupf, ohne pomeranze und nougatcreme, oder mit olivenöl, wie […]

  10. […] hättet ihr mir aber auch früher sagen können. samba dark ist immer zuhause (ich sage nur: pomeranzenparfümierter nougatgugelhupf) und im gegensatz zum klassischen samba haselnuss enthält es zwar genauso viel haselnuss, nämlich […]

  11. […] ist die ganz simple gugelhupf-variante, wenn ich weder marmor- noch pomeranzenparfümierten nougatgugelhupf, sondern puren, zarten zitrus-obers-eier-duft mit dem weichen, flauschigen teig […]

  12. […] wie im klassischen samba. ich nehme dieses aromatische, leicht bittere samba dark auch für den pomeranzenparfümierten nougatgugelhupf. und erst vor einigen monaten ist es mir wieder eingefallen, das rezept meiner mama. mit samba dark […]



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